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Jonas Mielke
Redakteur

Das bringt der Tag bei Olympia
- Johannes Klæbo gewinnt im Skilanglauf über 50 Kilometer seine sechste Goldmedaille bei den gleichen Winterspielen. Das ist vor ihm noch keinem gelungen.
- Frankreich (Emily Harrop/Thibault Anselmet) triumphiert im Skibergsteigen vor der Schweiz und Spanien.
- Im Skicross-Finale der Männer gewinnt Simone Deromedis. Vier Deutsche schaffen es immerhin ins Viertelfinale, eine Medaille gibt es aber nicht.
- Das Mixed-Team im Aerials-Wettbewerb entscheiden die USA für sich.
- Das letzte Rennen ihrer Karriere beendet Biathletin Franziska Preuß im Massenstart auf dem drittletzten Platz. Gold geht an Océane Michelon.
- Jorrit Bergsma läuft der Eisschnelllauf-Konkurrenz im Massenstart davon und holt Gold für die Niederlande, Marijke Groenewoud tut es ihm gleich.
- Im Mono-Bob scheiterte Laura Nolte denkbar knapp, nun will sie es im Zweier besser machen: Ab 21.03 Uhr kämpft Deutschlands beste Bob-Pilotin um Gold, Kim Kalicki und Lisa Buckwitz peilen ebenfalls Medaillen an.
Medaillenentscheidungen heute:
19.05 Uhr: Curling, Finale (Männer)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Frauen)
21.03 Uhr: Bob, Zweier (Frauen)
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Eiskunstlauf
Nach einer kurzen Eispause – Jackie Chan hat uns die Unterbrechung mit einem Interview verkürzt, dabei hält er zwei Plüsch-Pandabären im Arm (why?) – betreten Ilia Malinin und Alysa Liu das erste Mal das frisch gemachte Eis. Gemeinsam mit dem gesamten US-Team starten sie zu »We will rock you«, es geht weiter mit »American Woman« von Lenny Kravitz. Die anderen sechs machen ein Spalier für Malinin und er zeigt seinen Salto. Was für eine tolle Show.
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Eisschnelllauf
Antrag nach Olympiasieg: Groenewoud sagt »Ja« – bevorzugt aber Gold
Gerade war sie für ihren Olympiasieg im Massenstart geehrt worden, da wurde Eisschnellläuferin Marijke Groenewoud von ihrem langjährigen Partner überrascht. Nach der Podiumszeremonie wartete der Niederländer Mike Dogterom auf Groenewouds und ging dann vor ihr auf die Knie und machte ihr einen Heiratsantrag. Groenewoud reagierte ungläubig, »Jesus!«, rief sie, sagte dann aber laut und deutlich »Ja«.
Danach erklärte sie: »Ich bin völlig von der Rolle. Ich finde das Gold zwar schöner, aber der Ring in Silber ist auch sehr schön.« Seit zehn Jahren sind Groenewoud und der Radrennfahrer Dogterom ein Paar.
Foto: Goal Sports Images / IMAGO
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Curling
Großbritannien hat im achten End den letzten Stein und nutzt diesen Vorteil für die Führung. Es steht 6:5 im Curling-Finale gegen Kanada. Die Spieler wirken zunehmend angespannt. Zwei Ends sind noch zu spielen, jeder Fehler kann Olympia-Gold kosten.
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Eishockey
0:1 für Finnland nach 20 Minuten
Das erste Drittel im Spiel um Platz drei zwischen Finnland und der Slowakei endet mit einer verdienten Führung fürs finnische Eishockeyteam.
Foto: Bruce Bennett / REUTERS
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Zweierbob
Der letzte Durchgang im Zweierbob der Frauen steht an
Kommen gleich die Medaillen 23 bis 25 aufs Konto des deutschen Olympia-Teams? Laura Nolte führt vor Lisa Buckwitz, Kim Kalicki hat als Vierte noch Chancen auf das Podium.
Bis es wirklich um Gold geht, dürfte es allerdings noch eine Weile dauern – der vierte und letzte Durchgang wird in umgekehrter Reihenfolge gestartet. Die Slowakin Viktória Čerňanská macht den Auftakt, sie ist bereits weit abgeschlagen.
Bis es wirklich um Gold geht, dürfte es allerdings noch eine Weile dauern – der vierte und letzte Durchgang wird in umgekehrter Reihenfolge gestartet. Die Slowakin Viktória Čerňanská macht den Auftakt, sie ist bereits weit abgeschlagen.
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Curling
Das Curling-Finale geht in die entscheidende Phase. Kanada konnte im siebten End ausgleichen, es steht 5:5. Von irgendwoher tönt die Musik eines Dudelsacks, sie soll die Briten (Schotten) zum Sieg pushen.
Foto: Issei Kato / REUTERS
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Eiskunstlauf
Claudio Rizzello
Reporter in Mailand

»Waka Waka« läuft in der Milano Ice Skating Arena und Adeliia Petrosian läuft auf dem Eis und das Publikum klatscht im Takt. Also fast.
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Eishockey
Die Finnen gehen in der 7. Minute gegen die Slowakei in Führung. Sebastian Aho kann den Puck erwischen und ins Tor befördern. Es ist sein vierter Turniertreffer. 0:1.
Foto: Marton Monus / REUTERS
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Eiskunstlauf
Der Südkoreaner Cha Junhwan tanzt zu Not a Dream von seiner Landsfrau So Hee Song und er wirkt dabei ganz bei sich. Er schwebt über das Eis, tanzt fast wie in Trance. Das ist bisher die schönste Vorstellung des Abends. Aber wir sollten Geduld haben, später kommen auch noch Ilia Malinin und Alysa Liu.
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Curling
Ein sensationeller Stein des britischen Skip Mouat am Ende des sechsten Ends bringt Großbritannien beim Curling-Finale gegen Kanada wieder in Führung. 5:4. Es geht wirklich wild hin und her, Curling, ein oft als bedächtig belächeltes Spiel, kann ganz schön aufreibend sein.
Die Spieler schwitzen auch schon richtig vom ganzen Wischen.
Die Spieler schwitzen auch schon richtig vom ganzen Wischen.
Foto: Marco Bertorello / AFP
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Eishockey
Während das Curling-Finale läuft und sich im Zweierbob gleich entscheidet, ob die deutschen Frauen mit Gold, Silber und Bronze nach Hause gehen, können wir uns auch am heutigen Abend ab 20.40 Uhr auf ein Eishockeyspiel freuen. Im Spiel um Platz drei trifft die Slowakei auf Finnland.
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Eiskunstlauf
Claudio Rizzello
Reporter in Mailand

Jetzt kommt Amber Glenn. Eine der schillerndsten Persönlichkeiten dieser Spiele. Vor einigen Tagen leistete sich die US-Amerikanerin einen Fehler und brach danach in Tränen aus. Es gibt Riesenapplaus für Glenn, die sich zu »That’s Life« von Lady Gaga artistisch krümmt.
Foto: Amanda Perobelli / REUTERS
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Curling
Das Curling-Finale läuft wieder. Besonders genau schauen alle natürlich auf den Kanadier Marc Kennedy. Der soll den Stein beim Spiel gegen die Schweden doppelt berührt haben, das ist verboten. Es entwickelte sich ein wildes Wortgefecht. Mehr dazu lesen Sie hier.
Heute fällt mir bislang keine Regelwidrigkeit von Kennedy auf.
Heute fällt mir bislang keine Regelwidrigkeit von Kennedy auf.
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Eiskunstlauf
Es wird voll auf dem Eis. Die gesamte italienische Mannschaft, das sind neun Läuferinnen und Läufer, zeigte eine tolle Choreografie zu Nessun Dorma, was sonst?
Foto: Marcus Krämer/ DER SPIEGEL
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Curling
Halbzeit beim Curling-Finale in Cortina. Kanada führt 4:3, hier ist weiter alles offen und spannend.
Jetzt tanzt Maskottchen Tina über die Halle, dieses »verspielte Hermelin«, wie es angepriesen wird. In der Plüsch-Variante ist Tina seit Tagen überall immer sofort ausverkauft.
Jetzt curlt Tina sogar, die Zuschauer freut es. An die Präzision der Skips von Kanada und Großbritannien reicht sie aber nicht ran.
Jetzt tanzt Maskottchen Tina über die Halle, dieses »verspielte Hermelin«, wie es angepriesen wird. In der Plüsch-Variante ist Tina seit Tagen überall immer sofort ausverkauft.
Jetzt curlt Tina sogar, die Zuschauer freut es. An die Präzision der Skips von Kanada und Großbritannien reicht sie aber nicht ran.
