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Eishockey
So läuft der letzte Tag bei Olympia
- Im Viererbob kommt es erneut zum Duell zwischen Johannes Lochner und Francesco Friedrich. Im Zweier hatte sich Lochner bei seiner letzten Olympiateilnahme an die Spitze gesetzt, nun will Friedrich wieder triumphieren. Um 12.12 Uhr geht es um Gold für Deutschland.
- Bislang schlossen die Frauen die Langlaufwettbewerbe bei Olympischen Winterspielen über 30 Kilometer ab, nun gehen sie erstmals auch über 50 Kilometer an den Start. Jessie Diggins aus den USA gilt kurz vor ihrem Karriereende als Favoritin auf Gold.
- Beim Eishockey werden traditionell die letzten Medaillen vergeben. In diesem Jahr kommt es erstmals seit 2010 wieder zum Traumfinale zwischen Kanada und den USA. Das Spiel beginnt um 14.10 Uhr.
Diese Medaillenentscheidungen stehen noch an:
Bob (Cortina Sliding Centre)
10.00 Uhr: Männer, Vierer, 3. Lauf
12.12 Uhr: Männer, Vierer, 4. Lauf
Bob (Cortina Sliding Centre)
10.00 Uhr: Männer, Vierer, 3. Lauf
12.12 Uhr: Männer, Vierer, 4. Lauf
Skilanglauf (Tesero Cross-Country Stadium)
10.00 Uhr: Frauen, 50 km klassisch
Curling (Cortina Curling Stadium)
11.05 Uhr: Frauen, Finale, Schweiz - Schweden
10.00 Uhr: Frauen, 50 km klassisch
Curling (Cortina Curling Stadium)
11.05 Uhr: Frauen, Finale, Schweiz - Schweden
Ski Freestyle (Livigno Snow Park)
11:38 Uhr: Frauen, Halfpipe
Eishockey (Milano Santagiulia Ice Hockey Arena)
14.10 Uhr: Männer, Finale, Kanada - USA
11:38 Uhr: Frauen, Halfpipe
Eishockey (Milano Santagiulia Ice Hockey Arena)
14.10 Uhr: Männer, Finale, Kanada - USA
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Ski Freestyle
Gu krönt sich zur Halfpipe-Königin
Olympische Wintermedaille Nummer sechs für Eileen Gu. Im dritten Lauf toppt sie die 94,00 Punkte sogar noch einmal um 0,75 Punkte. Damit sichert sich die Chinesin Gold vor ihrer Landsfrau Fanghui Li (93,00). Bronze geht an Zoe Atkin (92,50) aus Großbritannien.
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Ski Freestyle
In der Halfpipe sind zwei von drei Läufen absolviert. Den bislang besten Score hat Eileen Gu (Foto) mit 94,00 Punkten im zweiten Versuch erzielt. Der erste war mit 30,0 Punkten noch völlig missraten, jetzt ist die Chinesin aber in Führung. Dahinter folgen Fanghui Li (China) und die Britin Zoe Atkin. Jetzt spitzt sich die Lage zu, gleich haben wir eine Entscheidung.
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Curling
Im Curling-Finale der Frauen gleiten inzwischen die Steine. Nach dem zweiten End führen die Schwedinnen mit 2:0 gegen die Schweiz.
Die schwedische Curlerin Sofia Scharback
. Foto: Misper Apawu / ASSOCIATED PRESS
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Ski Langlauf
Russin Neprjajewa »klaut« Hennig Dotzlers Ski
Kleine Kuriosität beim Langlauf, die beinahe zur Kontroverse geworden wäre: Die russische Läuferin Darja Neprjajewa, die unter neutraler Flagge antritt, hat Katharina Hennig Dotzler (Foto) die Wechselski geklaut – allerdings ist dabei eher von einem Versehen auszugehen. Im Start-Ziel-Bereich liegen frisch gewachste Ski bereit, mit denen man schneller ist, alle fein sortiert für die jeweilige Läuferin. Dabei hat Neprjajewa offenbar die Ski verwechselt und die falschen genommen.
