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Bob
Jonas Mielke
Redakteur

Das bringt der Tag bei Olympia
- Johannes Klæbo gewinnt im Skilanglauf über 50 Kilometer seine sechste Goldmedaille bei den gleichen Winterspielen. Das ist vor ihm noch keinem gelungen.
- Frankreich (Emily Harrop/Thibault Anselmet) triumphiert im Skibergsteigen vor der Schweiz und Spanien.
- Im Skicross-Finale der Männer gewinnt Simone Deromedis. Vier Deutsche schaffen es immerhin ins Viertelfinale, eine Medaille gibt es aber nicht.
- Das Mixed-Team im Aerials-Wettbewerb entscheiden die USA für sich.
- Das letzte Rennen ihrer Karriere startet Biathletin Franziska Preuß um 14.15 Uhr. Hat die 31-Jährige im Massenstart eine Chance auf das Podest? Voraussetzung dafür ist eine bessere Quote am Schießstand als zuletzt.
- Im Mono-Bob scheiterte Laura Nolte denkbar knapp, nun will sie es im Zweier besser machen: Ab 21.03 Uhr kämpft Deutschlands beste Bob-Pilotin um Gold, Kim Kalicki und Lisa Buckwitz peilen ebenfalls Medaillen an.
Medaillenentscheidungen heute:
14.15 Uhr: Biathlon, 12,5 km Massenstart (Frauen)
16.40 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Männer)
17.15 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Frauen)
19.05 Uhr: Curling, Finale (Männer)
20.28 Uhr: Ski Freestyle, Halfpipe (Frauen)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Frauen)
16.40 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Männer)
17.15 Uhr: Eisschnelllauf, Massenstart (Frauen)
19.05 Uhr: Curling, Finale (Männer)
20.28 Uhr: Ski Freestyle, Halfpipe (Frauen)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Frauen)
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Ski Freestyle
Skicrosser Hronek nennt Manöver von Konkurrent »total unsportlich«
Skicrosser Tim Hronek ist total bedient. Im Halbfinale wurde er vom Schweizer Ryan Regetz ausgebremst, der seinen Arm ausfuhr, Hronek bremste und so verhinderte, dass der Deutsche Tempo aufnehmen konnte. Regetz wurde auf den vierten Platz strafversetzt, aber Hronek half das nichts, er schied dennoch aus.
»Im Halbfinale war ich mit dem Schweizer eigentlich auf perfekter Position gewesen«, sagt Hronek. Dann mache Regetz einen Fehler, springe zu kurz. Hronek wollte überholen, aber Regetz habe ihn »total unsportlich«, festgehalten. »Komplett festgehalten, also der hat mich echt komplett ausgebremst.«
Der Ärger bei Hronek ist groß, verständlich, Olympia ist schließlich nur alle vier Jahre.
»Im Halbfinale war ich mit dem Schweizer eigentlich auf perfekter Position gewesen«, sagt Hronek. Dann mache Regetz einen Fehler, springe zu kurz. Hronek wollte überholen, aber Regetz habe ihn »total unsportlich«, festgehalten. »Komplett festgehalten, also der hat mich echt komplett ausgebremst.«
Der Ärger bei Hronek ist groß, verständlich, Olympia ist schließlich nur alle vier Jahre.
Tim Hronek. Foto: Hannah McKay / REUTERS
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Biathlon
Zweites Schießen, zweiter Fehler: Preuß wird hier keine Medaille mehr gewinnen, aktuell ist sie auf Platz 23 von 27. Aber dafür sind Voigt (5.) und Hettich-Walz (2.) nach wie vor fehlerfrei. Edelmetall für Deutschland ist noch drin!
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Bob
Zweiter heftiger Sturz beim Viererbob
Am Ende des zweiten Laufes im Viererbob der Männer gab es nach dem schweren Sturz des Österreich-Quartetts um Jakob Mandlbauer einen zweiten Unfall. Das französische Team von Romain Heinrich kippte nach einer schnellen Linkskurve bei knapp 100 Kilometer pro Stunde auf die linke Seite, rutschte so noch eine weite Strecke den Eiskanal hinab, wobei das Gefährt samt Athleten immer wieder gegen die Bande stieß.
