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Das bringt der achte Olympia-Tag
- Johannes Høsflot Klæbo gewinnt Gold über 10 Kilometer Ski Langlauf, es ist sein insgesamt achter Olympiasieg. Damit stellt der Norweger den Gold-Rekord der erfolgreichsten Winter-Olympioniken ein.
Auf diese Medaillenentscheidungen können Sie sich heute noch einstellen:
14.00 Uhr: Biathlon, 10 km Sprint (Männer)
14.46 Uhr: Snowboard, Cross (Frauen)
16.00 Uhr: Eisschnelllauf, 10.000 m (Männer)
19.00 Uhr: Eiskunstlauf, Kür (Männer)
20.28 Uhr: Snowboard, Halfpipe (Männer)
21.14 Uhr: Skeleton (Männer)
Im Biathlon geht es heute um die Frage: Wer tritt die Nachfolge von Johannes Thingnes Bø an? Der mittlerweile zurückgetretene Norweger gewann 2022 olympisches Gold im Biathlon-Sprint über zehn Kilometer. Diesmal zeichnet sich ein offenes Rennen ab (14.00 Uhr), mehrere Athleten kommen infrage, unter anderem Tommaso Giacomel, der auf den Heimvorteil setzt. Philipp Nawrath aus Deutschland kann nach einem starken Olympia-Einzel (Platz fünf) an einem guten Tag ebenfalls aufs Podium vorlaufen.
Eiskunstlauf zählt ebenfalls immer zu den Highlights bei Winterspielen. Die Kür der Männer (19.00 Uhr) wird derzeit von Ilia Malinin dominiert. Der US-Amerikaner, dessen Eltern schon für die Sowjetunion aufs Eis gingen, triumphierte zuletzt zweimal bei Weltmeisterschaften und im Team-Wettbewerb bei Olympia. Wird er seiner Favoritenrolle gerecht?
14.46 Uhr: Snowboard, Cross (Frauen)
16.00 Uhr: Eisschnelllauf, 10.000 m (Männer)
19.00 Uhr: Eiskunstlauf, Kür (Männer)
20.28 Uhr: Snowboard, Halfpipe (Männer)
21.14 Uhr: Skeleton (Männer)
Im Biathlon geht es heute um die Frage: Wer tritt die Nachfolge von Johannes Thingnes Bø an? Der mittlerweile zurückgetretene Norweger gewann 2022 olympisches Gold im Biathlon-Sprint über zehn Kilometer. Diesmal zeichnet sich ein offenes Rennen ab (14.00 Uhr), mehrere Athleten kommen infrage, unter anderem Tommaso Giacomel, der auf den Heimvorteil setzt. Philipp Nawrath aus Deutschland kann nach einem starken Olympia-Einzel (Platz fünf) an einem guten Tag ebenfalls aufs Podium vorlaufen.
Eiskunstlauf zählt ebenfalls immer zu den Highlights bei Winterspielen. Die Kür der Männer (19.00 Uhr) wird derzeit von Ilia Malinin dominiert. Der US-Amerikaner, dessen Eltern schon für die Sowjetunion aufs Eis gingen, triumphierte zuletzt zweimal bei Weltmeisterschaften und im Team-Wettbewerb bei Olympia. Wird er seiner Favoritenrolle gerecht?
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Biathlon
Deutsche Medaillenchance im Biathlon
In etwa einer Viertelstunde beginnt der Männer-Sprint im Biathlon über 10 Kilometer. Dann hat auch der Deutsche Philipp Nawrath Außenseiterchancen auf eine Medaille.
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Snowboard
Florian Haupt
Reporter in Livigno

Snowboardcross: Besser allein?
Guten Mittag aus Livigno! Hier steht heute wieder Snowboard an. Um 13:30 beginnen die Achtelfinals der Cross-Frauen. Jana Fischer ist die einzige Deutsche im Wettbewerb. Nachdem sich bei den Männern gestern Martin Nörl und Leon Ulbricht gegenseitig von der Piste beförderten, mögen Spötter geneigt sein zu sagen: Besser so.
Foto: Harald Steiner / Gepa Pictures / Imago
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Ski Freestyle
Ski-Freestylerin Mohr plant Big-Air-Qualifikation – trotz operativen Eingriffs
Die deutsche Freeski-Athletin Muriel Mohr bekommt wohl doch noch ihren Einsatz bei den Olympischen Spielen. Wie der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mitteilt, ist die 19-Jährige nach ihrer Verletzung, die sie sich im Slopestyle-Training zugezogen hatte, wieder in Livigno ins Schneetraining eingestiegen. »Sollte sich alles so weiterentwickeln wie bisher, möchte ich bei der Big-Air-Qualifikation an den Start gehen«, wurde Mohr zitiert.
