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Marvin Rishi Krishan
Redakteur
Das bringt der sechste Olympia-Tag
Zunächst einmal eine schnelle Übersicht, in welchen Disziplinen es heute zur Sache geht:
- Der Schweizer Franjo von Allmen gewinnt Gold im Super-G, sein dritter Triumph bei diesen Spielen. Von Allmen ist nach dem Österreicher Toni Sailer (1956) und Jean-Claude Killy aus Frankreich (1968) erst der dritte männliche Skirennfahrer, der dreimal Gold bei denselben Winterspielen gewonnen hat.
13.45 Uhr: Nordische Kombination, 10 km Langlauf (Männer)
14.15 Uhr: Biathlon, 15 km Einzel (Frauen)
14.55 Uhr: Ski Freestyle, Buckelpiste (Frauen)
18.30 Uhr: Eisschnelllauf, 1000 (Männer)
18.48 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Frauen)
19.30 Uhr: Eiskunstlauf, Eistanz Kür
19.37 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Männer)
Aus deutscher Sicht die besten Chancen auf Podiumsplätze gibt es beim Rodeln, wo die Frauen und Männer zu den Favoriten zählen. Im Biathlon will sich Franziska Preuß, die nach den Spielen ihre Karriere beendet, mit einer olympischen Einzelmedaille verabschieden, was aber in einer durchwachsenen Saison schwierig werden könnte. Auch in der Kombination haben die Deutschen, allen voran Julian Schmid, gute Aussichten.
14.15 Uhr: Biathlon, 15 km Einzel (Frauen)
14.55 Uhr: Ski Freestyle, Buckelpiste (Frauen)
18.30 Uhr: Eisschnelllauf, 1000 (Männer)
18.48 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Frauen)
19.30 Uhr: Eiskunstlauf, Eistanz Kür
19.37 Uhr: Rodeln, Doppelsitzer (Männer)
Aus deutscher Sicht die besten Chancen auf Podiumsplätze gibt es beim Rodeln, wo die Frauen und Männer zu den Favoriten zählen. Im Biathlon will sich Franziska Preuß, die nach den Spielen ihre Karriere beendet, mit einer olympischen Einzelmedaille verabschieden, was aber in einer durchwachsenen Saison schwierig werden könnte. Auch in der Kombination haben die Deutschen, allen voran Julian Schmid, gute Aussichten.
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Wie ich Geiger und Rydzek durch die Loipe verfolgte – oder es zumindest kurz versuchte
Wie schnell Geiger auf der Loipe ist, durfte ich vor einer Woche übrigens am eigenen Leib erleben. Ich befand mich im österreichischen Leutasch, in der Nähe von Seefeld, gemeinsam mit meiner Verlobten, unserem kleinen Sohn und den Schwiegereltern machte ich gerade meinen ersten richtigen Skiurlaub. Auf dem Programm stand Langlauf im Skating-Stil und als blutiger Anfänger wuchtete ich mich über die Loipe, als plötzlich zwei Jungs an mir vorbeischossen. Etwas weiter vorn jubelte ein Paar den beiden zu und wünschte Glück, also blieb ich stehen und fragte, wer das gerade war. Völlig außer sich erklärten sie mir: »Das waren Vinzenz Geiger und Johannes Rydzek! Die starten nächste Woche bei Olympia!«
Ich nahm die Verfolgung auf. Vergebens.
Foto: Marvin Rishi Krishan / DER SPIEGEL
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Nordische Kombination
Deutsche Medaillenchancen in der Nordischen Kombination
Weiter geht es um 13.45 Uhr in einem Wettbewerb mit weitaus größeren Medaillenchancen für Deutschland als im Super-G. Vinzenz Geiger (29 Sekunden Rückstand), Julian Schmid (42 Sekunden) und Johannes Rydzek (43 Sekunden) starten in Tesero ins Langlaufrennen über 10 Kilometer – Hälfte zwei der Nordischen Kombination.
Wie uns Marcus nach dem Springen erklärte, hat vor allem Geiger noch gute Chancen auf einen Podiumsplatz. Der Olympiasieger von 2022 gehört zu den besten Läufern im Feld, was insbesondere auf der extrem anspruchsvollen Strecke zur Geltung kommen wird. Schmid ist auf der Loipe ebenfalls stark, vielleicht ist für ihn auch etwas drin.