Foto: Marco Bertorello / AFP
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Eiskunstlauf
Claudio Rizzello
Reporter in Mailand

Nach der erst 17-jährigen japanischen Eiskunstläuferin Ami Nakai, die unter anderem ziemlich cool auf Knien durch die Halle schlitterte, ist nun das deutsche Eiskunstlaufpaar Hase/Volodin dran. Es wird ruhiger in der Arena. Sie laufen zu Fortitude von Heavn, es ist eine dezente, auf tänzerische Elemente setzende Vorstellung. Als sie ihre Hebefigur zeigen, gibt es langen Applaus.
Foto: Claudia Greco / REUTERS
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Eiskunstlauf
Die Rückkehr der Eiskunstlauf-Stars
Herzlich Willkommen aus der Eiskunstlauf-Halle in Mailand. Sie erwarten Medaillen, Wettkampf und Ergebnisse? Dann sind Sie hier falsch. Hier gibt es Musik, Tanz, Anmut und die reine Schönheit des Eiskunstlaufs.
Es gehört zur olympischen Tradition, dass die Medaillengewinner am Ende der Spiele auf das Eis zurückkommen und dabei ein völlig anderes Programm auf die Eisfläche zaubern, als in den vergangenen zwei Wochen.
Die ehemalige italienische Weltklasse-Eiskunstläuferin Carolina Kostner hat das Programm vor wenigen Minuten eröffnet, jetzt stehen Olivia Smart und Tim Dieck aus Spanien auf dem Eis – in Fußballtrikots. Leider ist die Halle nur zu Zweidritteln gefüllt, aber wer da ist, hat schon großen Spaß.
Es gehört zur olympischen Tradition, dass die Medaillengewinner am Ende der Spiele auf das Eis zurückkommen und dabei ein völlig anderes Programm auf die Eisfläche zaubern, als in den vergangenen zwei Wochen.
Die ehemalige italienische Weltklasse-Eiskunstläuferin Carolina Kostner hat das Programm vor wenigen Minuten eröffnet, jetzt stehen Olivia Smart und Tim Dieck aus Spanien auf dem Eis – in Fußballtrikots. Leider ist die Halle nur zu Zweidritteln gefüllt, aber wer da ist, hat schon großen Spaß.
Foto: Claudia Greco / REUTERS
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Curling
Ganz großer Curling-Sport hier in Cortina! Im vierten End gleichen die Briten aus, es steht 3:3.
Das ist so eng hier, würde mich nicht wundern, wenn das in die Verlängerung geht. Die britischen Fans haben nun natürlich wieder Oberwasser. »No GB, no party«, singen sie. Und haben recht, von den Kanada-Fans kommt wenig.
Das ist so eng hier, würde mich nicht wundern, wenn das in die Verlängerung geht. Die britischen Fans haben nun natürlich wieder Oberwasser. »No GB, no party«, singen sie. Und haben recht, von den Kanada-Fans kommt wenig.
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Eisschnelllauf
Ein kleiner Jubelrückblick für zwischendurch: Die Niederländerin Antoinette Rijpma-de Jong hat gestern im Eisschnelllauf der Frauen auf 1500 Meter Gold gewonnen – und ihr Mann Coen Rijpma ist auf den Zuschauerrängen ausgerastet vor Freude.
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Curling
Verantwortlich für die kanadische Führung ist zu einem großen Teil Skip Brad Jacobs, einer der besten Schach-auf-Eis-Spieler der Welt.
Er war 2014 schon dabei, als Kanada seinen bislang letzten Olympiasieg holte. Heute soll die kanadische Durststrecke endlich enden.
Er war 2014 schon dabei, als Kanada seinen bislang letzten Olympiasieg holte. Heute soll die kanadische Durststrecke endlich enden.
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Curling
Eine Viertelstunde nach dem letzten Update vom Curling lässt sich verkünden: Team Kanada hat die UK-Delegation erfolgreich gekontert, nach dem dritten End steht des 3:2 für die Ahornblätter. Bitte sehen Sie es uns nach, dass wir bislang wenig Play-by-Play geliefert haben – wir wohnen hier einem faszinierenden Präzisionssport bei, aber der Liveticker vermittelt Adrenalin im Regelfall besser als Strategie. Schach on ice, eben.
Foto: Fatima Shbair / AP
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Curling
»We like to Mouat it«
Nach dem zweiten End führt Großbritannien im Curling-Finale 2:1 gegen Kanada. Die Stimmung ist natürlich bestens unter den zahlreichen Briten in der Halle. Sie singen »Let’s go GB« oder »We like to Mouat it, Mouat it«. Bruce Mouat heißt der Skip der Briten, er sorgte mit fein getimten Steinen eben für die Führung.
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Curling
Dudelsäcke beim Curling
In Cortina wird gerade nicht nur Bob gefahren, sondern es steht auch so was wie das heimliche Highlight der Spiele an: das Männerfinale im Curling. Es treffen aufeinander: Kanada (das sich ja im Laufe des Turniers mit Betrugsvorwürfen herumschlagen musste) und Großbritannien.
Wobei Großbritannien in dem Fall Schottland meint, das Mutterland des Curlings, von dort kommen auch die Curlingsteine. Die Schotten (also die Briten) zogen hinter sechs Dudelsackspielern in die Halle. Der Ton ist gesetzt.
Wobei Großbritannien in dem Fall Schottland meint, das Mutterland des Curlings, von dort kommen auch die Curlingsteine. Die Schotten (also die Briten) zogen hinter sechs Dudelsackspielern in die Halle. Der Ton ist gesetzt.
Foto: Issei Kato / REUTERS
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Zweierbob
Laura Nolte, Lisa Buckwitz und Kim Kalicki haben aktuell im dritten Lauf des Zweierbobs Chancen auf alle drei Medaillen. Und falls Sie sich jetzt fragen: Warum bauen die Deutschen so gute Bobschlitten? Dann haben wir hier den perfekten Text für Sie, in dem der Direktor eines Berliner Forschungsinstituts erklärt, worauf es ankommt und wie die Ingenieure ihre Geheimnisse vor der Konkurrenz schützen.
Foto: Revierfoto / IMAGO
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Zweierbob
Humphries verliert weiter! 54 Hundertstel schon hinter Nolte, auch Buckwitz kann den schmalen Vorsprung ein wenig ausbauen. Bietet sich jetzt gar für Kim Kalicki die Möglichkeit, ein rein schwarz-rot-goldenes Podium ins Zwischenklassement zu fräsen? Noch nicht ganz, aber es sind nur noch neun Hundertstel auf den Bronzerang! Kalickis Rückstand auf Humphries ist also auf weniger als die Hälfte zusammengeschrumpft.
Foto: Annegret Hilse / REUTERS
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Zweierbob
Lisa Buckwitz verliert ein paar Hundertstel auf Nolte. Das taugt vielleicht schon ganz gut zur Einordnung. Gleich werden wir noch mehr wissen: Was kann Kaillie Humphries hier in den Eiskanal zaubern? Die 40 Jahre alte US-Amerikanerin ist die größte Konkurrentin der Deutschen.
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Zweierbob
Der dritte Lauf im Zweierbob geht los!
Und Laura Nolte legt vor! In den vorletzten Lauf startet die Führende als Erste, Lauf vier wird dann in umgekehrter Reihenfolge ausgetragen. 57.26 Sekunden dauert es am Ende – das ist langsamer als gestern, aber noch ist nicht klar, ob das am Lauf liegt oder an den Bedingungen.
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Finale der Frauen im Ski Freestyle-Halfpipe auf Sonntag verschoben
Wieder bringt das Winterwetter den Zeitplan der Olympischen Spiele durcheinander. Wegen anhaltenden Schneefalls verschieben die Organisatoren das Finale der Frauen im Freestyle-Halfpipe auf Sonntag, 10.40 Uhr. Ursprünglich sollte die Veranstaltung um 19.30 Uhr in der Alpenstadt Livigno starten.
Während des gesamten Finales im Skicross der Männer schneite es mehrere Stunden lang, was die Sicht einschränkte und die Skifahrer auf der Piste verlangsamte. Livigno liegt in Norditalien, nahe der Grenze zur Schweiz.
Top-Anwärterinnen sind die Chinesin Eileen Gu, die ihre Goldmedaille im Halfpipe verteidigen will, sowie die Führende der Qualifikation, Zoe Atkin aus Großbritannien, und die Chinesin Li Fanghui.
Während des gesamten Finales im Skicross der Männer schneite es mehrere Stunden lang, was die Sicht einschränkte und die Skifahrer auf der Piste verlangsamte. Livigno liegt in Norditalien, nahe der Grenze zur Schweiz.