In der vergangenen Woche war bei Mohr nach einer missglückten Landung im Training ein eingeklemmter Meniskuslappen im linken Knie diagnostiziert worden. Anschließend sei laut Operateur Manuel Köhne ein »kleiner arthroskopischer Eingriff« durchgeführt worden. Die Qualifikation wird am Samstag um 19.30 Uhr ausgetragen, das Finale findet am Montag um 19.30 Uhr statt.
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Ski Langlauf
Und auch das ist Olympia: Derzeit sind noch Läufer aus Saudi-Arabien, Israel und dem Libanon auf der Strecke. Im Ziel werden sie von Matthew Smith aus Südafrika und dem Mexikaner Allan Corona empfangen. Es schweißt offenbar zusammen, als sogenannte »Exoten« aus Ländern, die nicht gerade für Wintersport bekannt sind, hinter den Norwegern, Schweden und Franzosen auf die Strecke zu gehen. »Dabei sein ist alles«, dieses leicht abgedroschene Motto, wird hier ausgelebt.
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Ski Langlauf
Annika Schultz
Reporterin in Tesero

Das könnte noch für Diskussionen sorgen: Neben dem französischen Silbergewinner Mathis Desloges taucht in der Ergebnisliste auf der Olympia-Seite eine Gelbe Karte auf. Wofür er sie bekommen hat, ist noch unklar.
Es ist nicht das erste Mal bei diesen Olympischen Spielen: Beim Skiathlon über 20 Kilometer war Desloges ebenfalls verwarnt worden. Er hatte abgekürzt, war zu früh von der markierten Strecke abgebogen. Als er seinen Fehler erkannte, lief er auf die Strecke zurück, ging in Führung. Am Ende wurde er im Zielsprint Zweiter. Die Jury entschied sich aber gegen eine Zeitstrafe oder Disqualifikation, stufte den Fehler offenbar nicht als rennentscheidend ein.
Es ist nicht das erste Mal bei diesen Olympischen Spielen: Beim Skiathlon über 20 Kilometer war Desloges ebenfalls verwarnt worden. Er hatte abgekürzt, war zu früh von der markierten Strecke abgebogen. Als er seinen Fehler erkannte, lief er auf die Strecke zurück, ging in Führung. Am Ende wurde er im Zielsprint Zweiter. Die Jury entschied sich aber gegen eine Zeitstrafe oder Disqualifikation, stufte den Fehler offenbar nicht als rennentscheidend ein.
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»Ich habe noch nie in dieser Disziplin gewonnen, das Rennen war sehr lange in meinem Kopf. Das bei Olympia zu schaffen, ist der Wahnsinn. Ich war sehr motiviert, es hier zu schaffen. Heute war ich an der Reihe«, sagte Klaebo in der ARD.
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Ski Langlauf
Norweger Klæbo zählt jetzt zu den erfolgreichsten Winter-Olympioniken
Johannes Høsflot Klæbo gewinnt Gold über 10 Kilometer Ski Langlauf, es ist sein insgesamt achter Olympiasieg. Damit stellt der Norweger den Gold-Rekord der erfolgreichsten Winter-Olympioniken ein: Auch seine Landsleute Björn Dählie, Ole Einar Björndalen und Marit Björgen haben in der Geschichte der Spiele bereits acht Goldmedaillen gesammelt. Und Klæbo hat bei diesen Spielen noch die Chance, alleiniger Rekordhalter zu werden.
Silber geht heute an den Franzosen Mathis Desloges, Bronze an Einar Hedegart.
Silber geht heute an den Franzosen Mathis Desloges, Bronze an Einar Hedegart.
🥇
Johannes Høsflot Klæbo (Norwegen)
🥈
Mathis Desloges (Frankreich)
🥉
Einar Hedegart (Norwegen)
Foto: Kirsty Wigglesworth / AP
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Ukrainer Heraskewytsch äußert sich vor CAS-Urteil
Der ukrainische Skeletonpilot Wladyslaw Heraskewytsch ist mit gelb-blauem Schal um die Schultern zu seiner Anhörung vor der Ad-hoc-Kammer des Internationalen Sportgerichtshofes CAS (ab 9.00 Uhr) erschienen. Sein Ziel: Nach seiner Disqualifikation wegen seines Helms, der Bilder von im russischen Angriffskrieg getöteten ukrainischen Sportlerinnen und Sportlern zeigt, doch noch für den Olympia-Wettkampf zugelassen zu werden, dessen letzte Läufe am Freitagabend in Cortina d'Ampezzo anstehen.
»Ich bin mir sicher, dass ich nicht gegen die Regeln des IOC verstoßen habe, daher halte ich meine Disqualifikation für völlig ungerechtfertigt«, schrieb Heraskewytsch bei der Plattform X und postete ein Foto aus einem offiziellen Olympiafahrzeug. Weiter dankte er »für die Unterstützung«, die ihn inspiriere.