Nach dem Unfall sah man im TV-Bild zunächst nur drei von vier Fahrern im Eiskanal stehen. Später stiegen alle vier hintereinander eine Treppe hoch, dem Anschein nach von schweren Verletzungen verschont. Welche Blessuren die Athleten davontrugen, ist aktuell noch unklar.
Nach dem Unfall sah man im TV-Bild zunächst nur drei von vier Fahrern im Eiskanal stehen. Später stiegen alle vier hintereinander eine Treppe hoch, dem Anschein nach von schweren Verletzungen verschont. Welche Blessuren die Athleten davontrugen, ist aktuell noch unklar.
Foto: Tiziana Fabi / AFP
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Biathlon
Schwieriger Start für Preuß. Gleich beim ersten Schießen, im Liegen, leistet sie sich einen Fehler und muss zur Strafe 150 Meter extra laufen. Stand jetzt ist sie auf Platz 24. Vanessa Voigt und Janina Hettich-Walz waren fehlerfrei und laufen aktuell mit etwa 10 Sekunden Rückstand auf die Spitze zumindest in den Top Ten. Ganz vorn sind die großen Favoritinnen: Julia Simon, Dorothea Wierer und Lou Jeanmonnot.
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Biathlon
Annika Schultz
Reporterin in Antholz

Nach dem Rennen dürfte es so oder so emotional werden: Neben Preuß macht auch die Italienerin Dorothea Wierer, nur 15 Autominuten von Antholz entfernt geboren, Schluss. Gemeinsam vereinen Preuß und Wierer 23 WM-Medaillen, sechsmal olympisches Edelmetall, drei Titel im Gesamtweltcup. Zwei Größen des Sports.
Dorothea Wierer. Foto: Spada / Imago
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Biathlon
Es ist bisher noch nicht besonders windig, dafür schneit es. Vorläufer und Vorläuferinnen halten deswegen die Strecke frei. Wie viele Leute an einem Rennen beteiligt sind, sieht man im Fernsehen ja ungefähr nie.
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Biathlon
Hallo aus Antholz, zum letzten Mal bei diesen Olympischen Spielen! Mit dem Massenstart der Frauen beenden die Biathletinnen und Biathleten ihre Wettkämpfe. Um 14.15 Uhr geht es los. 12,5 Kilometer müssen die Athletinnen laufen, sie schießen vier Mal: zweimal im Stehen, zweimal im Liegen. Für jeden Fehler müssen sie in die etwa 150 Meter lange Extrarunde.
Alle deutschen Augen werden sich auf Franziska Preuß richten. Die beste DSV-Athletin der vergangenen Jahre beschließt nach dem Massenstart ihre Karriere. Mit einer olympischen Einzelmedaille, ihrer lang ersehnten ersten? Das wird schwer, fürchte ich. Zu groß waren bisher die Probleme am Schießstand. Aber wer weiß, manchmal setzt das letzte Rennen, die Perspektive darauf, vom Druck des Leistungssports wegzukommen, ungeahnte Kräfte frei.
Alle deutschen Augen werden sich auf Franziska Preuß richten. Die beste DSV-Athletin der vergangenen Jahre beschließt nach dem Massenstart ihre Karriere. Mit einer olympischen Einzelmedaille, ihrer lang ersehnten ersten? Das wird schwer, fürchte ich. Zu groß waren bisher die Probleme am Schießstand. Aber wer weiß, manchmal setzt das letzte Rennen, die Perspektive darauf, vom Druck des Leistungssports wegzukommen, ungeahnte Kräfte frei.
Foto: Hendrik Schmidt / DPA
Ein Blick auf die Massenstart-Wertung des Weltcups verrät aber: Der Sieg dürfte nur über eine Französin gehen. Fünf (!) der ersten sechs Plätze belegen Athletinnen aus Frankreich. Ein Glück für die Konkurrenz, dass im Massenstart nur vier Französinnen starten dürfen. Ganz vorn thront Lou Jeanmonnot. Der überragenden Sportlerin des Winters fehlt noch eine goldene Einzelmedaille. Vielleicht klappt es ja heute.
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Biathlon
Schafft Preuß das Happy End?
