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Diese Medaillenentscheidungen bringt der zwölfte Olympia-Tag
13.45 Uhr: Nordische Kombination, 10 km Langlauf (Männer)
14.30 Uhr: Biathlon, 4x7,5 km Staffel (Männer)
16.28 Uhr: Eisschnelllauf, Team-Verfolgung (Männer)
16.47 Uhr: Eisschnelllauf, Team-Verfolgung (Frauen)
20.17 Uhr: Ski Freestyle, Big-Air (Männer)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Männer)
14.30 Uhr: Biathlon, 4x7,5 km Staffel (Männer)
16.28 Uhr: Eisschnelllauf, Team-Verfolgung (Männer)
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20.17 Uhr: Ski Freestyle, Big-Air (Männer)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Männer)
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Eishockey
Los geht's in Mailand: Frankreich sichert sich den Puck im Bully. Aber Deutschland kommt als erstes Team gefährlich vor das Tor, Frederik Tiffels lässt die Chance aber liegen.
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Eishockey
Deutschlands Eishockeystars spielen um Viertelfinaleinzug
Die deutschen Eishockeystars um Leon Draisaitl spielen ab 12.10 Uhr gegen Frankreich um den Einzug ins Viertelfinale. Die Chancen stehen gut, Deutschland ist mit seinem starbesetzten Team der Favorit, Frankreich nur Außenseiter.
Die Vorrunde lief für das deutsche Team allerdings durchwachsen, nach dem 3:1-Sieg gegen Dänemark folgten Niederlagen gegen Lettland (3:4) und die USA (1:5). Laut Ex-NHL-Profi Dominik Kahun kam es in der Mannschaft zu einer großen Aussprache. »Wir haben es nach dem Spiel mit ein paar Jungs gemacht, das ist auch sehr wichtig. Und wir werden es heute auch noch als ganze Mannschaft machen«, sagte Kahun am Montag. Was die Aussprache gebracht hat? Das sehen wir dann vielleicht gleich im Spiel.
Die Vorrunde lief für das deutsche Team allerdings durchwachsen, nach dem 3:1-Sieg gegen Dänemark folgten Niederlagen gegen Lettland (3:4) und die USA (1:5). Laut Ex-NHL-Profi Dominik Kahun kam es in der Mannschaft zu einer großen Aussprache. »Wir haben es nach dem Spiel mit ein paar Jungs gemacht, das ist auch sehr wichtig. Und wir werden es heute auch noch als ganze Mannschaft machen«, sagte Kahun am Montag. Was die Aussprache gebracht hat? Das sehen wir dann vielleicht gleich im Spiel.
Foto: Steffie Wunderl / imago
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Snowboard
Slopestyle-Finale wegen starken Schneefalls verschoben
Das für den frühen Dienstagnachmittag angesetzte olympische Slopestyle-Finale der Snowboarderinnen, für das sich auch die deutsche Annika Morgan qualifiziert hatte, ist wegen der schlechten Wetterbedingungen in Livigno verschoben worden. Aufgrund des starken Schneefalls war es nicht möglich, die Piste zu präparieren, die Verantwortlichen entschieden sich deshalb für eine Verlegung des Wettkampfes. Eigentlich hätte er gleich um 13 Uhr starten sollen. Wann das Finale nachgeholt wird, steht aktuell noch nicht fest.
Foto: Sergei Ilnitsky / EPA
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Curling
Tschechien, bisher mit sechs Niederlagen aus sechs Partien und 25:47 Punkten, schlägt Deutschland. Das ist schon eine sehr große Überraschung. Das Halbfinale ist für Deutschlands Curling-Männer damit ganz weit weg, und damit auch die Chance auf eine Medaille.
Deutsche Curler Felix Messenzehl, Johannes Scheuerl. Foto: Misper Apawu / AP Photo
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Curling
Im TV-Bild sieht man Skip Muskatewitz, wie er sich mit der Hand über die Stirn fährt, sein eigener Stein kam zuvor einmal mehr zu kurz, und nun muss er zuschauen und hoffen, dass Tschechien im letzten Versuch ein Fehler unterläuft. Aber das passiert nicht. 7:9 heißt es aus deutscher Sicht, diese Partie ist verloren.
