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Jonas Mielke
Redakteur

Das bringt der Tag bei Olympia
- Im Skilanglauf über 50 Kilometer ab 11 Uhr greift der Norweger Johannes Høsflot Klæbo noch einen Rekord an: Als erster Olympionike könnte er sechs Goldmedaillen bei ein und denselben Winterspielen holen.
- Das letzte Rennen ihrer Karriere startet Biathletin Franziska Preuß um 14.15 Uhr. Hat die 31-Jährige im Massenstart eine Chance auf das Podest? Voraussetzung dafür ist eine bessere Quote am Schießstand als zuletzt.
- Im Mono-Bob scheiterte Laura Nolte denkbar knapp, nun will sie es im Zweier besser machen: Ab 21.03 Uhr kämpft Deutschlands beste Bob-Pilotin um Gold, Kim Kalicki und Lisa Buckwitz peilen ebenfalls Medaillen an.
Medaillenentscheidungen heute:
11.00 Uhr: Skilanglauf, 50 km klassisch (Männer)
11.45 Uhr: Ski Freestyle, Aerials (Mixed)
13.10 Uhr: Ski Freestyle, Skicross (Männer)
13.30 Uhr: Skibergsteigen, Mixed-Staffel
14.15 Uhr: Biathlon, 12,5 km Massenstart (Frauen)
16.40 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Männer)
17.15 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Frauen)
19.05 Uhr: Curling, Finale (Männer)
20.28 Uhr: Ski Freestyle, Halfpipe (Frauen)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Frauen)
11.45 Uhr: Ski Freestyle, Aerials (Mixed)
13.10 Uhr: Ski Freestyle, Skicross (Männer)
13.30 Uhr: Skibergsteigen, Mixed-Staffel
14.15 Uhr: Biathlon, 12,5 km Massenstart (Frauen)
16.40 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Männer)
17.15 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Frauen)
19.05 Uhr: Curling, Finale (Männer)
20.28 Uhr: Ski Freestyle, Halfpipe (Frauen)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Frauen)
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Ski Freestyle
Jetzt beginnt das Skicross-Viertelfinale der Männer – und vier Deutsche sind dabei: Florian Wilmsmann, Cornel Renn, Florian Fischer und Tim Hronek. Macht es einer von ihnen wie Goldfrau Daniela Maier gestern? Im Setzlistenlauf gelang Wilmsmann die viertschnellste Zeit. Aber da war er noch allein auf der Strecke, jetzt starten wieder vier Athleten gleichzeitig.
Foto: Julia Demaree Nikhinson / ASSOCIATED PRESS
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Ski Langlauf
Ein kurzer Zwischenstand vom klassischen Langlauf der Männer über 50 Kilometer: Norwegen nutzt den Wettbewerb für eine Machtdemonstration sondergleichen. Ganz vorn laufen die drei Landsmänner Martin Løwstrøm, Johannes Klæbo und Emil Iversen – bis zu Platz vier sind es sagenhafte zwei Minuten Abstand. Das dürfte ein Triple-Podium für die Skandinavier werden, sofern es keine riesige Überraschung mehr gibt. Noch etwa 14 Kilometer sind zu gehen.
Foto: Kirsty Wigglesworth / Associated Press
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Ski Freestyle
Aerials-Gold für US-Mixed-Team
Die erste Entscheidung des Tages ist gefallen: Bei den Mixed-Team-Aerials holen Kaila Kuhn, Connor Curran und Christopher Lillis Gold für die USA. Schon 2022 gewannen die Vereinigten Staaten. Die Silbermedaille geht an die Schweiz mit Lina Kozomara, Pirmin Werner und Noe Roth. Sie landen überraschend vor den favorisierten Chinesen Mengatao Xu, Xindi Wang und Tianma Li, die Bronze gewinnen.
