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Was heute wichtig wird
- Die deutschen Kombinierer greifen nach Edelmetall. Oder sie versuchen es. Der Teamsprint ab 14 Uhr wird erstmalig bei Olympischen Winterspielen ausgetragen und bietet dem Duo Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek trotz enttäuschender Ergebnisse in Italien gute Chancen.
- Mit zwei Finals im Sprint erlebt Skibergsteigen seine olympische Premiere. Größte deutsche Hoffnungsträgerin ist Tatjana Paller. Der Wettbewerb wird im Schlussteil der berühmten Stelvio-Piste in Bormio ausgetragen.
- Ohne deutsche Beteiligung findet das Eishockey-Finale der Frauen statt (19.10 Uhr). Kanada und die USA treffen aufeinander.
Die Entscheidungen des Tages
Skibergsteigen, 13.55 Uhr: Sprint, Finale, Frauen und 14.15 Uhr: Sprint, Finale, Männer
Nordische Kombination, 14 Uhr: Team Sprint, Männer
Eisschnelllauf, 16.30 Uhr: 1500 Meter, Männer, Finale
Eiskunstlauf, 19.00 Uhr: Einzel, Frauen, Kür
Eishockey, 19.10 Uhr: Finale, Frauen, USA – Kanada
Nordische Kombination, 14 Uhr: Team Sprint, Männer
Eisschnelllauf, 16.30 Uhr: 1500 Meter, Männer, Finale
Eiskunstlauf, 19.00 Uhr: Einzel, Frauen, Kür
Eishockey, 19.10 Uhr: Finale, Frauen, USA – Kanada
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Der nächste Sturz! Auch das österreichische Team kämpft mit den schwierigen Bedingungen.
Foto: Stephanie Lecocq / Reuters
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Geiger kann die Lücke nicht schließen, im Gegenteil. Er übergibt an Rydzek mit mehr als 20 Sekunden Rückstand auf die Spitze.
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Der Rückstand auf Norwegen, Österreich und Finnland beträgt schon 15 Sekunden, das wird ein weiter Weg.
Foto: ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / AFP
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Vinzenz Geiger stürzt gleich zweimal und verliert wertvolle Sekunden! Die Spitze verschärft sofort das Tempo, kann er die Lücke nochmal schließen?
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Freiwillige fahren hier in Tesero immer wieder den Schlussspurt ab, damit das später nicht zu tief wird, wenn die Athleten in Richtung Ziel kommen.
Foto: Jonas Kraus / DER SPIEGEL
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Die Hälfte des Rennens ist nun vorbei, die Fünfergruppe bleibt zusammen. Neben Norwegen und Deutschland halten sich auch die Finnen, die Österreicher und die Japaner an der Spitze des Rennens. Die Italiener haben bereits 50 Sekunden Rückstand auf die Spitze.
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

Der Schneefall verstärkt sich. Die Athleten sind auf den Fernsehbildern teils kaum im Gestöber zu erkennen.
Foto: Daniel Karmann / dpa
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Nordische Kombination
Die Norweger verschärfen das Tempo und brechen aus der Gruppe an der Spitze aus. Aber Geiger zieht etwas an, nun sind die fünf Läufer wieder zusammen.
Foto: Stephanie Lecocq / Reuters
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

Jetzt ist wieder Johannes Rydzek im Rennen. Der Vorsprung auf das norwegische Team ist auf drei Sekunden geschmolzen.
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Nordische Kombination
Rydzek übergibt an Vinzenz Geiger, der erste von neun Wechseln ist geschafft. Insgesamt absolvieren die Athleten zehn Runden à 1,5 Kilometer.
Foto: Stephanie Lecocq / Reuters
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

93 Prozent Luftfeuchtigkeit und dichter Schneefall: Es herrschen schwere Bedingungen für Johannes Rydzek. Bislang bleibt er auf Position 1.
Foto: FILIP SINGER / EPA
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Nordische Kombination
Bei den Kombinieren ist Johannes Rydzek nun unterwegs, er startet 13 Sekunden vor dem Norweger Andreas Skoglund.