Top-Anwärterinnen sind die Chinesin Eileen Gu, die ihre Goldmedaille im Halfpipe verteidigen will, sowie die Führende der Qualifikation, Zoe Atkin aus Großbritannien, und die Chinesin Li Fanghui.
Foto: Andy Bao / AP / dpa
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Zweierbob
Frühstarterin Nolte
Laura Nolte sitzt im Bob, seit sie 16 Jahre alt ist. Das ist früh, Bobfahren ist erst ab 15 erlaubt, zu gefährlich ist der Sport für Kinder. Dass der Sport auch für Erwachsene seine Gefahren birgt, zeigten nicht zuletzt die schweren Unfälle heute bei den Männern.
Nolte sagt, sie führe durch den Bobsport ein Unternehmen, muss Anschieberinnen bezahlen und Trainingslager planen. Dazu habe sie sich Leadership-Qualitäten angeeignet, sagte sie bei »olympics.com«. »Es hat ein paar Jahre gedauert, aber mittlerweile klappt das wirklich sehr, sehr gut und mir macht das auch Spaß. Ich glaube, das sind auch Qualitäten, die man später gut gebrauchen kann im Leben.«
Mit Anschieberein Deborah Levi – einer ehemaligen Sprinterin mit einer Bestzeit von 11,70 Sekunden über 100 Meter – verbinde sie eine enge Freundschaft, sagt Nolte. »Wir haben uns von Anfang super verstanden, aber es ist natürlich noch viel intensiver über die Jahre geworden.«
Nolte zog nach Frankfurt, auch, weil Levi dort lebte. Nun sehen sich die beiden fast rund um die Uhr, Sommer wie Winter. Die Zusammenarbeit fruchtet: 2022 fuhren die beiden in Peking zum Olympiasieg. Heute soll Nummer zwei folgen.
Nolte sagt, sie führe durch den Bobsport ein Unternehmen, muss Anschieberinnen bezahlen und Trainingslager planen. Dazu habe sie sich Leadership-Qualitäten angeeignet, sagte sie bei »olympics.com«. »Es hat ein paar Jahre gedauert, aber mittlerweile klappt das wirklich sehr, sehr gut und mir macht das auch Spaß. Ich glaube, das sind auch Qualitäten, die man später gut gebrauchen kann im Leben.«
Mit Anschieberein Deborah Levi – einer ehemaligen Sprinterin mit einer Bestzeit von 11,70 Sekunden über 100 Meter – verbinde sie eine enge Freundschaft, sagt Nolte. »Wir haben uns von Anfang super verstanden, aber es ist natürlich noch viel intensiver über die Jahre geworden.«
Nolte zog nach Frankfurt, auch, weil Levi dort lebte. Nun sehen sich die beiden fast rund um die Uhr, Sommer wie Winter. Die Zusammenarbeit fruchtet: 2022 fuhren die beiden in Peking zum Olympiasieg. Heute soll Nummer zwei folgen.
Foto: Revierfoto / ddp
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Zweierbob
Nolte und Buckwitz greifen nach Medaillen
Guten Abend aus dem heute etwas ungemütlichen Cortina. Die Spiele neigen sich dem Ende zu, fast schon folgerichtig hat es auch aufgehört zu schneien, stattdessen leichter Nieselregen und Matsch auf der Straße. Ein wenig wie (normale) Winter in Hamburg.
Keine Rolle spielt das für die deutschen Bobfahrerinnen, die heute Medaillen holen wollen. Die besten Chancen hat Laura Nolte mit Anschieberin Deborah Levi. Sie führt nach dem zweiten von vier Läufen mit 18 Hundertstelsekunden vor Lisa Buckwitz mit Neele Schuten. Der dritte Lauf beginnt um 19 Uhr.
Im Ziel wurden die Bobfahrerinnen gestern übrigens von Verteidigungsminister Boris Pistorius begrüßt. Wie sehr das motiviert, lasse ich mal offen.
Auf Platz drei liegt derzeit Kaillie Humphries, die nach dem ersten Lauf noch geführt hatte, dann aber gepatzt hatte.
Hinter Humphries lauert der nächste deutsche Bob mit Kim Kalicki und Talea Prepens. Auch hier ist eine Medaille noch möglich.
So enttäuschend die Winterspiele für das deutsche Team in vielen Disziplinen liefen, im Eiskanal kann sich das Team kaum was vorwerfen. Wenngleich vor allem Nolte heute motiviert ist, im Monobob verpasste sie Gold vor Kurzem denkbar knapp.
Keine Rolle spielt das für die deutschen Bobfahrerinnen, die heute Medaillen holen wollen. Die besten Chancen hat Laura Nolte mit Anschieberin Deborah Levi. Sie führt nach dem zweiten von vier Läufen mit 18 Hundertstelsekunden vor Lisa Buckwitz mit Neele Schuten. Der dritte Lauf beginnt um 19 Uhr.
Im Ziel wurden die Bobfahrerinnen gestern übrigens von Verteidigungsminister Boris Pistorius begrüßt. Wie sehr das motiviert, lasse ich mal offen.
Auf Platz drei liegt derzeit Kaillie Humphries, die nach dem ersten Lauf noch geführt hatte, dann aber gepatzt hatte.
Hinter Humphries lauert der nächste deutsche Bob mit Kim Kalicki und Talea Prepens. Auch hier ist eine Medaille noch möglich.
So enttäuschend die Winterspiele für das deutsche Team in vielen Disziplinen liefen, im Eiskanal kann sich das Team kaum was vorwerfen. Wenngleich vor allem Nolte heute motiviert ist, im Monobob verpasste sie Gold vor Kurzem denkbar knapp.
Foto: Marcel Hilger / teamSprint-media / IMAGO
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Eisschnelllauf
Man könnte sagen: Wo Deutschland seine Bob- und Rodelbahnen hat, haben die Niederlande ihr Eisschnellauf-Oval. Nirgends wird der Eisschnelllauf so zelebriert wie in Heerenveen, die guten Trainingsbedingungen schlagen sich zuverlässig in Edelmetall nieder.
Das hat auch Auswirkungen auf den Medaillenspiegel: Dank Doppelgold im Massenstart überflügelt Oranje für den Moment Frankreich und Gastgeber Italien, ist Dritter hinter den USA und Norwegen. Deutschland ist Sechster.
Das hat auch Auswirkungen auf den Medaillenspiegel: Dank Doppelgold im Massenstart überflügelt Oranje für den Moment Frankreich und Gastgeber Italien, ist Dritter hinter den USA und Norwegen. Deutschland ist Sechster.
Foto: Ben Curtis / AP
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Eisschnelllauf
Groenewoud vergoldet den Niederlanden auch den zweiten Massenstart
Marijke Groenewoud zieht das Tempo an und gewinnt! Auch bei den Frauen gibt es Gold für die Niederlande! Ivanie Blondin aus Kanada gewinnt Silber und ist die erste Gratulantin. Lollobrigida zählt heute zu den Geschlagenen, sie wird Vierte – Bronze geht an Mia Kilburg aus den USA.
Foto: Piero Cruciatti / AFP
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Eisschnelllauf
Noch viermal 400 Meter sind zu absolvieren. Wer zuckt zuerst? Aktuell scheint es auf einen Massensprint hinauszulaufen.
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Eisschnelllauf
Niemand wagt einen ernsthaften Versuch, hier auszureißen. Es ist ein Lauern, ein Abwarten.
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Eisschnelllauf
Anderes Bild als bei den Männern: Bente Kerkhoff und Groenewoud kontrollieren das Feld von vorne weg, die zwei Niederländerinnen betreiben Arbeitsteilung. Jeannine Rosner aus Österreich versucht kurz, wegzuspringen – doch sie wird sofort wieder vom Feld geschluckt. Das Tempo ist noch nicht wahnsinnig hoch.
Foto: Guglielmo Mangiapane / REUTERS
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Eisschnelllauf
Der Massenstart der Frauen geht los!
Und gleich die nächste Medaillenentscheidung: Mit den Startnummern eins und zwei sind Ayano Sato aus Japan und die Niederländerin Marijke Groenewoud geführt, sie gewannen die Halbfinals. Augen auf auch bei Francesca Lollobrigida: Italiens Gold-Heldin vom Beginn der Spiele zählt auch zu deren Abschluss zum Kreis der Favoritinnen.
