Filter
Wichtige Updates
Sortierung
So läuft der zwölfte Olympia-Tag
- Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat mit einem 5:1-Sieg gegen Frankreich das Viertelfinale erreicht. Am Mittwoch trifft das Team auf die Slowakei.
- In der Nordischen Kombination hat Jens Luraas Oftebro (Norwegen) Gold gewonnen
- Frankreichs Biathlonstaffel der Männer gewinnt Gold. Die deutsche Staffel geht auf dem vierten Platz leer aus.
- Bei der Team-Verfolgung im Eisschnelllauf der Männer hat sich Gastgeber Italien Gold gesichert, Silber ging an die USA, China landete überraschend auf dem Bronzerang
- Bei den Frauen waren es die Kanadierinnen, die sich den Olympiasieg erliefen. Silber in der Team-Verfolgung der Frauen ging an die Niederlande, für Japan reicht es zu Bronze
Das Freeski-Big-Air-Finale der Männer soll um 19.30 Uhr beginnen. Um 21.03 Uhr startet der vierte und entscheidende Durchgang im Zweierbob der Männer. Nach zwei Läufen belegen die deutschen Teams die Plätze eins bis drei.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ski Freestyle
Phänomen und Mysterium: Die chinesisch-amerikanische Freestylerin Ailing Eileen Gu ist die einkommensstärkste Sportlerin bei Olympia. Ihr Jahressalär ist mit mehr als 23 Millionen US-Dollar sogar höher als das der NHL-Stars. Das hat zwei Gründe, schreibt unser Olympiareporter Florian Haupt. Seinen Text lesen Sie hier.
Foto: Hannah Peters / Getty Images
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Bob
Keine besonders steile These, aber ich würde auch auf Lochner/Fleischhauer setzen. Der Vorsprung von Lochner auf Friedrich und Schuller ist mit 0,80 Sekunden einfach zu groß, im Bobsport sind das Welten. Und Lochner hat in dieser Saison jedes Rennen gewonnen, in dem er mit Fleischhauer an den Start gegangen ist.
Der viermalige Olympiasieger und Rekordweltmeister Friedrich hat dagegen Probleme mit der Bahn, »sie hat es in sich«, sagt er. Friedrich ist im Eiskanal deutlich langsamer, trifft die Linie nicht. Vor allem Fehler in den ersten Kurven bestraft die Bahn »Johannes beschleunigt schneller, irgendwas hat er, was wir alle anderen nicht wissen«, haderte Friedrich nach dem ersten Tag.
Der viermalige Olympiasieger und Rekordweltmeister Friedrich hat dagegen Probleme mit der Bahn, »sie hat es in sich«, sagt er. Friedrich ist im Eiskanal deutlich langsamer, trifft die Linie nicht. Vor allem Fehler in den ersten Kurven bestraft die Bahn »Johannes beschleunigt schneller, irgendwas hat er, was wir alle anderen nicht wissen«, haderte Friedrich nach dem ersten Tag.
Johannes Lochner und Anschieber Georg Fleischhauer. Foto: Fred Haslin / IMAGO
Aber: Lochner hat zwei Läufe gebraucht, um sich die Führung zu erarbeiten. Bisher deutet wenig darauf hin, aber theoretisch könnte er sie auch in zwei Durchgängen wieder verlieren. Gegen 20 Uhr, nach der dritten Fahrt, werden wir schon mehr wissen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Klopp genießt Olympiabesuch an der Seite von Björndalen
Fußballtrainer Jürgen Klopp hat gemeinsam mit der norwegischen Legende Ole Einar Björndalen, 52, den Biathlon-Staffel-Wettkampf im italienischen Antholz verfolgt. Vor der Schlussrunde mit der Entscheidung um Gold durfte Klopp die Glocke läuten. Zuvor hatte er schon am Schießstand mitgefiebert, durfte aber keinen deutschen Erfolg bejubeln.
»Ich freue mich riesig darauf. Das ist meine erste Erfahrung bei Olympischen Winterspielen«, hatte Klopp bei seiner Ankunft in Antholz dem norwegischen Sender TV2 gesagt. Seit drei Jahren habe Klopp schon eine Einladung zum Biathlon, erzählte der achtmalige Olympiasieger Björndalen.
Zwei Wochen vor dem Start der Winterspiele habe sich Klopp entschieden, in Antholz vorbeizuschauen. Björndalen half dann bei der Organisation. 2019 hatte Björndalen dem damaligen Fußballtrainer Klopp beim FC Liverpool besucht und dort unter anderem eine Tour im Stadion bekommen.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Bob
Mit einer Goldmedaille für Deutschland rechne ich schon. Dafür sind die Vierplatzierten aus den USA mit mehr als 1,3 Sekunden Rückstand schon arg weit weg. Vorn wird es sich nach menschlichem Ermessen zwischen Lochner/Fleischhauer und Friedrich/Schuller entscheiden.
Auf einen kompletten Medaillensatz zu setzen, erscheint mir trotz der aktuellen Platzierungen eins, zwei und drei allerdings voreilig. Ammour/Schaller liegen gerade mal 0,1 Sekunden vor del Duca/Williamson. Das ist in zwei verbleibenden Läufen nur etwas mehr als nichts.
Auf einen kompletten Medaillensatz zu setzen, erscheint mir trotz der aktuellen Platzierungen eins, zwei und drei allerdings voreilig. Ammour/Schaller liegen gerade mal 0,1 Sekunden vor del Duca/Williamson. Das ist in zwei verbleibenden Läufen nur etwas mehr als nichts.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Bob
Marco, gestern Abend sind sowohl Laura Nolte im Monobob als auch das deutsche Eiskunstlaufpaar Minerva Hase und Nikita Volodin kurz vor Schluss noch vom ersten Platz verdrängt worden. Für Nolte gab es am Ende Silber, Hase/Volodin mussten sich mit Bronze begnügen.
Heute Abend gegen 21 Uhr könnte es im Zweierbob der Männer aber ein komplettes Medaillenset für Deutschland geben. Glaubst du, da kann noch was schiefgehen?
Heute Abend gegen 21 Uhr könnte es im Zweierbob der Männer aber ein komplettes Medaillenset für Deutschland geben. Glaubst du, da kann noch was schiefgehen?
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Senf gegen Krämpfe – was ist dran am Draisaitl-Trick?
»Senf ist total gut gegen Krämpfe«: Während eines Spiels bei den Olympischen Winterspielen war Deutschlands Eishockeystar Leon Draisaitl mit einem ungewöhnlichen Snack aufgefallen. So hilfreich ist das Hausmittel wirklich.
Foto: Carolyn Kaster / AP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ski Freestyle
Snowboard
Aerials wegen schlechten Wetters verschoben
Starker Schneefall in Livigno hat den Qualifikations-Zeitplan der Freestyle-Skier in der Disziplin Aerials durcheinandergewirbelt. Der Wettkampf der Frauen mit der deutschen Freeskierin Emma Weiß findet jetzt morgen statt. Die Männer sind am Donnerstag dran.
Heute Mittag war zunächst die Vorausscheidung der Männer verlegt, dann die mehrmals verschobene Qualifikation der Frauen abgesagt worden. Die Männer wären ursprünglich um 13.30 Uhr an der Reihe gewesen. Ob das neue Programm gehalten werden kann, ist offen: Auch für die kommenden Tage ist Schneefall vorhergesagt.
Heute Mittag war zunächst die Vorausscheidung der Männer verlegt, dann die mehrmals verschobene Qualifikation der Frauen abgesagt worden. Die Männer wären ursprünglich um 13.30 Uhr an der Reihe gewesen. Ob das neue Programm gehalten werden kann, ist offen: Auch für die kommenden Tage ist Schneefall vorhergesagt.
