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Das bringt der achte Olympia-Tag
Auf diese Medaillenentscheidungen können Sie sich heute einstellen:
11.45 Uhr: Skilanglauf, 10 km Freistil (Männer)
14.46 Uhr: Snowboard, Cross (Frauen)
20.28 Uhr: Snowboard, Halfpipe (Männer)
14.00 Uhr: Biathlon, 10 km Sprint (Männer)
16.00 Uhr: Eisschnelllauf, 10.000 m (Männer)
19.00 Uhr: Eiskunstlauf, Kür (Männer)
21.14 Uhr: Skeleton (Männer)
Im Biathlon geht es heute um die Frage: Wer tritt die Nachfolge von Johannes Thingnes Bø an? Der mittlerweile zurückgetretene Norweger gewann 2022 olympisches Gold im Biathlon-Sprint über zehn Kilometer. Diesmal zeichnet sich ein offenes Rennen ab (14.00 Uhr), mehrere Athleten kommen infrage, unter anderem Tommaso Giacomel, der auf den Heimvorteil setzt. Philipp Nawrath aus Deutschland kann nach einem starken Olympia-Einzel (Platz fünf) an einem guten Tag ebenfalls aufs Podium vorlaufen.
Eiskunstlauf zählt ebenfalls immer zu den Highlights bei Winterspielen. Die Kür der Männer (19.00 Uhr) wird derzeit von Ilia Malinin dominiert. Der US-Amerikaner, dessen Eltern schon für die Sowjetunion aufs Eis gingen, triumphierte zuletzt zweimal bei Weltmeisterschaften und im Team-Wettbewerb bei Olympia. Wird er seiner Favoritenrolle gerecht?
14.46 Uhr: Snowboard, Cross (Frauen)
20.28 Uhr: Snowboard, Halfpipe (Männer)
14.00 Uhr: Biathlon, 10 km Sprint (Männer)
16.00 Uhr: Eisschnelllauf, 10.000 m (Männer)
19.00 Uhr: Eiskunstlauf, Kür (Männer)
21.14 Uhr: Skeleton (Männer)
Im Biathlon geht es heute um die Frage: Wer tritt die Nachfolge von Johannes Thingnes Bø an? Der mittlerweile zurückgetretene Norweger gewann 2022 olympisches Gold im Biathlon-Sprint über zehn Kilometer. Diesmal zeichnet sich ein offenes Rennen ab (14.00 Uhr), mehrere Athleten kommen infrage, unter anderem Tommaso Giacomel, der auf den Heimvorteil setzt. Philipp Nawrath aus Deutschland kann nach einem starken Olympia-Einzel (Platz fünf) an einem guten Tag ebenfalls aufs Podium vorlaufen.
Eiskunstlauf zählt ebenfalls immer zu den Highlights bei Winterspielen. Die Kür der Männer (19.00 Uhr) wird derzeit von Ilia Malinin dominiert. Der US-Amerikaner, dessen Eltern schon für die Sowjetunion aufs Eis gingen, triumphierte zuletzt zweimal bei Weltmeisterschaften und im Team-Wettbewerb bei Olympia. Wird er seiner Favoritenrolle gerecht?
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Skeleton
IOC-Präsidentin verteidigt im Helm-Streit die Regeln
Trotz der heftigen Kontroverse um den Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch hält IOC-Präsidentin Kirsty Coventry das Regelwerk des Internationalen Olympischen Komitees weiter für richtig. »Die Regeln sind die Regeln, und ich glaube an diese Regeln. Ich halte diese Richtlinien für sehr gut«, sagte Coventry am Tag nach dem Eklat bei den Skeleton-Wettbewerben in Cortina d’Ampezzo. Als sie die Disqualifikation am Donnerstag vor Journalisten verteidigt hatte, war Coventry in Tränen ausgebrochen.
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Biathlon
Türklinke weg – Gold-Teamstaffel vor dem Start eingeschlossen
Zum Abschluss der Rodel-Wettbewerbe gab es am Donnerstag das dritte Gold für Deutschland – dieses Mal im Teamwettbewerb. Zuvor hatten Rekord-Olympiasieger Tobias Wendl und Tobias Arlt mit ihrem Team aber um ihre Teilnahme an der Staffel gebangt, wie Wendl erzählt. »Die Rumänen waren als erster Starter ja schon fertig. Und plötzlich hatte einer die Klinke an der Tür zum Starthaus in der Hand, sie war rausgefallen. Da dachten wir 20 Sekunden lang, wie kommen wir jetzt pünktlich zum Start«.