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Eiskunstlauf
Hase/Volodin vermissen ihre Maskottchen
Ihre Bronzemedaillen trugen Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin auch am Morgen nach dem dritten Platz im Paarlauf noch um den Hals, ein anderes hart verdientes Mitbringsel vermissen die deutschen Eiskunstläufer dagegen schmerzlich.
Die Maskottchen, die sie bei der Siegerehrung erhalten hatten, gingen im Trubel verloren. »Wir waren auf dem Podium, haben dann noch Fotos gemacht. Ich habe die Maskottchen an die Bande gelegt und dann war irgendwie alles so hektisch«, sagte Hase: »Wir wurden vom Eis runtergeholt, weil wir zu den Medien gehen sollten. Irgendwie haben wir sie nicht mitgenommen, das Team hat sie auch nicht mehr gefunden.«
Hermelin Tina, ein Großes Wiesel mit weißem Fell, ist das Maskottchen für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. »Ehrlich gesagt war das mit das Schönste an der Medaille, dass ich wusste, ich habe die besonderen Maskottchen bekommen. Die bekommt man ja hier im Dorf nicht mehr«, sagte Hase: »Ich hoffe, dass wir die irgendwie noch finden oder einen Ersatz bekommen. Das würde ich schon sehr gern mit nach Hause nehmen.«
Die Maskottchen, die sie bei der Siegerehrung erhalten hatten, gingen im Trubel verloren. »Wir waren auf dem Podium, haben dann noch Fotos gemacht. Ich habe die Maskottchen an die Bande gelegt und dann war irgendwie alles so hektisch«, sagte Hase: »Wir wurden vom Eis runtergeholt, weil wir zu den Medien gehen sollten. Irgendwie haben wir sie nicht mitgenommen, das Team hat sie auch nicht mehr gefunden.«
Hermelin Tina, ein Großes Wiesel mit weißem Fell, ist das Maskottchen für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. »Ehrlich gesagt war das mit das Schönste an der Medaille, dass ich wusste, ich habe die besonderen Maskottchen bekommen. Die bekommt man ja hier im Dorf nicht mehr«, sagte Hase: »Ich hoffe, dass wir die irgendwie noch finden oder einen Ersatz bekommen. Das würde ich schon sehr gern mit nach Hause nehmen.«
Da hatten sie ihre Maskottchen noch: Hase/Volodin (r.) posieren für Siegerfotos. Foto: Abacapress / imago
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Curling
Mit einem einzigen Stoß vertreibt der tschechische Skip Lukáš Klima gleich drei deutsche Steine, kurz darauf gerät Muskatewitz ein eigener Versuch zu weit, der Blick geht runter aufs Eis, er wirkt frustriert.
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Curling
Ein wichtiger Stein, ein exzellenter Stein: Deutschland schiebt den roten, tschechischen Stein aus dem Haus und platziert gleichzeitig den eigenen, gelben darin. Und als das Skip Muskatewitz kurz darauf gleich noch einmal gelingt, sieht es so aus, als würde Deutschland diese Partie noch einmal drehen. Bis der vorletzte Stein zu ungenau gleitet, das deutsche Team stößt statt des tschechischen Steins einen eigenen aus dem Haus. Vor dem finalen Stoß liegt mittig ein einziger roter Stein. Er muss raus, viel Druck für die deutschen Curler, aber: Sie schaffen es, sie verdrängen ihn und bleiben damit im Spiel, 7:6 heißt es vor dem zehnten End.
Foto: Issei Kato / Reuters
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Curling
5:2 lautete die deutsche Führung, nun ist sie dahin: Nach dem aus deutscher Sicht schlimmen siebten End unterläuft den Curlern auch im achten ein Fehler zu viel, und so stiehlt Tschechien ihnen einen Punkt, aus dem 5:2 wurde ein 5:6. Eine Niederlage wäre eine Überraschung, aber jetzt bahnt sie sich an.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Curling
Ein wichtiges End war dieses siebte, und es lief nicht gut für die deutsche Curling-Auswahl. Unbeabsichtigt verbaut sie sich den Weg und muss hinnehmen, dass Tschechien mit Skip Lukáš Klima gleich dreifach punktet. Und damit steht es nun 5:5. Zur Einordnung: Tschechiens Resultate bei diesen Winterspielen lauten bislang 7:8, 3:7, 4:7, 4:7, 5:10, 2:8.