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Ski Alpin
Drittes Gold: Von Allmen gewinnt auch Super-G
Alle Athleten sind im Ziel und damit ist es jetzt fix: Der Schweizer Franjo von Allmen hat auch den Super-G gewonnen und damit bereits seine dritte Goldmedaille geholt. Der 24-Jährige setzte sich mit 0,13 Sekunden Vorsprung auf den Amerikaner Ryan Cochran-Siegle durch. Dritter wurde von Allmens Teamkollege Marco Odermatt, der zwar seine zweite Medaille in Bormio holte, aber wie schon in der Abfahrt seiner Favoritenrolle nicht gerecht wurde.
Von Allmen ist nach dem Österreicher Toni Sailer (1956) und Jean-Claude Killy aus Frankreich (1968) erst der dritte männliche Skirennfahrer, der dreimal Gold bei denselben Winterspielen gewonnen hat. Bei den Frauen ist dies nur der Kroatin Janica Kostelić (2002) gelungen. In Bormio stand von Allmen auch in der Abfahrt und in der Team-Kombination, die es bei den bisherigen Rekorden noch nicht gab, ganz oben auf dem Podium.
🥇
Franjo von Allmen (Schweiz)
🥈
Ryan Cochran-Siegle (USA)
🥉
Marco Odermatt (Schweiz)
Foto: Christian Hartmann / Reuters
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Hier und da hört und liest man schon, dass Medien Franjo von Allmen zum Olympiasieger im Super-G erklären. So wird es wohl auch kommen, aber noch stehen elf Athleten, die Außenseiter, auf der Startliste.
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Snowboard
Deutsches Snowboard-Trio scheitert in Halfpipe-Quali
Leilani Ettel, die deutsche Hoffnung in der Halfpipe, hat das Finale in Livigno verpasst. Platz 13 reichte nicht, nur die besten zwölf dürfen am Donnerstag um die Medaillen kämpfen.
Die ältere der Münchner Ettel-Schwestern konnte sich damit trösten, dass es so knapp nicht war: Immerhin 7,75 Punkte fehlten der 24-Jährigen, die nach dem ersten von zwei Läufen noch auf Rang zwölf gelegen hatte, um wie vor vier Jahren in das Finale um Edelmetall eingreifen zu können. Zwar verbesserte sich Ettel im zweiten Run noch einmal um 13 Zähler auf 67,50 Punkte, doch das reichte nicht. Ihre Schwester Kona wurde 18., Anne Hedrich kam auf Platz 19.
Die ältere der Münchner Ettel-Schwestern konnte sich damit trösten, dass es so knapp nicht war: Immerhin 7,75 Punkte fehlten der 24-Jährigen, die nach dem ersten von zwei Läufen noch auf Rang zwölf gelegen hatte, um wie vor vier Jahren in das Finale um Edelmetall eingreifen zu können. Zwar verbesserte sich Ettel im zweiten Run noch einmal um 13 Zähler auf 67,50 Punkte, doch das reichte nicht. Ihre Schwester Kona wurde 18., Anne Hedrich kam auf Platz 19.
Topfavoritin Chloe Kim (USA) zeigte schon in der Quali ihre ganze Klasse. Die Olympiasiegerin von 2018 und 2022 und dreimalige Weltmeisterin setzte sich mit den 90,25 Punkten aus ihrem ersten Lauf an die Spitze. Die WM-Zweite Sara Shimizu aus Japan (87,50) kam aber recht nahe an sie heran. Dritte wurde Maddie Mastro aus den USA (86,00), die WM-Zweite von 2021.
Die Quali wurde überschattet von einem schweren Sturz der Chinesin Jiayu Liu. Die Olympia-Zweite von 2018 und Weltmeisterin von 2019 kam am Ende ihres zweiten Runs zu Fall und blieb am Fuße der Pipe benommen liegen. Sie wurde im Rettungsschlitten abtransportiert.
Die Quali wurde überschattet von einem schweren Sturz der Chinesin Jiayu Liu. Die Olympia-Zweite von 2018 und Weltmeisterin von 2019 kam am Ende ihres zweiten Runs zu Fall und blieb am Fuße der Pipe benommen liegen. Sie wurde im Rettungsschlitten abtransportiert.
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Kanadas Olympia-Team äußert sich erschüttert zum Amoklauf in der Heimat
Das Kanadische Olympische Komitee hat sich zu dem tödlichen Amoklauf an einer Schule in British Columbia geäußert. Man sei »zutiefst erschüttert« über die Schießerei, bei der neun Menschen getötet und mehr als 20 verletzt wurden: »Unsere Gedanken sind bei den Familien, die Angehörige verloren haben, bei den Verletzten und der gesamten Gemeinde von Tumbler Ridge«, heißt es in dem Statement. Das kanadische Olympia-Team stehe allen Betroffenen zur Seite.