So, kommen wir zum großen Moment der Franziska Preuß – oder zumindest soll es das werden. In wenigen Minuten beginnt der letzte Biathlon-Wettkampf in der Karriere der 31-jährigen Deutschen: Massenstart der Frauen über 12,5 Kilometer.
Dieses Rennen hat besonderes Prestige, weil hier 30 der besten Läuferinnen antreten. Das Feld ergibt sich aus den Top 15 nach Weltcup-Gesamtscore, ebenso alle Medaillengewinnerinnen, die nicht zu den Top 15 gehören. Alle verbliebenen Plätze werden nach Platzierungen in den vorherigen Biathlon-Wettbewerben vergeben.
Die genauen Regeln – und warum das Rennen für Preuß so besonders ist, erklärt Ihnen unsere Reporterin vor Ort, die ehrenwerte Annika Schultz!
Foto: Pierre Teyssot / EPA
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Skibergsteigen
Frankreich gewinnt Mixed-Team im Skibergsteigen
Emily Harrop und Thibault Anselmet kommen beim Skibergsteigen zuerst ins Ziel. Dahinter holen Marianne Fatton und Jon Kistler (Schweiz) die Silbermedaille mit 11,9 Sekunden Rückstand, Bronze ging an Ana Alonso Rodriguez und Oriol Cardona Coll (+26,6 s). Das deutsche Duo Tatjana Paller und Finn Hösch endete auf Platz sieben, das italienische Ehepaar Alba de Silvestro und Michele Boscacci erreichte Platz 5.
🥇
Frankreich (Emily Harrop/Thibault Anselmet)
🥈
Schweiz (Marianne Fatton/Jon Kistler)
🥉
Spanien (Ana Alonso Rodriguez/Oriol Cardona Coll)
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Ski Freestyle
Gold und Silber für Italien im Skicross
Doppelsieg für die Gastgeber: Simone Deromedis gewinnt Gold, Federico Tomasoni holt Silber. Bronze geht an den Schweizer Alex Fiva.
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Claudio Rizzello
Reporter in Mailand

Eklat wegen Israel-Kommentar im italienischen Fernsehen
Wie italienische Medien berichten, sorgt erneut ein Fernsehkommentar der RAI für Aufregung. Zu Beginn der Übertragung des Bobrennens soll kurz ein Satz zu hören gewesen sein, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Jemand sagte: »Vermeiden wir das Team Nummer 21, das ist das des Israeli«.
Ein mutmaßliches Video des Vorfalls sehen sie hier. Dort scheint es, als werde nach dem Satz der Ton heruntergeregelt. Wer ihn gesagt hat, ist noch nicht klar.
Ein mutmaßliches Video des Vorfalls sehen sie hier. Dort scheint es, als werde nach dem Satz der Ton heruntergeregelt. Wer ihn gesagt hat, ist noch nicht klar.
Vor einer Woche war Roberto Sergio, Geschäftsführer des öffentlich-rechtlichen Senders, unter Polizeischutz gestellt worden. Grund dafür waren Morddrohungen gegen Sergio und seine Familie, weil sich der Geschäftsführer klar für Israel ausgeprochen hatte. Das wiederum war eine Reaktion auf Kritik an RAI, weil bei einer Übertragung eines Musikfestivals der Rapper Ghali nach seinem Auftritt »Stoppt den Völkermord in Palästina!« gerufen hatte, was bei Israel Missfallen auslöste.
»Ich halte es für beschämend, dass die Bühne des Sanremo-Festivals genutzt wurde, um auf oberflächliche und unverantwortliche Weise Hass und Provokation zu verbreiten«, kritisierte Alon Bar, israelischer Botschafter in Italien.
»Ich halte es für beschämend, dass die Bühne des Sanremo-Festivals genutzt wurde, um auf oberflächliche und unverantwortliche Weise Hass und Provokation zu verbreiten«, kritisierte Alon Bar, israelischer Botschafter in Italien.
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Skibergsteigen
Vorwürfe im Skibergsteigen während Olympia-Premiere
Gleich um 13.30 Uhr beginnt die Mixed-Staffel im Skibergsteigen, eine neue Sportart im olympischen Programm. Von einer Teilnahme träumte einst auch das deutsche Duo Sophia Weßling und Felix Gramelsberger, die aktuell im Mittelpunkt eines ARD-Berichts vom Freitagmorgen stehen. Darin geht es um fragwürdigen Umgang des Deutschen Alpenvereins (DAV) mit seinen Athletinnen und Athleten.