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Nordische Kombination
Deutschland läuft in der Nordischen Kombination nur hinterher
Alle Kombinierer sind an der Großschanze durch. Und die deutschen Medaillenchancen haben sich beinahe in Luft aufgelöst. Der Japaner Ryoto Yamamoto wird als Führender in den Ski Langlauf über zehn Kilometer gehen, dahinter folgen mit acht und 16 Sekunden Abstand Johannes Lamparter aus Österreich und Andreas Skoglund aus Norwegen. Johannes Rydzek, Julian Schmid und Vinzenz Geiger starten mit mehr als 1:20 Minuten Rückstand auf die Spitze. Das ist kaum aufzuholen, wenn man um Medaillen kämpfen möcnhte.
»Das ist sehr, sehr bitter«, sagte Vinzenz Geiger in der ARD: »Es war einfach nicht gut genug«. Und Johannes Rydzek erklärte: »Es ist schade.« Im Langlauf werde man aber noch angreifen und versuchen, ein gutes Rennen für sich zu machen. Und Julian Schmid äußerte sich genervt: »Die anderen schaffen es, ich nicht.«
»Das ist sehr, sehr bitter«, sagte Vinzenz Geiger in der ARD: »Es war einfach nicht gut genug«. Und Johannes Rydzek erklärte: »Es ist schade.« Im Langlauf werde man aber noch angreifen und versuchen, ein gutes Rennen für sich zu machen. Und Julian Schmid äußerte sich genervt: »Die anderen schaffen es, ich nicht.«
Vinzenz Geiger. Foto: Kacper Pempel / REUTERS
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Nordische Kombination
Julian Schmid schafft es zwar weiter auf 124,5 Meter, bekommt aber nur 126,2 Punkte. Auch er wird weiter hinter den Spitzenläufern starten.
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Nordische Kombination
Bei Johannes Rydzek sieht es nicht viel besser aus. Er springt zwar 123,5 Meter und holt 129,2 Punkte, aber das würde nach aktuellem Stand 1:23 Minuten Rückstand auf den aktuellen Spitzenläufer bedeuten. Die deutschen Medaillenchancen sind dramatisch geschrumpft.
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Nordische Kombination
Kein guter Sprung von Vinzenz Geiger, das sah im Flug schon unsauber aus. »Zieh!«, rufen die Fans am Boden und stöhnen enttäuscht auf, als Geiger landet. 120,5 Meter reichen gerade einmal zu 124,3 Punkten. Damit würde er aktuell 1:43 Minuten hinter dem Spitzenreiter in den Langlauf starten.
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Nordische Kombination
Kristjan Ilves, Goldmedaillengewinner von der Normalschanze, springt auf den virtuellen zweiten Platz. Jetzt kommen Geiger und Rydzek.
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Biathlon
Preuß überraschend nicht Schlussläuferin der deutschen Biathlon-Staffel
Das kommt unerwartet: Biathlon-Weltmeisterin Franziska Preuß ist nicht mehr Schlussläuferin der deutschen Frauenstaffel. Am Mittwoch (14.45 Uhr) tritt die 31-Jährige überraschend bereits an Position zwei an und will gemeinsam mit Julia Tannheimer, Janina Hettich-Walz und der neuen Schlussläuferin Vanessa Voigt über 4 x 6 Kilometer eine Medaille gewinnen. In bislang drei Einzelrennen waren die deutschen Frauen leer ausgegangen, nur zum Auftakt mit der Mixedstaffel hatte es bislang Bronze in Südtirol gegeben.