Foto: Piroschka Van De Wouw / REUTERS
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Eisschnelllauf
Fazit: Krass verpokert von den Favoriten, die sich einfach nicht einig waren. Die lassen einen 40 Jahre alten Niederländer mit Zottelmähne einfach laufen und dürfen sich dann ärgern, dass der Gold gewinnt. Was für eine Geschichte!
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Eisschnelllauf
Foto: Piero Cruciatti / AFP
Eisschnellauf-Altmeister Bergsma überrascht mit Gold im Massenstart
Bergsma gewinnt! Der 40 Jahre alte Niederländer düpiert die Weltelite und läuft zu Gold! Thorup schnappt sich Silber, dahinter gewinnt Andrea Giovannini den Sprint des Feldes und bejubelt Bronze – Medard wurde wieder eingefangen.
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Eisschnelllauf
Indra Medard aus Belgien setzt jetzt alleine nach. Aber die zwei vorne sind schon weit, weit weg vom Feld!
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Eisschnelllauf
Was passiert denn hier? Jorrit Bergsma (Niederlande) und Viktor Thorup (Dänemark) werden erst einmal fahren gelassen, haben weit mehr als 100 Meter Vorsprung. Niemand hat wirklich Lust auf die Nachführarbeit, aber das Feld der Favoriten kann ja auch nicht einfach die ersten zwei Medaillen abschenken. Oder?
Foto: Piroschka Van De Wouw / REUTERS
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Eisschnelllauf
Entscheidung im Massenstart der Männer
So, Freunde des Kufensports, jetzt geht es um Medaillen. Deutsche sind im Finale zwar keine dabei, Spannung ist beim Massenstart der Männer dennoch garantiert. Der Belgier Bart Swings gewann schon vor vier Jahren Gold, auch Silbermedaillengewinner Jae-won Chung aus Südkorea ist wieder mit dabei. Auch US-Amerikaner Jordan Stolz, im Massenstart recht unerfahren, aber dafür mit einem Wahnsinnstempo gesegnet, gehört zu den Mitfavoriten.
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Noch ungewiss, ob Kanadas Kapitän bei Eishockey-Finale spielen wird
Kanada hat noch nicht entschieden, ob der verletzte Kapitän Sidney Crosby am Sonntag im Eishockey-Finale gegen die USA spielen wird, hat Trainer Jon Cooper am Samstag mitgeteilt.
Crosby habe schon auf dem Eis trainiert. Das Training fand allerdings unter Ausschluss von Reportern statt. Um den Gesundheitsstatus des 38-Jährigen geheim zu halten. »Natürlich würden wir ihn gerne dabei haben«, sagte Cooper. »Er wird sich nicht in Gefahr begeben und er wird auch das Team nicht in Gefahr bringen.«
Sidney Crosby. Foto: Peter Kneffel / dpa
Crosby verließ das Viertelfinalspiel am Mittwochabend gegen Tschechien mit einer offensichtlichen Verletzung am rechten Knie und spielte am gestrigen Halbfinale gegen Finnland nicht mit. Connor McDavid sprang als Kapitän ein und assistierte bei Nathan MacKinnons Führungstor.
Crosby ist mit zwei olympischen Goldmedaillen und drei Stanley-Cup-Ringen der erfolgreichste Spieler des Teams und spielte vor seiner Verletzung eine Schlüsselrolle.
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Eisschnelllauf
So läuft der Massenstart im Eisschnelllauf
Moin in die Runde von Kim und mir! Die nächsten Medaillenentscheidungen stehen in der Eishalle an: Das Format Massenstart gibt es nämlich nicht nur beim Biathlon, sondern auch beim Eisschnelllauf.
Es ist eine relativ junge Disziplin, dem Shorttrack nicht unähnlich. Hier geht es zwar immer noch um Speed – aber nicht so wie sonst um die Zeit auf der Uhr, sondern vor allem um Taktik im direkten Duell Athlet gegen Athlet, Athletin gegen Athletin.
Statt zu zweit ist man hier bis zu sechzehnt auf dem Eis. Bodychecks sind verboten, Körperkontakt ist generell aber okay, schon um einen Sicherheitsabstand zu gewährleisten. Und dann gilt es, Punkte zu sammeln: In drei Zwischensprints (Kleinkram) und im Finalsprint (hier gibt es die Big Points).
Gerade durfte sich Olympia-Debütantin Maira Jasch für Deutschland versuchen – sie wird Neunte ihres Halbfinal-Rennens, ist damit knapp nicht im Finale dabei. Achtbar geschlagen hat sich die 20-Jährige aber dennoch.
Es ist eine relativ junge Disziplin, dem Shorttrack nicht unähnlich. Hier geht es zwar immer noch um Speed – aber nicht so wie sonst um die Zeit auf der Uhr, sondern vor allem um Taktik im direkten Duell Athlet gegen Athlet, Athletin gegen Athletin.
Statt zu zweit ist man hier bis zu sechzehnt auf dem Eis. Bodychecks sind verboten, Körperkontakt ist generell aber okay, schon um einen Sicherheitsabstand zu gewährleisten. Und dann gilt es, Punkte zu sammeln: In drei Zwischensprints (Kleinkram) und im Finalsprint (hier gibt es die Big Points).
Gerade durfte sich Olympia-Debütantin Maira Jasch für Deutschland versuchen – sie wird Neunte ihres Halbfinal-Rennens, ist damit knapp nicht im Finale dabei. Achtbar geschlagen hat sich die 20-Jährige aber dennoch.
Foto: Guglielmo Mangiapane / REUTERS
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Liebe Leserinnen, liebe Leser, Marvin Rishi Krishan und ich verabschieden uns wie Franziska Preuß. Anders als sie kehren wir aber morgen wieder zurück. Durch den Nachmittag und Abend begleiten Sie jetzt Kim Staudt und Cedric Voigt. Viel Spaß!
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Biathlon
Da heute schon wieder zwei Französinnen auf dem Biathlon-Podium gelandet sind, möchte ich zu diesem Anlass noch mal diesen Artikel von Annika und Marcus Krämer empfehlen. Darin geht es um einen fernsehreifen Kreditkarten-Skandal im Team und wie zerstritten dieses Team trotz aller Erfolge ist.
Foto: Mathias Bergeld / IMAGO
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Biathlon
»Ab dem ersten Fehler hab ich es relativ gelassen gesehen«, muss Preuß im ARD-Interview »ehrlich« sagen. Für sie sei es schon früh in diesem Rennen klar gewesen, dass es vor allem um einen schönen Abschied gehen würde.
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Biathlon
Wierer, Preuß und ihre Teams sind noch mit Umarmungen und Fotos beschäftigt. Deswegen bleibt die Zeit, einmal die alles überragende Leistung der Französinnen zu würdigen. Außer in der Verfolgung stand in jedem Rennen mindestens eine Athletin aus dem Team auf dem Podium, die Staffeln gewannen sie. Sie sind der Maßstab.
Foto: Eloisa Lopez / REUTERS
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Biathlon
Wierer lässt es sich nicht nehmen, mit Blumenstrauß in der Hand noch eine Ansprache zu halten. Die Fans jubeln, dann kommt plötzlich Preuß ins Bild gehüpft, Krone auf dem Kopf, bewaffnet mit einer Sektflasche. Wierer ergreift sofort die Flucht, Preuß läuft lachend hinterher. Schöne Abschiedsszenen in Antholz.
Foto: Matthew Childs / Reuters
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Biathlon
Die eine oder andere Träne mischt sich auch dazwischen.
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Biathlon
Jetzt lassen sich Preuß und Wierer nochmal feiern, mit Flagge laufen sie über die Strecke und gemeinsam ins Ziel. Dort warten Teams, Freunde und Familien auf die beiden Biathletinnen, die über beide Wangen strahlen.
Foto: Matthew Childs / Reuters
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Biathlon
Preuß beendet ihr letztes Rennen als Drittletzte – Gold für Océane Michelon
Es ist nicht das erhoffte Happy End einer großen Karriere: Franziska Preuß kommt in ihrem letzten Rennen als 28. von insgesamt 30 Läuferinnen ins Ziel, beim dritten Schießen verfehlte sie das Ziel bei fünf Schüssen viermal. Insgesamt musste sie sieben Strafrunden absolvieren.
Die Französinnen gewinnen am Ende souverän, Gold geht an Océane Michelon, Silber gewinnt Julia Simon. Tereza Voborníková aus Tschechien holt die Bronzemedaille.
Die Französinnen gewinnen am Ende souverän, Gold geht an Océane Michelon, Silber gewinnt Julia Simon. Tereza Voborníková aus Tschechien holt die Bronzemedaille.
Foto: Eloisa Lopez / REUTERS
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Auch das deutsche Team wartet schon, mit Krone und Konfetti.