Foto: Kirsty Wigglesworth / AP
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Skibergsteigen
Paller verpasst Bronze um Sekunden
Nein, das wird nichts mit einer deutschen Medaille bei der olympischen Premiere des Skibergsteigens. Marianne Fatton gewinnt Gold für die Schweiz, die Französin Emily Harrop folgt zwei Sekunden dahinter. Spaniens Ana Alonso gewinnt Bronze. Die deutsche Tatjana Paller verpasst eine Medaille um gut zwei Sekunden, sie wird Vierte. Aus der Traum.
Womöglich ist die 30-Jährige das Rennen beim Start etwas zu zögerlich angegangen, andererseits hatte sie genau mit dieser Verfolgertaktik im Halbfinale alles richtig gemacht. Das zeigt dann wohl nur, wie stark die Konkurrenz in diesem Finale war.
Womöglich ist die 30-Jährige das Rennen beim Start etwas zu zögerlich angegangen, andererseits hatte sie genau mit dieser Verfolgertaktik im Halbfinale alles richtig gemacht. Das zeigt dann wohl nur, wie stark die Konkurrenz in diesem Finale war.
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Skibergsteigen
Paller hat an der Treppe zehn Sekunden Rückstand auf Gold, das ist wahrscheinlich schon jetzt zu viel. Denn gleich geht es den Berg bereits wieder runter, dort kann man kaum noch aufholen.
Foto: Denis Balibouse / Reuters
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Skibergsteigen
Los geht's: Paller ist nach den ersten 45 Sekunden erst einmal ganz hinten. Das könnte Taktik sein, denn die Frauen hatten hier heute schon zwei Rennen und müssen sich die Kräfte für dieses kurze, sehr harte Event perfekt einteilen.
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Skibergsteigen
Die sechs Athletinnen machen sich beim Skibergsteigen für das Finale im Sprint-Event bereit. Gerade wird Tatjana Paller vorgestellt, die deutsche Medaillenhoffnung. In wenigen Augenblicken wird der Startschuss fallen.
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Nordische Kombination
Herzlich willkommen aus Tesero!
Hier kämpfen die Kombinierer Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger gleich um eine Medaille im Teamsprint, vielleicht sogar um Gold.
Nach dem Springen liegen sie in Führung.
Ich hoffe nur, dass alle Fans rechtzeitig da sind, um das Spektakel zu verfolgen. Denn der angekündigte Wintereinbruch kurz vor Ende der Winterspiele hat die Verantwortlichen offenbar kalt erwischt.
Autos haben sich an den mäßig geräumten Straßen fahren sich die Autos fest, die Shuttlebusse kommen sehr unregelmäßig.
Aber es sieht wunderbar aus und die Volunteers sind gut drauf, eine wünschte mir eben »Merry Christmas«.
Hier kämpfen die Kombinierer Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger gleich um eine Medaille im Teamsprint, vielleicht sogar um Gold.
Nach dem Springen liegen sie in Führung.
Ich hoffe nur, dass alle Fans rechtzeitig da sind, um das Spektakel zu verfolgen. Denn der angekündigte Wintereinbruch kurz vor Ende der Winterspiele hat die Verantwortlichen offenbar kalt erwischt.
Autos haben sich an den mäßig geräumten Straßen fahren sich die Autos fest, die Shuttlebusse kommen sehr unregelmäßig.
Aber es sieht wunderbar aus und die Volunteers sind gut drauf, eine wünschte mir eben »Merry Christmas«.
Foto: Jonas Kraus / DER SPIEGEL
Weg zum Langlaufstadion. Foto: Jonas Kraus / DER SPIEGEL
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Hier wird es gleich spannend. Um 14 Uhr starten die deutschen Kombinierer Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek im Teamsprint. Nach dem Springen am Vormittag gehen die beiden als Erste ins Rennen. Fünf Minuten zuvor, um 13.55 Uhr, wird Tatjana Paller im Skibergsteigen um Gold kämpfen.
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Curling
Elias Lübbe

Deutsche Curler verabschieden sich mit einem Sieg aus dem Turnier
Die Olympischen Spiele sind für Marc Muskatewitz, Benjamin Kapp, Felix Messenzehl und Johannes Scheuerl zu Ende – trotz einem Sieg gegen China. Im neunten und letzten Spiel der Round Robin gewann das Team mit 6:4. Das deutsche Aus war schon vor dem Duell besiegelt, Muskatewitz und Co. beenden das Turnier auf Platz sieben.