Dem Wetter zum Opfer fiel heute auch das Finale der Snowboarderinnen im Slopestyle, für das sich die Deutsche Annika Morgan qualifiziert hatte. Der Wettkampf hätte im Livigno Snow Park um 13 Uhr beginnen sollen. Nun wird er am morgigen Mittwoch ab 14.30 Uhr ausgetragen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eisschnelllauf
Kanada siegt in der Teamverfolgung der Eisschnellläuferinnen
Lange Zeit lagen sie in Rückstand, doch am Ende durften sie doch über Gold jubeln: Die kanadischen Eisschnellläuferinnen haben sich im Finale der Teamverfolgung gegen die Niederlande durchgesetzt. Im Bronze-Duell bezwang Japan die USA.
Foto: Yves Herman / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ski Alpin
Florian Haupt
Reporter in Bormio

Am Tag danach …
… ist alles wieder friedlich am Ort eines denkwürdigen Sportmoments. Hier legte sich Atle Lie McGrath gestern nach seinem Ausscheiden im Olympiaslalom ab. Seine Fußspuren sind unter dem Neuschnee noch zu sehen. In den nächsten Tagen übernehmen nun die Skibergsteiger die Piste in Bormio für ihr Olympiadebüt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eisschnelllauf
Nach den Männern sind nun die Frauen im Teamwettbewerb der Eisschnellläuferinnen dran. Im Bronzeduell trifft Japan auf die USA, im A-Finale sehen wir gleich die Niederlande und Kanada.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eisschnelllauf
Italiens Eisschnellläufer holen Gold in der Teamverfolgung
Italien hat in Mailand Gold in der Teamverfolgung der Männer geholt. Der Gastgeber setzte sich im Finale mit 4,51 Sekunden Vorsprung gegen den Weltmeister USA durch. Bronze sicherte sich überraschend China.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eisschnelllauf
Im Goldduell treffen nun die Gastgeber aus Italien auf die USA. Im Halbfinale waren die Italiener sechs Sekunden schneller, aber dass dies nichts bedeutet, haben wir ja vor wenigen Minuten im Kampf um Bronze erlebt.
USA. Foto: Teresa Suarez / EPA
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eisschnelllauf
Im Halbfinale waren die Niederländer im Vergleich zu den Chinesen noch mehr als elf Sekunden schneller, aber im Bronzeduell landen sie überraschend hinter ihrem Gegner. 0,09 Sekunden fehlen Oranje zu Platz drei – eine große Überraschung!
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eisschnelllauf
Im Milano Speed Skating Stadium steigen gleich die Medaillenentscheidungen in der Teamverfolgung der Eisschnellläuferinnen und Eisschnellläufer. Zunächst gehen die Männer auf die Bahn, dann die Frauen. Im B-Finale kämpfen die Niederländer gegen China um Bronze.
Vorbereitungen für das B-Finale. Foto: Yves Herman / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Marcus Krämer
Reporter in Antholz

Biathlon: »Waren nicht gut genug«
Für die deutsche Biathlon-Staffel der Männer lief es heute in Antholz, wie es fast immer in dieser Saison gelaufen ist. Es gibt derzeit drei Nationen, die so gute und so konstante Mannschaften am Start haben, dass es schon eine außergewöhnliche Leistung benötigt, um in die Medaillenränge zu laufen.
Olympiasieger Frankreich, Silbermedaillengewinner Norwegen und die drittplatzierten Schweden haben in der Loipe Vorteile, deshalb müssen exzellente Schießleistungen her – und diese bekommt die deutsche Mannschaft in den Olympiatagen nicht hin. »Wir waren nicht gut genug«, sagte gerade stellvertretend Philipp Nawrath. Zwölfmal mussten die vier deutschen Starter, neben Nawrath waren das Justus Strelow, David Zobel und Philipp Horn, nachladen. Zum Vergleich: Norwegen und Schweden nutzten nur sechs zusätzliche Patronen.
Olympiasieger Frankreich, Silbermedaillengewinner Norwegen und die drittplatzierten Schweden haben in der Loipe Vorteile, deshalb müssen exzellente Schießleistungen her – und diese bekommt die deutsche Mannschaft in den Olympiatagen nicht hin. »Wir waren nicht gut genug«, sagte gerade stellvertretend Philipp Nawrath. Zwölfmal mussten die vier deutschen Starter, neben Nawrath waren das Justus Strelow, David Zobel und Philipp Horn, nachladen. Zum Vergleich: Norwegen und Schweden nutzten nur sechs zusätzliche Patronen.
Nawrath wagte noch einen Ausblick auf das letzte Rennen in Antholz. Am Freitag wird der Massenstart über 15 Kilometer ausgetragen. »Wenn ich eine Top-Ten-Platzierung erreiche, kann ich zufrieden sein«, sagte der Routinier, der mit Platz fünf im Einzelrennen sein bestes individuelles Ergebnis gefeiert hatte. Am Mittwoch geht es aber erst mal mit der Staffel der Frauen weiter.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Vielen Dank, Danial und Florian. Euch einen schönen Feierabend!
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Florian Pütz und ich übergeben an die Kollegen Sven Scharf und Marco Fuchs. Viel Spaß!
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Biathlon-Gold für Frankreich in der Männer-Staffel
Die Franzosen bringen ihre Führung ins Ziel, Gold für Fabien Claude, Émilien Jacquelin, Quentin Fillon Maillet und Eric Perrot! Silber geht an die Norweger, Schweden sichert sich Bronze (und feiert dies schon einige Meter vor der Ziellinie).
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Stargast Jürgen Klopp läutet die Schlussglocke.
Jürgen Klopp. Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Die drei führenden Nationen gehen ins letzte Schießen dieser Staffel. Highnoon.
Frankreichs Perrot? Zwei Nachlader.
Norwegens Christiansen? Trifft alle fünf Schüsse in nur 19 Sekunden.
Und der Schwede Samuelsson? Trifft ebenfalls jeden Versuch.
Dann, mit Abstand, kommt Philipp Horn an den Schießstand. Dass er fehlerfrei bleibt, wird Deutschland den vierten Platz sichern, aber für Bronze kann das nicht reichen.
Frankreichs Perrot? Zwei Nachlader.
Norwegens Christiansen? Trifft alle fünf Schüsse in nur 19 Sekunden.
Und der Schwede Samuelsson? Trifft ebenfalls jeden Versuch.
Dann, mit Abstand, kommt Philipp Horn an den Schießstand. Dass er fehlerfrei bleibt, wird Deutschland den vierten Platz sichern, aber für Bronze kann das nicht reichen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Frankreich führt, Norwegen folgt, dahinter kommt Schweden. Deutschlands Rückstand auf den Franzosen Perrot brauchen wir eigentlich nicht mehr anführen, allenfalls den auf den drittplatzierten Schweden Samuelsson. Dessen Vorsprung auf Horn beträgt rund 50 Sekunden. Aber es folgt ja noch das Stehendschießen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Philipp Nawrath erklärt am ARD-Mikrofon, er habe versucht, die Lücke zu den Spitzenläufern zu schließen. Aber dann sei am Ende der »Mann mit dem Hammer« gekommen. Die körperliche Erschöpfung war dann zu groß.
Foto: Marco Bertorello / AFP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Ein Dreikampf an der Spitze, dann geht es ins Liegendschießen. Frankreichs Perrot hält sich schadlos, aber gerade Schwedens Samuelsson scheint die Tür für die deutsche Staffel zu öffnen, er braucht zwei Nachlader. Und Philipp Horn? Passt nicht durch diesen Türspalt, er braucht drei Nachlader. Das wird nun sehr schwer mit einer deutschen Medaille.
Philipp Horn. Foto: Mosa'ab Elshamy / AP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Die deutschen Biathlon-Fans geben beim Wechsel auf Schlussläufer Philipp Horn alles. Aber hier in Antholz ist klar: Muss keines der drei führenden Teams in die Strafrunde, gibt es keine Medaille für Deutschland.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Der dritte Wechsel in der Staffel ist vollzogen, nun ja, zumindest bei den schnellsten Nationen. Das sind Frankreich, Norwegen und Schweden. Dann dauert es eine kleine Ewigkeit, bis Deutschland nachzieht, es sind schon 50 Sekunden, die die deutsche Staffel hinten dran ist. Heißt: Philipp Horn als vierter deutscher Läufer muss perfekt schießen, schnell laufen und dann auf Fehler der Konkurrenz hoffen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
»Das große Zittern«, so sagte das eben Zobel, vielleicht geht es Nawrath ganz ähnlich. Gleich dreimal schießt er daneben, Kollege Marcus Krämer hat sich also verguckt. Sekunden zuvor waren Norwegen und Schweden fehlerfrei geblieben und haben damit Zeit auf Frankreich gutgemacht. Deutschlands Medaillenhoffnungen sind plötzlich wieder ganz klein.