Am Dienstag hatten kanadische Behörden von dem Angriff im Westen Kanadas berichtet. Demnach gab es sieben Tote an einer Schule in der Ortschaft Tumbler Ridge. An einem zweiten Ort, der den Angaben zufolge mit der Tat in Verbindung stehen könnte, seien zwei weitere Tote entdeckt worden.
Unter den Toten sei auch eine Frau, die nach ersten Erkenntnissen als Tatverdächtige gelte. Ihre Leiche sei in der Schule gefunden worden. Zum Hintergrund der Tat war zunächst nichts bekannt. Auch ob es sich bei den Getöteten um Kinder oder Lehrkräfte handelt, teilten die Behörden nicht mit.
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Ski Alpin
Simon Jocher macht sich jetzt bereit, klopft sich noch mal auf die Brust. Dann geht's los: Im ersten Drittel stellt er tatsächlich mit 108 km/h einen neuen Topspeed-Rekord der bisherigen Fahrer auf. Aber das reicht nicht, um am Ende auch vorn zu landen, Jocher kommt ins Ziel, mit der Zeit steht er erstmal auf Platz 17.
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Ski Alpin
Ein Starter nach dem anderen rauscht die Strecke in Bormio hinab, aber niemand schafft es bislang, die Treppchen-Zeiten zu knacken. Vier Athleten sind noch an der Reihe, dann kommt der Deutsche Simon Jocher.
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Ski Alpin
Es ist kurios. Franjo von Allmen schien nach seinem Lauf im Super-G nicht wirklich zufrieden zu sein. Und jetzt sieht es so aus, als würde er zum dritten Mal eine Goldmedaille gewinnen. Wer soll ihn noch schlagen?
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Vanessa Voigt und der Kampf gegen sich selbst
Vanessa Voigt musste lernen, ihre Zweifel und Grenzen zu überwinden. Erschöpfung, Krankheit und ihr unbändiger Ehrgeiz prägen ihren Weg. Als sie am Schießstand an sich selbst scheitert, greift ihr Trainer ein. Aus Antholz berichtet unsere Kollegin Annika Schultz, ihren Text lesen Sie hier.
Foto: Zhang Tao / Xinhua / IMAGO
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Ski Alpin
Bitter für Dominik Paris: der 36 Jahre Italiener verliert ohne Not seinen rechten Ski, daraufhin stürzt er. Paris steht wieder auf und grantelt über das Ausscheiden. Verletzt hat er sich offensichtlich nicht.
Foto: Fabrice Coffrini / AFP
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Ski Alpin
Odermatt enttäuscht
Marco Odermatt galt als Topfavorit. Ist er schneller als Landsmann von Allmen? Odermatt stürzt sich in die Abfahrt, erlaubt sich aber zu viele Ungenauigkeiten. Im Ziel verzieht er das Gesicht, als er seine Zeit sieht. Er ist 0,28 Sekunden langsamer als von Allmen und landet aktuell nur auf Platz drei. Auf Platz zwei steht der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle. Odermatt geht trotzdem zu von Allmen und klatscht mit ihm ab.
Foto: Angelika Warmuth / Reuters
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Ski Alpin
Giovanni Franzoni galt vor dem Super-G als ein Goldkandidat. Doch dem italienischen Shootingstar unterlaufen zu viele Fehler. Nach neun Läufern landet er jetzt nur auf Platz fünf. Aktuell führt der Schweizer Superstar Franjo von Allmen.
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Ski Alpin
Die ersten Eindrücke vom Super-G überzeugen. So stellt man sich eine Wintersportkulisse doch vor, oder?
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IOC verkauft T-Shirt mit Erinnerung an Nazi-Spiele
Ein eigenartiges Erinnerungsstück im Shop des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) sorgt für Irritationen. Auf der Website steht das Herren-T-Shirt »Olympisches Erbe der Olympischen Spiele 1936 in Berlin« zum Verkauf. Auf dem Shirt ist das Motiv eines Plakats der Spiele von 1936 zu sehen, darauf ein Mann mit einem Lorbeerkranz, dazu die Quadriga auf dem Berliner Brandenburger Tor. An welches Olympische Erbe von 1936 das IOC damit genau erinnern will, wird nicht erklärt.
Die Nazis unter Diktator Adolf Hitler hatten die Spiele 1936 für Propagandazwecke genutzt und versucht, das Ausland über den Nationalsozialismus zu täuschen. Die Machthaber wollten sich als friedliebend präsentieren. 1939 begann Deutschland den Zweiten Weltkrieg.