Deutsches Curling-Team. Foto: Fatima Shbair / AP / dpa
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Skibergsteigen
Skibergsteigerin Paller kämpft um die Medaille
Paller wird Zweite und ist damit im Finale dabei! Die 30-Jährige zeigte ein starkes Rennen, anfangs lauerte sie noch in der Verfolgerposition, dann aber drehte sie endgültig auf. Deutschland hat somit gegen 14 Uhr die Chance, eine Medaille im Skibergsteigen zu gewinnen. Und wenn Sie noch einmal wissen wollen, wie dieser neue Programmpunkt bei Olympia eigentlich funktioniert, empfehle ich diesen Text meines Kollegen Jonas Kraus: Hier schreibt er über das Skibergsteigen.
Foto: Denis Balibouse / Reuters
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Starke zweite Rennhälfte von Paller, die Chance auf den Finaleinzug ist kurz vor der Abfahrt da.
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Skibergsteigen
Nach einem ordentlichen Anstieg und dem Parcours erreicht Paller als fünfte von sechs Läuferinnen die Treppe, der Abstand zur Spitze beträgt jedoch nur zwei Sekunden.
Foto: John Locher / AP
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Skibergsteigen
Etwas merkwürdig, das zweite Halbfinale mit Tatjana Paller läuft schon, aber die ARD zeigt erstmal eine Wiederholung des ersten Halbfinals.
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Skibergsteigen
Die deutsche Skibergsteigerin Tatjana Paller wird im zweiten Halbfinale des Sprint-Wettbewerbs der Frauen um ihre Finalchance kämpfen. Es geht gleich los.
Foto: Denis Balibouse / Reuters
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

Es geht weiter im Skibergsteigen in Bormio. Ich habe mich eben noch mit Eugenio unterhalten, der den Schnee und insgesamt Olympia in seiner Heimat wunderbar findet. Er sei für den Wettbewerb heute angereist, lebe in einem Ort am Comer See und besuche mit seiner Frau eine Freundin in Bormio. Nach einem kleinen Spaziergang hat sich schon eine beträchtliche Menge Schnee auf seinem Hut versammelt.
Foto: Claudio Rizzello / DER SPIEGEL
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Rai-Sportchef räumt seinen Posten
Aus nach Patzern bei der Eröffnungsfeier: Der Sportchef von Rai, Paolo Petrecca, hat seinen Rücktritt eingereicht. Das teilt der öffentlich-rechtliche Sender mit.
Der 61-Jährige Petrecca hatte die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele kommentiert, dabei unterliefen ihm peinliche Fehler: Er verwechselte US-Star Mariah Carey mit der Schauspielerin Matilda De Angelis, IOC-Präsidentin Kirsty Coventry hielt er für die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Segio Mattarella. Als das brasilianische Team ins Stadion kam, stellte er fest, dass Brasilianer »den Tanz im Blut« hätten.
Die für Rai-Angestellte zuständige Gewerkschaft sprach danach von einer »Blamage« und drohte mit Streik. Sie bezichtigte Petrecca »sich den Job selbst gegeben und dann gezeigt zu haben, völlig ungeeignet dafür zu sein«.
Eigentlich hatte TV-Kommentator Auro Bulbarelli die Eröffnungsfeier für den Sender begleiten sollen. Er hatte jedoch zuvor Details der Show ausgeplaudert und bekam den Job entzogen.
Der 61-Jährige Petrecca hatte die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele kommentiert, dabei unterliefen ihm peinliche Fehler: Er verwechselte US-Star Mariah Carey mit der Schauspielerin Matilda De Angelis, IOC-Präsidentin Kirsty Coventry hielt er für die Tochter des italienischen Staatspräsidenten Segio Mattarella. Als das brasilianische Team ins Stadion kam, stellte er fest, dass Brasilianer »den Tanz im Blut« hätten.
