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Das bringt der Tag bei Olympia:
- Bislang verliefen die Biathlon-Wettbewerbe aus deutscher Sicht enttäuschend. Nun haben die Männer ihre letzte Chance: Im Massenstart (14.15 Uhr) werden den Deutschen aber nur Außenseiterchancen eingeräumt. Die Favoriten kommen aus Frankreich und Norwegen.
- Im Halbfinale des Eishockeyturniers trifft Kanada auf Finnland (16.40 Uhr), später bekommen es die USA mit der Slowakei zu tun (21.10 Uhr).
Diese Medaillenentscheidungen stehen an:
13.10 Uhr: Ski Freestyle, Skicross (Frauen)
14.15 Uhr: Biathlon, 15 km Massenstart (Männer)
16.30 Uhr: Eisschnelllauf, 1500 m (Frauen)
20.28 Uhr: Ski Freestyle, Halfpipe (Männer)
21.29 Uhr: Shorttrack, Staffel (Männer)
22.03 Uhr: Shorttrack, 1500 m (Frauen)
14.15 Uhr: Biathlon, 15 km Massenstart (Männer)
16.30 Uhr: Eisschnelllauf, 1500 m (Frauen)
20.28 Uhr: Ski Freestyle, Halfpipe (Männer)
21.29 Uhr: Shorttrack, Staffel (Männer)
22.03 Uhr: Shorttrack, 1500 m (Frauen)
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Ski Freestyle
Elias Lübbe

Und schon im Skicross-Viertelfinale wird's spannend für Daniela Maier: Sie trifft dort auf die Kanadierin Marielle Thompson, die 2014 bei den Olympischen Spielen Gold und 2022 Silber gewann.
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Ski Freestyle
Elias Lübbe

Das erste Skicross-Rennen des Tages ist zu Ende. Die Deutsche Daniela Maier landet souverän auf Platz eins, hinter ihr die Französin Marielle Berger Sabbatel. Beide qualifizieren sich damit für das Viertelfinale, das ab 12.35 Uhr beginnen wird. Luisa Klapprott, ebenfalls Deutschland, landet auf Platz drei und ist damit raus.
Daniela Maier. Foto: Rebecca Blackwell / ASSOCIATED PRESS
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Ski Freestyle
Maier war heute Morgen in der Qualifikation sogar die Schnellste. Nur zur Erklärung, was hier gleich passiert: Skicross ist eine Freestyle-Ski-Disziplin, bei der vier Fahrerinnen bzw. Fahrer gleichzeitig eine mit Sprüngen, Wellen und Steilkurven gespickte Strecke hinunterfahren und im direkten Duell gegeneinander antreten. In Maiers Achtelfinale treten allerdings nur drei Athletinnen an, die ersten beiden kommen direkt in die nächste Runde.
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Ski Freestyle
Endlich gibt es gleich echten Livesport! Ab 12 Uhr finden im Skicross bei den Frauen die ersten Achtelfinals statt. Mit dabei ist Daniela Maier. Vielleicht erinnern Sie sich: Bei den Olympischen Winterspielen 2022 stieß Maier bis ins Finale vor und belegte den vierten Platz. Kurz darauf wurde die Drittplatzierte Fanny Smith um einen Rang nach hinten versetzt, da sie Maier während der Fahrt behindert haben soll. Diese Jury-Entscheidung wurde jedoch später revidiert. Maier war wieder Vierte. Es folgte ein deutscher Protest Monate später. Im Dezember 2022 wurde dann entschieden: Beide bekommen Bronze, Maier und Smith.
VEGARD GroTT / imago images / Bildbyran
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Wie bibelfest sind Sie? Paolo Petrecca, umstrittener Ex-Rai-Sportchef, hat eine Instagram-Story mit Verweis auf das Matthäus-Evangelium geteilt, nachdem sein Rücktritt bekannt wurde. Das berichten auch »Corriere della Sera« und »Gazzetta dello Sport«.
Er verweist offenbar auf Matthäus 26, Verse 20 bis 29, das letzte Abendmahl, wo es heißt: »Und während sie aßen sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.«
Er verweist offenbar auf Matthäus 26, Verse 20 bis 29, das letzte Abendmahl, wo es heißt: »Und während sie aßen sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.«
Petrecca hatte sich bei der Olympiaeröffnungsfeier gleich mehrere Patzer erlaubt. Nach Protesten reichte er seinen Rücktritt ein, hieß es gestern vom öffentlich-rechtlichen Sender Rai.
Früher leitete Petrecca den Nachrichtenkanal Rai24. Politisch wird er im Lager von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verortet. Die Opposition wirft der rechten Regierung vor, Einfluss auf den öffentlich-rechtlichen Sender zu nehmen, und nennt die Rai deshalb »Telemeloni«.