Erfolgreichster Athlet der Spiele 1936 war der schwarze US-Leichtathlet Jesse Owens mit vier Goldmedaillen. Er war dem IOC als Ikone der Spiele kein Shirt wert.
Es ist nicht das erste Mal, dass das IOC mit Inhalten der Nazi-Spiele irritiert. 2020 hatte das IOC positiv über die Nazi-Spiele getwittert – und dafür massive Kritik geerntet.
Die Nazis unter Diktator Adolf Hitler hatten die Spiele 1936 für Propagandazwecke genutzt und versucht, das Ausland über den Nationalsozialismus zu täuschen. Die Machthaber wollten sich als friedliebend präsentieren. 1939 begann Deutschland den Zweiten Weltkrieg.
Erfolgreichster Athlet der Spiele 1936 war der schwarze US-Leichtathlet Jesse Owens mit vier Goldmedaillen. Er war dem IOC als Ikone der Spiele kein Shirt wert.
Es ist nicht das erste Mal, dass das IOC mit Inhalten der Nazi-Spiele irritiert. 2020 hatte das IOC positiv über die Nazi-Spiele getwittert – und dafür massive Kritik geerntet.
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Ski Alpin
Entscheidung im Super-G
In Bormio geht gleich der erste Vorläufer auf die Strecke. Es kann also losgehen mit der Entscheidung im Super-G. Holt der Schweizer Franjo von Allmen (Foto) die nächste Goldmedaille? Oder schlägt Landsmann Marco Odermatt zurück? Viele Experten tippen hier auf den Italiener Giovanni Franzoni. Vielleicht kommt aber auch alles ganz anders. Simon Jocher vom DSV geht erst mit Startnummer 28 auf die Strecke, Anton Grammel an Position 34.
Foto: Michael Buholzer / Keystone / DPA
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Nordische Kombination
Danke für die Einschätzung, Marcus! Wir sind gespannt, um 13.45 Uhr beginnt in Tesero (Val di Fiemme) das Rennen über 10 Kilometer, die zweite Hälfte der Kombination. Beim Showdown auf der Loipe ist Marcus natürlich auch dabei.
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Nordische Kombination
Ja, Marvin, es hätte besser laufen können. Aber vor allem Geiger (Foto) darf man bei Großereignissen nie abschreiben. Für ihn wird wichtig sein, sich an den direkt vor ihm liegenden Jens Oftebro zu hängen, er gilt als stärkster Langläufer im Feld. Und besonders wichtig: Die Verhältnisse in Tesero sind extrem herausfordernd. Mein Tipp: Geiger wird um die Medaillen mitlaufen, Rydzek ist chancenlos. Schmid wiederum ist in der Loipe auch viel zuzutrauen. Für ganz vorn wird es aber nicht reichen.
Foto: Daniel Karmann / dpa
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Nordische Kombination
Nordische Kombination: Geiger schafft es im Springen in die Top-10
Das Springen in der Nordischen Kombination ist durch. Der große Goldfavorit Johannes Lamparter (Österreich) springt als Letzter auf Platz sechs. Platz eins geht an Kristjan Ilves (Estland), dahinter folgen Thomas Rettenegger (Österreich) und Ryota Yamamoto (Japan).
Geiger startet nachher als Achter in den Langlauf, mit 29 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Rydzek (12) und Schmid (13) folgen noch weiter hinten, der Rückstand beträgt jeweils 42 und 43 Sekunden. Marcus, was bedeutet der Zwischenstand für die Medaillenchancen der drei Deutschen?
Geiger startet nachher als Achter in den Langlauf, mit 29 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Rydzek (12) und Schmid (13) folgen noch weiter hinten, der Rückstand beträgt jeweils 42 und 43 Sekunden. Marcus, was bedeutet der Zwischenstand für die Medaillenchancen der drei Deutschen?
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Nordische Kombination
Schmid auf die Elf
In der Zwischenzeit sind Geiger und Rydzek auf die Plätze sechs und zehn abgerutscht. Schmid reiht sich sogar noch dahinter als Elfter ein. Zwei Sprünge kommen noch.
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Nordische Kombination
Die ersten beiden Deutschen sind durch: Geiger springt für 125,3 Punkte bei einer Weite von 98 Metern, das reicht zunächst für Platz drei. Sein Kollege Rydzek (Foto) springt gleich hinterher: Ein Meter weniger, 122 Punkte, Rang sechs. Nach aktuellem Stand hätte Geiger im 10 Kilometer Langlauf (ab 13.45 Uhr) einen Rückstand von 29 und Rydzek von 42 Sekunden.
