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Das bringt der Tag bei Olympia
- 11.15 Uhr: Biathlon, 12,5 km Verfolgung (Männer)
- 11.48 Uhr: Ski Freestyle, Parallel-Buckelpiste (Männer)
- 12.00 Uhr: Skilanglauf, 4x7,5km-Staffel (Männer)
- 13.30 Uhr: Ski alpin, Riesenslalom (Frauen)
- 14.40 Uhr: Snowboard, Cross, Team (Mixed)
- 14.45 Uhr: Biathlon, 10 km Verfolgung (Frauen)
- 17.03 Uhr: Eisschnelllauf, 500 m (Frauen)
- 18.00 Uhr: Skeleton, Team (Mixed)
- 18.45 Uhr: Skispringen, Großschanze (Frauen)
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Biathlon
Beim letzten Schießen zeigt Emilien Jacquelin Nerven: Der Franzose muss zweimal in die Strafrunde. Damit verliert er seine bis dahin komfortable Führung an Verfolger Martin Ponsiluoma aus Schweden. Die letzte Runde wird jetzt noch zu einem Krimi.
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Biathlon
Horn muss nach dem dritten Schießen zweimal in die Strafrunde. Damit sind die Medaillenränge für den deutschen Biathleten eigentlich weg.
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Biathlon
In diesem Moment fangen die TV-Kameras Joshua Kimmich vom FC Bayern ein, der das Verfolgungsrennen hier als Fan vor Ort verfolgt. Gestern Nachmittag hatte der Fußballer mit seinem Klub noch in Bremen gespielt (und 3:0 gewonnen).
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Biathlon
Auch beim zweiten Schießen bleibt Deutschlands Horn fehlerfrei, sein Vorsprung auf die Medaillenränge ist jedoch noch recht groß. Er liegt 1:08 Minuten hinter Platz eins und knapp 45 Sekunden hinter dem Bronzerang. Da muss Horn läuferisch zaubern und bei den beiden weiteren Schießen auf jeden Fall ohne Fehler bleiben.
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Biathlon
Nach dem zweiten Schießen gibt es den ersten Führungswechsel: Quentin Fillon Maillet leistet sich zwei Schießfehler und muss zweimal in die 150 Meter lange Strafrunde. Dadurch übernimmt sein französischer Teamkollege Emilien Jacquelin die Führung.
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Biathlon
Beim ersten Schießen bleibt Deutschlands aussichtsreichster Starter Philipp Horn ohne Fehler. Während er zum Start 1:10 Minuten Rückstand auf die Spitze hatte, waren es jetzt nur noch 50 Sekunden.
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Biathlon
Gold in der Biathlon-Staffel, Gold im Sprint, der bisher so starke Franzose Quentin Fillon Maillet eröffnet jetzt die Verfolgung der Männer. Er hat beim Beginn 14 Sekunden Vorsprung auf den ersten Verfolger Vetle Sjåstad Christiansen.
Quentin Fillon Maillet. Foto: Andrew Medichini / Andrew Medichini
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Betreiben die Biathleten Wiedergutmachung?
Bislang gab es wenig zu jubeln für die deutschen Biathleten. Das soll sich gleich ändern, bei der 12,5 Kilometer langen Verfolgung mit vier Schießeinlagen, die um 11.15 Uhr beginnt.
Das schlechte aus deutscher Sicht: Bei der Verfolgung startet man mit so viel Rückstand, wie man sich beim Sprint eingehandelt hat. Und das ist eine Menge. Philipp Horn geht als bester Deutscher knapp 1:10 Minuten nach Olympiasieger Quentin Fillon Maillet auf die Strecke. David Zobel, Justus Strelow und Philipp Nawrath haben alle zwischen 1:40 Minuten und 1:53 Minuten Rückstand, vielleicht können sie sich auf der Strecke zusammentun und gemeinsam angreifen.
Allzu große Hoffnungen auf eine Medaille kann ich aber nicht machen, die Biathleten sind nicht in Topform und wirken auch nicht so, als würde sich das sofort ändern. Zobel sprach nach dem Sprint von »Rückenschmerzen« und Problemen mit der dünnen Luft in Antholz, auch seine Teamkollegen haben ihre Problemchen.