Früher leitete Petrecca den Nachrichtenkanal Rai24. Politisch wird er im Lager von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verortet. Die Opposition wirft der rechten Regierung vor, Einfluss auf den öffentlich-rechtlichen Sender zu nehmen, und nennt die Rai deshalb »Telemeloni«.
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Das ist Eiskunst-Olympiasiegerin Alysa Liu
Die Wettbewerbe im Eiskunstlaufen sind mit dem gestrigen Abend zu Ende gegangen. Und ich persönlich muss sagen: Leider! Die Athletinnen und Athleten dieses Sports haben mich in den vergangenen zwei Wochen wirklich begeistert. Im Hinterkopf habe ich abgespeichert, dass bereits Ende März die WM in Prag stattfinden wird. Jetzt können Sie noch einen letzten Blick auf eine ganz besondere Hauptdarstellerin der Winterspiele werfen: Alysa Liu. Die US-Amerikanerin hat gestern Abend Gold bei den Frauen gewonnen. Mein Kollege Florian Haupt hat das gewürdigt. Er hat aber auch eine erstaunliche Athletin und ihr bisheriges Leben beschrieben. Hier finden Sie seinen Text.
Foto: Amanda Perobelli / REUTERS
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Tobias Wendl und Tobias Arlt tragen die Flagge bei der Abschlussfeier
Immerhin im Eiskanal konnte Team Deutschland feiern, folgerichtig werden die Rodler Tobias Wendl und Tobias Arlt, beide 38, die deutsche Flagge zum Abschluss der Olympischen Winterspiele tragen. Das teilt der DOSB mit.
Mit ihrer Goldmedaille im Teamwettbewerb hat sich das Duo Wendl und Arlt zu den erfolgreichsten deutschen Wintersportlern bei Olympia gekrönt. Gemeinsam kommen sie auf sieben Gold- und eine Bronzemedaille. »Es war ein Lebensziel von uns, die deutsche Mannschaft als Fahnenträger anführen zu dürfen«, lassen die Athleten mitteilen. »Dass wir das nun zum Abschluss unserer olympischen Karrieren erfüllen können, ist mindestens so viel wert wie der Olympiasieg hier.«
Mit ihrer Goldmedaille im Teamwettbewerb hat sich das Duo Wendl und Arlt zu den erfolgreichsten deutschen Wintersportlern bei Olympia gekrönt. Gemeinsam kommen sie auf sieben Gold- und eine Bronzemedaille. »Es war ein Lebensziel von uns, die deutsche Mannschaft als Fahnenträger anführen zu dürfen«, lassen die Athleten mitteilen. »Dass wir das nun zum Abschluss unserer olympischen Karrieren erfüllen können, ist mindestens so viel wert wie der Olympiasieg hier.«
Rodler Tobias Wendl (.) und Tobias Arlt. Foto: Michael Kappeler / dpa
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Deutschland, kein Wintermärchen
»Kann Deutschland nicht einmal mehr Wintersport? Für die Ernüchterung bei Olympia gibt es Gründe. Es braucht ein grundsätzliches Umdenken«, schreibt mein Kollege Marcus Krämer. Er ist vor Ort in Italien, hat die Winterspiele genau beobachtet und jetzt einen, nun ja, ernüchternden Leitartikel zur deutschen Olympia-Bilanz geschrieben (oder schreiben müssen?). Sein Urteil: Dieses Land bekommt, was es verdient. Lesen Sie hier das Meinungsstück.
Foto: Peter Kneffel / dpa
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Ukrainisches Team boykottiert die Eröffnungsfeier der Paralympics
Es hatte sich in den vergangenen Tagen bereits abgezeichnet, jetzt gibt es eine offizielle Stellungnahme: Das ukrainische Team wird bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Winterspiele fehlen aus Protest gegen die Zulassung russischer und belarussischer Sportler unter eigener Flagge. »Das ukrainische Paralympics-Team und das Nationale Paralympische Komitee der Ukraine boykottieren die Eröffnungsfeier der 14. Paralympischen Winterspiele und fordern, dass die ukrainische Flagge bei der Eröffnungsfeier der Paralympics 2026 nicht verwendet wird«, schrieb das Ukrainische Paralympische Komitee.
Zuvor hatten bereits ukrainische Regierungsvertreter ihr Fernbleiben von sämtlichen offiziellen Veranstaltungen der Paralympics (6. bis 15. März) angekündigt. Die Ukraine fühlt sich angesichts der Teilnahme von Russen und Belarussen unter eigener Flagge an den Winterspielen verraten. Für die Wettkämpfe werde man nach eigenen Angaben dennoch mit einer Delegation von 36 Sportlerinnen und Sportlern, 22 Trainern sowie weiteren Betreuern nach Norditalien reisen.
Russische Flagge bei den Paralympics 2014. Foto: Sergei Chirikov / epa
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Ski Freestyle
Nach ihrem heftigen Sturz in der Qualifikation für das olympische Halfpipe-Finale befindet sich Ski-Freestylerin Cassie Sharpe in einem »stabilen Zustand«. Dies teilte das Kanadische Olympische Komitee (COC) mit. Sie werde vom medizinischen Personal des COC und von Freestyle Canada untersucht, hieß es weiter. Weitere Informationen gebe es derzeit bisher nicht.