Preuß gab mögliche Medaillen in Antholz mehrfach aus der Hand, weil sie im letzten Stehendschießen Nerven zeigte. Zuletzt vergab sie am Sonntag im Verfolgungsrennen mit zwei späten Strafrunden mindestens Bronze, noch mehr war sogar im Einzel möglich. Beide Male verpasste die Gesamtweltcupsiegerin der Vorsaison das Podest. Vor ihrem Karriereende nach der Saison wird es für Preuß das letzte große Staffelrennen überhaupt.
Preuß gab mögliche Medaillen in Antholz mehrfach aus der Hand, weil sie im letzten Stehendschießen Nerven zeigte. Zuletzt vergab sie am Sonntag im Verfolgungsrennen mit zwei späten Strafrunden mindestens Bronze, noch mehr war sogar im Einzel möglich. Beide Male verpasste die Gesamtweltcupsiegerin der Vorsaison das Podest. Vor ihrem Karriereende nach der Saison wird es für Preuß das letzte große Staffelrennen überhaupt.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Nordische Kombination
Ryota Yamamoto springt auf den Spitzenplatz, 136 Meter fliegt er weit, das reicht für 150 Punkte. Damit könnte der Japaner am Ende als einer der ersten drei Läufer ins 10 Kilometerrennen starten. Aber noch kommen ein paar Springer.
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Nordische Kombination
Die ersten Kombinierer sind von der Großchance gesegelt. Aktuell führt der Finne Wille Karhumaa (129,5 Punkte) vor dem Japaner Sora Yachi (129,3). Zum Drittplatzierten Slowenen Vid Vrhovnik (121,9) gibts einen großen Abstand. Bis Vinzenz Geiger an der Reihe ist, dauert es noch ein wenig.
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Curling
»Katastrophe, der Stein«. Das hat man eben Skip Muskatewitz sagen hören. Wie sein Versuch zuvor lief, können Sie sich ausmalen. Als Reaktion auf den offenbar unsauber gleitenden Stein wechselt das deutsche Team eben jenen aus. Eine grandiose, durchschlagende Idee aus deutscher Sicht. Denn mit einem bemerkenswerten Stoß schiebt Muskatewitz mit dem neuen Stein in einem Versuch zwei tschechische Steine aus dem Haus. So holt Tschechien im vierten End nur einen Punkt, da war viel mehr möglich. 3:2 lautet die deutsche Führung.
Marc Muskatewitz. Foto: Michael Kappeler / dpa
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Nordische Kombination
Deutsche Medaillenchance in der Nordischen Kombination
Heute steht auch wieder die Nordische Kombination an. Ab 10 Uhr springen die Athleten von der Großschanze in Predazzo. Ab 13.45 Uhr fällt dann die Entscheidung über 10 Kilometer Ski Langlauf.
Mit dabei sind auch drei Deutsche: Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek und Julian Schmid. Zum Start der Spiele schwächelten die deutschen Kombinierer, Geiger brach nach starkem Start in der Loipe ein. Heute könnte eine Medaille für ihn wieder möglich sein. Aber auch der Este Kristjan Ilves ist am Start, er hatte Gold von der Normalschanze gewonnen.
Mit dabei sind auch drei Deutsche: Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek und Julian Schmid. Zum Start der Spiele schwächelten die deutschen Kombinierer, Geiger brach nach starkem Start in der Loipe ein. Heute könnte eine Medaille für ihn wieder möglich sein. Aber auch der Este Kristjan Ilves ist am Start, er hatte Gold von der Normalschanze gewonnen.
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Curling
2:0 führte Deutschland nach dem ersten End gegen Tschechiens Curler, 2:1 hieß es nach dem zweiten Durchgang. Skip Muskatewitz streichelt die Unterseite des Steins, er reinigt ihn gründlich, um ein ideales Gleiten zu ermöglichen. Aber dann gerät der Stoß deutlich zu kurz in diesem dritten End, und so bleibt schließlich nur ein Stein im Haus liegen, als das End vorbei ist. Es wären auch zwei oder gar drei möglich gewesen. »Nicht so schlimm. Einfach schwieriges Eis«, hört man das deutsche Team über die TV-Mikrofone analysieren.