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Biathlon
Wierer, bei diesem Rennen Fünfte, und Preuß stehen gerade gemeinsam im Zielraum. Was ein schönes Bild von zwei jahrelangen Konkurrentinnen, die den Sport geprägt haben und jetzt ihre Karrieren beenden.
Foto: Matthew Childs / Reuters
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Biathlon
Nach ihrer allerletzten Strafrunde ihrer langen Karriere winkt Preuß ins Publikum. Vielleicht die einzig passende Reaktion nach so einem Rennen.
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Biathlon
Und damit ist auch Voigts letzte Chance dahin: Fehler beim letzten Schuss, 150 Meter extra werden fällig. Die anderen Läuferinnen vor der Deutschen hatten ihr mit Fehlschüssen die Chance gegeben, aber Voigt versemmelt ausgerechnet diesen Versuch und fällt jetzt auf Platz sieben zurück. Ganz vorn laufen aktuell Tereza Vorbornikova (Tschechien), Anna Magnusson (Schweden) und Julia Simon (Frankreich) um den Sieg.
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Biathlon
Viel aufmunternder Applaus für Preuß, die einsam ihre Runden zieht. Was für ein bitteres letztes Rennen.
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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Biathlon
Oh, oh oh. Im dritten Schießen vergibt Preuß vier (!) von fünf Versuchen. Weiter vorn setzt Hettich-Walz auch einen Schuss daneben, nur Voigt bleibt perfekt, ist aber erneut sehr langsam beim Schießen. Damit wird es jetzt sehr eng mit einer deutschen Medaille.
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Biathlon
Das Renntempo war bisher eher gemächlich. Schauen wir mal, ob die Favoritinnen jetzt anziehen und ob Vanessa Voigt dann noch mithalten könnte.
Foto: Mosa'ab Elshamy / ASSOCIATED PRESS
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Ski Freestyle
Skicrosser Hronek nennt Manöver von Konkurrent »total unsportlich«
Skicrosser Tim Hronek ist total bedient. Im Halbfinale wurde er vom Schweizer Ryan Regetz ausgebremst, der seinen Arm ausfuhr, Hronek bremste und so verhinderte, dass der Deutsche Tempo aufnehmen konnte. Regetz wurde auf den vierten Platz strafversetzt, aber Hronek half das nichts, er schied dennoch aus.
»Im Halbfinale war ich mit dem Schweizer eigentlich auf perfekter Position gewesen«, sagt Hronek. Dann mache Regetz einen Fehler, springe zu kurz. Hronek wollte überholen, aber Regetz habe ihn »total unsportlich«, festgehalten. »Komplett festgehalten, also der hat mich echt komplett ausgebremst.«
Der Ärger bei Hronek ist groß, verständlich, Olympia ist schließlich nur alle vier Jahre.
»Im Halbfinale war ich mit dem Schweizer eigentlich auf perfekter Position gewesen«, sagt Hronek. Dann mache Regetz einen Fehler, springe zu kurz. Hronek wollte überholen, aber Regetz habe ihn »total unsportlich«, festgehalten. »Komplett festgehalten, also der hat mich echt komplett ausgebremst.«
Der Ärger bei Hronek ist groß, verständlich, Olympia ist schließlich nur alle vier Jahre.
Tim Hronek. Foto: Hannah McKay / REUTERS
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Blogs hieß es im Teaser fälschlicherweise, dass zum Eklat im Skicross-Finale kam, gemeint war das Halbfinale. Wir haben den Fehler korrigiert.
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Biathlon
Zweites Schießen, zweiter Fehler: Preuß wird hier keine Medaille mehr gewinnen, aktuell ist sie auf Platz 23 von 27. Aber dafür sind Voigt (5.) und Hettich-Walz (2.) nach wie vor fehlerfrei. Edelmetall für Deutschland ist noch drin!
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Bob
Zweiter heftiger Sturz beim Viererbob
Am Ende des zweiten Laufes im Viererbob der Männer gab es nach dem schweren Sturz des Österreich-Quartetts um Jakob Mandlbauer einen zweiten Unfall. Das französische Team von Romain Heinrich kippte nach einer schnellen Linkskurve bei knapp 100 Kilometer pro Stunde auf die linke Seite, rutschte so noch eine weite Strecke den Eiskanal hinab, wobei das Gefährt samt Athleten immer wieder gegen die Bande stieß.
Nach dem Unfall sah man im TV-Bild zunächst nur drei von vier Fahrern im Eiskanal stehen. Später stiegen alle vier hintereinander eine Treppe hoch, dem Anschein nach von schweren Verletzungen verschont. Welche Blessuren die Athleten davontrugen, ist aktuell noch unklar.
Nach dem Unfall sah man im TV-Bild zunächst nur drei von vier Fahrern im Eiskanal stehen. Später stiegen alle vier hintereinander eine Treppe hoch, dem Anschein nach von schweren Verletzungen verschont. Welche Blessuren die Athleten davontrugen, ist aktuell noch unklar.
Foto: Tiziana Fabi / AFP
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Biathlon
Schwieriger Start für Preuß. Gleich beim ersten Schießen, im Liegen, leistet sie sich einen Fehler und muss zur Strafe 150 Meter extra laufen. Stand jetzt ist sie auf Platz 24. Vanessa Voigt und Janina Hettich-Walz waren fehlerfrei und laufen aktuell mit etwa 10 Sekunden Rückstand auf die Spitze zumindest in den Top Ten. Ganz vorn sind die großen Favoritinnen: Julia Simon, Dorothea Wierer und Lou Jeanmonnot.
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Biathlon
Annika Schultz
Reporterin in Antholz

Nach dem Rennen dürfte es so oder so emotional werden: Neben Preuß macht auch die Italienerin Dorothea Wierer, nur 15 Autominuten von Antholz entfernt geboren, Schluss. Gemeinsam vereinen Preuß und Wierer 23 WM-Medaillen, sechsmal olympisches Edelmetall, drei Titel im Gesamtweltcup. Zwei Größen des Sports.
Dorothea Wierer. Foto: Spada / Imago
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Biathlon
Es ist bisher noch nicht besonders windig, dafür schneit es. Vorläufer und Vorläuferinnen halten deswegen die Strecke frei. Wie viele Leute an einem Rennen beteiligt sind, sieht man im Fernsehen ja ungefähr nie.
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Biathlon
Hallo aus Antholz, zum letzten Mal bei diesen Olympischen Spielen! Mit dem Massenstart der Frauen beenden die Biathletinnen und Biathleten ihre Wettkämpfe. Um 14.15 Uhr geht es los. 12,5 Kilometer müssen die Athletinnen laufen, sie schießen vier Mal: zweimal im Stehen, zweimal im Liegen. Für jeden Fehler müssen sie in die etwa 150 Meter lange Extrarunde.
Alle deutschen Augen werden sich auf Franziska Preuß richten. Die beste DSV-Athletin der vergangenen Jahre beschließt nach dem Massenstart ihre Karriere. Mit einer olympischen Einzelmedaille, ihrer lang ersehnten ersten? Das wird schwer, fürchte ich. Zu groß waren bisher die Probleme am Schießstand. Aber wer weiß, manchmal setzt das letzte Rennen, die Perspektive darauf, vom Druck des Leistungssports wegzukommen, ungeahnte Kräfte frei.
Alle deutschen Augen werden sich auf Franziska Preuß richten. Die beste DSV-Athletin der vergangenen Jahre beschließt nach dem Massenstart ihre Karriere. Mit einer olympischen Einzelmedaille, ihrer lang ersehnten ersten? Das wird schwer, fürchte ich. Zu groß waren bisher die Probleme am Schießstand. Aber wer weiß, manchmal setzt das letzte Rennen, die Perspektive darauf, vom Druck des Leistungssports wegzukommen, ungeahnte Kräfte frei.
Foto: Hendrik Schmidt / DPA
Ein Blick auf die Massenstart-Wertung des Weltcups verrät aber: Der Sieg dürfte nur über eine Französin gehen. Fünf (!) der ersten sechs Plätze belegen Athletinnen aus Frankreich. Ein Glück für die Konkurrenz, dass im Massenstart nur vier Französinnen starten dürfen. Ganz vorn thront Lou Jeanmonnot. Der überragenden Sportlerin des Winters fehlt noch eine goldene Einzelmedaille. Vielleicht klappt es ja heute.
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Biathlon
Schafft Preuß das Happy End?
So, kommen wir zum großen Moment der Franziska Preuß – oder zumindest soll es das werden. In wenigen Minuten beginnt der letzte Biathlon-Wettkampf in der Karriere der 31-jährigen Deutschen: Massenstart der Frauen über 12,5 Kilometer.