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Claudio Rizzello

In Bormio finden heute keine Wettbewerbe statt, viele Athleten und Fans sind weitergezogen. Dafür ist es in der Bar an der Piazza gerade ziemlich voll, denn gleich beginnt hier der Karneval. Ein Narr, so die Tradition, wird für einen Tag symbolisch die Bürgermeisterin ablösen. Hier posieren drei Kandidaten mit leeren Cappuccinotassen am Tresen.
Foto: Claudio Rizzello / DER SPIEGEL
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Ski Buckelpiste
Snowboard
Florian Haupt
Reporter in Livigno

Die deutsche Problemzone
Ciao tutti! In Livigno stehen heute wieder zwei spektakuläre Wettbewerbe an. Das Olympia-Debüt der Männer im Parallel-Buckelpistenfahren (ab 10.30 Uhr) und das Mixed im Snowboardcross (ab 13.45 Uhr). Nur: In Deutschland wird es wohl wie immer kaum einen interessieren.
Warum eigentlich nicht? Ist das alles zu lustig und spielerisch für uns?
Ah, es fehlen die Erfolge. 78 Medaillen werden in Freestyle-Ski und Snowboard bei diesen Spielen vergeben. Deutschland läuft traditionell Gefahr, keine einzige davon zu gewinnen.
Im Snowboardcross besteht heute allerdings eine der besten verbleibenden Chancen, den Trend zu ändern. Wieso? Erzählen wir Ihnen dann kurz bevor es losgeht.
Warum eigentlich nicht? Ist das alles zu lustig und spielerisch für uns?
Ah, es fehlen die Erfolge. 78 Medaillen werden in Freestyle-Ski und Snowboard bei diesen Spielen vergeben. Deutschland läuft traditionell Gefahr, keine einzige davon zu gewinnen.
Im Snowboardcross besteht heute allerdings eine der besten verbleibenden Chancen, den Trend zu ändern. Wieso? Erzählen wir Ihnen dann kurz bevor es losgeht.
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Wellinger und Raimund springen morgen Abend im Super-Team
Am Montag werden die beiden Olympiasieger Philipp Raimund und Andreas Wellinger im letzten Skisprung-Wettkampf der Winterspiele für Deutschland an den Start gehen. Das gab der DSV am Morgen bekannt.
Das Super Team wird erstmals bei Winterspielen ausgetragen. Statt durch vier Athleten, wie im alten Mannschaftswettbewerb, wird jede Nation nur durch zwei Sportler vertreten. Im Verlauf des Wettbewerbs wird das Teilnehmerfeld reduziert. Die Springer der besten Nationen absolvieren jeweils drei Sprünge.
Das Super Team wird erstmals bei Winterspielen ausgetragen. Statt durch vier Athleten, wie im alten Mannschaftswettbewerb, wird jede Nation nur durch zwei Sportler vertreten. Im Verlauf des Wettbewerbs wird das Teilnehmerfeld reduziert. Die Springer der besten Nationen absolvieren jeweils drei Sprünge.
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Ski Alpin
Dürr nach ihrem ersten Lauf auf dem zweiten Platz
Das ist der Zwischenstand im Riesenslalom:
1. Federica Brignone – 1:03,23
2. Lena Dürr – 1:03,57
3. Sofia Goggia – 1:03,69
Im ersten Durchgang sind noch einige Fahrerinnen unterwegs, jedoch keine, die als Topfavoritinnen gelten. Die endgültige Entscheidung fällt im zweiten Durchgang, der um 13.30 Uhr startet.
2. Lena Dürr – 1:03,57
3. Sofia Goggia – 1:03,69
Im ersten Durchgang sind noch einige Fahrerinnen unterwegs, jedoch keine, die als Topfavoritinnen gelten. Die endgültige Entscheidung fällt im zweiten Durchgang, der um 13.30 Uhr startet.
Lena Dürr. Foto: Jennifer Lorenzini / REUTERS
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Ski Alpin
Nun folgt der Auftritt von Emma Aicher, die bei diesen Spielen bereits zweimal Silber gewonnen hat. Sie soll den Riesenslalom sehr viel trainiert haben, schließlich ist er nicht ihre Paradedisziplin. Das wird sich auch bei diesen Winterspielen nicht ändern: Am Ende reicht ihre Zeit nur für Platz 15.