Doch der Rumäne habe schnell Kontakt zu einem Trainer aufgenommen und das Malheur mit der herausgefallenen Klinke aufgelöst, indem die Tür von außen geöffnet wurde. So schafften es die Deutschen rechtzeitig zum Start.
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Bob
Lückenkemper als Bob-Anschieberin? »Alles ist möglich«
Deutschlands Leichtathletikstar Gina Lückenkemper kann sich offenbar eine Zukunft als Bob-Anschieberin vorstellen. »Alles ist möglich«, sagte die 100-Meter-Europameisterin von München, die sich derzeit die Olympischen Winterspiele als Fan vor Ort in Italien anschaut, bei »Sport1«: »Ausprobieren würde ich es auf jeden Fall.«
Damit ist sie nicht allein. Auch die Italo-Schweizerin Simona de Silvestro zog es vor drei Jahren in den Bob, bei den Winterspielen ist sie für Italien dabei. Die 37-Jährige war zuvor Rennfahrerin, startete in der Formel E und in der amerikanischen Indy-Car-Serie. Zeitweise war sie Testfahrerin beim damaligen Schweizer Rennstall Sauber. »Das Bob-Training verlangte eine größere Umstellung. Im Rennsport geht es viel um Ausdauer, das Bobfahren erfordert aber durch das Anschieben Schnellkraft«, sagte sie »Auto Motor Sport«.
Damit ist sie nicht allein. Auch die Italo-Schweizerin Simona de Silvestro zog es vor drei Jahren in den Bob, bei den Winterspielen ist sie für Italien dabei. Die 37-Jährige war zuvor Rennfahrerin, startete in der Formel E und in der amerikanischen Indy-Car-Serie. Zeitweise war sie Testfahrerin beim damaligen Schweizer Rennstall Sauber. »Das Bob-Training verlangte eine größere Umstellung. Im Rennsport geht es viel um Ausdauer, das Bobfahren erfordert aber durch das Anschieben Schnellkraft«, sagte sie »Auto Motor Sport«.
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Biathlon
Geburtstagskind Nawrath will Medaille
Herzlich willkommen aus dem sonnigen Antholz! Hier steht heute ab 14 Uhr der 10-Kilometer-Sprint der Biathleten auf dem Programm. Dabei gibt es nur zwei Schießen, einmal im Liegendanschlag, einmal stehend. Wer vorbei zielt, muss in die 150 Meter lange Strafrunde.
Chancen auf den Sieg haben sicherlich der Weltcup-Gesamtführende Eric Perrot aus Frankreich, der Norweger Johan-Olav Botn, der Gold im Einzel holte und der Südtiroler Tommaso Giacomel.
Aber: Auf dieser kurzen Strecke kann immer alles passieren. Auch eine deutsche Medaille. Philipp Nawrath traue ich an seinem 33. Geburtstag am meisten zu, er wurde im Januar Zweiter im Sprint von Oberhof. Philipp Horn, Justus Strelow und David Zobel gehen eher als Außenseiter in dieses Rennen.
Chancen auf den Sieg haben sicherlich der Weltcup-Gesamtführende Eric Perrot aus Frankreich, der Norweger Johan-Olav Botn, der Gold im Einzel holte und der Südtiroler Tommaso Giacomel.
Aber: Auf dieser kurzen Strecke kann immer alles passieren. Auch eine deutsche Medaille. Philipp Nawrath traue ich an seinem 33. Geburtstag am meisten zu, er wurde im Januar Zweiter im Sprint von Oberhof. Philipp Horn, Justus Strelow und David Zobel gehen eher als Außenseiter in dieses Rennen.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Biathlon
Doping-Suspendierung von italienischer Biathletin aufgehoben
Die italienische Biathletin Rebecca Passler darf nach ihrer vorläufigen Suspendierung wegen eines positiven Dopingbefunds nun doch bei den Olympischen Winterspielen in ihrer Heimat starten. Das entschied das Berufungsgericht von Italiens nationaler Anti-Doping-Behörde Nado. Zuvor war der Fall von der Ad-hoc-Kammer des Internationalen Sportgerichtshof Cas in Mailand dorthin verwiesen worden.