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Curling
Deutsche Curler legen los
Skip Marc Muskatewitz und seine Teamkollegen kämpfen heute um die Teilnahme am Curling-Halbfinale und damit auch: ihre Medaillenchance. Soeben hat das Spiel gegen Tschechien begonnen, es ist das erste von zweien an diesem Dienstag. Am Abend folgt die Partie gegen die noch ungeschlagenen Schweizer (19.05 Uhr; TV: jeweils ARD und Eurosport). Nach bislang drei Siegen und drei Niederlagen belegen die deutschen Curler den geteilten sechsten Rang.
Foto: Robert Michael / dpa
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Shorttrack
Diese Ausnahmesportlerin ist zu gut, um geliebt zu werden
Keine italienische Athletin gewinnt so verlässlich Medaillen wie die Shorttrackerin Arianna Fontana. Dennoch wird sie nicht gefeiert wie andere. Warum? Aus Bormio berichtet unser Kollege Claudio Rizzello, seinen Text lesen Sie hier.
Foto: Claudia Greco / Reuters
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Eishockey
Vor Deutschland-Duell: Frankreich suspendiert Crinon
Deutschlands Eishockey-Männer spielen heute um 12.10 Uhr gegen Außenseiter Frankreich um den Einzug ins Viertelfinale. Vor dem Duell hat Frankreich nun seinen Nationalspieler Pierre Crinon nach einer Schlägerei im Spiel gegen Kanada suspendiert. »Das provozierende Verhalten von Pierre Crinon beim Verlassen des Eises, obwohl er gerade wegen einer Schlägerei des Spiels verwiesen worden war, stellt einen eindeutigen Verstoß gegen den olympischen Geist dar und schadet zudem den Werten unseres Sports«, teilt der französische Verband FFHG mit.
Aus diesem Grund »wurde in voller Übereinstimmung mit dem französischen Nationalen Olympischen Komitee die Entscheidung getroffen, ihn für die nächste(n) Partie(n) des olympischen Turniers nicht zuzulassen«, heißt es in dem Statement weiter. Der Verteidiger Crinon hatte sich bei der 2:10-Niederlage am Sonntag mit dem Kanadier Thomas Wilson geprügelt. Die Schiedsrichter mussten energisch eingreifen, um die beiden Spieler zu trennen.
Aus diesem Grund »wurde in voller Übereinstimmung mit dem französischen Nationalen Olympischen Komitee die Entscheidung getroffen, ihn für die nächste(n) Partie(n) des olympischen Turniers nicht zuzulassen«, heißt es in dem Statement weiter. Der Verteidiger Crinon hatte sich bei der 2:10-Niederlage am Sonntag mit dem Kanadier Thomas Wilson geprügelt. Die Schiedsrichter mussten energisch eingreifen, um die beiden Spieler zu trennen.
Foto: Fazry Ismail / EPA
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Eishockey
Eishockey-Traumfinale zwischen Kanada und den USA perfekt
Sehr spät am Montagabend erreichte uns noch diese Nachricht: Die Topfavoriten USA und Kanada sind ins Finale des Eishockey-Turniers der Frauen eingezogen. Deutschland-Bezwinger Kanada schlug die Schweiz im Halbfinale 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) und machte das Traum-Endspiel am Donnerstag (19.10 Uhr) perfekt. Zuvor hatten die USA bereits 5:0 (1:0, 4:0, 0:0) gegen Schweden gewonnen.
Bei acht olympischen Eishockey-Turnieren der Frauen standen sich sieben Mal die beiden Rivalen aus Nordamerika im Finale gegenüber. Die bessere Bilanz hat Kanada mit fünf Olympiasiegen, die USA waren nur 1998 sowie 2018 erfolgreich.
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Skispringen
Skisprung-Abbruch: Deutscher Sportdirektor »richtig sauer«
Der vorzeitige Abbruch des Skisprung-Wettkampfs am Montagabend hat Horst Hüttel wütend gemacht. »Ich bin richtig, richtig sauer, weil es keiner von uns versteht«, sagte der Sportdirektor des Deutschen Skiverbands (DSV) nach dem vierten Platz von Philipp Raimund und Andreas Wellinger. Keine 17 Zentimeter fehlten auf der Großschanze von Predazzo am Ende umgerechnet auf Bronze.