Die für Rai-Angestellte zuständige Gewerkschaft sprach danach von einer »Blamage« und drohte mit Streik. Sie bezichtigte Petrecca »sich den Job selbst gegeben und dann gezeigt zu haben, völlig ungeeignet dafür zu sein«.
Eigentlich hatte TV-Kommentator Auro Bulbarelli die Eröffnungsfeier für den Sender begleiten sollen. Er hatte jedoch zuvor Details der Show ausgeplaudert und bekam den Job entzogen.
Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele. Foto: Fabrizio Carabelli/PA Wire/dpa
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Nordische Kombination
Elias Lübbe

Das hätte richtig schiefgehen können: Der US-Amerikaner Benjamin Loomis ist beim Anlauf auf der Skischanze beinahe gegen einen Schneebläser geprallt. Der Zwischenfall ereignete sich während des Teamsprints der Nordischen Kombinierer.
Ein Schanzenhelfer konnte in letzter Sekunde den Schneebläser zurückziehen. Wieder auf dem Boden angekommen, machte Loomis jedoch eine Bewegung, die andeutet, dass der Bläser tatsächlich seine Schulter getroffen hat. Verletzt wurde Loomis aber offenbar nicht.
Ein Schanzenhelfer konnte in letzter Sekunde den Schneebläser zurückziehen. Wieder auf dem Boden angekommen, machte Loomis jedoch eine Bewegung, die andeutet, dass der Bläser tatsächlich seine Schulter getroffen hat. Verletzt wurde Loomis aber offenbar nicht.
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

Pause im Skibergsteigen, Auftritt der Schneepflüge. An vielen Orten in Bormio sind Räumungsfahrzeuge unterwegs. So auch auf dem wichtigsten Platz, der Piazza del Kuerc. Die Sicht auf die Strecke wird schlechter, es schneit und schneit und schneit.
Claudio Rizzello / DER SPIEGEL
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Eishockey
Elias Lübbe

Während die Olympischen Spiele in vollem Gange sind, ist die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft schon wieder auf dem Weg nach Hause. Nach der Niederlage im Viertelfinale verließen die ersten Shuttles das Olympische Dorf am Donnerstagmorgen um 6 Uhr. Das meldet die Nachrichtenagentur SID unter Berufung auf den Deutschen Eishockey-Bund. Demnach brechen die restlichen Teammitglieder am Nachmittag auf.
Für Kapitän Leon Draisaitl und seine bereits ausgeschiedenen NHL-Kollegen hob am Mailänder Flughafen eine Maschine nach Nordamerika ab. Für sie geht es nämlich schon bald weiter: Die nordamerikanische Profiliga nimmt am 25. Februar den Spielbetrieb wieder auf.
Auf Instagram meldete sich Leon Draisaitl, der Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war, mit einer kurzen Nachricht zu Wort: »Es war nicht das Turnier, das wir uns erhofft hatten, aber dennoch eine unvergessliche Erfahrung voller schöner Erinnerungen. Danke, Mailand! Und danke an alle für eure Unterstützung.«
Am Mittwoch flog die deutsche Mannschaft aus dem Turnier. Im Viertelfinal-K.o.-Spiel gegen die Slowakei verlor das Team chancenlos 2:6. Das große Vorhaben, eine Medaille aus Mailand mitzunehmen, war gescheitert.
Für Kapitän Leon Draisaitl und seine bereits ausgeschiedenen NHL-Kollegen hob am Mailänder Flughafen eine Maschine nach Nordamerika ab. Für sie geht es nämlich schon bald weiter: Die nordamerikanische Profiliga nimmt am 25. Februar den Spielbetrieb wieder auf.
Auf Instagram meldete sich Leon Draisaitl, der Fahnenträger bei der Eröffnungsfeier war, mit einer kurzen Nachricht zu Wort: »Es war nicht das Turnier, das wir uns erhofft hatten, aber dennoch eine unvergessliche Erfahrung voller schöner Erinnerungen. Danke, Mailand! Und danke an alle für eure Unterstützung.«
Am Mittwoch flog die deutsche Mannschaft aus dem Turnier. Im Viertelfinal-K.o.-Spiel gegen die Slowakei verlor das Team chancenlos 2:6. Das große Vorhaben, eine Medaille aus Mailand mitzunehmen, war gescheitert.