Philipp Nawrath. Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Ach, Danial, ich habe einfach keine Ahnung.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
»Liegend hat es so geklappt, wie ich wollte«, sagt David Zobel nun nach seinem Einsatz am ARD-Mikro. Beim Stehendschießen habe es nicht so geklappt, da erlaubte er sich drei Nachlader. »Dann ging das große Zittern los«, sagt Zobel. Er habe dann an alles gedacht, an das er nicht habe denken sollen. Er hoffe nun, dass seine Staffelkollegen ihn noch retten könnten.
Foto: Matthew Childs / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Ich habe Philipp Nawrath gerade tief in die Augen geschaut, als er an mir vorbeigelaufen ist. Ich habe ein fehlerfreies Stehendschießen entdeckt. Das braucht es aber auch, wenn hier Bronze rausspringen soll.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Nawrath kommt zum Liegendschießen, den ersten Versuch setzt er daneben, dann folgen vier präzise Schüsse. Und auch der Nachlader sitzt. Er kam als Fünfter in dieses Schießen, er geht ebenfalls als Fünfter.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
»Allez les bleus« ist von der Tribüne zu hören, als Emilien Jacquelin an den dritten französischen Läufer Quentin Fillon Maillet übergibt. Die Überraschung ist bisher die Staffel aus Finnland, wir dürfen gespannt sein, ob Jimi Klemettinen die guten Schießergebnisse seiner Teamkollegen bestätigen kann.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Die dritten Läufer sind am Zug, für Deutschland also: Philipp Nawrath. Aber er muss nun einiges aufholen. Mit rund 33 Sekunden Rückstand auf die führende französische Staffel liegt das deutsche Team auf dem fünften Platz. Silber und Bronze würden nach aktuellem Stand an Finnland und Schweden gehen, aber das bedeutet noch nicht viel.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Biathlon-Blitzanalyse
Die Blitzanalyse aus Antholz: Aus deutscher Sicht wird sich die Staffel, welche Überraschung, am Schießstand entscheiden. Es geht ein leichter Wind, immer noch fallen dezent ein paar Schneeflocken. Wer hier ohne Strafrunde rausgeht, kann sehr weit vorn landen. Und das Gemurmel der französischen Kollegen wirkt nun deutlich freundlicher.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Der Franzose Émilien Jacquelin überholt Zobel, kommt einsam zum zweiten Schießen. Einmal muss er nachladen, dann läuft er ohne Strafrunde weiter. Und Zobel? Verschießt. Verschießt noch mal. Und ein drittes Mal. Das kann schmerzhaft werden, aber Zobel bleibt cool, beim Nachladen trifft er die Scheiben allesamt. Das ist erfolgreiche Schadensbegrenzung. Allerdings wächst der Rückstand auf Frankreich damit auf 28 Sekunden an.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Justus Strelow wirkt am ARD-Mikrofon zufrieden mit seiner Leistung, gibt sich aber auch selbstkritisch. »Ich war überrascht, als ich in der zweiten Runde gehört habe, dass ich den Vorsprung ausgebaut habe.« Dann habe er es im Stehendschießen mit zwei Nachladern »vergeigt«. Nun drückt er seinen Staffelkollegen die Daumen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Für die deutsche Staffel ist inzwischen David Zobel unterwegs. Er ist schnell, dann kommt das Liegenschießen – und Zobel bleibt fehlerfrei. Das heißt, dass das deutsche Team erneut die Führung übernimmt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Die französischen Kollegen diskutieren angeregt, was bei Fabien Claude schiefgelaufen ist. Frankreich musste schon einmal in die Strafrunde, die Topfavoriten laufen vorerst hinterher. Doch es kann noch sehr viel passieren.
Foto: Pawel Kopczynski / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Die ersten Läufer übergeben an den nächsten Athleten ihrer Staffel. Das heißt, es gibt einen ersten Zwischenstand zu verkünden. Norwegen liegt dank Martin Uldal vorn, gefolgt von Finnland (14.7 Sekunden Rückstand) und Deutschland (15,1).
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Diese Tribüne hier in Antholz kann was, das muss man schon sagen. 13.000 Menschen passen drauf und mein geschultes Auge sieht kaum einen freien Platz. Als Justus Strelow gerade zum Schießstand einfuhr, wurde es sehr laut, denn die deutschen Fans lieben bekanntlich Biathlon.
Foto: Odd Andersen / AFP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Vielleicht war das zu viel Laktat: Beim zweiten Schießen braucht Strelow zwei Nachlader, das war es mit der deutschen Führung.
Foto: Mosa'ab Elshamy / AP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Strelows starker Auftakt begeistert auch manchen SPIEGEL-Kollegen. »Das Laktat schießt dem durch den Körper«, sagt ein Kollege, der mit großen Augen vor dem TV-Schirm steht und Strelow laufen sieht.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Der deutsche Startläufer Justus Strelow macht das ziemlich gut, er schießt zügig und fehlerfrei, und so übernimmt die deutsche Staffel die Führung. 6,6 Sekunden beträgt der Vorsprung auf Finnland, aber so früh im Rennen bedeutet das natürlich erst mal nicht die Welt.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Ratlosigkeit bei den Kombinierern
Zum ersten Mal seit 2010 holen die deutschen Kombinierer keine Einzelmedaille bei Olympia. Dass es heute in Tesero nicht klappen würde, hatte sich schon beim dem Springen am Vormittag abgezeichnet, als die deutschen Athleten sehr früh zu Boden plumpsten.
»Das ist rätselhaft«, meinte Bundestrainer Eric Frenzel. Die Jungs seien fit, fühlten sich gut, aber: »Wir sind derzeit nicht konkurrenzfähig.« Klare Worte.
Am Donnerstag steht noch der Teamsprint an, dann starten zwei Athleten pro Nation. Man braucht viel Vorstellungskraft, um Deutschland da in Schlagdistanz zu Norwegen oder Österreich zu sehen. »Aber wir lassen uns nicht unterkriegen«, meinte Vinzenz Geiger. Man wolle im Team noch mal die schwachen Sprünge analysieren »und dann schauen, wie es besser geht«. Was anderes bleibt ihnen wohl auch nicht übrig.
»Das ist rätselhaft«, meinte Bundestrainer Eric Frenzel. Die Jungs seien fit, fühlten sich gut, aber: »Wir sind derzeit nicht konkurrenzfähig.« Klare Worte.
Am Donnerstag steht noch der Teamsprint an, dann starten zwei Athleten pro Nation. Man braucht viel Vorstellungskraft, um Deutschland da in Schlagdistanz zu Norwegen oder Österreich zu sehen. »Aber wir lassen uns nicht unterkriegen«, meinte Vinzenz Geiger. Man wolle im Team noch mal die schwachen Sprünge analysieren »und dann schauen, wie es besser geht«. Was anderes bleibt ihnen wohl auch nicht übrig.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Deutsche Eishockey-Nationalmannschaft erreicht das Viertelfinale
Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat Frankreich 5:1 besiegt und zieht ins Viertelfinale ein. Der letzte Treffer gelang Nico Sturm in der Schlussphase, als Frankreich ohne Torhüter spielte. Nach einer durchwachsenen Vorrunde zeigte sich das deutsche Team deutlich verbessert. Einzig die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig.
Im Viertelfinale treffen die deutschen Profis um Leon Draisaitl nun auf die Slowakei. Bei den Spielen 2022 hatte die Slowakei Deutschland in der K.o.-Phase aus dem Turnier geworfen, da ist also noch eine Rechnung offen. Das Viertelfinale findet am morgigen Mittwoch ab 12.10 Uhr statt.