Die 24-Jährige hatte gefordert, die Sperre wegen fehlender Absicht aufzuheben und ihr eine Olympiateilnahme in Antholz zu ermöglichen. Sie war bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs im Januar laut Italiens Anti-Doping-Behörde positiv auf Letrozol getestet worden. Mit dem Medikament kann der Östrogenspiegel gesenkt werden, hauptsächlich wird es aber zur Krebsbehandlung eingesetzt. Die Biathletin argumentierte, es habe sich um einen Fall von Verunreinigung gehandelt, sie treffe keine Schuld. Das konnte sie in dem Eilverfahren laut Cas glaubhaft nachweisen.
Die 24-Jährige hatte gefordert, die Sperre wegen fehlender Absicht aufzuheben und ihr eine Olympiateilnahme in Antholz zu ermöglichen. Sie war bei einer Kontrolle außerhalb des Wettkampfs im Januar laut Italiens Anti-Doping-Behörde positiv auf Letrozol getestet worden. Mit dem Medikament kann der Östrogenspiegel gesenkt werden, hauptsächlich wird es aber zur Krebsbehandlung eingesetzt. Die Biathletin argumentierte, es habe sich um einen Fall von Verunreinigung gehandelt, sie treffe keine Schuld. Das konnte sie in dem Eilverfahren laut Cas glaubhaft nachweisen.
Foto: IMAGO / Pierre Teyssot
Passler könnte bereits am Samstag (14.45 Uhr) im Sprint antreten, wird das aber nicht machen. Italiens Verband teilt mit, dass sie ab Montag wieder mit ihren Teamkolleginnen trainieren wird. Auf jeden Fall wäre sie eine Kandidatin für die Frauen-Staffel am kommenden Mittwoch.
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Manchmal ist es zum Weinen
ARD, ZDF und Eursport machen fast rund um die Uhr Olympia-Programm, mit parallelen Livestreams und Dauer-Übertragung. Wie schlagen sich die Reporterinnen und Reporter bislang? Den Text unserer Kollegen Peter Ahrens und Jan Göbel lesen Sie hier.
Foto: imago / Eibner
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Skeleton
Eilverfahren um Ausschluss von Ukrainer Heraskewytsch läuft
Das Eilverfahren um den Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch von den Skeleton-Wettbewerben hat in einem Hotel in Mailand begonnen. Der 27-Jährige kämpft in einer Anhörung vor der Ad-hoc-Kommission des Internationalen Sportgerichtshofes Cas gegen die Entscheidung des zuständigen Weltverbandes IBSF, ihn von den Rennen in Cortina d’Ampezzo zu disqualifizieren.
Hintergrund war, dass Heraskewytsch sich geweigert hatte, auf das Tragen eines vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg gegen Russland getöteten Sportkollegen zu verzichten. Mehr über den Fall lesen Sie hier.
Hintergrund war, dass Heraskewytsch sich geweigert hatte, auf das Tragen eines vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) verbotenen Helms mit Bildern von im Krieg gegen Russland getöteten Sportkollegen zu verzichten. Mehr über den Fall lesen Sie hier.
Foto: Kevin Cooms / Reuters
Das IOC untersagt politische Botschaften während der Wettkämpfe und hatte den Ukrainer mehrfach aufgefordert, einen anderen Helm zu verwenden. Heraskewytsch argumentiert, es habe bereits ähnliche Fälle bei Olympia ohne drastische Sanktionen gegeben, und sieht keinen Regelbruch.
Heraskewytsch verlangt vor dem Cas die Aufhebung der Entscheidung und seine sofortige Wiederzulassung zu den Winterspielen. Alternativ müsse ihm ein vorläufiger Start unter Überwachung des Cas ermöglicht werden, bis ein Urteil vorliegt. Sein Ziel sei es, doch noch am Skeleton-Wettbewerb teilzunehmen.
Allerdings wurden die ersten beiden Läufe bereits am Donnerstag absolviert. Für heute Abend ab 19.30 Uhr ist die Medaillenentscheidung mit den Läufen drei und vier geplant.
»Für mich es ist jetzt natürlich schwer nachzuvollziehen, wie wir das umsetzen können«, hatte Heraskewytsch vor der Anhörung auf die Frage geantwortet, wie er denn doch noch in den Wettbewerb einsteigen könne. Vielleicht müsse man die ersten beiden Läufe annullieren oder er selbst müsse mehrere Läufe an einem Tag bestreiten, sagte der Ukrainer.