Weil Hennig Dotzlers Ski weg waren, mussten ihre Techniker in aller Eile Ersatzski zur Stelle bringen. Gerade rechtzeitig – laut DSV-Angaben zehn Sekunden vor Hennig Datzlers Ankunft in der Wechselbox – hat das auch geklappt. Dafür musste das gesamte System zum Wachsen neu gestartet werden. »Jedes Bügeleisen, jede Wanne, jede Rotorbürste war bereits eingepackt. Da braucht man erst einmal Rüstzeit, bevor man überhaupt wieder anfangen kann, einen Ski zu wachsen. Das war schon eine echte Herausforderung«, sagte der Cheftechniker der Langläufer.
Jemand aus Hennig Dotzlers Team war gerade live im ZDF-Interview zu der Sache und bestätigte, dass Hennig Dotzler von der ganzen Sache überhaupt nichts mitbekommen hat.
Weil Hennig Dotzlers Ski weg waren, mussten ihre Techniker in aller Eile Ersatzski zur Stelle bringen. Gerade rechtzeitig – laut DSV-Angaben zehn Sekunden vor Hennig Datzlers Ankunft in der Wechselbox – hat das auch geklappt. Dafür musste das gesamte System zum Wachsen neu gestartet werden. »Jedes Bügeleisen, jede Wanne, jede Rotorbürste war bereits eingepackt. Da braucht man erst einmal Rüstzeit, bevor man überhaupt wieder anfangen kann, einen Ski zu wachsen. Das war schon eine echte Herausforderung«, sagte der Cheftechniker der Langläufer.
Jemand aus Hennig Dotzlers Team war gerade live im ZDF-Interview zu der Sache und bestätigte, dass Hennig Dotzler von der ganzen Sache überhaupt nichts mitbekommen hat.
Foto: Daniel Karmann / DPA
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Bob
Wo wir schon bei Noltes und Levis Überlegungen sind: Jonas Kraus, der für uns in Italien unterwegs ist, hat sich etwas genauer mit den beiden Bob-Pilotinnen befasst und warum sie jetzt doch erwägen, bis zu den nächsten Winterspielen 2030 weiterzumachen.
Den Bericht aus Cortina d'Ampezzo finden Sie hier.
Den Bericht aus Cortina d'Ampezzo finden Sie hier.
Foto: Daniel dal Zennaro / EPA
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Bob
Rücktritt von Rücktrittsgedanken bei Gold-Pilotin Nolte?
Gemeinsam mit Anschieberin Deborah Levi hat Laura Nolte im Deutschen Haus ihre Zweierbob-Goldmedaille gefeiert – und offenbar laut über die Winterspiele 2030 in den französischen Alpen nachgedacht. »Gucken wir mal, was die Zukunft bringt«, soll Nolte mit einem verschmitzten Lächeln gesagt haben.
Eigentlich, sagt Laura Nolte, sei der Plan gewesen, nach den Olympischen Winterspielen in Norditalien aufzuhören. »Ich glaube, das haben wir uns jetzt beide so ein bisschen anders überlegt.«
Eigentlich, sagt Laura Nolte, sei der Plan gewesen, nach den Olympischen Winterspielen in Norditalien aufzuhören. »Ich glaube, das haben wir uns jetzt beide so ein bisschen anders überlegt.«
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Ski Langlauf
Wir blicken mal eben rüber ins Val di Fiemme, wo die Langläuferinnen gleich die Hälfte der zu bewältigenden 50 Kilometer geschafft haben. An der Spitze gibt es ein einsames Duell zwischen Ebba Andersson (Schweden) und Heidi Weng (Norwegen), zum Rest klafft eine Lücke von einer Minute. Hennig Dotzler (Foto, rechts), die einzige Deutsche, ist gerade Zehnte. In Reichweite der Medaillen wird sie voraussichtlich nicht mehr kommen.