Im Viertelfinale treffen die deutschen Profis um Leon Draisaitl nun auf die Slowakei. Bei den Spielen 2022 hatte die Slowakei Deutschland in der K.o.-Phase aus dem Turnier geworfen, da ist also noch eine Rechnung offen. Das Viertelfinale findet am morgigen Mittwoch ab 12.10 Uhr statt.
Foto: Abacapress / IMAGO
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Gerade haben die Biathleten losgelegt, die Männer-Staffeln sind ab jetzt unterwegs.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Wird Jürgen Klopp zum Glücksbringer?
Um 14.30 Uhr geht es im Biathlon-Stadion von Antholz mit der Staffel der Männer weiter. Hier hat es den ganzen Tag geschneit, es wird also in besonderem Maße auf gutes Material ankommen. Die deutsche Staffel gehört nach den Leistungen dieser Saison nicht zum Favoritenkreis.
Justus Strelow beginnt als Startläufer, er wird an David Zobel übergeben. Als dritter Athlet wird Philipp Nawrath auf die Strecke gehen, er gewann gemeinsam mit Strelow sowie Vanessa Voigt und Franziska Preuß in der Mixed-Staffel die bisher einzige Medaille für das deutsche Biathlon-Team in Antholz. Philipp Horn ist der Schlussläufer, dann wollen die Deutschen noch im Kampf um die Medaillen dabei sein.
Prominente Olympia-Zuschauer werden immer wieder entdeckt, heute wird Jürgen Klopp an der Strecke sein. Der frühere Trainer von Borussia Dortmund und des FC Liverpool war bereits im deutschen Haus in Cortina, nun erlebt er erstmals ein Biathlonrennen vor Ort.
Ein Blick auf die Weltcuprennen dieser Saison zeigt eindrucksvoll, wer unter normalen Bedingungen um die Goldmedaille laufen und schießen wird. Es gab bisher vier Staffeln, in drei dieser Rennen standen Norwegen, Frankreich und Schweden auf dem Podium. Einzig in Ruhpolding verdrängte das deutsche Team die Schweden vom dritten Platz. Hier in Antholz haben vor allem die Norweger und die Franzosen ihre herausragende Form bestätigt.
Justus Strelow beginnt als Startläufer, er wird an David Zobel übergeben. Als dritter Athlet wird Philipp Nawrath auf die Strecke gehen, er gewann gemeinsam mit Strelow sowie Vanessa Voigt und Franziska Preuß in der Mixed-Staffel die bisher einzige Medaille für das deutsche Biathlon-Team in Antholz. Philipp Horn ist der Schlussläufer, dann wollen die Deutschen noch im Kampf um die Medaillen dabei sein.
Prominente Olympia-Zuschauer werden immer wieder entdeckt, heute wird Jürgen Klopp an der Strecke sein. Der frühere Trainer von Borussia Dortmund und des FC Liverpool war bereits im deutschen Haus in Cortina, nun erlebt er erstmals ein Biathlonrennen vor Ort.
Ein Blick auf die Weltcuprennen dieser Saison zeigt eindrucksvoll, wer unter normalen Bedingungen um die Goldmedaille laufen und schießen wird. Es gab bisher vier Staffeln, in drei dieser Rennen standen Norwegen, Frankreich und Schweden auf dem Podium. Einzig in Ruhpolding verdrängte das deutsche Team die Schweden vom dritten Platz. Hier in Antholz haben vor allem die Norweger und die Franzosen ihre herausragende Form bestätigt.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Die deutschen Kombinierer pumpen und keuchen im Zieleinlauf: Vinzenz Geiger beendet diesen Wettbewerb auf dem neunten Platz, Johannes Rydzek auf dem zehnten. Julian Schmid ist Zwölfter geworden.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Deutschlands Eishockeystars auf dem Weg Richtung Viertelfinale
Da ist das 4:1! Deutschland spielt sich im Angriffsdrittel fest. Dann bringt Draisaitl den Puck ins Zentrum. Da herrscht ein ziemliches Kuddelmuddel, aber Joshua Samanski gewinnt als erster den Überblick und drückt den Puck ins Tor.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Gold für Jens Luraas Oftebro in der Nordischen Kombination
Der Norweger reißt aus und ist nicht einzuholen; einsam überquert er die Ziellinie, 5,9 Sekunden Vorsprung sind das am Ende. Österreichs Johannes Lampater gewinnt Silber, Ilkka Herola Bronze.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Der letzte Kilometer, und plötzlich verschärft Oftebro das Tempo, wo nimmt der diese Luft her?
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Aus dem Vierkampf wurde ein Dreikampf an der Spitze: Herola aus Finnland vor Lamparter aus Österreich und dem Norweger Jens Luraas Oftebro.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Der Finne Herola sieht aktuell nicht mehr so aus, als habe er Spaß, er kämpft und keucht, und das erfolgreich: Herola setzt sich direkt vor Lamparter an die Spitze. 2,5 Kilometer noch.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Die Kombinierer rasen ein kurzes Stück bergab, das ist einer der seltenen Momente, in denen es so aussieht, als machte das Spaß, was sie da treiben.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Auf der Gegenseite lässt Peterka die nächste Chance auf das 4:1 und eine mögliche Vorentscheidung liegen. Die Chancenverwertung lässt zu wünschen übrig.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Vinzenz Geiger hat sich derweil auf den elften Rang verbessert. Er ist dem Führenden nach dem Springen auf den Fersen, Ryota Yamamoto. Gut vier Kilometer sind noch zu laufen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Deutschland beginnt nachlässig und Frankreich kommt zu einer Großchance. Verteidiger Kai Wissmann wirft sich aber in den Schuss und blockt ihn ab. Es bleibt bei der 3:1-Führung.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Die Hälfte des Rennens ist geschafft, und ganz vorne haben sich vier Kombinierer abgesetzt: Lamparter, Ofterbro, Skoglund und der Finne Ilkka Herola. Sie dürften die Medaillen unter sich ausmachen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Wer auf eine magische Aufholjagd der deutschen Kombinierer gewartet hat, muss mindestens weiter warten oder einfach aufgeben. Das deutsche Trio hat einige wenige Sekunden auf Lamparter gutgemacht. Es müssten aber gut 1:20 Minuten werden.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Derweil startet das letzte Drittel im Spiel Deutschland gegen Frankreich, aktuell steht es 3:1 für das Team um Superstar Leon Draisaitl.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Lamparters Vorsprung schrumpft. Die Norweger Andreas Skoglund und Jens Luraas Ofterbro sind ihm auf den Versen, etwa zwölf Sekunden fehlen ihnen auf den führenden Österreicher.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Nach 2,5 Kilometern von insgesamt 10 liegt Lamparter mit 18,2 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger in Führung.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Die Kombinierer starten in die Loipe
Soeben hat das Langlaufrennen über zehn Kilometer begonnen. Die geringen deutschen Medaillenchancen haben wir bereits thematisiert. Die haben dafür Österreichs Johannes Lamparter, Ryōta Yamamoto aus Japan oder der Norweger Jens Luraas Ofterbro.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
»Der Geist des Curlings ist tot«
Die Betrugsvorwürfe am Rande des olympischen Wettbewerbs haben bei den kanadischen Curlern offenbar tiefe Wunden hinterlassen. »Der Geist des Curlings ist tot«, sagte der Kanadier Marc Kennedy.
Kennedy hatte den Curling-Zoff am Freitag im Duell mit Olympiasieger Schweden mit ausgelöst, als er dem Schweden Oskar Eriksson »Verpiss Dich!« zurief. Erikssons Schweden warfen den Kanadiern eine Doppelberührung und damit einen Regelverstoß vor. Seither ist in Anlehnung an das englische Wort für stupsen oder antippen vom »Boop-Gate« die Rede. Mehr über den Curling-Streit lesen Sie hier.
Es falle ihm schwer, sagte Kennedy, noch vom »Gentlemen-Sport« zu sprechen. Stattdessen herrsche die »Gier nach Medaillen« vor, die zu falschen Anschuldigungen führe. »Das ist einfach nur Mist. Leider.« Er habe Eriksson mitgeteilt, dass er »niemals« dieselben Vorwürfe gegen ihn erhoben hätte, weil sich das nicht gehöre.