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Ski Langlauf
Im Ziel stehen Klæbo und Hedegart zusammen, ob sie da schon das Rennen analysieren? Klæbo wirkt jedenfalls noch völlig abgeklärt, dafür, dass er den olympischen Rekord für Goldmedaillen einstellen könnte.
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Nach jetzigem Stand sieht es nach Rekord-Gold für Klæbo aus. Der Norweger führt vor Mathis Desloges aus Frankreich und Einar Hedegart. In der Startliste ist eigentlich auch niemand mehr zu finden, der Klæbo noch gefährlich werden könnte, aber viele Athleten sind noch auf der Strecke oder beginnen ihr Rennen erst noch.
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Ski Langlauf
Hedegart kämpft am letzten Anstieg, er sieht fertig aus. Trügt der Eindruck? Nein, in der Abfahrt kann er auch nicht mehr Tempo aufnehmen. Er ist im Ziel 14 Sekunden langsamer als Klæbo, nachdem er so lange in den Zwischenzeiten geführt hatte. Offenbar hat er sich das Rennen schlechter eingeteilt als sein Landsmann.
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Ski Langlauf
Bei der letzten Zwischenzeit vor dem Ziel ist Hedegart knapp drei Sekunden schneller als Klæbo. Hält er das Tempo jetzt bis ins Ziel durch?
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Ski Langlauf
Bester Deutscher ist aktuell übrigens Florian Notz auf Platz 16, aber er wird auch noch weiter nach hinten rutschen.
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Ski Langlauf
Klæbo wirft auf den letzten Metern noch mal alles rein, schiebt einen Ski vor und kommt so ins Ziel. In 20:36,2 Minuten übernimmt er jetzt die Führung. Aber wie lang? Hedegart ist auf der Jagd.
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Ski Langlauf
Hedegart ist an der zweiten Zwischenzeit knapp fünf Sekunden schneller als Klæbo. Das könnte ein enges Finish werden.
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Ski Langlauf
Am TV geht es euch sicher besser, aber auf der Strecke sind die deutschen Läufer teils schwer zu erkennen. Der schwarze Anzug hebt sich nicht wirklich ab, die Briten treten in dunkelblau mit einem ähnlichen Muster an.
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»Attention, attention« heißt es im Stadion, als Klæbo bei 4,9 Kilometer die Führung übernimmt. Es warten wirklich alle nur darauf, was er macht.
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Ski Langlauf
Klæbo erlaubt sich einen langsamen Start, an der ersten Zwischenzeit ist er nur Elfter.
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Ski Langlauf
Der Norweger Einar Hedegart läuft los, er ist der Gold-Favorit in diesem Rennen.
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Ski Alpin
»Heikle Situation bewältigt« – Arzt spricht über Vonns OP
Neuigkeiten gibt es derweil auch von Skistar Lindsey Vonn. Wenige Tage nach ihrem schweren Sturz in der Abfahrt hat der Chefarzt, unter dessen Leitung die Amerikanerin operiert wurde, Einblick in die bisherige Behandlung gegeben. »Wir haben unsere Pflicht getan. Wir wussten, dass bestimmte Situationen eintreten könnten und waren darauf vorbereitet«, sagte Stefano Zanarella der italienischen Zeitung »Corriere della Sera«. Man habe den komplizierten Fall mit einem Expertenteam betreut und sei mit dem Genesungsprozess zufrieden.
Vor wenigen Tagen hatte die 41-Jährige, die sich einen komplizierten Beinbruch zugezogen hatte, ein Foto aus ihrem Krankenbett in den sozialen Medien gepostet und sich unter anderem beim medizinischen Personal bedankt. »Die Worte der Patientin erfüllen uns mit Stolz, auch weil wir eine heikle und langwierige medizinische Situation erfolgreich bewältigt haben«, sagte Zanarella. Vonn sei »eine vorbildliche Patientin, ebenso wie ihr amerikanisches Team und die Ärzte des US-Verbandes, die uns wirklich tatkräftig unterstützen.«
Vor wenigen Tagen hatte die 41-Jährige, die sich einen komplizierten Beinbruch zugezogen hatte, ein Foto aus ihrem Krankenbett in den sozialen Medien gepostet und sich unter anderem beim medizinischen Personal bedankt. »Die Worte der Patientin erfüllen uns mit Stolz, auch weil wir eine heikle und langwierige medizinische Situation erfolgreich bewältigt haben«, sagte Zanarella. Vonn sei »eine vorbildliche Patientin, ebenso wie ihr amerikanisches Team und die Ärzte des US-Verbandes, die uns wirklich tatkräftig unterstützen.«
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Ski Langlauf
Die ersten Läufer sind im Ziel, aktuell führt Maximilian Hollmann aus Kanada mit einer Zeit von 21:56,9 Minuten. Wir können mit Sicherheit sagen: Gleich kommen noch Läufer, die seine Zeit unterbieten werden.