Foto: Stephanie Lecocq / Reuters
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Ski Langlauf
Phelps gratuliert seinem Winter-Pendant Klæbo
Schwimm-Ikone Michael Phelps (USA) hat dem norwegischen Skilanglaufstar Johannes Høsflot Klæbo nach dessen sechstem Gold bei diesen Olympischen Winterspielen gratuliert. »Herzlichen Glückwunsch an Johannes, der nun zu einem erlesenen Kreis gehört«, schrieb der 40 Jahre alte Rekord-Olympionike in einer Botschaft an das norwegische Fernsehen.
Phelps, der in seiner Karriere 23 Goldmedaillen gewann, und Klæbo, der auf elf kommt, sind die einzigen Sportler in der olympischen Geschichte, die Siege in zweistelliger Zahl gesammelt haben.
»Es ist unglaublich, die Gelegenheit zu haben, etwas zu sehen, was seit Beginn der olympischen Geschichte nur wenigen gelungen ist«, schrieb Phelps: »Ich weiß, wie viel harte Arbeit und Hingabe dahinterstecken.«
Foto: Brian Snyder / Reuters
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Ski Freestyle
Gu peilt sechste Medaille an
Eigentlich hätte das Halfpipe-Finale der Ski-Freestylerinnen schon gestern stattfinden sollen. Ein heftiger Schneesturm machte das aber unmöglich, weshalb der Wettkampf heute nachgeholt wird. Um 10.40 Uhr beginnen die Athletinnen mit dem ersten von drei Sprüngen. Am Ende zählt der beste Versuch.
Im Fokus steht – wieder mal – die chinesisch-amerikanische Freestyle-Künstlerin Eileen Gu. Wenn die 22-Jährige heute erneut aufs Podium kommt, wäre es ihre sechste Medaille bei Olympischen Winterspielen. In der Halfpipe ist Gu sogar aktuelle Titelverteidigerin, sie zählt also zu den Mitfavoritinnen. Ein Sieg dürfte ihren Stern noch höher steigen lassen, als er ohnehin schon steht: Als Freestylerin verdient Gu 23,1 Millionen US-Dollar pro Jahr – wie das geht, erfahren Sie in diesem Text unseres Reporters Florian Haupt.
Im Fokus steht – wieder mal – die chinesisch-amerikanische Freestyle-Künstlerin Eileen Gu. Wenn die 22-Jährige heute erneut aufs Podium kommt, wäre es ihre sechste Medaille bei Olympischen Winterspielen. In der Halfpipe ist Gu sogar aktuelle Titelverteidigerin, sie zählt also zu den Mitfavoritinnen. Ein Sieg dürfte ihren Stern noch höher steigen lassen, als er ohnehin schon steht: Als Freestylerin verdient Gu 23,1 Millionen US-Dollar pro Jahr – wie das geht, erfahren Sie in diesem Text unseres Reporters Florian Haupt.
Foto: Hannah Peters / Getty Images
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Bob
Team Deutschland im Eiskanal vor Dreifachsieg?
Auch nach dem dritten Lauf im Viererbob ist ein deutscher Dreifachsieg am letzten Olympia-Tag möglich: Johannes Lochner (Foto) führt weiterhin vor Dauerrivale Francesco Friedrich, auf dem dritten Rang folgt Adam Ammour.
Aber es ist eng: Ammour hat nur neun Hundertstelsekunden Vorsprung auf den Schweizer Piloten Michael Vogt, dahinter lauert der italienische Bob um Patrick Baumgartner.
Wer wissen will, warum die deutschen Bobs so schnell sind, dem empfehle ich den tollen Text von meinem Kollegen Lukas Brems. Er hat mit dem Direktor des Berliner Forschungsinstituts gesprochen, wo die Schlitten gebaut werden. Hier können Sie das Interview lesen.