Foto: Kai Pfaffenbach / Reuters
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Ski Alpin
In Bormio kommt jetzt ein wenig die Sonne raus. Sollte klappen mit dem Start des Super-G, meinen hier die Experten. Leider ist bislang nicht viel los. Die Tribüne im Skistadion ist noch ziemlich leer.
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Skispringen
Wegen Olympia-Aus: 19 Jahre alte Skispringerin berichtet von Hasswelle
Die polnische Skispringerin Pola Beltowska hat nach dem Aus ihres Teams im Mixed-Wettbewerb von massiven Anfeindungen berichtet. Die 19 Jahre alte Olympia-Debütantin war als erste Springerin ihres Teams mit 82 Metern die Schwächste in ihrer Gruppe gewesen, Polen verpasste den Einzug in den zweiten Durchgang.
»Ich lese keine Kommentare im Netz, aber ich bekomme solche Privatnachrichten, dass es einfach ungeheuerlich ist. Das ist so ein Hass, ich hätte nicht erwartet, dass Menschen so viel Hass gegen mich hegen können. Ich mache das nicht mit Absicht, aber ich werde von oben bis unten fertiggemacht«, sagte Beltowska zu polnischen Medien.
Die junge Springerin nahm die Schuld für das Ausscheiden der Polen auf sich. »Mir ist bewusst, dass mein Sprung uns den Platz im zweiten Durchgang gekostet hat. Ich hatte Angst vor diesem Sprung. Ich wollte nicht enttäuschen, aber es hat nicht geklappt«, sagte sie.
»Ich lese keine Kommentare im Netz, aber ich bekomme solche Privatnachrichten, dass es einfach ungeheuerlich ist. Das ist so ein Hass, ich hätte nicht erwartet, dass Menschen so viel Hass gegen mich hegen können. Ich mache das nicht mit Absicht, aber ich werde von oben bis unten fertiggemacht«, sagte Beltowska zu polnischen Medien.
Die junge Springerin nahm die Schuld für das Ausscheiden der Polen auf sich. »Mir ist bewusst, dass mein Sprung uns den Platz im zweiten Durchgang gekostet hat. Ich hatte Angst vor diesem Sprung. Ich wollte nicht enttäuschen, aber es hat nicht geklappt«, sagte sie.
Foto: Kai Pfaffenbach / Reuters
Die Beschimpfungen waren wohl so massiv, dass sich der polnische Skiverband am Dienstagabend zu einer Stellungnahme genötigt sah. »Wir billigen den verwerflichen Hass gegen Pola Beltowska nicht und werden ihn niemals billigen. Was wir hier erleben, überschreitet alle Grenzen der Sportkritik. Es handelt sich um einen persönlichen Angriff, der nicht nur der Sportlerin, sondern auch ihren Angehörigen Leid zufügt«, heißt es in dem Statement.
Der Verband stehe hinter all seinen Athleten: »Wir unterstützen sie nicht nur im Triumph, sondern insbesondere dann, wenn sie Zielscheibe rücksichtsloser Angriffe werden.«
Der Verband stehe hinter all seinen Athleten: »Wir unterstützen sie nicht nur im Triumph, sondern insbesondere dann, wenn sie Zielscheibe rücksichtsloser Angriffe werden.«
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Nordische Kombination
Guten Morgen aus Predazzo von der Skisprungschanze. Die Nordischen Kombinierer springen hier auch um die olympische Zukunft ihrer Sportart. Eine IOC-Delegation will sich heute hier und in Tesero umschauen. Womöglich fliegt die Nordische Kombination schon 2030 aus dem Programm. Ein Blick ins weite Rund sagt mir: Es ist nicht so voll wie beim Skispringen an den vergangenen Tagen, aber von mangelndem Interesse zu sprechen, trifft es nicht.
Foto: Marcus Krämer / DER SPIEGEL
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Nordische Kombination
Gerade hat schon der erste Wettkampf des Tages begonnen: Die Kombinierer springen auf der Normalschanze in Predazzo, ein gutes Dutzend Sprünge haben wir schon gesehen. Insgesamt sind es 36 Athleten, für Deutschland sind Vinzenz Geiger als 28., Johannes Rydzek gleich danach und an Nummer 34 Julian Schmid (Foto) am Start.