Doch der Fall zieht längst Kreise. Die kanadischen Frauen wurden bei den Spielen von Cortina d'Ampezzo für dasselbe Vergehen bestraft. Die Schweden behaupten, dass Kanada schon seit längerer Zeit systematisch die Regeln umgehe. Das wiederum rief den kanadischen Spitzencurler Michael Fournier auf den Plan. Er rief Eriksson in einer Kolumne auf der Fachseite The Curling News zu: »Du solltest dich schämen!«
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Im Parallelspiel führt die Schweiz weiter 2:0 gegen Italien.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Bislang ist das der sicherste Auftritt der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft bei diesen Spielen. Nach dem zweiten Drittel führt das Team 3:1 gegen Frankreich und ist auf dem Weg Richtung Viertelfinale. Aber: Würde Deutschland seine Chancen effektiver nutzen, hätte es hier schon eine Vorentscheidung geben können. Trifft Frankreich im letzten Drittel zum Anschluss, könnte es noch mal spannend werden.
Foto: Fazry Ismail / EPA
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Bob
Sender nimmt Kritik an israelischem Olympia-Sportler offline
Ein Schweizer Kommentator hat mit negativen Äußerungen über einen israelischen Bobfahrer für heftige Kritik gesorgt. Bei einer Live-Übertragung warf er dem Athleten Adam Edelman vor, einen »Genozid in Gaza« zu befürworten. Er verwies auf öffentliche Äußerungen Edelmans, etwa in sozialen Netzwerken.
Der Sender RTS nahm die Aufzeichnung des Beitrags inzwischen von seiner Webseite, verteidigte den Kollegen aber. Er habe die IOC-Politik hinterfragen wollen, teilt der Sender mit. »Allerdings ist eine solche Information, obwohl sachlich richtig, aufgrund ihrer Länge für einen Sportkommentar ungeeignet.« RTS ist der französischsprachige Arm des öffentlichen Rundfunks.
Der Sender RTS nahm die Aufzeichnung des Beitrags inzwischen von seiner Webseite, verteidigte den Kollegen aber. Er habe die IOC-Politik hinterfragen wollen, teilt der Sender mit. »Allerdings ist eine solche Information, obwohl sachlich richtig, aufgrund ihrer Länge für einen Sportkommentar ungeeignet.« RTS ist der französischsprachige Arm des öffentlichen Rundfunks.
Der Kommentator hatte unter anderem die Frage gestellt, ob Edelman überhaupt hätte teilnehmen dürfen, weil nach den Richtlinien des IOC Athleten, die Krieg aktiv unterstützten, ausgeschlossen seien. Dies bezieht sich allerdings auf Athleten aus Russland und Belarus, die inmitten des russischen Angriffskriegs in der Ukraine nach einer Prüfung durch IOC-Gremien nur unter neutraler Flagge und ohne nationale Symbole bei den Winterspielen antreten dürfen.
Der US-Botschafter in Israel, der Republikaner Mike Huckabee, reagierte scharf. »Es ist mehr als widerlich, dass der judenfeindliche Schweizer ›Sportkommentator‹ Fanatismus und Hass versprüht hat«, schrieb der frühere Gouverneur von Arkansas, der als glühender Unterstützer Israels auftritt, auf X.
Der US-Botschafter in Israel, der Republikaner Mike Huckabee, reagierte scharf. »Es ist mehr als widerlich, dass der judenfeindliche Schweizer ›Sportkommentator‹ Fanatismus und Hass versprüht hat«, schrieb der frühere Gouverneur von Arkansas, der als glühender Unterstützer Israels auftritt, auf X.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Die deutschen Kombinierer bräuchten ein Wunder
Herzlich willkommen aus Tesero! Nach dem kurzen Schneefall gestern, der die deutschen Skispringer so ärgerte, scheint heute wieder die Sonne, es ist bestes Wintersportwetter.
Die Stimmung bei den Nordischen Kombinierern aus Deutschland ist dennoch bescheiden, das Springen am Vormittag verlief katastrophal. Johannes Rydzek, Julian Schmid und Vinzenz Geiger belegten die Plätze 15, 16 und 18.
Das heißt, sie gehen alle mit mehr als 1:20 Minuten Rückstand auf den Führenden Ryōta Yamamoto ins 10-Kilometer-Rennen in der Langlauf-Loipe. Los geht es um 13.45 Uhr.
Das ist viel, auch wenn die drei deutschen Starter den Vorteil haben, dass sie in der Loipe ein Team bilden könnten, um einander zu unterstützen.
An einen Angriff auf die Spitze glaubt aber niemand mehr so richtig. »Wir sind einfach zu weit zurück, da muss man nichts schönreden«, sagte Geiger, der Olympiasieger von der Normalschanze von den Spielen in Peking. Es drohen die ersten Olympischen Spiele ohne Einzelmedaille der Kombinierer seit 2010.
Grund zum Jubeln könnte dagegen der Österreicher Johannes Lamparter. Der Österreicher führt den Gesamtweltcup an, ich glaube, er holt sich heute seinen ersten Olympiasieg.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Deutschland lässt den nächsten Treffer liegen. Einen Distanzschuss wehrt Frankreichs Torwart Keller zur Seite ab. Da rauscht Marc Michaelis heran und will den Puck ins weit offene Tor drücken. Aber Yohann Auvitu hat seinen Schläger noch dazwischen, der Puck trifft nur den Pfosten.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Der Treffer verleiht Frankreich Aufwind, die Franzosen kommen besser in die Zweikämpfe, jagen einen Schuss nach dem anderen auf das deutsche Tor. Aber Deutschland übersteht diese Drangphase ohne einen weiteren Gegentreffer und schnürt die Franzosen dann wieder in ihrem Drittel ein.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Frankreich schlägt zurück, verkürzt auf 1:3. Das war ein kleiner Glückstreffer: Pierre-Edouard Bellemare spielt den Puck von der linken Seite kraftvoll ins Zentrum. Da springt der Puck an eine deutsche Kufe und wird von dort ins Tor abgefälscht. Nichts zu machen für Torhüter Grubauer.
Foto: David W Cerny / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Beim deutschen Spiel geht es jetzt mit dem zweiten Drittel weiter.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Im Eishockey-Parallelspiel führt übrigens die Schweiz gegen Italien 2:0 und ist dabei hochüberlegen. 18:2 lautet das Schussverhältnis nach dem ersten Drittel. Sollte es so bleiben, würden die Schweizer im Viertelfinale auf Finnland treffen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
John Peterka zieht allein vor das Tor, dann geht er nach rechts und bringt den Puck durch den offenen Torwinkel über die Linie. 3:0 für Deutschland. Und so endet das erste Drittel, Frankreich wirkt chancenlos. Raufen sich die Franzosen noch mal zusammen?
Foto: Marton Monus / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Tim Stützle zieht mit Tempo vor das Tor, aber Torhüter Julian Junca ist am Puck. Das deutsche Powerplay endet dieses Mal ohne Treffer.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Nächste Zwei-Minuten-Strafe für Frankreich, zweites Powerplay für Deutschland. Wir erinnern uns: Beim ersten fiel die Führung. Wie läuft's dieses Mal?
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Deutschlands Eishockeystars auf dem Weg Richtung Viertelfinale
Frederik Tiffels erhöht auf 2:0! Der Flügelstürmer erkämpft sich den Puck im Angriffspressing im Drittel der Franzosen. Von links zieht er ans Tor und knallt den Puck über die Schulter des Goalies ins Netz. Deutschland baut die Führung aus und ist auf dem besten Weg Richtung Viertelfinale.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Tor! Leon Draisaitl schießt Deutschland 1:0 in Führung. Joshua Samanski wird vor dem Tor freigespielt, der steht mit dem Rücken zum Goalie und legt clever quer an den rechten Pfosten. Da kommt Draisaitl heran und zimmert den Puck ins Netz. Powerplay effektiv genutzt.