Foto: Daniel Daz Zennaro / EPA
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Ski Langlauf
»Gleichmacherei und nicht Gleichberechtigung«: Hennig Dotzler kritisiert Langlauf-Distanz
Gleich um 10 Uhr starten die Frauen im Langlauf, erstmals über 50 Kilometer. Nicht alle Athletinnen sind vor dem Start begeistert: »Ich bin definitiv dagegen, dass Frauen 50 Kilometer laufen«, sagt Langläuferin Katharina Hennig Dotzler, Olympiasiegerin im Teamsprint 2022 in Peking. »Wir Frauen haben einen anderen Körper. Die Biologie ist eine andere. Da fühle ich mich auch nicht diskriminiert.« Das sei »Gleichmacherei und nicht Gleichberechtigung«. Bei den vergangenen Olympia-Ausgaben waren die längsten Frauenrennen 30 Kilometer lang.
Wenn es gleich losgeht, fehlt mit der Schwedin Frida Karlsson eine Topfavoritin. Wie Schwedens Team mitteilte, leidet die Olympiasiegern im Skiathlon und über 10 Kilometer an einer Erkältung. Auch ihre Teamkollegin Jonna Sundling muss passen. In der deutschen Mannschaft gibt es ebenfalls einen Ausfall. Katherine Sauerbrey tritt nicht an, weil sie nach DSV-Angaben leicht angeschlagen ist. Damit ist Hennig Dotzler die einzige deutsche Starterin.
Wenn es gleich losgeht, fehlt mit der Schwedin Frida Karlsson eine Topfavoritin. Wie Schwedens Team mitteilte, leidet die Olympiasiegern im Skiathlon und über 10 Kilometer an einer Erkältung. Auch ihre Teamkollegin Jonna Sundling muss passen. In der deutschen Mannschaft gibt es ebenfalls einen Ausfall. Katherine Sauerbrey tritt nicht an, weil sie nach DSV-Angaben leicht angeschlagen ist. Damit ist Hennig Dotzler die einzige deutsche Starterin.
Foto: Daniel Karmann/dpa
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Bob
Ein letztes Gold für Deutschland?
Herzlich willkommen aus Cortina d'Ampezzo. Das Wetter sieht heute wieder deutlich freundlicher aus als gestern, einer Verlängerung der deutschen Festspiele im Eiskanal steht also nichts entgegen. Gestern Abend holte Laura Nolte im Zweierbob Gold vor Lisa Buckwitz, die Medaillen wurden ausgiebig im Deutschen Haus gefeiert.
Gut möglich, dass die Party heute fortgesetzt wird, denn es geht ein letztes Mal in den Eiskanal, es stehen der dritte und vierte Lauf im Viererbob der Männer auf dem Plan. Los geht es mit dem dritten um 10 Uhr. Nach zwei Durchgängen führt Johannes Lochner, schon Sieger im Zweierbob, deutlich vor Dauerrivale Francesco Friedrich.
»Wenn ich mich morgen noch mal zusammenreiße und die zwei Läufe noch besser mache, können wir mit einem guten Ergebnis rechnen«, sagte Lochner gestern – ein krasses Understatement. Auf Platz drei liegt Adam Ammour. Die deutsche Bob-Dominanz ist erdrückend für die Konkurrenz, ein Dreifachsieg scheint möglich.
Gut möglich, dass die Party heute fortgesetzt wird, denn es geht ein letztes Mal in den Eiskanal, es stehen der dritte und vierte Lauf im Viererbob der Männer auf dem Plan. Los geht es mit dem dritten um 10 Uhr. Nach zwei Durchgängen führt Johannes Lochner, schon Sieger im Zweierbob, deutlich vor Dauerrivale Francesco Friedrich.