Weßling und Gramelsberger sind dem Bericht zufolge überzeugt, dass sie vom DAV sportlich aussortiert und damit ihrer Chance auf Olympia beraubt worden seien, weil sie wiederholt Missstände im Skibergsteigen angeprangert haben. Der ARD zufolge stellten Weßling und Gramelsberger vergangene Woche Strafanzeige gegen den ehemaligen Bundestrainer Maximilian Wittwer und Skibergsteiger-Sportchef Hermann Gruber (Foto), seit Donnerstag an der Olympia-Strecke in Bormio steht.
Die Vorwürfe: gefährliche Körperverletzung beziehungsweise Beihilfe dazu sowie Nötigung. Die ARD schreibt, dass Gruber sich auf eine »umfassende Anfrage« inhaltlich nicht äußern wollte.
Foto: Sven Hoppe / DPA
Auslöser der Kritik seien Ereignisse, die bereits fast zwei Jahre zurückliegen sollen. Damals sei laut Weßling und Gramelsberger im Rahmen von Leistungsdiagnosen den Athletinnen und Athleten bis zu 60 Mal innerhalb weniger Stunden Blut entnommen worden – unter Missachtung von Hygienestandards. Im ARD-Bericht spricht Gramelsberger von einer »wahnsinnigen Blutpanscherei«, zudem habe es noch weitere Probleme gegeben.
Wer daran Kritik äußerte, sei »als hysterisch abgestempelt worden«, so Gramelsberger, der gemeinsam mit Weßling zu Wortführern der internen Kritiker wurde. Zur nächsten Saison verloren die beiden ihre Plätze im Kader der besten Athletinnen und Athleten. Laut DAV sei dies ausschließlich sportlich begründet gewesen, die ARD zitiert aber auch aus einem internen Chat zwischen DAV-Präsidiumsmitgliedern: »Das wirkt auf mich eher wie ein Ausdruck von problematischen Machtstrukturen im Team, als wie eine sportfachliche Entscheidung«.
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Ski Freestyle
Deutsche verpassen Skicross-Finale
Tim Hronek wird gehalten! In einer Kurve hakelt der Schweizer Ryan Regetz mit dem Ellbogen gegen den Deutschen und behindert ihn. Im Ziel schimpft Hronek und beschwert sich bei Regetz. Der wird auch bestraft – nur das nützt Hronek nichts. Der Deutsche verliert so viel Schwung, dass ihn der Japaner Satoshi Furuno noch überholt. Regetz wird auf den vierten Platz strafversetzt. Hronek rutscht aber nicht auf den zweiten Platz nach, weil er nur als Vierter ins Ziel kam.
Das Finale findet ohne Team Deutschland statt.
Das Finale findet ohne Team Deutschland statt.
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Ski Langlauf
Klæbo bricht den nächsten Rekord
Der Langlauf im klassischen Stil über 50 Kilometer ist beendet. Für Johannes Klæbo ist es die sechste Goldmedaille bei den gleichen Winterspielen. Das ist vor ihm noch keinem gelungen. Hinter dem Rekordmann kommen zwei weitere Norweger auf das Podium für Silber und Bronze: Martin Løwstrøm Nyenget und Emil Iversen.
Den Rekord für die meisten Goldmedaillen bei Winterspielen hielt Klæbo ohnehin schon, jetzt steht er bei insgesamt elf Siegen vor seinen Landsleuten Marit Björgen (Langlauf, achtmal Gold) und Ole Einar Björndalen (Biathlon, achtmal Gold).
Den Rekord für die meisten Goldmedaillen bei Winterspielen hielt Klæbo ohnehin schon, jetzt steht er bei insgesamt elf Siegen vor seinen Landsleuten Marit Björgen (Langlauf, achtmal Gold) und Ole Einar Björndalen (Biathlon, achtmal Gold).
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Ski Freestyle
Das war leider nix, in seinem Halbfinal-Lauf ist Florian Wilmsmann chancenlos. Seinen bitteren Start kann er nicht mehr wettmachen, schon vor der Ziellinie lässt er die Arme hängen.