Foto: Mike Segar / AP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Wenige Minuten gespielt, da bekommt Frankreichs Nicolas Ritz wegen eines Stockschlags die erste Zeitstrafe. Powerplay für Deutschland.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Los geht's in Mailand: Frankreich sichert sich den Puck im Bully. Aber Deutschland kommt als erstes Team gefährlich vor das Tor, Frederik Tiffels lässt die Chance aber liegen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Deutschlands Eishockeystars spielen um Viertelfinaleinzug
Die deutschen Eishockeystars um Leon Draisaitl spielen ab 12.10 Uhr gegen Frankreich um den Einzug ins Viertelfinale. Die Chancen stehen gut, Deutschland ist mit seinem starbesetzten Team der Favorit, Frankreich nur Außenseiter.
Die Vorrunde lief für das deutsche Team allerdings durchwachsen, nach dem 3:1-Sieg gegen Dänemark folgten Niederlagen gegen Lettland (3:4) und die USA (1:5). Laut Ex-NHL-Profi Dominik Kahun kam es in der Mannschaft zu einer großen Aussprache. »Wir haben es nach dem Spiel mit ein paar Jungs gemacht, das ist auch sehr wichtig. Und wir werden es heute auch noch als ganze Mannschaft machen«, sagte Kahun am Montag. Was die Aussprache gebracht hat? Das sehen wir dann vielleicht gleich im Spiel.
Die Vorrunde lief für das deutsche Team allerdings durchwachsen, nach dem 3:1-Sieg gegen Dänemark folgten Niederlagen gegen Lettland (3:4) und die USA (1:5). Laut Ex-NHL-Profi Dominik Kahun kam es in der Mannschaft zu einer großen Aussprache. »Wir haben es nach dem Spiel mit ein paar Jungs gemacht, das ist auch sehr wichtig. Und wir werden es heute auch noch als ganze Mannschaft machen«, sagte Kahun am Montag. Was die Aussprache gebracht hat? Das sehen wir dann vielleicht gleich im Spiel.
Foto: Steffie Wunderl / IMAGO
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Snowboard
Slopestyle-Finale wegen starken Schneefalls verschoben
Das für den frühen Dienstagnachmittag angesetzte olympische Slopestyle-Finale der Snowboarderinnen, für das sich auch die deutsche Annika Morgan qualifiziert hatte, ist wegen der schlechten Wetterbedingungen in Livigno verschoben worden. Aufgrund des starken Schneefalls war es nicht möglich, die Piste zu präparieren, die Verantwortlichen entschieden sich deshalb für eine Verlegung des Wettkampfes. Eigentlich hätte er gleich um 13 Uhr starten sollen. Wann das Finale nachgeholt wird, steht aktuell noch nicht fest.
Foto: Sergei Ilnitsky / EPA
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
Tschechien, bisher mit sechs Niederlagen aus sechs Partien und 25:47 Punkten, schlägt Deutschland. Das ist schon eine sehr große Überraschung. Das Halbfinale ist für Deutschlands Curling-Männer damit ganz weit weg, und damit auch die Chance auf eine Medaille.
Die Ausgangslage vor den abschließenden beiden Gruppenspielen gegen die bislang ungeschlagene Schweiz am Abend (19.05 Uhr) und gegen China am Donnerstagmorgen (9.05 Uhr) hat sich dramatisch verschlechtert. Selbst zwei Siege reichen möglicherweise nicht fürs Halbfinale.
Die Ausgangslage vor den abschließenden beiden Gruppenspielen gegen die bislang ungeschlagene Schweiz am Abend (19.05 Uhr) und gegen China am Donnerstagmorgen (9.05 Uhr) hat sich dramatisch verschlechtert. Selbst zwei Siege reichen möglicherweise nicht fürs Halbfinale.
Deutsche Curler Felix Messenzehl, Johannes Scheuerl. Foto: Misper Apawu / AP
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
Im TV-Bild sieht man Skip Muskatewitz, wie er sich mit der Hand über die Stirn fährt, sein eigener Stein kam zuvor einmal mehr zu kurz, und nun muss er zuschauen und hoffen, dass Tschechien im letzten Versuch ein Fehler unterläuft. Aber das passiert nicht. 7:9 heißt es aus deutscher Sicht, diese Partie ist verloren.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eiskunstlauf
Hase/Volodin vermissen ihre Maskottchen
Ihre Bronzemedaillen trugen Minerva-Fabienne Hase und Nikita Volodin auch am Morgen nach dem dritten Platz im Paarlauf noch um den Hals, ein anderes hart verdientes Mitbringsel vermissen die deutschen Eiskunstläufer dagegen schmerzlich.
Die Maskottchen, die sie bei der Siegerehrung erhalten hatten, gingen im Trubel verloren. »Wir waren auf dem Podium, haben dann noch Fotos gemacht. Ich habe die Maskottchen an die Bande gelegt und dann war irgendwie alles so hektisch«, sagte Hase: »Wir wurden vom Eis runtergeholt, weil wir zu den Medien gehen sollten. Irgendwie haben wir sie nicht mitgenommen, das Team hat sie auch nicht mehr gefunden.«
Hermelin Tina, ein Großes Wiesel mit weißem Fell, ist das Maskottchen für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. »Ehrlich gesagt war das mit das Schönste an der Medaille, dass ich wusste, ich habe die besonderen Maskottchen bekommen. Die bekommt man ja hier im Dorf nicht mehr«, sagte Hase: »Ich hoffe, dass wir die irgendwie noch finden oder einen Ersatz bekommen. Das würde ich schon sehr gern mit nach Hause nehmen.«
Die Maskottchen, die sie bei der Siegerehrung erhalten hatten, gingen im Trubel verloren. »Wir waren auf dem Podium, haben dann noch Fotos gemacht. Ich habe die Maskottchen an die Bande gelegt und dann war irgendwie alles so hektisch«, sagte Hase: »Wir wurden vom Eis runtergeholt, weil wir zu den Medien gehen sollten. Irgendwie haben wir sie nicht mitgenommen, das Team hat sie auch nicht mehr gefunden.«
Hermelin Tina, ein Großes Wiesel mit weißem Fell, ist das Maskottchen für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d'Ampezzo. »Ehrlich gesagt war das mit das Schönste an der Medaille, dass ich wusste, ich habe die besonderen Maskottchen bekommen. Die bekommt man ja hier im Dorf nicht mehr«, sagte Hase: »Ich hoffe, dass wir die irgendwie noch finden oder einen Ersatz bekommen. Das würde ich schon sehr gern mit nach Hause nehmen.«
Da hatten sie ihre Maskottchen noch: Hase/Volodin (r.) posieren für Siegerfotos. Foto: Abacapress / IMAGO
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
Mit einem einzigen Stoß vertreibt der tschechische Skip Lukáš Klima gleich drei deutsche Steine, kurz darauf gerät Muskatewitz ein eigener Versuch zu weit, der Blick geht runter aufs Eis, er wirkt frustriert.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
Ein wichtiger Stein, ein exzellenter Stein: Deutschland schiebt den roten, tschechischen Stein aus dem Haus und platziert gleichzeitig den eigenen, gelben darin. Und als das Skip Muskatewitz kurz darauf gleich noch einmal gelingt, sieht es so aus, als würde Deutschland diese Partie noch einmal drehen. Bis der vorletzte Stein zu ungenau gleitet, das deutsche Team stößt statt des tschechischen Steins einen eigenen aus dem Haus. Vor dem finalen Stoß liegt mittig ein einziger roter Stein. Er muss raus, viel Druck für die deutschen Curler, aber: Sie schaffen es, sie verdrängen ihn und bleiben damit im Spiel, 7:6 heißt es vor dem zehnten End.
Foto: Issei Kato / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
5:2 lautete die deutsche Führung, nun ist sie dahin: Nach dem aus deutscher Sicht schlimmen siebten End unterläuft den Curlern auch im achten ein Fehler zu viel, und so stiehlt Tschechien ihnen einen Punkt, aus dem 5:2 wurde ein 5:6. Eine Niederlage wäre eine Überraschung, aber jetzt bahnt sie sich an.