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Skibergsteigen
Bei den Männern war Finn Hösch als einziger deutscher Skibergsteiger dabei. Der 23-Jährige schied als Vierter seines Vorlaufs jedoch früh aus. Ihm fehlten für das direkte Weiterkommen fast vier Sekunden.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Skibergsteigen
Die deutsche Hoffnung im neuen Olympia-Abenteuer Skibergsteigen heißt Tatjana Paller. Die 30-Jährige hat ihren Vorlauf im Sprint-Wettbewerb souverän überstanden, in ihrer Sechsergruppe wurde sie Zweite, das bedeutet Halbfinale (ab 12.55 Uhr).
Man muss sich an diese Disziplin noch gewöhnen, an dieses Hin-und-Her zwischen Tourenski und Pulsraserei. Zuerst ein knackiger Anstieg, dann ein Hindernisparcours, bei dem auch das Abklemmen der Skier dazugehört, um eine Treppe zu erklimmen. Kaum oben, geht’s schon wieder im Sturztempo bergab. Rund drei Minuten dauert so ein Sprint, ein kurzes Drama aus Schweiß, Schnelligkeit und Rhythmus.
Für Tatjana Paller heißt das: Die erste Hürde ist genommen.
Man muss sich an diese Disziplin noch gewöhnen, an dieses Hin-und-Her zwischen Tourenski und Pulsraserei. Zuerst ein knackiger Anstieg, dann ein Hindernisparcours, bei dem auch das Abklemmen der Skier dazugehört, um eine Treppe zu erklimmen. Kaum oben, geht’s schon wieder im Sturztempo bergab. Rund drei Minuten dauert so ein Sprint, ein kurzes Drama aus Schweiß, Schnelligkeit und Rhythmus.
Für Tatjana Paller heißt das: Die erste Hürde ist genommen.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Gastgeber Italien kritisiert Russland-Entscheidung des Paralympics-Komitees
Russische Behindertensportler dürfen bei den Winter-Paralympics in Italien wieder unter ihrer eigenen Flagge antreten – anders als derzeit bei den Olympischen Winterspielen.
Nun hat sich die Regierung in Rom zum Ende der Sanktion geäußert: »Die italienische Regierung bringt ihre absolute Ablehnung gegenüber der Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees zum Ausdruck, sechs russische und vier belarussische Athleten zur Teilnahme an den Paralympischen Spielen in Mailand-Cortina 2026 zuzulassen«, heißt es in einer Erklärung von Außenminister Antonio Tajani.
Nun hat sich die Regierung in Rom zum Ende der Sanktion geäußert: »Die italienische Regierung bringt ihre absolute Ablehnung gegenüber der Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees zum Ausdruck, sechs russische und vier belarussische Athleten zur Teilnahme an den Paralympischen Spielen in Mailand-Cortina 2026 zuzulassen«, heißt es in einer Erklärung von Außenminister Antonio Tajani.
Die Behindertensportler aus Russland und Belarus sollen bei der Paralympics-Eröffnungsfeier unter eigener Flagge und eigener Hymne einlaufen dürfen. Das Internationalen Paralympischen Komitees verweist jedoch darauf, dass die endgültige Entscheidung bei den italienischen Organisatoren und Behörden liege.
Die Regierung der Ukraine hat bereits angekündigt, der Feier am 6. März in Verona fernzubleiben.
Die Regierung der Ukraine hat bereits angekündigt, der Feier am 6. März in Verona fernzubleiben.
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Nordische Kombination
Kombinierer springen auf Platz eins
Daran hatte ich nicht mehr geglaubt, zu schwach waren die deutschen Nordischen Kombinierer bei Olympia bislang unterwegs. Aber nun, beim letzten Wettkampf, zeigen sie eine deutliche Leistungssteigerung. Und gehen später sogar als führendes Duo in den Langlauf-Wettkampf.
Bei Teil eins des Teamsprints, dem Skispringen, zeigten Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger eine sehr starke Leistung. Vor allem Rydzek flog weit, Geiger hatte Problemchen, wie immer auf dieser Schanze, die er gar nicht mag. Aber egal: Später kommt es auf die Laufform an, und da fühlen sich beide besser als noch zu Beginn der Spiele.