Dieses Rennen hat besonderes Prestige, weil hier 30 der besten Läuferinnen antreten. Das Feld ergibt sich aus den Top 15 nach Weltcup-Gesamtscore, ebenso alle Medaillengewinnerinnen, die nicht zu den Top 15 gehören. Alle verbliebenen Plätze werden nach Platzierungen in den vorherigen Biathlon-Wettbewerben vergeben.
Die genauen Regeln – und warum das Rennen für Preuß so besonders ist, erklärt Ihnen unsere Reporterin vor Ort, die ehrenwerte Annika Schultz!
Foto: Pierre Teyssot / EPA
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Skibergsteigen
Frankreich gewinnt Mixed-Team im Skibergsteigen
Emily Harrop und Thibault Anselmet kommen beim Skibergsteigen zuerst ins Ziel. Dahinter holen Marianne Fatton und Jon Kistler (Schweiz) die Silbermedaille mit 11,9 Sekunden Rückstand, Bronze ging an Ana Alonso Rodriguez und Oriol Cardona Coll (+26,6 s). Das deutsche Duo Tatjana Paller und Finn Hösch endete auf Platz sieben, das italienische Ehepaar Alba de Silvestro und Michele Boscacci erreichte Platz 5.
🥇
Frankreich (Emily Harrop/Thibault Anselmet)
🥈
Schweiz (Marianne Fatton/Jon Kistler)
🥉
Spanien (Ana Alonso Rodriguez/Oriol Cardona Coll)
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Ski Freestyle
Gold und Silber für Italien im Skicross
Doppelsieg für die Gastgeber: Simone Deromedis gewinnt Gold, Federico Tomasoni holt Silber. Bronze geht an den Schweizer Alex Fiva.
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Claudio Rizzello
Reporter in Mailand

Eklat wegen Israel-Kommentar im italienischen Fernsehen
Wie italienische Medien berichten, sorgt erneut ein Fernsehkommentar der RAI für Aufregung. Zu Beginn der Übertragung des Bobrennens soll kurz ein Satz zu hören gewesen sein, der nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Jemand sagte: »Vermeiden wir das Team Nummer 21, das ist das des Israeli«.
Ein mutmaßliches Video des Vorfalls sehen sie hier. Dort scheint es, als werde nach dem Satz der Ton heruntergeregelt. Wer ihn gesagt hat, ist noch nicht klar.
Ein mutmaßliches Video des Vorfalls sehen sie hier. Dort scheint es, als werde nach dem Satz der Ton heruntergeregelt. Wer ihn gesagt hat, ist noch nicht klar.
Vor einer Woche war Roberto Sergio, Geschäftsführer des öffentlich-rechtlichen Senders, unter Polizeischutz gestellt worden. Grund dafür waren Morddrohungen gegen Sergio und seine Familie, weil sich der Geschäftsführer klar für Israel ausgeprochen hatte. Das wiederum war eine Reaktion auf Kritik an RAI, weil bei einer Übertragung eines Musikfestivals der Rapper Ghali vor einem Jaher nach seinem Auftritt »Stoppt den Völkermord in Palästina!« gerufen hatte, was bei Israel Missfallen auslöste.
»Ich halte es für beschämend, dass die Bühne des Sanremo-Festivals genutzt wurde, um auf oberflächliche und unverantwortliche Weise Hass und Provokation zu verbreiten«, kritisierte Alon Bar, israelischer Botschafter in Italien.
»Ich halte es für beschämend, dass die Bühne des Sanremo-Festivals genutzt wurde, um auf oberflächliche und unverantwortliche Weise Hass und Provokation zu verbreiten«, kritisierte Alon Bar, israelischer Botschafter in Italien.
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Skibergsteigen
Vorwürfe im Skibergsteigen während Olympia-Premiere
Gleich um 13.30 Uhr beginnt die Mixed-Staffel im Skibergsteigen, eine neue Sportart im olympischen Programm. Von einer Teilnahme träumte einst auch das deutsche Duo Sophia Weßling und Felix Gramelsberger, die aktuell im Mittelpunkt eines ARD-Berichts vom Freitagmorgen stehen. Darin geht es um fragwürdigen Umgang des Deutschen Alpenvereins (DAV) mit seinen Athletinnen und Athleten.
Weßling und Gramelsberger sind dem Bericht zufolge überzeugt, dass sie vom DAV sportlich aussortiert und damit ihrer Chance auf Olympia beraubt worden seien, weil sie wiederholt Missstände im Skibergsteigen angeprangert haben. Der ARD zufolge stellten Weßling und Gramelsberger vergangene Woche Strafanzeige gegen den ehemaligen Bundestrainer Maximilian Wittwer und Skibergsteiger-Sportchef Hermann Gruber (Foto), seit Donnerstag an der Olympia-Strecke in Bormio steht.
Die Vorwürfe: gefährliche Körperverletzung beziehungsweise Beihilfe dazu sowie Nötigung. Die ARD schreibt, dass Gruber sich auf eine »umfassende Anfrage« inhaltlich nicht äußern wollte.
Foto: Sven Hoppe / DPA
Auslöser der Kritik seien Ereignisse, die bereits fast zwei Jahre zurückliegen sollen. Damals sei laut Weßling und Gramelsberger im Rahmen von Leistungsdiagnosen den Athletinnen und Athleten bis zu 60 Mal innerhalb weniger Stunden Blut entnommen worden – unter Missachtung von Hygienestandards. Im ARD-Bericht spricht Gramelsberger von einer »wahnsinnigen Blutpanscherei«, zudem habe es noch weitere Probleme gegeben.
Wer daran Kritik äußerte, sei »als hysterisch abgestempelt worden«, so Gramelsberger, der gemeinsam mit Weßling zu Wortführern der internen Kritiker wurde. Zur nächsten Saison verloren die beiden ihre Plätze im Kader der besten Athletinnen und Athleten. Laut DAV sei dies ausschließlich sportlich begründet gewesen, die ARD zitiert aber auch aus einem internen Chat zwischen DAV-Präsidiumsmitgliedern: »Das wirkt auf mich eher wie ein Ausdruck von problematischen Machtstrukturen im Team, als wie eine sportfachliche Entscheidung«.
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Ski Freestyle
Deutsche verpassen Skicross-Finale
Tim Hronek wird gehalten! In einer Kurve hakelt der Schweizer Ryan Regetz mit dem Ellbogen gegen den Deutschen und behindert ihn. Im Ziel schimpft Hronek und beschwert sich bei Regetz. Der wird auch bestraft – nur das nützt Hronek nichts. Der Deutsche verliert so viel Schwung, dass ihn der Japaner Satoshi Furuno noch überholt. Regetz wird auf den vierten Platz strafversetzt. Hronek rutscht aber nicht auf den zweiten Platz nach, weil er nur als Vierter ins Ziel kam.
Das Finale findet ohne Team Deutschland statt.
Das Finale findet ohne Team Deutschland statt.
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Ski Langlauf
Klæbo bricht den nächsten Rekord
Der Langlauf im klassischen Stil über 50 Kilometer ist beendet. Für Johannes Klæbo ist es die sechste Goldmedaille bei den gleichen Winterspielen. Das ist vor ihm noch keinem gelungen. Hinter dem Rekordmann kommen zwei weitere Norweger auf das Podium für Silber und Bronze: Martin Løwstrøm Nyenget und Emil Iversen.
Den Rekord für die meisten Goldmedaillen bei Winterspielen hielt Klæbo ohnehin schon, jetzt steht er bei insgesamt elf Siegen vor seinen Landsleuten Marit Björgen (Langlauf, achtmal Gold) und Ole Einar Björndalen (Biathlon, achtmal Gold).
Den Rekord für die meisten Goldmedaillen bei Winterspielen hielt Klæbo ohnehin schon, jetzt steht er bei insgesamt elf Siegen vor seinen Landsleuten Marit Björgen (Langlauf, achtmal Gold) und Ole Einar Björndalen (Biathlon, achtmal Gold).
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Ski Freestyle
Das war leider nix, in seinem Halbfinal-Lauf ist Florian Wilmsmann chancenlos. Seinen bitteren Start kann er nicht mehr wettmachen, schon vor der Ziellinie lässt er die Arme hängen.
