Filter
Wichtige Updates
Sortierung
Biathlon
Eisschnelllauf
Rodeln
Ski Alpin
Ski Langlauf
Snowboard
Eiskunstlauf
Das sind die Highlights an Tag drei der Winterspiele
Gibt es heute die erste deutsche Medaille bei den Winterspielen in Mailand und Cortina? Gleich mehrere deutsche Kandidatinnen gehen heute an den Start. Das sind die Entscheidungen des Tages:
- 11.30 Uhr: Ski alpin, Abfahrt (Frauen)
- 12.30 Uhr: Skilanglauf, Skiathlon (Männer)
- 14.05 Uhr: Biathlon, Mixed-Staffel
- 14.26 Uhr: Snowboard, Parallel-RS, Großes Finale (Frauen)
- 14.36 Uhr: Snowboard, Parallel-RS, Großes Finale (Männer)
- 16.00 Uhr: Eisschnelllauf, 5000 m (Männer)
- 18.34 Uhr: Rodeln, Einzel (Männer)
- 21.55 Uhr: Eiskunstlauf, Mixed, Team, Kür (Männer)
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Snowboard
Snowboard: Hofmeister mit Luft nach oben
Snowboard-Hoffnung Ramona Hofmeister hat vor den entscheidenden Rennen im Parallel-Riesenslalom in Norditalien noch Luft nach oben. Die 29-Jährige kam in der Qualifikation nach einem durchwachsenen ersten von zwei Läufen auf den siebten Rang und verpasste damit eine optimale Ausgangslage für den Kampf um die Medaillen.
»Mit der ersten Runde war ich nicht ganz zufrieden. Im Finale ist aber alles drin, ich freue mich drauf«, sagte Hofmeister im ZDF. Auch Cheyenne Loch schaffte als 15. gerade noch den Sprung unter die besten 16, Melanie Hochreiter und Mathilda Scheid schieden aus. Die zweifache Olympiasiegerin Ester Ledecka (Tschechien) unterstrich als Erste derweil ihre Gold-Ambitionen.
Ramona Hofmeister. Foto: Gonzalo Fuentes / REUTERS
Eine Enttäuschung erlebten die deutschen Männer. Neben dem WM-Zweiten Stefan Baumeister schieden auch Max Kuenhauser und Yannik Angenend aus, einzig Elias Huber qualifizierte sich als Zwölfter für die Entscheidungsläufe. Nach der Qualifikation fahren die Athletinnen und Athleten – beginnend mit dem Achtelfinale – in direkten Duellen gegeneinander. Nur die Sieger ziehen in die nächste Runde ein. Die Finalläufe starten um 13 Uhr.
Hofmeister, die 2018 in Pyeongchang Olympia-Bronze geholt hatte, war nach einem Bruch des Sprungbeins im September erst Anfang des Jahres in den Weltcup zurückgekehrt. Bei ihrem Comeback fuhr sie direkt auf Platz eins, in vier weiteren Rennen vor Olympia folgten ein weiterer Sieg sowie je ein zweiter und ein dritter Rang.
Hofmeister, die 2018 in Pyeongchang Olympia-Bronze geholt hatte, war nach einem Bruch des Sprungbeins im September erst Anfang des Jahres in den Weltcup zurückgekehrt. Bei ihrem Comeback fuhr sie direkt auf Platz eins, in vier weiteren Rennen vor Olympia folgten ein weiterer Sieg sowie je ein zweiter und ein dritter Rang.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ski Alpin
Auch zwei Deutsche können gewinnen
Sollte Vonn eine Medaille holen, es wäre eine unglaubliche Geschichte. Aber man sollte nicht nur auf Vonn schauen bei dieser ersten Entscheidung der alpinen Frauen. Selbst mit intakten Kreuzbändern wäre Vonn der Sieg alles andere als sicher gewesen. Und nur weil Vonn im Training gut zurechtkam, muss das nicht heißen, dass das auch heute gelingt. Im Training hat sie die Kurven mal angedriftet, den Druck mal weggenommen vom lädierten Knie. Das wird heute nicht gehen, wenn sie nach vorne will.
Auf dem Zettel haben sollte man auf jeden Fall Vonns Teamkollegin Breezy Johnson. Die mag den Hang und hat mit ihrem WM-Sieg vor einem Jahr gezeigt, dass sie unter Druck abliefern kann. Auch der Österreicherin Nina Ortlieb traue ich bei ihrer Olympia-Premiere den Sprung aufs Podest zu.
Auf dem Zettel haben sollte man auf jeden Fall Vonns Teamkollegin Breezy Johnson. Die mag den Hang und hat mit ihrem WM-Sieg vor einem Jahr gezeigt, dass sie unter Druck abliefern kann. Auch der Österreicherin Nina Ortlieb traue ich bei ihrer Olympia-Premiere den Sprung aufs Podest zu.
Und: Auch zwei deutsche Medaillenhoffnungen sind dabei. Kira Weidle-Winkelmann feierte hier mit WM-Silber vor fünf Jahren ihren größten Erfolg. Danach ging sie durch viele Täler, ist jetzt aber wieder in Form. Sie stand in dieser Saison schon auf dem Podest.