Bei Teil eins des Teamsprints, dem Skispringen, zeigten Johannes Rydzek und Vinzenz Geiger eine sehr starke Leistung. Vor allem Rydzek flog weit, Geiger hatte Problemchen, wie immer auf dieser Schanze, die er gar nicht mag. Aber egal: Später kommt es auf die Laufform an, und da fühlen sich beide besser als noch zu Beginn der Spiele.
Geiger von der Schanze. Foto: Daniel Karmann / dpa
Womöglich hat Rydzek die Leistung seiner Schwester Coletta gestern beflügelt. Die sprintete zusammen mit Laura Gimmler zu Bronze, anschließend weinte Johannes Rydzek vor Freude über die Leistung seiner Schwester. Er sagte aber auch: »Wir haben schon auch noch was vor.«
Das beweist er heute: Platz eins nach dem Springen, damit hatte keiner gerechnet. Deutschland geht später mit 13 Sekunden Vorsprung auf Norwegen und 21 Sekunden Vorsprung auf Japan in den Teamsprint.
Eine Medaille ist möglich. Es wäre die Erste für die bisher so enttäuschten und enttäuschenden Kombinierer bei diesen Spielen.
Das beweist er heute: Platz eins nach dem Springen, damit hatte keiner gerechnet. Deutschland geht später mit 13 Sekunden Vorsprung auf Norwegen und 21 Sekunden Vorsprung auf Japan in den Teamsprint.
Eine Medaille ist möglich. Es wäre die Erste für die bisher so enttäuschten und enttäuschenden Kombinierer bei diesen Spielen.
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

Für Italien ist in der Qualifikationsrunde gerade Giulia Murada als Erste beim Skibergsteigen in Bormio durchs Ziel gefahren. Sie ist die Tochter von Ivan Murada, einem Pionier des italienischen Skibergsteigens, der im Team zusammen mit Graziano Boscacci 2002 einen Weltmeistertitel holte. Dessen Sohn wiederum, Michele Boscacci, wird auch antreten – und ist mit Alba De Silvestro verheiratet, die eben auch schon gelaufen ist. »Viva la Famiglia« würde man in Italien sagen.
Giulia Murada. Foto: Denis Balibouse / REUTERS
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Elias Lübbe

Steinmeier gegen Olympia 2036 in Deutschland
Lassen Sie uns kurz in die Zukunft blicken: Aktuell wird diskutiert, ob Deutschland die Olympischen Spiele mal wieder ausrichten sollte, zuletzt ging es dabei vor allem um die Sommerspiele.
Nun mischt sich Deutschlands Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier in die Diskussion ein: »Der Bundespräsident sieht das Jahr 2036 als historisch problematisch für eine deutsche Bewerbung an«, erfuhr der SPIEGEL aus dem Bundespräsidialamt. 1936, genau 100 Jahre zuvor, hatte das nationalsozialistische Deutschland unter Adolf Hitler die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und als Propagandaveranstaltung missbraucht.
Lesen Sie hier den ganzen Text zu Steinmeier und seiner Olympia-Einschätzung von meinem Kollegen Florian Gathmann.
Nun mischt sich Deutschlands Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier in die Diskussion ein: »Der Bundespräsident sieht das Jahr 2036 als historisch problematisch für eine deutsche Bewerbung an«, erfuhr der SPIEGEL aus dem Bundespräsidialamt. 1936, genau 100 Jahre zuvor, hatte das nationalsozialistische Deutschland unter Adolf Hitler die Olympischen Sommerspiele ausgetragen und als Propagandaveranstaltung missbraucht.
Lesen Sie hier den ganzen Text zu Steinmeier und seiner Olympia-Einschätzung von meinem Kollegen Florian Gathmann.
Foto: Peter Kneffel / dpa
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Skibergsteigen
Claudio Rizzello
Reporter in Bormio

In Bormio schneit es auch: Hier feiert gleich das Skibergsteigen seine olympische Premiere. Stark vertreten sind Fans des Norwegers Hans-Inge Klette. Die berühmte Skirennstrecke Stelvio ist bereit. Die Carabinieri passen auf. Mein Kollege Jonas Kraus erklärt Ihnen, worauf es beim Skibergsteigen ankommt.