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Ski Freestyle
Zur Stunde läuft das große Mixed-Teams-Finale im Aerials-Wettbewerb. Dabei fahren die Sportler einen steilen Hang hinab, nehmen dann eine umso steilere Rampe, um meterweit oben in der Luft mit durchgestreckten Beinen Rotationen um alle Achsen zu zeigen, die ihre Körper hergeben. Wahnsinnig spektakulär, wenn Sie mich fragen. Auch wenn die Bewertung der Sprünge für ungeübte Augen sehr schwierig zu verstehen ist.
Jedenfalls haben es vier Nationen in den finalen Durchgang geschafft: China, Australien, die USA und die Schweiz.
Jedenfalls haben es vier Nationen in den finalen Durchgang geschafft: China, Australien, die USA und die Schweiz.
Foto: Jeff Pachoud / AFP
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»Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«
Die deutschen Enttäuschungen haben wir hier schon oft thematisiert, jetzt äußert sich ein Verantwortlicher: Chef de Mission Olaf Tabor. »Das schmerzt deswegen, weil es irgendwo zwischen Drama und Tragödie abgelaufen ist«, sagt der Leistungssport-Vorstand des DOSB zu der hohen Zahl vierter Plätze für Deutschland. Vor den letzten beiden Wettkampftagen hat das deutsche Team mit zwölf vierten Plätzen die meisten aller Nationen bei diesen Spielen.
»Sie gehören zum Ergebnis der Mannschaft, da müssen wir mal schauen, wie wir das hinterher auswerten«, sagt Tabor. Die Wettbewerbe hätten gezeigt, dass die internationalen Konkurrenten an der Spitze »mit ihrem Medaillenpotenzial offenbar sorgsamer umgehen und da, wo es Chancen gibt, diese öfter in Edelmetall ummünzen«, stellt der 55-Jährige fest. Seine Gefühlslage am Ende des Italien-Gastspiels beschrieb er so: »Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«.
»Sie gehören zum Ergebnis der Mannschaft, da müssen wir mal schauen, wie wir das hinterher auswerten«, sagt Tabor. Die Wettbewerbe hätten gezeigt, dass die internationalen Konkurrenten an der Spitze »mit ihrem Medaillenpotenzial offenbar sorgsamer umgehen und da, wo es Chancen gibt, diese öfter in Edelmetall ummünzen«, stellt der 55-Jährige fest. Seine Gefühlslage am Ende des Italien-Gastspiels beschrieb er so: »Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«.
Foto: Michael Kappeler / DPA
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Ski Freestyle
»Es war hart«: Kenworthy spricht über Reaktionen auf seinen ICE-Protest
Der Slogan »fuck ICE«, mutmaßlich in den Schnee gepinkelt: Der britisch-amerikanische Freestyler Gus Kenworthy hatte seine Kritik an der US-Einwanderungsbehörde kurz vor Olympia bei Instagram deutlich gemacht. Nach seinem Post habe er Todesdrohungen erhalten, sagt Kenworthy nun bei BBC Sport. »Es war hart.« Niemand würde gern brutale, beängstigende und homophobe Beleidigungen lesen.
Kenworthy bekräftigte bei der BBC seinen Protest. »Ich denke, ich stehe auf der richtigen Seite.« Er stehe zu dem, was er gesagt habe. Vor den Spielen hatte er geschrieben: »Unschuldige Menschen wurden ermordet, und es reicht jetzt.« Bei Einsätzen von Behörden des US-Heimatschutzministeriums starben zuletzt zwei Menschen: Alex Pretti und Renée Good.
Kenworthy bekräftigte bei der BBC seinen Protest. »Ich denke, ich stehe auf der richtigen Seite.« Er stehe zu dem, was er gesagt habe. Vor den Spielen hatte er geschrieben: »Unschuldige Menschen wurden ermordet, und es reicht jetzt.« Bei Einsätzen von Behörden des US-Heimatschutzministeriums starben zuletzt zwei Menschen: Alex Pretti und Renée Good.