Die 33 Jahre alte Olympiasiegerin von 2018 fiel bei der Landung nach einem Trick hin und schlug dabei hart mit dem Kopf auf die Eisröhre. Sharpe wurde zunächst behandelt und nach rund zehn Minuten in einer Trage weggefahren. Als sie dabei mit beiden Armen winkte und den Kopf leicht hob, jubelten die Zuschauer erleichtert.
Sharpe winkt dem Publikum. Foto: Gregory Bull / AP
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Eisschnelllauf
Elias Lübbe

Vater von Eisschnellläufer zerstört Brille von Volunteer bei Jubelausbruch
Lassen Sie uns zu Beginn des Tages kurz auf eine kuriose Szene vom gestrigen Donnerstag blicken. Als der niederländische Eisschnellläufer Joep Wennemars mit olympischem Rekord ins Ziel lief, wusste sein Vater offenbar nicht, wohin mit seinem Stolz auf den Sohn. Er jubelte mit wilden Gesten, schnappte sich kurzerhand einen Volunteer, küsste ihn – und zerstörte dabei dessen Brille.
TV-Bilder zeigen, wie Erben Wennemars sich nach seinem Jubelmalheur mehrfach entschuldigte, als er registrierte, was da gerade vorgefallen war. Erben Wennemars war selbst erfolgreicher Eisschnellläufer, bei den Winterspielen 2006 gewann er zwei Bronzemedaillen.
TV-Bilder zeigen, wie Erben Wennemars sich nach seinem Jubelmalheur mehrfach entschuldigte, als er registrierte, was da gerade vorgefallen war. Erben Wennemars war selbst erfolgreicher Eisschnellläufer, bei den Winterspielen 2006 gewann er zwei Bronzemedaillen.
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Felix Neureuther kritisiert weite Wege zwischen Wettkampfstätten
Mailand, Bormio, Antholz: Mehrere Stunden Autofahrt liegen zwischen den Olympia-Austragungsorten in Norditalien. Nicht ideal, findet der frühere Skifahrer und ARD-Experte Felix Neureuther. »Es war sehr separiert, und da ist nicht die Olympia-Stimmung aufgekommen, die sich viele erhofft hatten«, sagt er der »Süddeutschen Zeitung«. »Wir sollten die Spiele an Orte vergeben, wo sie nicht nur dezentral durchführbar sind.«
Schlechte Nachricht für Neureuther: Auch die Organisatoren der Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen wollen die Wettkampfstätten in der Region verteilen.
Schlechte Nachricht für Neureuther: Auch die Organisatoren der Olympischen Winterspiele 2030 in den französischen Alpen wollen die Wettkampfstätten in der Region verteilen.
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Biathlon
Johannes Thingnes Bø ist »sehr enttäuscht« vom deutschen Biathlon
Um 14.15 Uhr haben die deutschen Männer eine letzte Chance im Biathlon, gibt es noch ein Happy End mit einer Medaille? Rekordweltmeister Johannes Thingnes Bø glaubt nicht, er sieht die deutschen Biathleten von der Konkurrenz gar abgehängt. »Ich bin sehr enttäuscht von den Deutschen. Sowohl die Damen als auch die Herren waren nicht gut genug«, sagte der 32-Jährige im Interview mit Sport1: »Norwegen und Frankreich haben inzwischen einen großen Vorsprung auf die anderen Nationen, und es ist traurig zu sehen, dass Deutschland nur eine Bronzemedaille gewonnen hat, weil es ein wichtiges Land für den Biathlon-Sport ist.«
Für die Rückkehr oder zumindest den Anschluss an die Weltspitze brauche es »irgendeine Art von Veränderung«, führte der langjährige Dominator aus.
Foto: Marco Bertorello / AFP
Vor den abschließenden Massenstarts hatten die deutschen Biathleten und Biathletinnen in Antholz nur in der Mixed-Staffel eine Medaille gewonnen und steuern so auf ein historisches Negativergebnis zu.
Edelmetall traue Bø allerdings noch Franziska Preuß in ihrem letzten olympischen Karriererennen am Samstag (14.15 Uhr/ARD und Eurosport) zu. »Ich glaube an eine Medaille für Franzi im Massenstart, das tue ich wirklich«, sagte Bø. Preuß ist bisher die tragische Figur im deutschen Team mit bitteren Fehlern im Schießen.
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser. Jonas Mielke, Elias Lübbe und ich sitzen bereits in den Startlöchern und sind bereit für einen neuen Olympiatag. In den nächsten Stunden versorgen wir Sie wieder mit allen wichtigen (und vielleicht auch manchmal etwas weniger wichtigen) Nachrichten aus Italien. Wir freuen uns darauf.
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