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Ski Langlauf
Apropos Temperaturen in Tesero und kurze Trikots. John Steel Hagenbuch aus den USA sieht aus, als sei ihm jetzt schon heiß.
Foto: Filip Singer / EPA
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Ski Langlauf
Da ist er: Johannes Høsflot Klæbo läuft jetzt los. Die Mission achtes Gold beginnt.
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Ski Langlauf
Auch die Deutschen Florian Notz und Janosch Brugger sind nun gestartet, haben nach den ersten Kilometern aber schon ordentlich Rückstand auf die schnellsten Läufer.
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Snowboard
Es sind die Spiele der mutigen Frauen
Schmerz, Adrenalin, Grandezza: Snowboarderin Choi Ga-on stürzt spektakulär, humpelt und springt dann zu Gold. Später verrät sie noch den Rücktritt einer Legende. Aus Livigno berichtet unser Kollege Florian Haupt, seinen Text lesen Sie hier.
Foto: Lindsey Wasson / AP
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Ich nehme aber lieber sonnige zehn Grad, als Regen bei 6 Grad, wie es für morgen angesagt ist.
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Die Bedingungen muten schon etwas seltsam an. Teilweise starten die Läufer mit kurzen Ärmeln, auf den Tribünen tragen die Fans Shirts und schmieren sich mit Sonnencreme ein. Winterspiele.
Paul Constantin Pepene aus Rumänien ist mit kurzen Ärmeln unterwegs. Foto: Javier Soriano / AFP
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Ski Langlauf
Die ersten 20 der insgesamt 113 Läufer sind in Tesero nun auf der Ski-Langlauf-Strecke. Die ganz großen Favoriten sind noch nicht dabei, die kommen später.
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Ski Langlauf
Norweger Klæbo jagt Medaillenrekord
Klæbo geht als 44. Läufer auf die Strecke. Dann jagt er auch einen Rekord: Der Norweger hat in seiner Karriere bislang sieben Goldmedaillen gewonnen, mit der achten würde er zu den norwegischen Rekordhaltern Björn Dählie, Ole Einar Björndalen und Marit Björgen aufschließen. Und Klæbo hat bei diesen Spielen Chancen, eine alleinige Bestmarke aufzustellen.
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Medaillenentscheidung beim Ski Langlauf: Klæbo nicht der Topfavorit
Hallo aus Tesero! Die Langläufer starten in wenigen Minuten in das 10-Kilometer-Rennen im Freistil. Es ist der einzige Wettbewerb, in dem der Norweger Johannes Høsflot Klæbo nicht der absolute Topfavorit ist. Noch nie hat er bei einem Weltcup ein Rennen in diesem Modus gewonnen. Sein größter Konkurrent kommt, wie sollte es anders sein, auch aus Norwegen. Einar Hedegart hat in dieser Saison alle Freistil-Wettkämpfe über zehn Kilometer gewonnen.
Einmal kurz zu den Regeln: Die Läufer starten mit 30 Sekunden Abstand, jeder läuft sein eigenes Rennen gegen die Uhr. Es gibt eine Setzliste, die bisher stärksten Athleten sind in einer Gruppe, damit die Bedingungen möglichst fair sind. Heute besonders wichtig, denn bei zehn Grad Außentemperatur wird der Schnee schnell weich werden. Wer am schnellsten ist, gewinnt, klar. Spätestens gegen 13.30 Uhr sollte das Ergebnis offiziell feststehen.
Einmal kurz zu den Regeln: Die Läufer starten mit 30 Sekunden Abstand, jeder läuft sein eigenes Rennen gegen die Uhr. Es gibt eine Setzliste, die bisher stärksten Athleten sind in einer Gruppe, damit die Bedingungen möglichst fair sind. Heute besonders wichtig, denn bei zehn Grad Außentemperatur wird der Schnee schnell weich werden. Wer am schnellsten ist, gewinnt, klar. Spätestens gegen 13.30 Uhr sollte das Ergebnis offiziell feststehen.
Johannes Høsflot Klæbo. Foto: Julia Piatkowska / FIS
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Skispringen
Skispringerin über Folgen ihrer Periode: »Dann bin ich immer super ängstlich«
Skispringerin Agnes Reisch hat offen über die Auswirkungen ihrer Periode auf ihren Sport gesprochen. »Ich habe heute meine Tage bekommen. Dann bin ich immer super ängstlich«, sagte die 26-Jährige nach dem ersten Training auf der Großschanze. Einen möglichen dritten Trainingssprung ließ sie am Donnerstagabend deshalb aus. »Als private Agnes Reisch würde ich mir selbst nicht empfehlen, Extremsport zu machen. Skispringen ist mein Beruf, deswegen gehört das dazu, dass ich springe.« Hinter einem dritten Sprung hätte sie »keinen Sinn mehr gesehen«.