Foto: Lindsey Wasson / Associated Press
Der 34-Jährige Kenworthy ist Sohn einer Britin und eines US-Amerikaners. Er wurde in England geboren, lebt seit seinem dritten Lebensjahr aber in den USA. Er gewann die Silbermedaille im Slopestyle bei den Olympischen Spielen 2014. In Italien landete er im Halfpipe-Finale auf Platz sechs. Während der Olympischen Spielen 2018 in Südkorea ging ein Foto von Kenworthy um die Welt, auf dem er vor seinem Start seinen Partner küsst.
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Ski Langlauf
Der Distanz-Klassiker über 50 Kilometer im Langlauf hat begonnen. Wird es die nächste Klæbo-Show?
Foto: ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / AFP
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Shorttrack
Es gibt ein Update zum Gesundheitszustand der polnischen Shorttrackerin Kamila Sellier: »Kamila wurde operiert, wobei der auf dem CT-Scan zu sehende beschädigte Knochen wieder zusammengesetzt und alles gereinigt wurde«, sagt der polnische Funktionär Konrad Niedzwiedzki bei Eurosport.
Wie lange Sellier, 25, noch im Krankenhaus bleiben muss, sei aber unklar. Weitere Tests zur Beweglichkeit des Augapfels stehen noch aus, sagt Niedzwiedzki. Sie habe in der Nacht nicht viel geschlafen und zeige starke Schwellungen.
Wie lange Sellier, 25, noch im Krankenhaus bleiben muss, sei aber unklar. Weitere Tests zur Beweglichkeit des Augapfels stehen noch aus, sagt Niedzwiedzki. Sie habe in der Nacht nicht viel geschlafen und zeige starke Schwellungen.
Shorttrack
Polnische Shorttrackerin kann offenbar ihr Auge nicht öffnen
Das Viertelfinale im Shorttrack der Frauen (1500 Meter) wurde gestern wegen eines schweren Unfalls abgebrochen. Bei vollem Lauf war die Polin Kamila Sellier zu Sturz gekommen, direkt vor ihr lief die US-Amerikanerin Kristen Santos-Griswold. Im Fallen wurde Sellier vom hinteren Teil der Kufe ihrer Konkurrentin direkt unter dem linken Auge getroffen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Foto: Chen Yichen / XinHua / DPA
Mittlerweile gibt es neue Informationen zu Selliers Zustand. »Die Schnittwunde an der Wange ist bereits genäht. Das Jochbein ist höchstwahrscheinlich verletzt«, teilte der polnische Teamchef Konrad Niedzwiedzki mit. Die 25-Jährige, die bei der WM in Peking Silber über 3000 Meter und Staffel-Bronze gewann, sei sofort versorgt worden, »alles lief nach Protokoll ab«.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
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Skibergsteigen
Seit 2021 sind Michele Boscacci und Alba De Silvestro verheiratet, bei den Winterspielen gehen die Skibergsteiger als Team an den Start. Im Sprint sind beide leer ausgegangen, aber heute um 13.30 Uhr haben sie als Paar noch eine Chance. Mein Kollege Claudio Rizzello hat mit Boscacci gesprochen und ihn gefragt, worauf es in einer solchen speziellen Beziehung ankommt. Hier lesen Sie das Interview.
Foto: Angelika Warmuth / REUTERS
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Bob
Deutsche Viererbobs mit guten Medaillenchancen
Mitterweile sind die besten Teams im Viererbob durch. Stand jetzt liegen die Teams Lochner und Friedrich auf Gold- und Silberkurs. Ammour hat die Briten und das Schweizer Quartett von Cedric Follador zwischen sich und dem Bronzerang. Weiter geht es gegen Mittag mit dem zweiten Lauf.
Foto: Alessandra Tarantino / Associated Press
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Bob
Das Quartett von Johannes Lochner legt im Bob zum Auftakt eine Zeit von 53,19 Sekunden hin. Danach kommt das zweite deutsche Team um Francesco Friedrich – 0,39 Sekunden langsamer. Adam Ammours Truppe reiht sich zunächst direkt dahinter ein mit 0,6 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Dann kommen die Briten um Brad Hall und schieben sich zwischen die Deutschen auf Platz drei (+0,48 s). Trotzdem ein vielversprechender Start für Deutschland, das sieht nach Medaillenchancen aus.