Heraskewytsch verlangt vor dem Cas die Aufhebung der Entscheidung und seine sofortige Wiederzulassung zu den Winterspielen. Alternativ müsse ihm ein vorläufiger Start unter Überwachung des Cas ermöglicht werden, bis ein Urteil vorliegt. Sein Ziel sei es, doch noch am Skeleton-Wettbewerb teilzunehmen.
Allerdings wurden die ersten beiden Läufe bereits am Donnerstag absolviert. Für heute Abend ab 19.30 Uhr ist die Medaillenentscheidung mit den Läufen drei und vier geplant.
»Für mich es ist jetzt natürlich schwer nachzuvollziehen, wie wir das umsetzen können«, hatte Heraskewytsch vor der Anhörung auf die Frage geantwortet, wie er denn doch noch in den Wettbewerb einsteigen könne. Vielleicht müsse man die ersten beiden Läufe annullieren oder er selbst müsse mehrere Läufe an einem Tag bestreiten, sagte der Ukrainer.
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Snowboard
Hier piept's wohl
Wenn die Kontrolleure bei den Olympischen Spielen sagen, dass man alle metallischen Gegenstände aus den Taschen nehmen soll, dann meinen sie auch wirklich ALLE. Das hat auch Kokomo Murase aus Japan gemerkt, vielleicht hängt sie sich ihre Goldmedaille aus dem Snowboard Big Air ab jetzt immer um den Hals.
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Eishockey
Olympia-Besuch wird kriminellem Eishockey-Fan zum Verhängnis
Die Reise zu den Olympischen Winterspielen in Italien ist einem Eishockey-Fan aus der Slowakei zum Verhängnis geworden. Der 44 Jahre alte Mann wurde auf einem Campingplatz am Stadtrand von Mailand festgenommen, weil gegen ihn in Italien bereits seit 2010 ein Haftbefehl vorliegt. Damals war er wegen einer Serie von Diebstählen in Geschäfte von einem Gericht in Bozen zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden.
Der Slowake, der sich für das Spiel der Slowakei gegen Finnland in der neuen Eishockey-Arena von Mailand bereits ein Trikot in den Nationalfarben angezogen hatte, wurde nach italienischen Medienberichten von der Festnahme völlig überrascht. Er wehrte sich auch nicht dagegen. Der nächste Weg führte ihn dann nicht in die Sporthalle, sondern ins Gefängnis: Dort muss er nun eine Reststrafe von fast einem Jahr verbüßen. Auf die Spur kam die Polizei dem Slowaken aus der Nähe von Bratislava, weil er sich mit seinem Namen ins Unterkunft-Melderegister eingetragen hatte. Das Spiel endete übrigens 4:1 für die Slowakei.
Der Slowake, der sich für das Spiel der Slowakei gegen Finnland in der neuen Eishockey-Arena von Mailand bereits ein Trikot in den Nationalfarben angezogen hatte, wurde nach italienischen Medienberichten von der Festnahme völlig überrascht. Er wehrte sich auch nicht dagegen. Der nächste Weg führte ihn dann nicht in die Sporthalle, sondern ins Gefängnis: Dort muss er nun eine Reststrafe von fast einem Jahr verbüßen. Auf die Spur kam die Polizei dem Slowaken aus der Nähe von Bratislava, weil er sich mit seinem Namen ins Unterkunft-Melderegister eingetragen hatte. Das Spiel endete übrigens 4:1 für die Slowakei.
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Curling
Der Tag beginnt mit Curling
Der olympische Tag beginnt in der Curling-Halle. Hier laufen bereits vier Matches, unter anderem trifft Topfavorit Großbritannien auf Italien.
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Eishockey
Eishockey: Kanada und USA mit Auftaktsiegen
Die Topfavoriten Kanada und USA sind mit Siegen in das Eishockeyturnier gestartet.
Die mit zahlreichen NHL-Profis gespickte Auswahl Kanadas um die Stars Connor McDavid und Sidney Crosby gewann ihr Auftaktspiel gegen Tschechien 5:0 (1:0, 2:0, 2:0). McDavid und Crosby kamen am Donnerstag in Mailand auf viel Eiszeit und glänzten mit gemeinsam fünf Assists. Die Tore erzielten Macklin Celebrini (20.), Mark Stone (27.), Bo Horvat (38.), Nathan MacKinnon (48.) und Nick Suzuki (54.). Vor der Schweiz und Frankreich führt der Olympiarekordsieger (neun Titel) die Gruppe A an.