Wetter-Apps hätten angezeigt, dass der starke Schneefall als Hauptfaktor des Abbruchs schnell wieder aufhört. »Und diese Wetter-Apps muss auch die Fis haben«, sagte Hüttel mit Blick auf den Weltverband. »Es ist einfach schlecht gearbeitet, miserabel schlecht gearbeitet.« Hüttel sagte: »Es ist die Schneefront gekommen und war nach in etwa 15 bis 18 Minuten wieder weg.« Tatsächlich ließ der plötzliche Schneefall auch recht schnell wieder nach. Die Entscheidung zum Abbruch im letzten von drei Durchgängen war da aber bereits gefallen.
Mehr über das deutsche Olympiadrama in 112 Minuten lesen Sie hier.
Wetter-Apps hätten angezeigt, dass der starke Schneefall als Hauptfaktor des Abbruchs schnell wieder aufhört. »Und diese Wetter-Apps muss auch die Fis haben«, sagte Hüttel mit Blick auf den Weltverband. »Es ist einfach schlecht gearbeitet, miserabel schlecht gearbeitet.« Hüttel sagte: »Es ist die Schneefront gekommen und war nach in etwa 15 bis 18 Minuten wieder weg.« Tatsächlich ließ der plötzliche Schneefall auch recht schnell wieder nach. Die Entscheidung zum Abbruch im letzten von drei Durchgängen war da aber bereits gefallen.
Mehr über das deutsche Olympiadrama in 112 Minuten lesen Sie hier.
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Ski Alpin
Erstes Update aus Heimat: Vonn kann noch nicht wieder stehen
Ski-Star Lindsey Vonn hat sich nach ihrer Rückkehr in die USA mit einem Gesundheitsupdate zurückgemeldet. »Ich habe seit über einer Woche nicht mehr auf meinen eigenen Beinen gestanden, ich liege seit meinem Rennen unbeweglich in einem Krankenhausbett«, schreibt die 41-jährige Amerikanerin auf X. »Und auch wenn ich noch nicht stehen kann, fühlt es sich unglaublich an, wieder auf heimischem Boden zu sein.«
In den USA sollen nun weitere Operationen folgen, wie Sophie Goldschmidt, Chefin des US-Skiteams, bereits am Sonntag mitgeteilt hatte.
In den USA sollen nun weitere Operationen folgen, wie Sophie Goldschmidt, Chefin des US-Skiteams, bereits am Sonntag mitgeteilt hatte.
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Biathlon
Russe Schipulin gab seine Biathlon-Goldmedaille nicht zurück: »Ist meine«
Der russische Ex-Biathlet Anton Schipulin hat sich geweigert, sein olympisches Staffel-Gold von den Winterspielen 2014 für die Übergabe an das deutsche Team zurückzugeben. Auf die Frage, ob er die Medaille aus Sotschi wie gefordert an das Internationale Olympische Komitee (IOC) zurückgeschickt habe, sagte der damalige Schlussläufer dem russischen Sender Match TV: »Nein, wozu? Ich habe sie erkämpft. Sie ist meine, ich werde sie nicht zurückgeben.«
Am Sonntag hatten Erik Lesser, Daniel Böhm, Arnd Peiffer und Simon Schempp mit zwölf Jahren Verspätung ihre Goldmedaillen bekommen, die dem russischen Quartett in einem jahrelangen Verfahren aberkannt worden waren. Jewgeni Ustjugow wurde des Dopings überführt und nach seiner rückwirkenden Sperre scheiterte er mit seinen Einsprüchen vor allen gerichtlichen Instanzen, anschließend rückte Deutschland vom Silber- auf den Goldrang vor.
Anton Schipulin 2018. Foto: Matthias Balk / dpa
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Herzlich willkommen, liebe Leserinnen und Leser! Auch heute wird bei den Olympischen Winterspielen über Schnee gerannt, von Schanzen gesprungen und auch, nun ja, geschossen. Biathlon eben. Florian Pütz und ich begleiten Sie dabei, am Nachmittag übernehmen die geschätzten Kollegen Marco Fuchs und Sven Scharf.
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