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Ski Alpin
Lena Dürr ist die erste von zwei deutschen Starterinnen, sie ist Silbergewinnerin im Teamwettbewerb der Spiele 2022. Und das war ein richtig starker Auftritt: Sie liegt nur 0,34 Sekunden hinter Brignone und ist damit aktuell starke Zweite.
Foto: Michael Kappeler / dpa
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Ski Alpin
Die italienischen Festspiele gehen damit also weiter. Federica Brignone fährt eine komfortable Führung raus, hier kommen kaum noch Fahrerinnen, die ihr gefährlich werden können. Auf der Tribüne bricht riesiger Jubel aus, schon vor dem Rennen wurde eine gewaltige Italien-Flagge ausgebreitet, das hatte was von einer Fußball-Choreo.
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Ski Alpin
Nun ist Federica Brignone aus Italien an der Reihe, die 35-Jährige hat bei diesen Spielen bereits Gold im Super-G gewonnen. Und, was soll man sagen? Ein fantastischer Auftritt von ihr! Im Ziel hat sie einen deutlichen Vorsprung auf das bislang so enge Feld. Ihre Zeit beträgt 1:03,23 Minuten, 0,74 Sekunden schneller als das bisherige Führungstrio.
Federica Brignone. Foto: Michael Kappeler / dpa
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Ski Alpin
Lara Colturi hat noch kein Weltcuprennen gewonnen, schon allein deshalb ist ihre zwischenzeitliche Führung überraschend. Andererseits gilt sie als riesiges Talent, Colturi ist erst 19 Jahre alt. Im Jugendalter wechselte sie in den albanischen Verband, weil ihre Mutter Daniela Ceccarelli, Ski-Olympiasiegerin von 2002, die albanische Nationalmannschaft trainierte.
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Ski Alpin
Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass der zweite Durchgang im Riesenslalom und der Kampf um Gold extrem spannend werden könnte. Denn nach zehn Fahrerinnen ist es an der Spitze sehr eng. Drei Fahrerinnen sind gerade vorn und exakt zeitgleich, Paula Moltzan auf Platz neun hat nur 0,42 Sekunden Rückstand auf Platz eins. Alles drin.
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Ski Alpin
Julia Scheib aus Österreich gilt heute als Favoritin auf Gold. Im Ziel muss man jedoch sagen, dass sie sich im zweiten Durchgang steigern muss, um die Erwartungen zu erfüllen. Mit einer Zeit von 1:04,36 Minuten liegt sie zwar nicht weit hinter der Spitze, aktuell reicht es aber nur für Platz fünf.
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Ski Alpin
Als Nächstes ist Alice Robinson aus Neuseeland an der Reihe. Ihr Trainer hat heute den Kurs gesteckt. Das müsste doch ein Vorteil sein. Oder? Nicht wirklich. Im unteren Teil kommt sie einmal mächtig aus der Balance, trotzdem ist ihre Zeit mit 1:04,32 Minuten ordentlich und sie liegt nur knapp hinter der Spitze.
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Ski Alpin
Marcus Krämer
Reporter in Cortina d’Ampezzo

Bei alpinen Wettbewerben sind traditionell immer viele us-amerikanische Fans, so auch heute an der Tofane. Mikaela Shiffrin wird bejubelt, sie winkt einmal kurz ins Publikum. So richtig enttäuscht wird Shiffrin aber nicht sein, seit ihrem schweren Sturz vor etwas mehr als einem Jahr tut sie sich schwer im Riesenslalom. Sie wird alles auf den Slalom am Mittwoch setzen.
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Ski Alpin
Nun ist Mikaela Shiffrin an der Reihe. Die überragende US-Amerikanerin war zuletzt im Team-Wettbewerb hinter den Erwartungen geblieben. 2018 gewann sie Gold im Riesenslalom, jetzt reiht sie sich mit 1:04:25 Minuten erst einmal hinter den Führenden ein.