Foto: Claudio Rizzello / Der Spiegel
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Ski Alpin
Mikaela Shiffrin gilt als beste Skifahrerin der Welt. Aber um noch einmal bei Olympia zu triumphieren, musste sie den Tod ihres Vaters verarbeiten und eine posttraumatische Belastungsstörung überwinden. Unsere Olympia-Reporter Annika Schultz und Jonas Kraus haben sich den Gold-Erfolg der 30-Jährigen im Slalom genauer angesehen und auch über die emotionale Pressekonferenz im Anschluss berichtet. Den Text von vor Ort lesen Sie hier.
Foto: Revierfoto / IMAGO
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Nordische Kombination
Es schneit weiter in Predazzo, aber der Probedurchgang zum Skispringen der Nordischen Kombinierer hat begonnen. Es sieht also gut aus, dass heute ein Wettkampf stattfindet.
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Ski Freestyle
Ski Freestyle wegen Schneefall verschoben
Eigentlich sollten um 10.30 Uhr in Livigno die Ski Freestyler ihre Qualifikation in der Halfpipe bestreiten, aber es schneit zu heftig. Der Wettbewerb soll morgen nachgeholt werden. Schon gestern Abend wurden die für heute geplanten Aerials-Wettbewerbe verlegt.
Livigno Snow Park. Foto: Julia Demaree Nikhinson / AP / dpa
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Elias Lübbe

Australische Reporterin bittet um Verzeihung für Alkohol-Auftritt
Die australische Fernsehreporterin Danika Mason stand offenbar am Mittwoch angetrunken vor der Kamera. Die in Australien sehr bekannte Journalistin des TV-Senders Channel Nine war während einer Sportsendung aus den italienischen Alpen ins Studio zugeschaltet und hatte dabei wirres Zeug geredet. Sie sprach über alles Mögliche – vom Kaffeepreis in Italien bis hin zu Leguanen in den USA, was ihre Kollegen im Studio sichtlich durcheinanderbrachte.
Einen Tag später bat sie um Verzeihung für den Auftritt. »Ich habe die Situation völlig falsch eingeschätzt«, sagte sie in einem Beitrag. »Ich hätte keinen Alkohol trinken sollen, vor allem nicht unter diesen Umständen – es ist kalt, wir befinden uns in der Höhe, und dass ich nicht zu Abend gegessen hatte, hat die Sache sicher nicht besser gemacht.«
Einen Tag später bat sie um Verzeihung für den Auftritt. »Ich habe die Situation völlig falsch eingeschätzt«, sagte sie in einem Beitrag. »Ich hätte keinen Alkohol trinken sollen, vor allem nicht unter diesen Umständen – es ist kalt, wir befinden uns in der Höhe, und dass ich nicht zu Abend gegessen hatte, hat die Sache sicher nicht besser gemacht.«
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Eisschnelllauf
Mit Unterstützung des Fahrrad-Vaters
Werfen wir schon einmal einen Blick auf einen der spannendsten Athleten des heutigen Tages: den 18-jährigen Eisschnellläufer Finn Sonnekalb, für den es die ersten Winterspiele sind. Er ist vor seinem Start über 1500 Meter wieder fit. »Mir geht’s echt deutlich besser, ich bin fast wieder bei 100 Prozent«, sagte der 18-Jährige vor seinem Rennen um 16:30 Uhr. Nach einem Infekt zum Auftakt und Platz zwölf über 1000 Meter hofft der Erfurter nun auf ein starkes Ergebnis auf seiner Paradestrecke. Die deutschen Eisschnellläufer warten bei den Spielen in Mailand weiterhin auf ihre erste Medaille seit 2010.
Unterstützung erfährt der Olympiadebütant von seinem Vater, der auf besondere Weise vor Ort ist: Er fuhr mit dem Fahrrad von Erfurt nach Mailand, um seinen Sohn live an der Bahn zu unterstützen. Für Finn Sonnekalb sei das »eine zusätzliche Motivation«, sagte der 18-Jährige, der stolz ist, dass sein Vater »diesen Wahnsinn wirklich durchgezogen hat«.