Foto: Anne-Christine Poujoulat / AFP
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Ski Alpin
Eine so komplette Fahrerin hat der Skisport lange nicht gesehen
Zum zweiten Mal hat Emma Aicher Silber gewonnen, diesmal im Team mit Kira Weidle-Winkelmann. Der Schlüssel: starke Nerven und ein besonderes Profil. So vielseitig wie die 22-Jährige ist sonst kaum jemand. Aus Cortina d’Ampezzo berichtet unser Kollege Jonas Kraus, seinen Text lesen Sie hier.
Foto: Stefano Rellandini / AFP
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Biathlon
Seitensprung-Geständnis: Jetzt äußert sich die Ex-Partnerin des Biathleten
Das wohl größte Thema des gestrigen Einzel-Biathlons der Männer war nicht etwa der sportliche Ausgang, sondern ein persönliches Drama. Der Norweger Sturla Holm Lægreid gestand nach seiner Bronzemedaille live im TV-Interview unter Tränen einen Seitensprung.
»Vor einem halben Jahr habe ich die Liebe meines Lebens getroffen«, sagte der 28-Jährige und weinte, »die schönste, tollste Person der Welt. Aber vor drei Monaten habe ich den größten Fehler meines Lebens begangen und war ihr untreu.« Vor einer Woche habe Lægreid es ihr gestanden, seine Partnerin habe sich daraufhin von ihm getrennt: »Es war die schlimmste Woche meines Lebens«. Lægreid sagte, er wolle mit dem Thema offen umgehen, weil er hoffe, die Beziehung zu seiner Ex-Partnerin doch noch reparieren zu können.
Jetzt hat sich die Ex-Freundin zu Wort gemeldet. »Es ist schwer zu vergeben. Selbst nach einer Liebeserklärung vor der ganzen Welt«, schrieb die Frau, die anonym bleiben will, an die norwegische Zeitung »Verdens Gang«. Sie habe sich diese Situation nicht ausgesucht, teilte die Ex-Partnerin des 28-Jährigen weiter mit. »Es tut weh, das aushalten zu müssen. Wir hatten Kontakt, und er kennt meine Meinung dazu.«
Foto: Andrew Medichini / AP
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Snowboard
Australischer Snowboarder bricht sich beim Training das Genick
Das australische Olympia-Team ist dem britischen »Guardian« und weiteren Medienberichten zufolge von einer schweren Verletzung erschüttert worden. Der Cross-Snowboarder Cam Bolton stürzte im Training schwer, am Folgetag erwachte er demnach mit Nackenschmerzen, die immer schlimmer wurden. Untersuchungen ergaben zwei Genickbrüche, woraufhin Bolton mit Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde. Boltons vierte Winterspiele sind damit vorbei, dem australischen Team zufolge geht es dem 35-Jährigen aber verhältnismäßig gut.
Ein australischer Snowboarder im Training. Foto: Gregory Bull / AP
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Nordische Kombination
Keine Nordische Kombination der Frauen bei Olympia – wie reagieren die Athletinnen?
Sie wehren sich, die Frauen der Nordischen Kombination.
In Deutschland protestiert vor allem Nathalie Armbruster. Sie sprach mit Journalisten und Journalistinnen, kommentierte bei Eurosport, schrieb emotionale Posts in den sozialen Medien. »Ich mache das für unseren Sport«, sagte sie in einer Medienrunde vor den Spielen. Die Zukunft der Nordischen Kombination steht auf dem Spiel. Fragen und Antworten.
Warum sind die Kombinierinnen nicht bei Olympia dabei?
Zu schwaches Niveau, zu wenige Wettbewerbe, zu wenige Athletinnen, die auf das Podium laufen können, weltweit kaum beachtet: Mit diesen Argumenten verwehrte das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Frauen vor vier Jahren die Aufnahme in das Programm für 2026. Die Sportart ist noch relativ jung, die ersten Weltcups wurden 2020 ausgetragen.
Foto: Oliver Lerch / WITTERS / GEPA pictures
Und was ist mit den Männern?
Sie sind seit 1924 fest im Olympia-Programm dabei, protestieren aber ebenfalls. »Die Frauen hätten es mehr als verdient, dabei zu sein«, sagt etwa der deutsche Olympiasieger Johannes Rydzek (Foto). Die Athleten hielten vor manchen Starts ihre Stöcke zu einem x hoch, als Zeichen für das weibliche Chromosom.
Um die Frauen zu unterstützen. Möglicherweise aber auch, um sich selbst zu schützen.
Denn das IOC möchte, dass 2030 in allen Sportarten Frauen und Männer antreten. Sonst wird der Sport aus dem Programm gestrichen. Und das IOC könnte Kombinierer und Kombiniererinnen gewissermaßen gleichstellen, indem es neben den Frauen auch die Männer ausschließt.