Foto: Michael Kappeler / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
Ein wichtiges End war dieses siebte, und es lief nicht gut für die deutsche Curling-Auswahl. Unbeabsichtigt verbaut sie sich den Weg und muss hinnehmen, dass Tschechien mit Skip Lukáš Klima gleich dreifach punktet. Und damit steht es nun 5:5. Zur Einordnung: Tschechiens Resultate bei diesen Winterspielen lauten bislang 7:8, 3:7, 4:7, 4:7, 5:10, 2:8.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Deutschland läuft in der Nordischen Kombination nur hinterher
Alle Kombinierer sind an der Großschanze durch. Und die deutschen Medaillenchancen haben sich beinahe in Luft aufgelöst. Der Japaner Ryoto Yamamoto wird als Führender in den Ski Langlauf über zehn Kilometer gehen, dahinter folgen mit acht und 16 Sekunden Abstand Johannes Lamparter aus Österreich und Andreas Skoglund aus Norwegen. Johannes Rydzek, Julian Schmid und Vinzenz Geiger starten mit mehr als 1:20 Minuten Rückstand auf die Spitze. Das ist kaum aufzuholen, wenn man um Medaillen kämpfen möcnhte.
»Das ist sehr, sehr bitter«, sagte Vinzenz Geiger in der ARD: »Es war einfach nicht gut genug«. Und Johannes Rydzek erklärte: »Es ist schade.« Im Langlauf werde man aber noch angreifen und versuchen, ein gutes Rennen für sich zu machen. Und Julian Schmid äußerte sich genervt: »Die anderen schaffen es, ich nicht.«
»Das ist sehr, sehr bitter«, sagte Vinzenz Geiger in der ARD: »Es war einfach nicht gut genug«. Und Johannes Rydzek erklärte: »Es ist schade.« Im Langlauf werde man aber noch angreifen und versuchen, ein gutes Rennen für sich zu machen. Und Julian Schmid äußerte sich genervt: »Die anderen schaffen es, ich nicht.«
Vinzenz Geiger. Foto: Kacper Pempel / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Julian Schmid schafft es zwar weiter auf 124,5 Meter, bekommt aber nur 126,2 Punkte. Auch er wird weiter hinter den Spitzenläufern starten.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Bei Johannes Rydzek sieht es nicht viel besser aus. Er springt zwar 123,5 Meter und holt 129,2 Punkte, aber das würde nach aktuellem Stand 1:23 Minuten Rückstand auf den aktuellen Spitzenläufer bedeuten. Die deutschen Medaillenchancen sind dramatisch geschrumpft.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Kein guter Sprung von Vinzenz Geiger, das sah im Flug schon unsauber aus. »Zieh!«, rufen die Fans am Boden und stöhnen enttäuscht auf, als Geiger landet. 120,5 Meter reichen gerade einmal zu 124,3 Punkten. Damit würde er aktuell 1:43 Minuten hinter dem Spitzenreiter in den Langlauf starten.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Kristjan Ilves, Goldmedaillengewinner von der Normalschanze, springt auf den virtuellen zweiten Platz. Jetzt kommen Geiger und Rydzek.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Preuß überraschend nicht Schlussläuferin der deutschen Biathlon-Staffel
Das kommt unerwartet: Biathlon-Weltmeisterin Franziska Preuß ist nicht mehr Schlussläuferin der deutschen Frauenstaffel. Am Mittwoch (14.45 Uhr) tritt die 31-Jährige überraschend bereits an Position zwei an und will gemeinsam mit Julia Tannheimer, Janina Hettich-Walz und der neuen Schlussläuferin Vanessa Voigt über 4 x 6 Kilometer eine Medaille gewinnen. In bislang drei Einzelrennen waren die deutschen Frauen leer ausgegangen, nur zum Auftakt mit der Mixedstaffel hatte es bislang Bronze in Südtirol gegeben.
Preuß gab mögliche Medaillen in Antholz mehrfach aus der Hand, weil sie im letzten Stehendschießen Nerven zeigte. Zuletzt vergab sie am Sonntag im Verfolgungsrennen mit zwei späten Strafrunden mindestens Bronze, noch mehr war sogar im Einzel möglich. Beide Male verpasste die Gesamtweltcupsiegerin der Vorsaison das Podest. Vor ihrem Karriereende nach der Saison wird es für Preuß das letzte große Staffelrennen überhaupt.
Preuß gab mögliche Medaillen in Antholz mehrfach aus der Hand, weil sie im letzten Stehendschießen Nerven zeigte. Zuletzt vergab sie am Sonntag im Verfolgungsrennen mit zwei späten Strafrunden mindestens Bronze, noch mehr war sogar im Einzel möglich. Beide Male verpasste die Gesamtweltcupsiegerin der Vorsaison das Podest. Vor ihrem Karriereende nach der Saison wird es für Preuß das letzte große Staffelrennen überhaupt.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Ryota Yamamoto springt auf den Spitzenplatz, 136 Meter fliegt er weit, das reicht für 150 Punkte. Damit könnte der Japaner am Ende als einer der ersten drei Läufer ins 10 Kilometerrennen starten. Aber noch kommen ein paar Springer.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Die ersten Kombinierer sind von der Großchance gesegelt. Aktuell führt der Finne Wille Karhumaa (129,5 Punkte) vor dem Japaner Sora Yachi (129,3). Zum Drittplatzierten Slowenen Vid Vrhovnik (121,9) gibts einen großen Abstand. Bis Vinzenz Geiger an der Reihe ist, dauert es noch ein wenig.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
»Katastrophe, der Stein«. Das hat man eben Skip Muskatewitz sagen hören. Wie sein Versuch zuvor lief, können Sie sich ausmalen. Als Reaktion auf den offenbar unsauber gleitenden Stein wechselt das deutsche Team eben jenen aus. Eine grandiose, durchschlagende Idee aus deutscher Sicht. Denn mit einem bemerkenswerten Stoß schiebt Muskatewitz mit dem neuen Stein in einem Versuch zwei tschechische Steine aus dem Haus. So holt Tschechien im vierten End nur einen Punkt, da war viel mehr möglich. 3:2 lautet die deutsche Führung.
Marc Muskatewitz. Foto: Michael Kappeler / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Nordische Kombination
Deutsche Medaillenchance in der Nordischen Kombination
Heute steht auch wieder die Nordische Kombination an. Ab 10 Uhr springen die Athleten von der Großschanze in Predazzo. Ab 13.45 Uhr fällt dann die Entscheidung über 10 Kilometer Ski Langlauf.
Mit dabei sind auch drei Deutsche: Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek und Julian Schmid. Zum Start der Spiele schwächelten die deutschen Kombinierer, Geiger brach nach starkem Start in der Loipe ein. Heute könnte eine Medaille für ihn wieder möglich sein. Aber auch der Este Kristjan Ilves ist am Start, er hatte Gold von der Normalschanze gewonnen.
Mit dabei sind auch drei Deutsche: Vinzenz Geiger, Johannes Rydzek und Julian Schmid. Zum Start der Spiele schwächelten die deutschen Kombinierer, Geiger brach nach starkem Start in der Loipe ein. Heute könnte eine Medaille für ihn wieder möglich sein. Aber auch der Este Kristjan Ilves ist am Start, er hatte Gold von der Normalschanze gewonnen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
2:0 führte Deutschland nach dem ersten End gegen Tschechiens Curler, 2:1 hieß es nach dem zweiten Durchgang. Skip Muskatewitz streichelt die Unterseite des Steins, er reinigt ihn gründlich, um ein ideales Gleiten zu ermöglichen. Aber dann gerät der Stoß deutlich zu kurz in diesem dritten End, und so bleibt schließlich nur ein Stein im Haus liegen, als das End vorbei ist. Es wären auch zwei oder gar drei möglich gewesen. »Nicht so schlimm. Einfach schwieriges Eis«, hört man das deutsche Team über die TV-Mikrofone analysieren.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Curling
Deutsche Curler legen los
Skip Marc Muskatewitz und seine Teamkollegen kämpfen heute um die Teilnahme am Curling-Halbfinale und damit auch: ihre Medaillenchance. Soeben hat das Spiel gegen Tschechien begonnen, es ist das erste von zweien an diesem Dienstag. Am Abend folgt die Partie gegen die noch ungeschlagenen Schweizer (19.05 Uhr; TV: jeweils ARD und Eurosport). Nach bislang drei Siegen und drei Niederlagen belegen die deutschen Curler den geteilten sechsten Rang.