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Ski Freestyle
Wilmsmann und Hronek im Skicross-Halbfinale
Du hattest schon recht heute Morgen, Marvin, Skicross-Rennen machen wirklich Spaß! Florian Wilmsmann gewinnt seinen Viertelfinallauf souverän, vom Start bis ins Ziel fährt er an der Spitze. Cornel Renn scheidet unglücklich aus, erst kurz vor dem Ziel rutscht er ab auf Platz drei. Florian Fischer scheidet ebenfalls aus, nach einem Wackler enteilen ihm seine Kontrahenten aus der Schweiz – darunter auch Ryan Regez, amtierender Weltmeister und Skicross-Olympiasieger in Peking 2022.
Tim Hronek schafft es mit Fotofinish, ihm gelingt eine Aufholjagd nach dem Start, wenige Meter vor dem Ziel zieht er an dem Österreicher Nicolas Lussnig vorbei. Somit haben wir zwei Deutsche im Halbfinale. Eine Überraschung: Der Kanadier Reece Howden war im Setzlistenlauf noch schnellster, jetzt ist er raus.
Florian Wilmsmann. Foto: SERGEI ILNITSKY / EPA
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Bob
Schwerer Unfall beim Viererbob
Österreichs Viererbob von Jakob Mandlbauer ist im zweiten Lauf in Cortina d'Ampezzo schwer gestürzt. Der 27-Jährige kippt im zweiten Lauf mit seinen Anschiebern Daniel Bertschler, Sebastian Mitterer und Daiyehan Nichols-Bardi auf die linke Seite und rutscht so fast die halbe Bahn hinab.
Pilot Mandelbauer musste mit einer Trage geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Anschieber konnten den Eiskanal selbstständig verlassen. Nach ersten Informationen aus dem Umfeld der Österreicher gab es leichte Entwarnung. Mandelbauer klage über Nackenschmerzen. Nun soll er in einer Klinik genauer untersucht werden.
Das Rennen war für fast 20 Minuten unterbrochen. Es ist der erste schwere Sturz im Eiskanal bei den Winterspielen. Mandlbauer hatte nach dem ersten Lauf auf dem 21. Rang gelegen.
Pilot Mandelbauer musste mit einer Trage geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden. Seine Anschieber konnten den Eiskanal selbstständig verlassen. Nach ersten Informationen aus dem Umfeld der Österreicher gab es leichte Entwarnung. Mandelbauer klage über Nackenschmerzen. Nun soll er in einer Klinik genauer untersucht werden.
Das Rennen war für fast 20 Minuten unterbrochen. Es ist der erste schwere Sturz im Eiskanal bei den Winterspielen. Mandlbauer hatte nach dem ersten Lauf auf dem 21. Rang gelegen.
Foto: Annegret Hilse / Reuters
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Ski Freestyle
Jetzt beginnt das Skicross-Viertelfinale der Männer – und vier Deutsche sind dabei: Florian Wilmsmann, Cornel Renn, Florian Fischer und Tim Hronek. Macht es einer von ihnen wie Goldfrau Daniela Maier gestern? Im Setzlistenlauf gelang Wilmsmann die viertschnellste Zeit. Aber da war er noch allein auf der Strecke, jetzt starten wieder vier Athleten gleichzeitig.
Foto: Julia Demaree Nikhinson / ASSOCIATED PRESS
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Ski Langlauf
Ein kurzer Zwischenstand vom klassischen Langlauf der Männer über 50 Kilometer: Norwegen nutzt den Wettbewerb für eine Machtdemonstration sondergleichen. Ganz vorn laufen die drei Landsmänner Martin Løwstrøm, Johannes Klæbo und Emil Iversen – bis zu Platz vier sind es sagenhafte zwei Minuten Abstand. Das dürfte ein Triple-Podium für die Skandinavier werden, sofern es keine riesige Überraschung mehr gibt. Noch etwa 14 Kilometer sind zu gehen.
Foto: Kirsty Wigglesworth / Associated Press
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Ski Freestyle
Aerials-Gold für US-Mixed-Team
Die erste Entscheidung des Tages ist gefallen: Bei den Mixed-Team-Aerials holen Kaila Kuhn, Connor Curran und Christopher Lillis Gold für die USA. Schon 2022 gewannen die Vereinigten Staaten. Die Silbermedaille geht an die Schweiz mit Lina Kozomara, Pirmin Werner und Noe Roth. Sie landen überraschend vor den favorisierten Chinesen Mengatao Xu, Xindi Wang und Tianma Li, die Bronze gewinnen.
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Ski Freestyle
Zur Stunde läuft das große Mixed-Teams-Finale im Aerials-Wettbewerb. Dabei fahren die Sportler einen steilen Hang hinab, nehmen dann eine umso steilere Rampe, um meterweit oben in der Luft mit durchgestreckten Beinen Rotationen um alle Achsen zu zeigen, die ihre Körper hergeben. Wahnsinnig spektakulär, wenn Sie mich fragen. Auch wenn die Bewertung der Sprünge für ungeübte Augen sehr schwierig zu verstehen ist.
Jedenfalls haben es vier Nationen in den finalen Durchgang geschafft: China, Australien, die USA und die Schweiz.
Jedenfalls haben es vier Nationen in den finalen Durchgang geschafft: China, Australien, die USA und die Schweiz.
Foto: Jeff Pachoud / AFP
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»Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«
Die deutschen Enttäuschungen haben wir hier schon oft thematisiert, jetzt äußert sich ein Verantwortlicher: Chef de Mission Olaf Tabor. »Das schmerzt deswegen, weil es irgendwo zwischen Drama und Tragödie abgelaufen ist«, sagt der Leistungssport-Vorstand des DOSB zu der hohen Zahl vierter Plätze für Deutschland. Vor den letzten beiden Wettkampftagen hat das deutsche Team mit zwölf vierten Plätzen die meisten aller Nationen bei diesen Spielen.
»Sie gehören zum Ergebnis der Mannschaft, da müssen wir mal schauen, wie wir das hinterher auswerten«, sagt Tabor. Die Wettbewerbe hätten gezeigt, dass die internationalen Konkurrenten an der Spitze »mit ihrem Medaillenpotenzial offenbar sorgsamer umgehen und da, wo es Chancen gibt, diese öfter in Edelmetall ummünzen«, stellt der 55-Jährige fest. Seine Gefühlslage am Ende des Italien-Gastspiels beschrieb er so: »Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«.
»Sie gehören zum Ergebnis der Mannschaft, da müssen wir mal schauen, wie wir das hinterher auswerten«, sagt Tabor. Die Wettbewerbe hätten gezeigt, dass die internationalen Konkurrenten an der Spitze »mit ihrem Medaillenpotenzial offenbar sorgsamer umgehen und da, wo es Chancen gibt, diese öfter in Edelmetall ummünzen«, stellt der 55-Jährige fest. Seine Gefühlslage am Ende des Italien-Gastspiels beschrieb er so: »Freude, Stolz und eine kleine Prise Ernüchterung«.
Foto: Michael Kappeler / DPA
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Ski Freestyle
»Es war hart«: Kenworthy spricht über Reaktionen auf seinen ICE-Protest
Der Slogan »fuck ICE«, mutmaßlich in den Schnee gepinkelt: Der britisch-amerikanische Freestyler Gus Kenworthy hatte seine Kritik an der US-Einwanderungsbehörde kurz vor Olympia bei Instagram deutlich gemacht. Nach seinem Post habe er Todesdrohungen erhalten, sagt Kenworthy nun bei BBC Sport. »Es war hart.« Niemand würde gern brutale, beängstigende und homophobe Beleidigungen lesen.
Kenworthy bekräftigte bei der BBC seinen Protest. »Ich denke, ich stehe auf der richtigen Seite.« Er stehe zu dem, was er gesagt habe. Vor den Spielen hatte er geschrieben: »Unschuldige Menschen wurden ermordet, und es reicht jetzt.« Bei Einsätzen von Behörden des US-Heimatschutzministeriums starben zuletzt zwei Menschen: Alex Pretti und Renée Good.
Kenworthy bekräftigte bei der BBC seinen Protest. »Ich denke, ich stehe auf der richtigen Seite.« Er stehe zu dem, was er gesagt habe. Vor den Spielen hatte er geschrieben: »Unschuldige Menschen wurden ermordet, und es reicht jetzt.« Bei Einsätzen von Behörden des US-Heimatschutzministeriums starben zuletzt zwei Menschen: Alex Pretti und Renée Good.
Foto: Lindsey Wasson / Associated Press
Der 34-Jährige Kenworthy ist Sohn einer Britin und eines US-Amerikaners. Er wurde in England geboren, lebt seit seinem dritten Lebensjahr aber in den USA. Er gewann die Silbermedaille im Slopestyle bei den Olympischen Spielen 2014. In Italien landete er im Halfpipe-Finale auf Platz sechs. Während der Olympischen Spielen 2018 in Südkorea ging ein Foto von Kenworthy um die Welt, auf dem er vor seinem Start seinen Partner küsst.