Mikaela Shiffrin. Foto: Daniel Dal Zennaro / EPA
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Ski Alpin
Die technischen Probleme sind gelöst: Thea Louise Stjernesund ist die erste Starterin, die die Piste hinunterfährt. Sie wurde vor vier Jahren in Peking Sechste im Riesenslalom und hinterlässt auch dieses Mal einen guten Eindruck. Im Ziel freut sie sich: 1:03,97 Minuten stehen auf der Uhr. Mal schauen, was das heute wert ist.
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Ski Alpin
Riesenslalom der Frauen beginnt
Herzlich Willkommen aus Cortina von der Tofane, wo gerade der Riesenslalom der Frauen begonnen hat. Ich sage mal so, es gibt schlimmere Orte zum Arbeiten. Oben am Starthaus werden minus fünf Grad gemessen, hier im Ziel sind es minus zwei. Es ist also deutlich kälter als in den Tagen zuvor, was natürlich Einfluss auf die Beschaffenheit der Strecke hat. Für die Favoritinnen macht das aber keinen Unterschied. Auf der Tribüne sind vor allem Fans von Federica Brignone. Kann sie heute ihre zwei Goldmedaille gewinnen?
Foto: Marcus Krämer / DER SPIEGEL
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Ski Alpin
Beim Riesenslalom der Frauen müssen wir uns noch etwas gedulden, da es technische Probleme am Starttor gibt. Der Beginn verzögert sich deshalb.
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Ski Alpin
Um 10 Uhr beginnt der erste Durchgang im Riesenslalom bei den Skirennfahrerinnen. Für Deutschland starten Lena Dürr mit der Startnummer 16 und Emma Aicher mit der Startnummer 19. Aicher hat bei diesen Olympischen Spielen bereits zwei Silbermedaillen gewonnen, jeweils mit hauchdünnem Rückstand zur Goldmedaille. Der Riesenslalom gilt allerdings nicht als ihre Paradedisziplin.
Emma Aicher. Foto: Robert F. Bukaty / AP
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Biathlon
Biathlon-Gold für Deutschland
Guten Morgen aus Antholz. Gleich zu Beginn gibt's mal gute Nachrichten: Egal, wie die Verfolgungsrennen heute ausgehen, Deutschland holt Gold!
Gegen 12.20 Uhr gibt es die Medaillen, gewonnen haben Erik Lesser, Simon Schempp, Arnd Peiffer und Daniel Böhm.
Woher wir das jetzt schon so genau wissen? Weil die deutsche Biathlon-Staffel diese Medaille schon 2014 erkämpft hat, bei den Olympischen Spielen in Sotschi. Damals landete das Team auf Rang zwei hinter Russland. Weil aber ein russischer Biathlet des Dopings überführt worden ist, wurde die Staffel aus der Wertung genommen.
Und deswegen nun: Gold für Deutschland. Das dürfte später stimmungsvoll werden im Biathlon-Mekka Antholz, wo immer viele deutsche Fans feiern.
Foto: Kay Nietfeld / dpa
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Curling
Der Tag beginnt mit Curling. Das junge Team aus Deutschland um den 30-jährigen Skip Marc Muskatewitz tritt gegen Großbritannien an. Die Briten gewannen vor vier Jahren in Peking die Silbermedaille.
Das deutsche Curling-Team. Foto: Issei Kato / REUTERS
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Es gibt wieder Kondome
Nun ja, an diesem Thema kommt man bei Olympischen Spielen wohl nicht vorbei. Jedenfalls: In den olympischen Dörfern von Cortina d’Ampezzo ist der Vorrat an Gratis-Kondomen vorübergehend knapp geworden. »Die Nachfrage war höher als erwartet«, teilte das Organisationskomitee mit. Nachschub sei bereits unterwegs und solle bis Montag verteilt werden.
Für Schmunzeln sorgte IOC-Sprecher Mark Adams, der den Engpass mit einem Augenzwinkern kommentierte: »Das Klischee ist, dass der Valentinstag im olympischen Dorf im vollen Gange ist.« Und weiter: »10.000 wurden benutzt, 2.800 Athleten – man kann es sich ausrechnen.«
Kondome (und die Berichterstattung darüber) gehören bei Olympia längst zur Tradition: Seit 1988 liegen sie in den Athletendörfern aus – teils in sechsstelliger Zahl. Bei den Sommerspielen in Paris 2024 waren es rund 300.000 Stück. Beliebt sind sie vor allem auch als kurioses Souvenir.