Reisch sagte zudem: »Natürlich belastet das irgendwie. Je nach jeder Zyklusphase ist man auch stärker oder fühlt sich nicht so gut. Aber man muss ja trotzdem Leistung bringen und kann den Wettkampf nicht nach dem Zyklus aussuchen.«
Reisch sagte zudem: »Natürlich belastet das irgendwie. Je nach jeder Zyklusphase ist man auch stärker oder fühlt sich nicht so gut. Aber man muss ja trotzdem Leistung bringen und kann den Wettkampf nicht nach dem Zyklus aussuchen.«
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Skeleton
IOC-Präsidentin verteidigt im Helm-Streit die Regeln
Trotz der heftigen Kontroverse um den Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch hält IOC-Präsidentin Kirsty Coventry das Regelwerk des Internationalen Olympischen Komitees weiter für richtig. »Die Regeln sind die Regeln, und ich glaube an diese Regeln. Ich halte diese Richtlinien für sehr gut«, sagte Coventry am Tag nach dem Eklat bei den Skeleton-Wettbewerben in Cortina d’Ampezzo. Als sie die Disqualifikation am Donnerstag vor Journalisten verteidigt hatte, war Coventry in Tränen ausgebrochen.
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Biathlon
Türklinke weg – Gold-Teamstaffel vor dem Start eingeschlossen
Zum Abschluss der Rodel-Wettbewerbe gab es am Donnerstag das dritte Gold für Deutschland – dieses Mal im Teamwettbewerb. Zuvor hatten Rekord-Olympiasieger Tobias Wendl und Tobias Arlt mit ihrem Team aber um ihre Teilnahme an der Staffel gebangt, wie Wendl erzählt. »Die Rumänen waren als erster Starter ja schon fertig. Und plötzlich hatte einer die Klinke an der Tür zum Starthaus in der Hand, sie war rausgefallen. Da dachten wir 20 Sekunden lang, wie kommen wir jetzt pünktlich zum Start«.
Doch der Rumäne habe schnell Kontakt zu einem Trainer aufgenommen und das Malheur mit der herausgefallenen Klinke aufgelöst, indem die Tür von außen geöffnet wurde. So schafften es die Deutschen rechtzeitig zum Start.
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Bob
Lückenkemper als Bob-Anschieberin? »Alles ist möglich«
Deutschlands Leichtathletikstar Gina Lückenkemper kann sich offenbar eine Zukunft als Bob-Anschieberin vorstellen. »Alles ist möglich«, sagte die 100-Meter-Europameisterin von München, die sich derzeit die Olympischen Winterspiele als Fan vor Ort in Italien anschaut, bei »Sport1«: »Ausprobieren würde ich es auf jeden Fall.«
Damit ist sie nicht allein. Auch die Italo-Schweizerin Simona de Silvestro zog es vor drei Jahren in den Bob, bei den Winterspielen ist sie für Italien dabei. Die 37-Jährige war zuvor Rennfahrerin, startete in der Formel E und in der amerikanischen Indy-Car-Serie. Zeitweise war sie Testfahrerin beim damaligen Schweizer Rennstall Sauber. »Das Bob-Training verlangte eine größere Umstellung. Im Rennsport geht es viel um Ausdauer, das Bobfahren erfordert aber durch das Anschieben Schnellkraft«, sagte sie »Auto Motor Sport«.
Damit ist sie nicht allein. Auch die Italo-Schweizerin Simona de Silvestro zog es vor drei Jahren in den Bob, bei den Winterspielen ist sie für Italien dabei. Die 37-Jährige war zuvor Rennfahrerin, startete in der Formel E und in der amerikanischen Indy-Car-Serie. Zeitweise war sie Testfahrerin beim damaligen Schweizer Rennstall Sauber. »Das Bob-Training verlangte eine größere Umstellung. Im Rennsport geht es viel um Ausdauer, das Bobfahren erfordert aber durch das Anschieben Schnellkraft«, sagte sie »Auto Motor Sport«.
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Biathlon
Geburtstagskind Nawrath will Medaille
Herzlich willkommen aus dem sonnigen Antholz! Hier steht heute ab 14 Uhr der 10-Kilometer-Sprint der Biathleten auf dem Programm. Dabei gibt es nur zwei Schießen, einmal im Liegendanschlag, einmal stehend. Wer vorbei zielt, muss in die 150 Meter lange Strafrunde.
Chancen auf den Sieg haben sicherlich der Weltcup-Gesamtführende Eric Perrot aus Frankreich, der Norweger Johan-Olav Botn, der Gold im Einzel holte und der Südtiroler Tommaso Giacomel.
Aber: Auf dieser kurzen Strecke kann immer alles passieren. Auch eine deutsche Medaille. Philipp Nawrath traue ich an seinem 33. Geburtstag am meisten zu, er wurde im Januar Zweiter im Sprint von Oberhof. Philipp Horn, Justus Strelow und David Zobel gehen eher als Außenseiter in dieses Rennen.