Foto: Piroschka Van De Wouw / Reuters
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Nordische Kombination
Guten Morgen aus Predazzo. Hier soll am Vormittag der erste Teil des Teamsprints der Nordischen Kombinierer ausgetragen werden, das Skispringen. Mit einer Medaillenchance für das Team Geiger/Rydzek.
Nur: Es schneit heftig, und soll auch noch ein wenig so weitergehen. Der Schnee an sich wäre wohl beherrschbar, aber wenn Wind dazu kommt oder es noch stärker zu schneien beginnt, wird es schwierig.
Mal schauen, ob heute ein Wettkampf möglich ist.
Nur: Es schneit heftig, und soll auch noch ein wenig so weitergehen. Der Schnee an sich wäre wohl beherrschbar, aber wenn Wind dazu kommt oder es noch stärker zu schneien beginnt, wird es schwierig.
Mal schauen, ob heute ein Wettkampf möglich ist.
Foto: Jonas Kraus/ DER SPIEGEL
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Biathlon
Biathlon-Team stellt sich hinter Preuß
Nach dem Drama am Schießstand stellt sich das deutsche Biathlon-Team geschlossen hinter Franziska Preuß. »Ich möchte jetzt nicht ihr die Schuld zuweisen, dass es mit der Medaille nicht funktioniert hat«, sagte Bundestrainer Kristian Mehringer nach Platz vier in der Staffel. »Wir können nur als Team gewinnen oder als Team verlieren.«
Preuß war als zweite Läuferin gestartet, kam als Führende zum Stehendschießen – und patzte erneut. Eine Strafrunde warf das DSV-Team weit zurück, Preuß war anschließend völlig niedergeschlagen. »Wir haben gesehen, dass sie nicht ganz so locker, entspannt ist«, sagte Mehringer. Sie sei »natürlich fertig«, habe aber »ihr Bestes gemacht«.
Sportdirektor Felix Bitterling erinnerte daran, dass Preuß dem DSV schon »ich weiß nicht wie viele Staffeln gewonnen« habe. »Heute war es halt mal andersherum.« Nun gelte es, nach den Rückschlägen von Antholz den Fokus neu zu setzen. »Es ist uns wichtig, dass sie den Resetknopf drückt«, sagte Mehringer. Beim Massenstart am Samstag solle Preuß ohne großen Druck antreten – »eher mehr genießen.«
Preuß war als zweite Läuferin gestartet, kam als Führende zum Stehendschießen – und patzte erneut. Eine Strafrunde warf das DSV-Team weit zurück, Preuß war anschließend völlig niedergeschlagen. »Wir haben gesehen, dass sie nicht ganz so locker, entspannt ist«, sagte Mehringer. Sie sei »natürlich fertig«, habe aber »ihr Bestes gemacht«.
Sportdirektor Felix Bitterling erinnerte daran, dass Preuß dem DSV schon »ich weiß nicht wie viele Staffeln gewonnen« habe. »Heute war es halt mal andersherum.« Nun gelte es, nach den Rückschlägen von Antholz den Fokus neu zu setzen. »Es ist uns wichtig, dass sie den Resetknopf drückt«, sagte Mehringer. Beim Massenstart am Samstag solle Preuß ohne großen Druck antreten – »eher mehr genießen.«
Foto: FRANCOIS-XAVIER MARIT / AFP
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Skibergsteigen
So funktioniert Skibergsteigen
Skitourengehen liegt im Trend, jetzt kommt der Sport auch zu Olympia. Wer wissen will, was da ab 9.50 Uhr eigentlich passiert: Mein Kollege Jonas Kraus erklärt Ihnen das Format – und welche Deutschen sich bei den Wettbewerben etwas ausrechnen. Hier geht es zu seinem Text.
Skibergsteiger. Foto: ISMF Media / DAV
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Meine Kollegen Jan Göbel, Elias Lübbe und ich freuen uns auf einen weiteren Olympia-Tag. Heute steht sogar eine olympische Premiere an: Skibergsteigen. Wir begleiten Sie bis zum Nachmittag, dann steigen Kim Staudt und Cedric Voigt zu.
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