Für Schmunzeln sorgte IOC-Sprecher Mark Adams, der den Engpass mit einem Augenzwinkern kommentierte: »Das Klischee ist, dass der Valentinstag im olympischen Dorf im vollen Gange ist.« Und weiter: »10.000 wurden benutzt, 2.800 Athleten – man kann es sich ausrechnen.«
Kondome (und die Berichterstattung darüber) gehören bei Olympia längst zur Tradition: Seit 1988 liegen sie in den Athletendörfern aus – teils in sechsstelliger Zahl. Bei den Sommerspielen in Paris 2024 waren es rund 300.000 Stück. Beliebt sind sie vor allem auch als kurioses Souvenir.
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Eishockey
Fans zeigen Grönland-Flagge bei Eishockeymatch USA-Dänemark
Ein politisches Zeichen auf den Rängen: »Als Europäer war es für uns wichtig, dieses Symbol zu zeigen«, sagt Alexander Kalniņš, Curling-Fan der Letten aus Deutschland, der Nachrichtenagentur AP. »Als Symbol der europäischen Einheit, dass wir Grönland unterstützen«. Er und seine Ehefrau zeigten die Flagge mehrfach während des Matches.
Der Konflikt in Grönland ist auch bei Olympia präsent: Lesen Sie hier einen Text meiner Kollegin Annika Schultz über die grönländische Biathletin Ukaleq Slettemark, die Trump die Stirn bietet.
Der Konflikt in Grönland ist auch bei Olympia präsent: Lesen Sie hier einen Text meiner Kollegin Annika Schultz über die grönländische Biathletin Ukaleq Slettemark, die Trump die Stirn bietet.
Foto: Petr David Josek / AP / dpa
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Ski Alpin
Brasilien feiert die erste Winter-Medaille
Nach dem historischen Olympiasieg von Lucas Pinheiro Braathen und Brasiliens erster Wintermedaille haben Politiker und Sportstars aus dem Land dem Skirennfahrer gratuliert. »Dieses beispiellose Ergebnis zeigt, dass der brasilianische Sport keine Grenzen kennt«, schrieb Präsident Luiz Inácio Lula da Silva auf der Plattform X. Es sei das Ergebnis von »Talent, Hingabe und kontinuierlicher Arbeit zur Stärkung des Sports in all seinen Dimensionen.«
Braathen hatte mit seinem Sieg im Riesenslalom von Bormio die erste Medaille für Brasilien und zugleich für einen Südamerikaner bei Olympischen Winterspielen überhaupt gewonnen. Der 25-Jährige verwies den Schweizer Superstar Marco Odermatt um 0,58 Sekunden auf Rang zwei.
Mein Kollege Florian Haupt war beim Sieg des Brasilianers, der in Norwegen geboren ist, vor Ort. Lesen Sie hier seine Reportage.
Braathen hatte mit seinem Sieg im Riesenslalom von Bormio die erste Medaille für Brasilien und zugleich für einen Südamerikaner bei Olympischen Winterspielen überhaupt gewonnen. Der 25-Jährige verwies den Schweizer Superstar Marco Odermatt um 0,58 Sekunden auf Rang zwei.
Mein Kollege Florian Haupt war beim Sieg des Brasilianers, der in Norwegen geboren ist, vor Ort. Lesen Sie hier seine Reportage.
Foto: Michael Buholzer / EPA
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Ski Alpin
In München geboren, für Südafrika bei Olympia
Skifahrerin Lara Markthaler fällt auf. Wegen ihrer offensiven Vermarktung, aber auch weil sie für das nicht gerade wintersportbegeisterte Südafrika startet. In Eigenregie mit ihrem Vater. Ein Gespräch über das Familienprojekt lesen Sie hier: »Ich fühle mich wohl mit der Rolle als Paradiesvogel«
Foto: Johannes Simon / SZ Photo / picture alliance
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Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! Es beginnt der zehnte Tag der Olympischen Winterspiele in Italien. Jan Göbel und ich begleiten Sie durch den ersten Teil dieses Sonntags, am Nachmittag übernehmen die Kollegen Marvin Rishi Krishan und Henrik Bahlmann.
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