Chancen auf den Sieg haben sicherlich der Weltcup-Gesamtführende Eric Perrot aus Frankreich, der Norweger Johan-Olav Botn, der Gold im Einzel holte und der Südtiroler Tommaso Giacomel.
Aber: Auf dieser kurzen Strecke kann immer alles passieren. Auch eine deutsche Medaille. Philipp Nawrath traue ich an seinem 33. Geburtstag am meisten zu, er wurde im Januar Zweiter im Sprint von Oberhof. Philipp Horn, Justus Strelow und David Zobel gehen eher als Außenseiter in dieses Rennen.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Biathlon
Doping-Suspendierung von italienischer Biathletin aufgehoben
Die italienische Biathletin Rebecca Passler darf nach ihrer vorläufigen Suspendierung wegen eines positiven Dopingbefunds nun doch bei den Olympischen Winterspielen in ihrer Heimat starten. Das entschied das Berufungsgericht von Italiens nationaler Anti-Doping-Behörde Nado. Zuvor war der Fall von der Ad-hoc-Kammer des Internationalen Sportgerichtshof Cas in Mailand dorthin verwiesen worden.
Die 24-Jährige hatte gefordert, die Sperre wegen fehlender Absicht aufzuheben und ihr eine Olympiateilnahme in Antholz zu ermöglichen. Sie war bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs im Januar laut Italiens Anti-Doping-Behörde positiv auf Letrozol getestet worden. Mit dem Medikament kann der Östrogenspiegel gesenkt werden, hauptsächlich wird es aber zur Krebsbehandlung eingesetzt. Die Biathletin argumentierte, es habe sich um einen Fall von Verunreinigung gehandelt, sie treffe keine Schuld. Das konnte sie in dem Eilverfahren laut Cas glaubhaft nachweisen.
Die 24-Jährige hatte gefordert, die Sperre wegen fehlender Absicht aufzuheben und ihr eine Olympiateilnahme in Antholz zu ermöglichen. Sie war bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs im Januar laut Italiens Anti-Doping-Behörde positiv auf Letrozol getestet worden. Mit dem Medikament kann der Östrogenspiegel gesenkt werden, hauptsächlich wird es aber zur Krebsbehandlung eingesetzt. Die Biathletin argumentierte, es habe sich um einen Fall von Verunreinigung gehandelt, sie treffe keine Schuld. Das konnte sie in dem Eilverfahren laut Cas glaubhaft nachweisen.
Foto: IMAGO / Pierre Teyssot
Passler könnte bereits am Samstag (14.45 Uhr) im Sprint antreten, wird das aber nicht machen. Italiens Verband teilt mit, dass sie ab Montag wieder mit ihren Teamkolleginnen trainieren wird. Auf jeden Fall wäre sie eine Kandidatin für die Frauen-Staffel am kommenden Mittwoch.
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Manchmal ist es zum Weinen
ARD, ZDF und Eursport machen fast rund um die Uhr Olympia-Programm, mit parallelen Livestreams und Dauer-Übertragung. Wie schlagen sich die Reporterinnen und Reporter bislang? Den Text unserer Kollegen Peter Ahrens und Jan Göbel lesen Sie hier.
Foto: imago / Eibner
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Skeleton
Eilverfahren um Ausschluss von Ukrainer Heraskewytsch läuft
Das Eilverfahren um den Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch von den Skeleton-Wettbewerben hat in einem Hotel in Mailand begonnen. Der 27-Jährige kämpft in einer Anhörung vor der Ad-hoc-Kommission des Internationalen Sportgerichtshofes Cas gegen die Entscheidung des zuständigen Weltverbandes IBSF, ihn von den Rennen in Cortina d’Ampezzo zu disqualifizieren.
Hintergrund war, dass Heraskewytsch sich geweigert hatte, auf das Tragen eines vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg gegen Russland getöteten Sportkollegen zu verzichten. Mehr über den Fall lesen Sie hier.
Hintergrund war, dass Heraskewytsch sich geweigert hatte, auf das Tragen eines vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg gegen Russland getöteten Sportkollegen zu verzichten. Mehr über den Fall lesen Sie hier.
Foto: Kevin Cooms / Reuters
Das IOC untersagt politische Botschaften während der Wettkämpfe und hatte den Ukrainer mehrfach aufgefordert, einen anderen Helm zu verwenden. Heraskewytsch argumentiert, es habe bereits ähnliche Fälle bei Olympia ohne drastische Sanktionen gegeben, und sieht keinen Regelbruch.