»Wenn ich mich morgen noch mal zusammenreiße und die zwei Läufe noch besser mache, können wir mit einem guten Ergebnis rechnen«, sagte Lochner gestern – ein krasses Understatement. Auf Platz drei liegt Adam Ammour. Die deutsche Bob-Dominanz ist erdrückend für die Konkurrenz, ein Dreifachsieg scheint möglich.
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Ski Freestyle
Daniela Maier: Von der Skipiste ins Fernsehen?
Olympiasiegerin Daniela Maier kokettiert nach ihrem Skicross-Gold mit neuen Disziplin: Tanzen und Television. Dafür bringt sich die 29-jährige Schwarzwälderin selbst ins Spiel für die beliebte RTL-Sendung »Let's Dance«. Wie Maier der »Bild am Sonntag« sagte, würde sie ein Angebot vom Sender wohl annehmen. »Ich tanze schon manchmal gern, kann aber nicht wirklich gut klassisch tanzen. Aber das wäre eine coole Herausforderung.«
Auch einen Auftritt in der Sat.1-Show »Das große Promibacken« kann sich die 29-Jährige gut vorstellen. »Im Dezember gibt es für die ganze Mannschaft immer Plätzchen von mir«, sagte Maier. Für sich selbst hat sie nach dem Triumph bei den Winterspielen eher kleine Wünsche. »Ich will mir ein neues Handy kaufen, weil meins ein bisschen älter ist. Und ich will mir einen schönen Urlaub gönnen«, sagte Maier.
Auch einen Auftritt in der Sat.1-Show »Das große Promibacken« kann sich die 29-Jährige gut vorstellen. »Im Dezember gibt es für die ganze Mannschaft immer Plätzchen von mir«, sagte Maier. Für sich selbst hat sie nach dem Triumph bei den Winterspielen eher kleine Wünsche. »Ich will mir ein neues Handy kaufen, weil meins ein bisschen älter ist. Und ich will mir einen schönen Urlaub gönnen«, sagte Maier.
Foto: Anna Szilagyi / EPA
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Curling
Kanadischer Gold-Curler: »Ich hätte das besser lösen können«
»Fuck off«, rief der kanadische Curler Marc Kennedy zu Beginn des Curling-Turniers seinem schwedischen Kontrahenten Oskar Eriksson entgegen. Der hatte ihm Schummelei vorgeworfen, Kennedy soll den Stein mehrmals berührt haben.
Nach dem Finalsieg der Kanadier gegen Großbritannien am Samstag äußerte sich Kennedy zum Wortgefecht: »Ich hätte das besser lösen können, absolut«, sagte er. »Aber was geschehen ist, ist geschehen.« Es habe viel Hass nach der Szene gegeben, das Team habe einiges durchmachen müssen in der vergangenen Woche. Nun sei er stolz, seine Mitspieler mit der Goldmedaille zu sehen.
Nach dem Finalsieg der Kanadier gegen Großbritannien am Samstag äußerte sich Kennedy zum Wortgefecht: »Ich hätte das besser lösen können, absolut«, sagte er. »Aber was geschehen ist, ist geschehen.« Es habe viel Hass nach der Szene gegeben, das Team habe einiges durchmachen müssen in der vergangenen Woche. Nun sei er stolz, seine Mitspieler mit der Goldmedaille zu sehen.
Foto: Misper Apawu / AP
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Moin moin, liebe Leserinnen und Leser! Was kann es Schöneres geben, als sich bei Regenwetter (zumindest hier in Hamburg) mit Kaffee und Franzbrötchen (wie gesagt: Hamburg) auf dem Sofa einzurichten und ein letztes Mal stundenlang Olympia zu schauen? Wir schreiben Tag 17 der Winterspiele in Italien, danach ist erstmal Schluss. Für diesen Anlass sind Jonas Mielke und ich ein bisschen früher aufgestanden, um Sie mit allem Wichtigen zu diesem Olympia-Finale zu versorgen. Wir freuen uns, viel Spaß!
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