Weltmeister USA schlug Lettland 5:1 (1:1, 3:0, 1:0). Das US-Team befindet sich gemeinsam mit Deutschland in Gruppe C. Gegen Lettland überzeugten die Brüder Matthew und Brady Tkachuk mit einer Koproduktion zur frühen Führung (6.), Brock Nelson erzielte einen Doppelpack (31./40.).
Die mit zahlreichen NHL-Profis gespickte Auswahl Kanadas um die Stars Connor McDavid und Sidney Crosby gewann ihr Auftaktspiel gegen Tschechien 5:0 (1:0, 2:0, 2:0). McDavid und Crosby kamen am Donnerstag in Mailand auf viel Eiszeit und glänzten mit gemeinsam fünf Assists. Die Tore erzielten Macklin Celebrini (20.), Mark Stone (27.), Bo Horvat (38.), Nathan MacKinnon (48.) und Nick Suzuki (54.). Vor der Schweiz und Frankreich führt der Olympiarekordsieger (neun Titel) die Gruppe A an.
Weltmeister USA schlug Lettland 5:1 (1:1, 3:0, 1:0). Das US-Team befindet sich gemeinsam mit Deutschland in Gruppe C. Gegen Lettland überzeugten die Brüder Matthew und Brady Tkachuk mit einer Koproduktion zur frühen Führung (6.), Brock Nelson erzielte einen Doppelpack (31./40.).
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Pressestimmen zur Helmentscheidung bei Olympia: »Die Heuchelei des IOC ist empörend«
Die Disqualifikation des Ukrainers Wladyslaw Heraskewytsch ist das große Thema der Winterspiele. Die Entscheidung des IOC sorgt in der internationalen Presse für heftige Kritik. Die Pressestimmen lesen Sie hier.
Foto: Odd Andersen / AFP
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Rodeln
Gold-Rodler drückt Anruf von Bundeskanzler Merz weg
Über diesen »kleinen Fauxpas« konnte Max Langenhan selbst nur lachen. Am Morgen nach seinem Olympiasieg im Einsitzer schaute er sich gerade ein »cooles« Gratulationsvideo von Carmen und Robert Geiss an, als ihn eine unbekannte Nummer anrief. »Ich habe den Anruf so weggewischt. Aber es hat sich herausgestellt: Das war Friedrich Merz«, erzählte Langenhan nach dem Gewinn der Goldmedaille mit der Teamstaffel am Donnerstag.
Seine Teamkollegen um Julia Taubitz und Tobias Wendl konnten sich bei der Geschichte von Langenhan das Lachen nicht verkneifen. Der Thüringer bat den Bundeskanzler öffentlich um Entschuldigung. »Lieber Friedrich. Ähh, lieber Herr Merz. Es tut mir sehr leid. Vielleicht schaffen wir es in den nächsten Tagen noch einmal, zu telefonieren. Ich bin auf alle Fälle stolz.«
Seine Teamkollegen um Julia Taubitz und Tobias Wendl konnten sich bei der Geschichte von Langenhan das Lachen nicht verkneifen. Der Thüringer bat den Bundeskanzler öffentlich um Entschuldigung. »Lieber Friedrich. Ähh, lieber Herr Merz. Es tut mir sehr leid. Vielleicht schaffen wir es in den nächsten Tagen noch einmal, zu telefonieren. Ich bin auf alle Fälle stolz.«
Langenhan hatte am Sonntag in Cortina d’Ampezzo seinen ersten Olympiasieg gefeiert. Merz hatte ihm daraufhin in den sozialen Medien gratuliert und von einem »sensationellen Ergebnis« gesprochen. Am Donnerstag legte Langenhan mit der Teamstaffel nach, insgesamt gewannen die deutschen Rodlerinnen und Rodler in Norditalien fünf Medaillen in fünf olympischen Rennen.
Foto: Kyodo News / IMAGO
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Herzlich willkommen zum achten Tag der Olympischen Winterspiele! Florian Pütz und ich begleiten Sie durch den ersten Teil dieses Freitags, den 13. Die Angst vor diesem vermeintlichen »Unglückstag« wird übrigens als Paraskavedekatriaphobie bezeichnet. Entspannungsübungen können helfen. Wir leiden dankenswerterweise nicht darunter, Elisa Schwarze und Marco Fuchs, die uns hier am Nachmittag ablösen, hoffentlich auch nicht.
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