Foto: Robert Michael / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Shorttrack
Diese Ausnahmesportlerin ist zu gut, um geliebt zu werden
Keine italienische Athletin gewinnt so verlässlich Medaillen wie die Shorttrackerin Arianna Fontana. Dennoch wird sie nicht gefeiert wie andere. Warum? Aus Bormio berichtet unser Kollege Claudio Rizzello, seinen Text lesen Sie hier.
Foto: Claudia Greco / REUTERS
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Vor Deutschland-Duell: Frankreich suspendiert Crinon
Deutschlands Eishockey-Männer spielen heute um 12.10 Uhr gegen Außenseiter Frankreich um den Einzug ins Viertelfinale. Vor dem Duell hat Frankreich nun seinen Nationalspieler Pierre Crinon nach einer Schlägerei im Spiel gegen Kanada suspendiert. »Das provozierende Verhalten von Pierre Crinon beim Verlassen des Eises, obwohl er gerade wegen einer Schlägerei des Spiels verwiesen worden war, stellt einen eindeutigen Verstoß gegen den olympischen Geist dar und schadet zudem den Werten unseres Sports«, teilt der französische Verband FFHG mit.
Aus diesem Grund »wurde in voller Übereinstimmung mit dem französischen Nationalen Olympischen Komitee die Entscheidung getroffen, ihn für die nächste(n) Partie(n) des olympischen Turniers nicht zuzulassen«, heißt es in dem Statement weiter. Der Verteidiger Crinon hatte sich bei der 2:10-Niederlage am Sonntag mit dem Kanadier Thomas Wilson geprügelt. Die Schiedsrichter mussten energisch eingreifen, um die beiden Spieler zu trennen.
Aus diesem Grund »wurde in voller Übereinstimmung mit dem französischen Nationalen Olympischen Komitee die Entscheidung getroffen, ihn für die nächste(n) Partie(n) des olympischen Turniers nicht zuzulassen«, heißt es in dem Statement weiter. Der Verteidiger Crinon hatte sich bei der 2:10-Niederlage am Sonntag mit dem Kanadier Thomas Wilson geprügelt. Die Schiedsrichter mussten energisch eingreifen, um die beiden Spieler zu trennen.
Foto: Fazry Ismail / EPA
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Eishockey
Eishockey-Traumfinale zwischen Kanada und den USA perfekt
Sehr spät am Montagabend erreichte uns noch diese Nachricht: Die Topfavoriten USA und Kanada sind ins Finale des Eishockey-Turniers der Frauen eingezogen. Deutschland-Bezwinger Kanada schlug die Schweiz im Halbfinale 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) und machte das Traum-Endspiel am Donnerstag (19.10 Uhr) perfekt. Zuvor hatten die USA bereits 5:0 (1:0, 4:0, 0:0) gegen Schweden gewonnen.
Bei acht olympischen Eishockey-Turnieren der Frauen standen sich sieben Mal die beiden Rivalen aus Nordamerika im Finale gegenüber. Die bessere Bilanz hat Kanada mit fünf Olympiasiegen, die USA waren nur 1998 sowie 2018 erfolgreich.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Skispringen
Skisprung-Abbruch: Deutscher Sportdirektor »richtig sauer«
Der vorzeitige Abbruch des Skisprung-Wettkampfs am Montagabend hat Horst Hüttel wütend gemacht. »Ich bin richtig, richtig sauer, weil es keiner von uns versteht«, sagte der Sportdirektor des Deutschen Skiverbands (DSV) nach dem vierten Platz von Philipp Raimund und Andreas Wellinger. Keine 17 Zentimeter fehlten auf der Großschanze von Predazzo am Ende umgerechnet auf Bronze.
Wetter-Apps hätten angezeigt, dass der starke Schneefall als Hauptfaktor des Abbruchs schnell wieder aufhört. »Und diese Wetter-Apps muss auch die Fis haben«, sagte Hüttel mit Blick auf den Weltverband. »Es ist einfach schlecht gearbeitet, miserabel schlecht gearbeitet.« Hüttel sagte: »Es ist die Schneefront gekommen und war nach in etwa 15 bis 18 Minuten wieder weg.« Tatsächlich ließ der plötzliche Schneefall auch recht schnell wieder nach. Die Entscheidung zum Abbruch im letzten von drei Durchgängen war da aber bereits gefallen.
Mehr über das deutsche Olympiadrama in 112 Minuten lesen Sie hier.
Wetter-Apps hätten angezeigt, dass der starke Schneefall als Hauptfaktor des Abbruchs schnell wieder aufhört. »Und diese Wetter-Apps muss auch die Fis haben«, sagte Hüttel mit Blick auf den Weltverband. »Es ist einfach schlecht gearbeitet, miserabel schlecht gearbeitet.« Hüttel sagte: »Es ist die Schneefront gekommen und war nach in etwa 15 bis 18 Minuten wieder weg.« Tatsächlich ließ der plötzliche Schneefall auch recht schnell wieder nach. Die Entscheidung zum Abbruch im letzten von drei Durchgängen war da aber bereits gefallen.
Mehr über das deutsche Olympiadrama in 112 Minuten lesen Sie hier.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ski Alpin
Erstes Update aus Heimat: Vonn kann noch nicht wieder stehen
Ski-Star Lindsey Vonn hat sich nach ihrer Rückkehr in die USA mit einem Gesundheitsupdate zurückgemeldet. »Ich habe seit über einer Woche nicht mehr auf meinen eigenen Beinen gestanden, ich liege seit meinem Rennen unbeweglich in einem Krankenhausbett«, schreibt die 41-jährige Amerikanerin auf X. »Und auch wenn ich noch nicht stehen kann, fühlt es sich unglaublich an, wieder auf heimischem Boden zu sein.«
In den USA sollen nun weitere Operationen folgen, wie Sophie Goldschmidt, Chefin des US-Skiteams, bereits am Sonntag mitgeteilt hatte.
In den USA sollen nun weitere Operationen folgen, wie Sophie Goldschmidt, Chefin des US-Skiteams, bereits am Sonntag mitgeteilt hatte.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Biathlon
Russe Schipulin gab seine Biathlon-Goldmedaille nicht zurück: »Ist meine«
Der russische Ex-Biathlet Anton Schipulin hat sich geweigert, sein olympisches Staffel-Gold von den Winterspielen 2014 für die Übergabe an das deutsche Team zurückzugeben. Auf die Frage, ob er die Medaille aus Sotschi wie gefordert an das Internationale Olympische Komitee (IOC) zurückgeschickt habe, sagte der damalige Schlussläufer dem russischen Sender Match TV: »Nein, wozu? Ich habe sie erkämpft. Sie ist meine, ich werde sie nicht zurückgeben.«
Am Sonntag hatten Erik Lesser, Daniel Böhm, Arnd Peiffer und Simon Schempp mit zwölf Jahren Verspätung ihre Goldmedaillen bekommen, die dem russischen Quartett in einem jahrelangen Verfahren aberkannt worden waren. Jewgeni Ustjugow wurde des Dopings überführt und nach seiner rückwirkenden Sperre scheiterte er mit seinen Einsprüchen vor allen gerichtlichen Instanzen, anschließend rückte Deutschland vom Silber- auf den Goldrang vor.
Anton Schipulin 2018. Foto: Matthias Balk / dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Herzlich willkommen, liebe Leserinnen und Leser! Auch heute wird bei den Olympischen Winterspielen über Schnee gerannt, von Schanzen gesprungen und auch, nun ja, geschossen. Biathlon eben. Florian Pütz und ich begleiten Sie dabei, am Nachmittag übernehmen die geschätzten Kollegen Marco Fuchs und Sven Scharf.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen