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Ski Freestyle
Wilmsmann und Hronek im Skicross-Halbfinale
Du hattest schon recht heute Morgen, Marvin, Skicross-Rennen machen wirklich Spaß! Florian Wilmsmann gewinnt seinen Viertelfinallauf souverän, vom Start bis ins Ziel fährt er an der Spitze. Cornel Renn scheidet unglücklich aus, erst kurz vor dem Ziel rutscht er ab auf Platz drei. Florian Fischer scheidet ebenfalls aus, nach einem Wackler enteilen ihm seine Kontrahenten aus der Schweiz – darunter auch Ryan Regez, amtierender Weltmeister und Skicross-Olympiasieger in Peking 2022.
Tim Hronek schafft es mit Fotofinish, ihm gelingt eine Aufholjagd nach dem Start, wenige Meter vor dem Ziel zieht er an dem Österreicher Nicolas Lussnig vorbei. Somit haben wir zwei Deutsche im Halbfinale. Eine Überraschung: Der Kanadier Reece Howden war im Setzlistenlauf noch schnellster, jetzt ist er raus.
Florian Wilmsmann. Foto: SERGEI ILNITSKY / EPA
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Bob
Schwerer Unfall beim Viererbob
Österreichs Viererbob von Jakob Mandlbauer ist im zweiten Lauf in Cortina d'Ampezzo schwer gestürzt. Der 27-Jährige kippt im zweiten Lauf mit seinen Anschiebern Daniel Bertschler, Sebastian Mitterer und Daiyehan Nichols-Bardi auf die linke Seite und rutscht so fast die halbe Bahn hinab.
Pilot Mandelbauer musste mit einer Trage geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Anschieber konnten den Eiskanal selbstständig verlassen. Nach ersten Informationen aus dem Umfeld der Österreicher gab es leichte Entwarnung. Mandelbauer klage über Nackenschmerzen. Nun soll er in einer Klinik genauer untersucht werden.
Das Rennen war für fast 20 Minuten unterbrochen. Es ist der erste schwere Sturz im Eiskanal bei den Winterspielen. Mandlbauer hatte nach dem ersten Lauf auf dem 21. Rang gelegen.
Pilot Mandelbauer musste mit einer Trage geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Anschieber konnten den Eiskanal selbstständig verlassen. Nach ersten Informationen aus dem Umfeld der Österreicher gab es leichte Entwarnung. Mandelbauer klage über Nackenschmerzen. Nun soll er in einer Klinik genauer untersucht werden.
Das Rennen war für fast 20 Minuten unterbrochen. Es ist der erste schwere Sturz im Eiskanal bei den Winterspielen. Mandlbauer hatte nach dem ersten Lauf auf dem 21. Rang gelegen.
Foto: Annegret Hilse / Reuters
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Ski Freestyle
Jetzt beginnt das Skicross-Viertelfinale der Männer – und vier Deutsche sind dabei: Florian Wilmsmann, Cornel Renn, Florian Fischer und Tim Hronek. Macht es einer von ihnen wie Goldfrau Daniela Maier gestern? Im Setzlistenlauf gelang Wilmsmann die viertschnellste Zeit. Aber da war er noch allein auf der Strecke, jetzt starten wieder vier Athleten gleichzeitig.
Foto: Julia Demaree Nikhinson / ASSOCIATED PRESS
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Ski Langlauf
Ein kurzer Zwischenstand vom klassischen Langlauf der Männer über 50 Kilometer: Norwegen nutzt den Wettbewerb für eine Machtdemonstration sondergleichen. Ganz vorn laufen die drei Landsmänner Martin Løwstrøm, Johannes Klæbo und Emil Iversen – bis zu Platz vier sind es sagenhafte zwei Minuten Abstand. Das dürfte ein Triple-Podium für die Skandinavier werden, sofern es keine riesige Überraschung mehr gibt. Noch etwa 14 Kilometer sind zu gehen.
Foto: Kirsty Wigglesworth / Associated Press
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Ski Freestyle
Aerials-Gold für US-Mixed-Team
Die erste Entscheidung des Tages ist gefallen: Bei den Mixed-Team-Aerials holen Kaila Kuhn, Connor Curran und Christopher Lillis Gold für die USA. Schon 2022 gewannen die Vereinigten Staaten. Die Silbermedaille geht an die Schweiz mit Lina Kozomara, Pirmin Werner und Noe Roth. Sie landen überraschend vor den favorisierten Chinesen Mengatao Xu, Xindi Wang und Tianma Li, die Bronze gewinnen.
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Ski Freestyle
Zur Stunde läuft das große Mixed-Teams-Finale im Aerials-Wettbewerb. Dabei fahren die Sportler einen steilen Hang hinab, nehmen dann eine umso steilere Rampe, um meterweit oben in der Luft mit durchgestreckten Beinen Rotationen um alle Achsen zu zeigen, die ihre Körper hergeben. Wahnsinnig spektakulär, wenn Sie mich fragen. Auch wenn die Bewertung der Sprünge für ungeübte Augen sehr schwierig zu verstehen ist.
Jedenfalls haben es vier Nationen in den finalen Durchgang geschafft: China, Australien, die USA und die Schweiz.
Jedenfalls haben es vier Nationen in den finalen Durchgang geschafft: China, Australien, die USA und die Schweiz.
Foto: Jeff Pachoud / AFP
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»Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«
Die deutschen Enttäuschungen haben wir hier schon oft thematisiert, jetzt äußert sich ein Verantwortlicher: Chef de Mission Olaf Tabor. »Das schmerzt deswegen, weil es irgendwo zwischen Drama und Tragödie abgelaufen ist«, sagt der Leistungssport-Vorstand des DOSB zu der hohen Zahl vierter Plätze für Deutschland. Vor den letzten beiden Wettkampftagen hat das deutsche Team mit zwölf vierten Plätzen die meisten aller Nationen bei diesen Spielen.
»Sie gehören zum Ergebnis der Mannschaft, da müssen wir mal schauen, wie wir das hinterher auswerten«, sagt Tabor. Die Wettbewerbe hätten gezeigt, dass die internationalen Konkurrenten an der Spitze »mit ihrem Medaillenpotenzial offenbar sorgsamer umgehen und da, wo es Chancen gibt, diese öfter in Edelmetall ummünzen«, stellt der 55-Jährige fest. Seine Gefühlslage am Ende des Italien-Gastspiels beschrieb er so: »Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«.
»Sie gehören zum Ergebnis der Mannschaft, da müssen wir mal schauen, wie wir das hinterher auswerten«, sagt Tabor. Die Wettbewerbe hätten gezeigt, dass die internationalen Konkurrenten an der Spitze »mit ihrem Medaillenpotenzial offenbar sorgsamer umgehen und da, wo es Chancen gibt, diese öfter in Edelmetall ummünzen«, stellt der 55-Jährige fest. Seine Gefühlslage am Ende des Italien-Gastspiels beschrieb er so: »Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«.
Foto: Michael Kappeler / DPA
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Ski Freestyle
»Es war hart«: Kenworthy spricht über Reaktionen auf seinen ICE-Protest
Der Slogan »fuck ICE«, mutmaßlich in den Schnee gepinkelt: Der britisch-amerikanische Freestyler Gus Kenworthy hatte seine Kritik an der US-Einwanderungsbehörde kurz vor Olympia bei Instagram deutlich gemacht. Nach seinem Post habe er Todesdrohungen erhalten, sagt Kenworthy nun bei BBC Sport. »Es war hart.« Niemand würde gern brutale, beängstigende und homophobe Beleidigungen lesen.
Kenworthy bekräftigte bei der BBC seinen Protest. »Ich denke, ich stehe auf der richtigen Seite.« Er stehe zu dem, was er gesagt habe. Vor den Spielen hatte er geschrieben: »Unschuldige Menschen wurden ermordet, und es reicht jetzt.« Bei Einsätzen von Behörden des US-Heimatschutzministeriums starben zuletzt zwei Menschen: Alex Pretti und Renée Good.
Kenworthy bekräftigte bei der BBC seinen Protest. »Ich denke, ich stehe auf der richtigen Seite.« Er stehe zu dem, was er gesagt habe. Vor den Spielen hatte er geschrieben: »Unschuldige Menschen wurden ermordet, und es reicht jetzt.« Bei Einsätzen von Behörden des US-Heimatschutzministeriums starben zuletzt zwei Menschen: Alex Pretti und Renée Good.
Foto: Lindsey Wasson / Associated Press
Der 34-Jährige Kenworthy ist Sohn einer Britin und eines US-Amerikaners. Er wurde in England geboren, lebt seit seinem dritten Lebensjahr aber in den USA. Er gewann die Silbermedaille im Slopestyle bei den Olympischen Spielen 2014. In Italien landete er im Halfpipe-Finale auf Platz sechs. Während der Olympischen Spielen 2018 in Südkorea ging ein Foto von Kenworthy um die Welt, auf dem er vor seinem Start seinen Partner küsst.
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Ski Langlauf
Der Distanz-Klassiker über 50 Kilometer im Langlauf hat begonnen. Wird es die nächste Klæbo-Show?
Foto: ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / AFP
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Shorttrack
Es gibt ein Update zum Gesundheitszustand der polnischen Shorttrackerin Kamila Sellier: »Kamila wurde operiert, wobei der auf dem CT-Scan zu sehende beschädigte Knochen wieder zusammengesetzt und alles gereinigt wurde«, sagt der polnische Funktionär Konrad Niedzwiedzki bei Eurosport.
Wie lange Sellier, 25, noch im Krankenhaus bleiben muss, sei aber unklar. Weitere Tests zur Beweglichkeit des Augapfels stehen noch aus, sagt Niedzwiedzki. Sie habe in der Nacht nicht viel geschlafen und zeige starke Schwellungen.
Wie lange Sellier, 25, noch im Krankenhaus bleiben muss, sei aber unklar. Weitere Tests zur Beweglichkeit des Augapfels stehen noch aus, sagt Niedzwiedzki. Sie habe in der Nacht nicht viel geschlafen und zeige starke Schwellungen.
Shorttrack
Polnische Shorttrackerin kann offenbar ihr Auge nicht öffnen
Das Viertelfinale im Shorttrack der Frauen (1500 Meter) wurde gestern wegen eines schweren Unfalls abgebrochen. Bei vollem Lauf war die Polin Kamila Sellier zu Sturz gekommen, direkt vor ihr lief die US-Amerikanerin Kristen Santos-Griswold. Im Fallen wurde Sellier vom hinteren Teil der Kufe ihrer Konkurrentin direkt unter dem linken Auge getroffen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Foto: Chen Yichen / XinHua / DPA
Mittlerweile gibt es neue Informationen zu Selliers Zustand. »Die Schnittwunde an der Wange ist bereits genäht. Das Jochbein ist höchstwahrscheinlich verletzt«, teilte der polnische Teamchef Konrad Niedzwiedzki mit. Die 25-Jährige, die bei der WM in Peking Silber über 3000 Meter und Staffel-Bronze gewann, sei sofort versorgt worden, »alles lief nach Protokoll ab«.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
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Skibergsteigen
Seit 2021 sind Michele Boscacci und Alba De Silvestro verheiratet, bei den Winterspielen gehen die Skibergsteiger als Team an den Start. Im Sprint sind beide leer ausgegangen, aber heute um 13.30 Uhr haben sie als Paar noch eine Chance. Mein Kollege Claudio Rizzello hat mit Boscacci gesprochen und ihn gefragt, worauf es in einer solchen speziellen Beziehung ankommt. Hier lesen Sie das Interview.
Foto: Angelika Warmuth / REUTERS
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Bob
Deutsche Viererbobs mit guten Medaillenchancen
Mitterweile sind die besten Teams im Viererbob durch. Stand jetzt liegen die Teams Lochner und Friedrich auf Gold- und Silberkurs. Ammour hat die Briten und das Schweizer Quartett von Cedric Follador zwischen sich und dem Bronzerang. Weiter geht es gegen Mittag mit dem zweiten Lauf.
Foto: Alessandra Tarantino / Associated Press
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Bob
Das Quartett von Johannes Lochner legt im Bob zum Auftakt eine Zeit von 53,19 Sekunden hin. Danach kommt das zweite deutsche Team um Francesco Friedrich – 0,39 Sekunden langsamer. Adam Ammours Truppe reiht sich zunächst direkt dahinter ein mit 0,6 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Dann kommen die Briten um Brad Hall und schieben sich zwischen die Deutschen auf Platz drei (+0,48 s). Trotzdem ein vielversprechender Start für Deutschland, das sieht nach Medaillenchancen aus.