Das IOC sieht schließlich im Grunde bei den männlichen Kombinierern ähnliche Probleme wie bei den Frauen. Fast immer gewinnen Sportler aus denselben Nationen: Österreich, Deutschland und Norwegen. Vorhersehbar seien die Wettkämpfe, nur in wenigen Ländern verbreitet. Damit erreicht die Nordische Kombination weltweit zu wenige Menschen, so die Argumentation des IOC.
Was halten die Sportler und Sportlerinnen dagegen?
Tatsächlich siegte in zehn von zwölf Frauen-Rennen in diesem Winter die Norwegerin Ida-Marie Hagen. Dahinter laufen aber mehr Athletinnen in die Spitze. Beim Weltcup in Oberhof waren etwa acht Nationen unter den Top 10 vertreten. 38 Kombiniererinnen aus zwölf Ländern starteten bei der Weltmeisterschaft 2025. »Dem stehen 30 Starterinnen aus 14 Nationen bei der WM-Abfahrt der Frauen in Saalbach-Hinterglemm 2025 gegenüber«, so Horst Hüttel. Hüttel ist Sportdirektor für Nordische Kombination und Skispringen im Deutschen Skiverband (DSV). Es sei nicht ungewöhnlich, dass ein Land eine Sportart dominiert. Im Bob oder Rodeln gewinnen fast immer die Deutschen, im Eisschnelllauf sind die Niederlande traditionell stark. Über diese Sportarten werde nicht diskutiert.
Zudem entwickle sich der Sport weiter. »Wir haben neue Formate etabliert, um den Sport für Zuschauer schmackhafter zu machen« , sagt Armbruster. Es gibt nun Gundersen-Rennen (erst springen, dann langlaufen), einen Massenstart (erst langlaufen, dann springen) und ein Compact Race (erst springen, dann langlaufen, die Zeitabstände werden über Sprungplatzierung statt Sprungweite berechnet). Die fehlende Aufmerksamkeit liege eher daran, dass die Wettkämpfe zu publikumsunfreundlichen Uhrzeiten früh am Morgen übertragen werden, glaubt Armbruster. Der österreichische Gesamtweltcupführende Johannes Lamparter will aus den Wettkämpfen ein größeres Event machen. »Am Weltcuport könnte man das Ganze mehr wie ein Festival aufziehen«, sagte er der österreichischen Zeitung »Der Standard«.
Was passiert, wenn die Nordische Kombination aus dem Olympia-Programm fliegt?
In jedem Fall würde eine Menge Geld wegbrechen. Sportdirektor Hüttel spricht von einem drohenden »Voll-Fiasko«. Aus seiner Sicht könnte das Skispringen ebenfalls bedroht sein. Die Schanzen seien von Erfolgen der Kombinierer mitfinanziert.
Für die Sportler und Sportlerinnen selbst steht die nahe Zukunft auf dem Spiel. »Wir können nicht einschätzen, wie weitreichend die Konsequenzen sind«, sagt Kombiniererin Armbruster. »Wird es weiterhin einen Weltcup geben? Werden wir vom Verband unterstützt?« Es beunruhige sie, wie unklar alles ist. »Ich würde sehr ungern nur Spezialsprung oder Langlauf machen. Aber wenn es die Kombination nicht mehr gibt, denke ich vielleicht anders.«
Und jetzt?
Das IOC beobachtet offenbar die Wettkämpfe in Predazzo und Tesero, eine Delegstion soll heute vor Ort sein. Es schaut auf TV-Quoten, Zuschauerzahlen und Social-Media-Reichweite. Das Programmkomitee und das Executive Board des IOC beraten sich im Mai, die Entscheidung soll im Juni verkündet werden. »Es wird nur in eine Richtung gehen. Entweder die Frauen kommen für 2030 rein, oder die Herren gehen raus«, erwartet Sportdirektor Hüttel.
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Nordische Kombination
Bei einem Blick auf das Programm wundern Sie sich vielleicht, wann denn die Frauen in der Nordischen Kombination starten. Nun, gar nicht. Es ist die einzige Sportart bei den Winterspielen, in der ausschließlich Männer antreten dürfen. Die Sportlerinnen müssen zuschauen. Annika, wie reagieren die Frauen darauf – und wie kann das überhaupt sein?