Und dann ist da natürlich Emma Aicher, der 22-jährige Shootingstar. Sie hatte im Training kleine Probleme, nimmt diese aber vollkommen gelassen hin. Entweder der olympische Trubel stört sie tatsächlich nicht, oder sie ist eine sehr gute Schauspielerin. Sie gewann in dieser Saison schon eine Abfahrt und einen Super-G, sie ist Dritte im Gesamtweltcup. Wie sie das Rennen heute angeht? »Einfach normal Skifahren«, sagte sie.
Und dann ist da natürlich Emma Aicher, der 22-jährige Shootingstar. Sie hatte im Training kleine Probleme, nimmt diese aber vollkommen gelassen hin. Entweder der olympische Trubel stört sie tatsächlich nicht, oder sie ist eine sehr gute Schauspielerin. Sie gewann in dieser Saison schon eine Abfahrt und einen Super-G, sie ist Dritte im Gesamtweltcup. Wie sie das Rennen heute angeht? »Einfach normal Skifahren«, sagte sie.
Kira Weidle-Winkelmann (l.) und Emma Aicher. Foto: Jean-Christophe Bott/KEYSTONE/dpa
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Ski Alpin
Lindsey Vonn will es allen beweisen – mal wieder
Wenn sich ab 11.30 Uhr die besten Abfahrerinnen der Welt die Olimpia delle Tofane in Cortina d’Ampezzo hinunterstürzen, sind die Augen auf Lindsey Vonn gerichtet. Vor einer Woche riss ihr das vordere Kreuzband im linken Knie – kurz darauf eine Abfahrt zu fahren, mit Geschwindigkeiten von 130 Kilometern pro Stunde, hohen Bodenwellen, Sprüngen, die mehr als 30 Meter weit gehen, scheint unmöglich. Doch genau das kündigte Vonn an. Die 41-Jährige bestritt beide Trainings. Wüsste man nicht, dass ihr Knie demoliert ist, man würde nichts merken.
Vonn schweigt bislang zu ihren Auftritten. Nur in den sozialen Medien äußert sie sich. Am Samstagabend schrieb sie bei Instagram: »Ich weiß, dass ich an mich glaube. Ich weiß, dass die Chancen aufgrund meines Alters, meines fehlenden Kreuzbandes und meines Titan-Knies gegen mich stehen – aber ich weiß auch, dass ich trotzdem daran glaube.«
Vonn schweigt bislang zu ihren Auftritten. Nur in den sozialen Medien äußert sie sich. Am Samstagabend schrieb sie bei Instagram: »Ich weiß, dass ich an mich glaube. Ich weiß, dass die Chancen aufgrund meines Alters, meines fehlenden Kreuzbandes und meines Titan-Knies gegen mich stehen – aber ich weiß auch, dass ich trotzdem daran glaube.«
Zuvor lieferte sie sich auf X einen Kleinkrieg mit einem Arzt. Der hatte angezweifelt, dass Vonns Kreuzband vor dem folgenreichen Sturz noch intakt gewesen war. Wenn es schon vorher geschädigt gewesen sei, dann sei es nicht überraschend, dass Vonn die Verletzung so gut wegstecke. »Lol. Danke, Doc. Mein Kreuzband war bis vergangenen Freitag voll funktionsfähig. Nur weil es für Sie unmöglich erscheint, heißt das nicht, dass es unmöglich ist«, konterte Vonn.
Sie will es allen zeigen, dass sie das Unmögliche schaffen kann. Grenzen schienen für Vonn nie zu gelten. Sie fuhr als erste Frau mit Männerski im Weltcup, die deutlich härter und schwerer zu steuern waren als die Modelle für Frauen. Sie wollte immer, dass die Frauen auch in Kitzbühel die Streif fahren dürfen. Die gefährlichste Abfahrt der Welt. Aber sie durfte nicht. Also nahm sie die Streif nach ihrem ersten Karriereende in Angriff – bei Nacht.
Sie will es allen zeigen, dass sie das Unmögliche schaffen kann. Grenzen schienen für Vonn nie zu gelten. Sie fuhr als erste Frau mit Männerski im Weltcup, die deutlich härter und schwerer zu steuern waren als die Modelle für Frauen. Sie wollte immer, dass die Frauen auch in Kitzbühel die Streif fahren dürfen. Die gefährlichste Abfahrt der Welt. Aber sie durfte nicht. Also nahm sie die Streif nach ihrem ersten Karriereende in Angriff – bei Nacht.
Vonn in Cortina. Foto: IMAGO/GEPA pictures/ Alexander Solc
Vonn verlangte ihrem Körper alles ab. 2019 trat sie zurück, vor allem das rechte Knie schmerzte. Fünf Jahre später ersetzten Ärzte einen Teil des maladen Knies durch eine Titanprothese – und die schmerzfreie Vonn kündigte ein Comeback an. Der österreichische Ski-Papst Franz Klammer urteilte, Vonn habe einen »Vollschuss«.