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Bob
Bei aller Enttäuschung über das deutsche Abschneiden in Italien (lesen Sie hier mehr dazu), gibt es doch immerhin jedes Mal die Hoffnung auf Trost, wenn jemand mit deutschem Pass durch den Eiskanal düst. Im Kufensport regnete es für Deutschland bislang Medaillen, zuletzt gab es im Zweierbob gleich alle drei Podestplätze für die Duos Johannes Lochner/Georg Fleischhauer (Gold), Francesco Friedrich/Alexander Schüller (Silber) und Adam Ammour/Alexander Schaller (Bronze).
Heute geht es schon weiter mit dem Viererbob der Männer. Ab 10 Uhr gibt es den ersten Lauf, der zweite folgt ab ungefähr 11.57 Uhr. Deutschland tritt mit drei verschiedenen Teams an – und alle drei gelten als starke Medaillenkandidaten.
Heute geht es schon weiter mit dem Viererbob der Männer. Ab 10 Uhr gibt es den ersten Lauf, der zweite folgt ab ungefähr 11.57 Uhr. Deutschland tritt mit drei verschiedenen Teams an – und alle drei gelten als starke Medaillenkandidaten.
Foto: Alessandra Tarantino / Associated Press
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Shorttrack
Polnische Shorttrackerin kann offenbar ihr Auge nicht öffnen
Das Viertelfinale im Shorttrack der Frauen (1500 Meter) wurde gestern wegen eines schweren Unfalls abgebrochen. Bei vollem Lauf war die Polin Kamila Sellier zu Sturz gekommen, direkt vor ihr lief die US-Amerikanerin Kristen Santos-Griswold. Im Fallen wurde Sellier vom hinteren Teil der Kufe ihrer Konkurrentin direkt unter dem linken Auge getroffen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Foto: Chen Yichen / XinHua / DPA
Mittlerweile gibt es neue Informationen zu Selliers Zustand. »Die Schnittwunde an der Wange ist bereits genäht. Das Jochbein ist höchstwahrscheinlich verletzt«, teilte der polnische Teamchef Konrad Niedzwiedzki mit. Die 25-Jährige, die bei der WM in Peking Silber über 3000 Meter und Staffel-Bronze gewann, sei sofort versorgt worden, »alles lief nach Protokoll ab«.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
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Curling
Auch die Entscheidung im Curling-Turnier naht: Heute Abend ab 19.05 Uhr spielen Großbritannien und Kanada um Gold. Die Bronzemedaille wurde schon gestern vergeben, die Schweiz siegte souverän 9:1 gegen Norwegen. Das norwegische Team zeigte sich jedoch nicht nur als fairer, sondern sogar stilvoller Verlierer, wie man sieht.
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Ski Freestyle
Für den goldenen Moment gestern hat Daniela Maier im Skicross gesorgt. Vor vier Jahren beendete sie das Finale als Vierte, bekam aber nach langem Hin und Her doch noch eine Medaille. Dieses Mal holt sie ohne Kontroversen Gold, schreibt mein Kollege Jonas Kraus, weil sie sich in einem entscheidenden Punkt gesteigert hat. Hier finden Sie seinen Text.
Foto: Nathan Ray Seebeck / IMAGO
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Ski Freestyle
Moin moin und einen schönen Morgen auch von meiner Seite. Der vorletzte Olympiatag bricht an, ich bin schon gespannt. Vor allem auf das Finale der Männer im Skicross um 13.10 Uhr. Gestern, beim deutschen Gold im Finale der Frauen, habe ich die Sportart zum ersten Mal live gesehen und war ganz begeistert von diesem direkten Kampf auf der Piste. Das wird wohl heute mein persönliches Highlight des Tages.
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Buongiorno, liebe Leserinnen und Leser, nur noch ein Wochenende Olympia in Italien, aber es wird bestimmt schön. Marvin Rishi Krishan und ich freuen uns jedenfalls, Sie bis zum Nachmittag durch die Wettkämpfe zu begleiten.
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