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Skispringen
Lindvik schießt nach Kritik gegen Goldspringer Raimund zurück
Einen wunderschönen guten Morgen aus Predazzo. Heute steht hier an der Skisprungschanze der erste Wettbewerb in der Nordischen Kombination auf den Programm, ich berichte später live von Schanze und Loipe. Doch das beherrschende Thema ist weiterhin der Anzugskandal der Skispringer, oder besser gesagt der Streit zwischen Olympiasieger Philipp Raimund und dem Norweger Marius Lindvik.
Raimund hatte sich nach dem Sieg von der Normalschanze über die fehlende Reue der Norweger nach dem Bekanntwerden der manipulierten Sprunganzüge beschwert und dabei vor allem Lindvik ins Visier genommen. Er, Raimund, habe das Verhältnis der beiden als Freundschaft bezeichnet und wäre deshalb besonders enttäuscht von Lindvik. Es habe sich angefühlt, als habe ihm jemand »ins Gesicht gespuckt«.
Nach dem Gewinn der Silbermedaille im Mixed-Team hat Lindvik nun geantwortet: »Wir waren befreundet, das ist richtig«, sagte Lindvik. »Aber er hat im vergangenen Jahr den Mund etwas zu voll genommen und ich wollte nicht mehr mit ihm befreundet sein.« Indirekt behauptet der Weltmeister von 2025 damit weiterhin, von der Manipulation nicht gewusst zu haben. Genau das werfen ihm andere Springer, Raimund und Andreas Wellinger in vorderster Front, vor.
»Klar ist das traurig«, sagte Lindvik weiter. »Es ist hart, wenn ein guter Freund solche Dinge über dich in der Öffentlichkeit sagt.« Aber: Es sei noch nicht zu spät. Vielleicht gibt es ja auf der Großschanze am kommenden Samstag die große Versöhnung.
Foto: Daniel Karmann / dpa
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Eiskunstlauf
Eiskunstläufer gedenkt tödlich verunglückter Eltern mit Foto
Der US-Amerikaner Maxim Naumov hat mit einem Familienfoto an seine vor einem Jahr tödlich verunglückten Eltern erinnert. Nach seinem Auftritt im Kurzprogramm in Mailand hielt der 24-Jährige ein Bild in die Kamera, das ihn als dreijährigen Jungen bei seinem ersten Gang aufs Eis mit seinen Eltern zeigt.
Die ehemaligen Paarlauf-Weltmeister Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow, die ihren Sohn auch trainiert und auf eine Teilnahme bei Olympischen Winterspielen vorbereitet hatten, waren im Januar 2025 bei einem Absturz eines Passagierflugzeugs in Washington gestorben.
»Ich hatte das Gefühl, dass sie mich heute begleitet haben«, sagte Naumov. »Ich konnte ihre Unterstützung förmlich spüren, fast wie eine Schachfigur auf einem Schachbrett, von einem Element zum nächsten.«
Nach der Schlussfigur seines Kurzprogramms schaute Naumov andächtig nach oben und kniff dann die Augen zusammen. »Ich landete am Ende auf den Knien und wusste dann nicht, ob ich weinen, lächeln oder lachen sollte. Alles, was ich machen konnte, war nach oben zu blicken und zu sagen: »Schaut, was wir gerade geschafft haben«.
Der US-Amerikaner belegte im Kurzprogramm Platz 14 und qualifizierte sich somit für die Kür am Freitag (19.00 Uhr), deutlich in Führung liegt der amerikanische Eiskunstlauf-Star Ilia Malinin.
Nach der Schlussfigur seines Kurzprogramms schaute Naumov andächtig nach oben und kniff dann die Augen zusammen. »Ich landete am Ende auf den Knien und wusste dann nicht, ob ich weinen, lächeln oder lachen sollte. Alles, was ich machen konnte, war nach oben zu blicken und zu sagen: »Schaut, was wir gerade geschafft haben«.
Der US-Amerikaner belegte im Kurzprogramm Platz 14 und qualifizierte sich somit für die Kür am Freitag (19.00 Uhr), deutlich in Führung liegt der amerikanische Eiskunstlauf-Star Ilia Malinin.
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Ski Alpin
Guten Morgen aus Bormio, hier sind Wolken aufgezogen, mal sehen, ob der Super-G der Männer wie geplant um 11.30 Uhr gestartet werden kann. Die Sicht auf der Stelvio ist jedenfalls nicht optimal. Bislang gibt es aber keine Anzeichen für eine Absage.
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Guten Morgen, liebe Wintersportgemeinde! Herzlich willkommen zu Tag sechs der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo. Zusammen mit Florian Pütz führe ich Sie heute durch die erste Tageshälfte, ehe am Nachmittag Elisa Schwarze und Luca Wolpers übernehmen. Viel Spaß beim Lesen!
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