Heraskewytsch verlangt vor dem Cas die Aufhebung der Entscheidung und seine sofortige Wiederzulassung zu den Winterspielen. Alternativ müsse ihm ein vorläufiger Start unter Überwachung des Cas ermöglicht werden, bis ein Urteil vorliegt. Sein Ziel sei es, doch noch am Skeleton-Wettbewerb teilzunehmen.
Allerdings wurden die ersten beiden Läufe bereits am Donnerstag absolviert. Für heute Abend ab 19.30 Uhr ist die Medaillenentscheidung mit den Läufen drei und vier geplant.
»Für mich es ist jetzt natürlich schwer nachzuvollziehen, wie wir das umsetzen können«, hatte Heraskewytsch vor der Anhörung auf die Frage geantwortet, wie er denn doch noch in den Wettbewerb einsteigen könne. Vielleicht müsse man die ersten beiden Läufe annullieren oder er selbst müsse mehrere Läufe an einem Tag bestreiten, sagte der Ukrainer.
Heraskewytsch verlangt vor dem Cas die Aufhebung der Entscheidung und seine sofortige Wiederzulassung zu den Winterspielen. Alternativ müsse ihm ein vorläufiger Start unter Überwachung des Cas ermöglicht werden, bis ein Urteil vorliegt. Sein Ziel sei es, doch noch am Skeleton-Wettbewerb teilzunehmen.
Allerdings wurden die ersten beiden Läufe bereits am Donnerstag absolviert. Für heute Abend ab 19.30 Uhr ist die Medaillenentscheidung mit den Läufen drei und vier geplant.
»Für mich es ist jetzt natürlich schwer nachzuvollziehen, wie wir das umsetzen können«, hatte Heraskewytsch vor der Anhörung auf die Frage geantwortet, wie er denn doch noch in den Wettbewerb einsteigen könne. Vielleicht müsse man die ersten beiden Läufe annullieren oder er selbst müsse mehrere Läufe an einem Tag bestreiten, sagte der Ukrainer.
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Snowboard
Hier piept's wohl
Wenn die Kontrolleure bei den Olympischen Spielen sagen, dass man alle metallischen Gegenstände aus den Taschen nehmen soll, dann meinen sie auch wirklich ALLE. Das hat auch Kokomo Murase aus Japan gemerkt, vielleicht hängt sie sich ihre Goldmedaille aus dem Snowboard Big Air ab jetzt immer um den Hals.
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Eishockey
Olympia-Besuch wird kriminellem Eishockey-Fan zum Verhängnis
Die Reise zu den Olympischen Winterspielen in Italien ist einem Eishockey-Fan aus der Slowakei zum Verhängnis geworden. Der 44 Jahre alte Mann wurde auf einem Campingplatz am Stadtrand von Mailand festgenommen, weil gegen ihn in Italien bereits seit 2010 ein Haftbefehl vorliegt. Damals war er wegen einer Serie von Diebstählen in Geschäfte von einem Gericht in Bozen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden.
Der Slowake, der sich für das Spiel der Slowakei gegen Finnland in der neuen Eishockey-Arena von Mailand bereits ein Trikot in den Nationalfarben angezogen hatte, wurde nach italienischen Medienberichten von der Festnahme völlig überrascht. Er wehrte sich auch nicht dagegen. Der nächste Weg führte ihn dann nicht in die Sporthalle, sondern ins Gefängnis: Dort muss er nun eine Reststrafe von fast einem Jahr verbüßen. Auf die Spur kam die Polizei dem Slowaken aus der Nähe von Bratislava, weil er sich mit seinem Namen ins Unterkunft-Melderegister eingetragen hatte. Das Spiel endete übrigens 4:1 für die Slowakei.
Der Slowake, der sich für das Spiel der Slowakei gegen Finnland in der neuen Eishockey-Arena von Mailand bereits ein Trikot in den Nationalfarben angezogen hatte, wurde nach italienischen Medienberichten von der Festnahme völlig überrascht. Er wehrte sich auch nicht dagegen. Der nächste Weg führte ihn dann nicht in die Sporthalle, sondern ins Gefängnis: Dort muss er nun eine Reststrafe von fast einem Jahr verbüßen. Auf die Spur kam die Polizei dem Slowaken aus der Nähe von Bratislava, weil er sich mit seinem Namen ins Unterkunft-Melderegister eingetragen hatte. Das Spiel endete übrigens 4:1 für die Slowakei.
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Curling
Der Tag beginnt mit Curling
Der olympische Tag beginnt in der Curling-Halle. Hier laufen bereits vier Matches, unter anderem trifft Topfavorit Großbritannien auf Italien.
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Eishockey
Eishockey: Kanada und USA mit Auftaktsiegen
Die Topfavoriten Kanada und USA sind mit Siegen in das Eishockeyturnier gestartet.