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Bob
Bei aller Enttäuschung über das deutsche Abschneiden in Italien (lesen Sie hier mehr dazu), gibt es doch immerhin jedes Mal die Hoffnung auf Trost, wenn jemand mit deutschem Pass durch den Eiskanal düst. Im Kufensport regnete es für Deutschland bislang Medaillen, zuletzt gab es im Zweierbob gleich alle drei Podestplätze für die Duos Johannes Lochner/Georg Fleischhauer (Gold), Francesco Friedrich/Alexander Schüller (Silber) und Adam Ammour/Alexander Schaller (Bronze).
Heute geht es schon weiter mit dem Viererbob der Männer. Ab 10 Uhr gibt es den ersten Lauf, der zweite folgt ab ungefähr 11.57 Uhr. Deutschland tritt mit drei verschiedenen Teams an – und alle drei gelten als starke Medaillenkandidaten.
Heute geht es schon weiter mit dem Viererbob der Männer. Ab 10 Uhr gibt es den ersten Lauf, der zweite folgt ab ungefähr 11.57 Uhr. Deutschland tritt mit drei verschiedenen Teams an – und alle drei gelten als starke Medaillenkandidaten.
Foto: Alessandra Tarantino / Associated Press
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Shorttrack
Polnische Shorttrackerin kann offenbar ihr Auge nicht öffnen
Das Viertelfinale im Shorttrack der Frauen (1500 Meter) wurde gestern wegen eines schweren Unfalls abgebrochen. Bei vollem Lauf war die Polin Kamila Sellier zu Sturz gekommen, direkt vor ihr lief die US-Amerikanerin Kristen Santos-Griswold. Im Fallen wurde Sellier vom hinteren Teil der Kufe ihrer Konkurrentin direkt unter dem linken Auge getroffen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Foto: Chen Yichen / XinHua / DPA
Mittlerweile gibt es neue Informationen zu Selliers Zustand. »Die Schnittwunde an der Wange ist bereits genäht. Das Jochbein ist höchstwahrscheinlich verletzt«, teilte der polnische Teamchef Konrad Niedzwiedzki mit. Die 25-Jährige, die bei der WM in Peking Silber über 3000 Meter und Staffel-Bronze gewann, sei sofort versorgt worden, »alles lief nach Protokoll ab«.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
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Curling
Auch die Entscheidung im Curling-Turnier naht: Heute Abend ab 19.05 Uhr spielen Großbritannien und Kanada um Gold. Die Bronzemedaille wurde schon gestern vergeben, die Schweiz siegte souverän 9:1 gegen Norwegen. Das norwegische Team zeigte sich jedoch nicht nur als fairer, sondern sogar stilvoller Verlierer, wie man sieht.
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Ski Freestyle
Für den goldenen Moment gestern hat Daniela Maier im Skicross gesorgt. Vor vier Jahren beendete sie das Finale als Vierte, bekam aber nach langem Hin und Her doch noch eine Medaille. Dieses Mal holt sie ohne Kontroversen Gold, schreibt mein Kollege Jonas Kraus, weil sie sich in einem entscheidenden Punkt gesteigert hat. Hier finden Sie seinen Text.
Foto: Nathan Ray Seebeck / IMAGO
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Ski Freestyle
Moin moin und einen schönen Morgen auch von meiner Seite. Der vorletzte Olympiatag bricht an, ich bin schon gespannt. Vor allem auf das Finale der Männer im Skicross um 13.10 Uhr. Gestern, beim deutschen Gold im Finale der Frauen, habe ich die Sportart zum ersten Mal live gesehen und war ganz begeistert von diesem direkten Kampf auf der Piste. Das wird wohl heute mein persönliches Highlight des Tages.
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Buongiorno, liebe Leserinnen und Leser, nur noch ein Wochenende Olympia in Italien, aber es wird bestimmt schön. Marvin Rishi Krishan und ich freuen uns jedenfalls, Sie bis zum Nachmittag durch die Wettkämpfe zu begleiten.
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