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Ski Langlauf
Der Distanz-Klassiker über 50 Kilometer im Langlauf hat begonnen. Wird es die nächste Klæbo-Show?
Foto: ANNE-CHRISTINE POUJOULAT / AFP
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Shorttrack
Es gibt ein Update zum Gesundheitszustand der polnischen Shorttrackerin Kamila Sellier: »Kamila wurde operiert, wobei der auf dem CT-Scan zu sehende beschädigte Knochen wieder zusammengesetzt und alles gereinigt wurde«, sagt der polnische Funktionär Konrad Niedzwiedzki bei Eurosport.
Wie lange Sellier, 25, noch im Krankenhaus bleiben muss, sei aber unklar. Weitere Tests zur Beweglichkeit des Augapfels stehen noch aus, sagt Niedzwiedzki. Sie habe in der Nacht nicht viel geschlafen und zeige starke Schwellungen.
Wie lange Sellier, 25, noch im Krankenhaus bleiben muss, sei aber unklar. Weitere Tests zur Beweglichkeit des Augapfels stehen noch aus, sagt Niedzwiedzki. Sie habe in der Nacht nicht viel geschlafen und zeige starke Schwellungen.
Shorttrack
Polnische Shorttrackerin kann offenbar ihr Auge nicht öffnen
Das Viertelfinale im Shorttrack der Frauen (1500 Meter) wurde gestern wegen eines schweren Unfalls abgebrochen. Bei vollem Lauf war die Polin Kamila Sellier zu Sturz gekommen, direkt vor ihr lief die US-Amerikanerin Kristen Santos-Griswold. Im Fallen wurde Sellier vom hinteren Teil der Kufe ihrer Konkurrentin direkt unter dem linken Auge getroffen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Foto: Chen Yichen / XinHua / DPA
Mittlerweile gibt es neue Informationen zu Selliers Zustand. »Die Schnittwunde an der Wange ist bereits genäht. Das Jochbein ist höchstwahrscheinlich verletzt«, teilte der polnische Teamchef Konrad Niedzwiedzki mit. Die 25-Jährige, die bei der WM in Peking Silber über 3000 Meter und Staffel-Bronze gewann, sei sofort versorgt worden, »alles lief nach Protokoll ab«.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
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Skibergsteigen
Seit 2021 sind Michele Boscacci und Alba De Silvestro verheiratet, bei den Winterspielen gehen die Skibergsteiger als Team an den Start. Im Sprint sind beide leer ausgegangen, aber heute um 13.30 Uhr haben sie als Paar noch eine Chance. Mein Kollege Claudio Rizzello hat mit Boscacci gesprochen und ihn gefragt, worauf es in einer solchen speziellen Beziehung ankommt. Hier lesen Sie das Interview.
Foto: Angelika Warmuth / REUTERS
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Bob
Deutsche Viererbobs mit guten Medaillenchancen
Mitterweile sind die besten Teams im Viererbob durch. Stand jetzt liegen die Teams Lochner und Friedrich auf Gold- und Silberkurs. Ammour hat die Briten und das Schweizer Quartett von Cedric Follador zwischen sich und dem Bronzerang. Weiter geht es gegen Mittag mit dem zweiten Lauf.
Foto: Alessandra Tarantino / Associated Press
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Bob
Das Quartett von Johannes Lochner legt im Bob zum Auftakt eine Zeit von 53,19 Sekunden hin. Danach kommt das zweite deutsche Team um Francesco Friedrich – 0,39 Sekunden langsamer. Adam Ammours Truppe reiht sich zunächst direkt dahinter ein mit 0,6 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Dann kommen die Briten um Brad Hall und schieben sich zwischen die Deutschen auf Platz drei (+0,48 s). Trotzdem ein vielversprechender Start für Deutschland, das sieht nach Medaillenchancen aus.
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Bob
Bei aller Enttäuschung über das deutsche Abschneiden in Italien (lesen Sie hier mehr dazu), gibt es doch immerhin jedes Mal die Hoffnung auf Trost, wenn jemand mit deutschem Pass durch den Eiskanal düst. Im Kufensport regnete es für Deutschland bislang Medaillen, zuletzt gab es im Zweierbob gleich alle drei Podestplätze für die Duos Johannes Lochner/Georg Fleischhauer (Gold), Francesco Friedrich/Alexander Schüller (Silber) und Adam Ammour/Alexander Schaller (Bronze).
Heute geht es schon weiter mit dem Viererbob der Männer. Ab 10 Uhr gibt es den ersten Lauf, der zweite folgt ab ungefähr 11.57 Uhr. Deutschland tritt mit drei verschiedenen Teams an – und alle drei gelten als starke Medaillenkandidaten.
Heute geht es schon weiter mit dem Viererbob der Männer. Ab 10 Uhr gibt es den ersten Lauf, der zweite folgt ab ungefähr 11.57 Uhr. Deutschland tritt mit drei verschiedenen Teams an – und alle drei gelten als starke Medaillenkandidaten.
Foto: Alessandra Tarantino / Associated Press
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Shorttrack
Polnische Shorttrackerin kann offenbar ihr Auge nicht öffnen
Das Viertelfinale im Shorttrack der Frauen (1500 Meter) wurde gestern wegen eines schweren Unfalls abgebrochen. Bei vollem Lauf war die Polin Kamila Sellier zu Sturz gekommen, direkt vor ihr lief die US-Amerikanerin Kristen Santos-Griswold. Im Fallen wurde Sellier vom hinteren Teil der Kufe ihrer Konkurrentin direkt unter dem linken Auge getroffen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Das Rennen wurde sofort abgebrochen. Sanitäter liefen auf das Eis, um Sellier zu versorgen, auf dem Eis war Blut zu sehen.
Foto: Chen Yichen / XinHua / DPA
Mittlerweile gibt es neue Informationen zu Selliers Zustand. »Die Schnittwunde an der Wange ist bereits genäht. Das Jochbein ist höchstwahrscheinlich verletzt«, teilte der polnische Teamchef Konrad Niedzwiedzki mit. Die 25-Jährige, die bei der WM in Peking Silber über 3000 Meter und Staffel-Bronze gewann, sei sofort versorgt worden, »alles lief nach Protokoll ab«.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
Bezüglich weiterer Diagnosen zum Seillers Auge hielt sich Niedzwiedzki zunächst zurück. »Es besteht eine deutliche Schwellung. Das Auge ist geschwollen, und es ist schwer zu sagen, was genau damit los ist, bis eine gründliche Untersuchung durchgeführt wurde«, sagte der frühere Eisschnellläufer: »Wir warten ab, was die Tests zeigen.« Verschiedenen Medienberichten aus Polen zufolge sei die Schwellung so stark, dass Sellier ihr Auge aktuell nicht öffnen könne.
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Curling
Auch die Entscheidung im Curling-Turnier naht: Heute Abend ab 19.05 Uhr spielen Großbritannien und Kanada um Gold. Die Bronzemedaille wurde schon gestern vergeben, die Schweiz siegte souverän 9:1 gegen Norwegen. Das norwegische Team zeigte sich jedoch nicht nur als fairer, sondern sogar stilvoller Verlierer, wie man sieht.
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Ski Freestyle
Für den goldenen Moment gestern hat Daniela Maier im Skicross gesorgt. Vor vier Jahren beendete sie das Finale als Vierte, bekam aber nach langem Hin und Her doch noch eine Medaille. Dieses Mal holt sie ohne Kontroversen Gold, schreibt mein Kollege Jonas Kraus, weil sie sich in einem entscheidenden Punkt gesteigert hat. Hier finden Sie seinen Text.
Foto: Nathan Ray Seebeck / IMAGO
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Ski Freestyle
Moin moin und einen schönen Morgen auch von meiner Seite. Der vorletzte Olympiatag bricht an, ich bin schon gespannt. Vor allem auf das Finale der Männer im Skicross um 13.10 Uhr. Gestern, beim deutschen Gold im Finale der Frauen, habe ich die Sportart zum ersten Mal live gesehen und war ganz begeistert von diesem direkten Kampf auf der Piste. Das wird wohl heute mein persönliches Highlight des Tages.
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Buongiorno, liebe Leserinnen und Leser, nur noch ein Wochenende Olympia in Italien, aber es wird bestimmt schön. Marvin Rishi Krishan und ich freuen uns jedenfalls, Sie bis zum Nachmittag durch die Wettkämpfe zu begleiten.
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