Die mit zahlreichen NHL-Profis gespickte Auswahl Kanadas um die Stars Connor McDavid und Sidney Crosby gewann ihr Auftaktspiel gegen Tschechien 5:0 (1:0, 2:0, 2:0). McDavid und Crosby kamen am Donnerstag in Mailand auf viel Eiszeit und glänzten mit gemeinsam fünf Assists. Die Tore erzielten Macklin Celebrini (20.), Mark Stone (27.), Bo Horvat (38.), Nathan MacKinnon (48.) und Nick Suzuki (54.). Vor der Schweiz und Frankreich führt der Olympiarekordsieger (neun Titel) die Gruppe A an.
Weltmeister USA schlug Lettland 5:1 (1:1, 3:0, 1:0). Das US-Team befindet sich gemeinsam mit Deutschland in Gruppe C. Gegen Lettland überzeugten die Brüder Matthew und Brady Tkachuk mit einer Koproduktion zur frühen Führung (6.), Brock Nelson erzielte einen Doppelpack (31./40.).
Die mit zahlreichen NHL-Profis gespickte Auswahl Kanadas um die Stars Connor McDavid und Sidney Crosby gewann ihr Auftaktspiel gegen Tschechien 5:0 (1:0, 2:0, 2:0). McDavid und Crosby kamen am Donnerstag in Mailand auf viel Eiszeit und glänzten mit gemeinsam fünf Assists. Die Tore erzielten Macklin Celebrini (20.), Mark Stone (27.), Bo Horvat (38.), Nathan MacKinnon (48.) und Nick Suzuki (54.). Vor der Schweiz und Frankreich führt der Olympiarekordsieger (neun Titel) die Gruppe A an.
Weltmeister USA schlug Lettland 5:1 (1:1, 3:0, 1:0). Das US-Team befindet sich gemeinsam mit Deutschland in Gruppe C. Gegen Lettland überzeugten die Brüder Matthew und Brady Tkachuk mit einer Koproduktion zur frühen Führung (6.), Brock Nelson erzielte einen Doppelpack (31./40.).
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Pressestimmen zur Helmentscheidung bei Olympia: »Die Heuchelei des IOC ist empörend«
Die Disqualifikation des Ukrainers Wladyslaw Heraskewytsch ist das große Thema der Winterspiele. Die Entscheidung des IOC sorgt in der internationalen Presse für heftige Kritik. Die Pressestimmen lesen Sie hier.
Foto: Odd Andersen / AFP
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Rodeln
Gold-Rodler drückt Anruf von Bundeskanzler Merz weg
Über diesen »kleinen Fauxpas« konnte Max Langenhan selbst nur lachen. Am Morgen nach seinem Olympiasieg im Einsitzer schaute er sich gerade ein »cooles« Gratulationsvideo von Carmen und Robert Geiss an, als ihn eine unbekannte Nummer anrief. »Ich habe den Anruf so weggewischt. Aber es hat sich herausgestellt: Das war Friedrich Merz«, erzählte Langenhan nach dem Gewinn der Goldmedaille mit der Teamstaffel am Donnerstag.
Seine Teamkollegen um Julia Taubitz und Tobias Wendl konnten sich bei der Geschichte von Langenhan das Lachen nicht verkneifen. Der Thüringer bat den Bundeskanzler öffentlich um Entschuldigung. »Lieber Friedrich. Ähh, lieber Herr Merz. Es tut mir sehr leid. Vielleicht schaffen wir es in den nächsten Tagen noch einmal, zu telefonieren. Ich bin auf alle Fälle stolz.«
Seine Teamkollegen um Julia Taubitz und Tobias Wendl konnten sich bei der Geschichte von Langenhan das Lachen nicht verkneifen. Der Thüringer bat den Bundeskanzler öffentlich um Entschuldigung. »Lieber Friedrich. Ähh, lieber Herr Merz. Es tut mir sehr leid. Vielleicht schaffen wir es in den nächsten Tagen noch einmal, zu telefonieren. Ich bin auf alle Fälle stolz.«
Langenhan hatte am Sonntag in Cortina d’Ampezzo seinen ersten Olympiasieg gefeiert. Merz hatte ihm daraufhin in den sozialen Medien gratuliert und von einem »sensationellen Ergebnis« gesprochen. Am Donnerstag legte Langenhan mit der Teamstaffel nach, insgesamt gewannen die deutschen Rodlerinnen und Rodler in Norditalien fünf Medaillen in fünf olympischen Rennen.
Foto: Kyodo News / IMAGO
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Herzlich willkommen zum achten Tag der Olympischen Winterspiele! Florian Pütz und ich begleiten Sie durch den ersten Teil dieses Freitags, den 13. Die Angst vor diesem vermeintlichen »Unglückstag« wird übrigens als Paraskavedekatriaphobie bezeichnet. Entspannungsübungen können helfen. Wir leiden dankenswerterweise nicht darunter, Elisa Schwarze und Marco Fuchs, die uns hier am Nachmittag ablösen, hoffentlich auch nicht.
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