Und die US-Amerikanerin? Reagierte emotional, gab zu, dass die Kritik sie treffe. Und konterte dann mit Leistung. In der Vorsaison hatte sie noch Probleme, nun ist sie wieder die beste Abfahrerin der Welt. Sie galt als Topfavoritin auf Olympiagold in der Abfahrt. Bis zum Kreuzbandriss.
Erneut zweifeln viele an ihrer Siegfähigkeit. Hält das Knie? Was passiert, wenn sie wegrutscht? Kniespezialist Manuel Köhne nennt die Aktion »Russisch Roulette«. »Sie kann gewinnen«, sagte ihr Trainer Aksel Lund Svindal nach den Trainings. Das kann sie. Sie kann aber auch stürzen und sich furchtbar schwer verletzen.
Und die US-Amerikanerin? Reagierte emotional, gab zu, dass die Kritik sie treffe. Und konterte dann mit Leistung. In der Vorsaison hatte sie noch Probleme, nun ist sie wieder die beste Abfahrerin der Welt. Sie galt als Topfavoritin auf Olympiagold in der Abfahrt. Bis zum Kreuzbandriss.
Erneut zweifeln viele an ihrer Siegfähigkeit. Hält das Knie? Was passiert, wenn sie wegrutscht? Kniespezialist Manuel Köhne nennt die Aktion »Russisch Roulette«. »Sie kann gewinnen«, sagte ihr Trainer Aksel Lund Svindal nach den Trainings. Das kann sie. Sie kann aber auch stürzen und sich furchtbar schwer verletzen.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Bob
Zweierbob
Viererbob
Ausrüstung und Pässe weg: Israelisches Olympiateam bestohlen
Das Bob-Team aus Israel ist kurz vor Beginn der olympischen Rennen in Cortina d'Ampezzo Opfer eines Diebstahls geworden. »Während des Trainings wurde in das Apartment eingebrochen, Ausrüstung im Wert von Tausenden Dollar sowie Pässe wurden gestohlen«, schrieb Bob-Pilot Adam Edelman nun bei X. In einem weiteren Beitrag gab er an, das außerdem Koffer und Schuhe gestohlen worden seien.
Der Israeli wird im Zweier- (16./17. Februar) und im Viererbob (21./22. Februar) antreten.
Der Israeli wird im Zweier- (16./17. Februar) und im Viererbob (21./22. Februar) antreten.
Es sind besondere Rennen für den israelischen Sport: Erstmals ist das Land auf olympischer Bühne im Bobsport vertreten, 2022 noch hatte Edelman die Qualifikation knapp verpasst. Die persönliche Geschichte des 34-Jährigen ist ebenfalls außergewöhnlich. Der gebürtige Amerikaner nahm bereits an den Winterspielen 2018 teil, damals noch als Skeleton-Pilot. Edelman ist der erste Israeli, der sich in zwei verschiedenen Sportarten für Olympische Spiele qualifiziert hat.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser, beim täglichen Olympiagucken vielleicht Lust bekommen haben, Sportarten wie Curling mal selbst auszuprobieren: Es braucht dafür gar nicht so viel. Ein alter Teekessel, ein handelsüblicher Schrubber und ein rutschfähiger Boden reichen aus, wie diese Familie auf TikTok zeigt:
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Meloni: Wer gegen Olympia protestiert, ist ein »Feind Italiens«
Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni hat mit scharfen Worten die Demonstrationen am Rande der Olympischen Spiele kritisiert. »Tausende Italiener arbeiten während dieser Stunden, damit bei Olympia alles funktioniert«, schrieb Meloni in einem Beitrag auf Instagram. Viele von ihnen täten es freiwillig, »weil sie wollen, dass ihre Nation gut aussieht, bewundert und respektiert wird.« Daneben gäbe es aber auch andere: »die Feinde Italiens und der Italiener, die ›gegen Olympia‹ demonstrieren«. Sie sorgten dafür, dass die Bilder der Krawalle «im Fernsehen auf der halben Welt» gezeigt werden.
Meloni unterlegte ihren Beitrag mit einem Video des US-amerikanischen Senders Fox News, das Zusammenstöße von Demonstrierenden und Sicherheitskräften unter anderem in Mailand zeigte.
Meloni unterlegte ihren Beitrag mit einem Video des US-amerikanischen Senders Fox News, das Zusammenstöße von Demonstrierenden und Sicherheitskräften unter anderem in Mailand zeigte.
Meloni (M.) bei der Eröffnung der Spiele in Mailand. Foto: Yara Nardi / Reuters
Die Ministerpräsidentin kritisierte außerdem die mutmaßlichen Sabotageakte vom Vortag. Unbekannte sollen an mehreren Orten unter anderem Bahnkabel manipuliert haben, was zu Zugausfällen und -verspätungen im ganzen Land führte.
Im Vorfeld und während der Spiele gab es zuletzt immer wieder Proteste – unter anderem gegen den Einsatz von ICE-Sicherheitskräften aus den USA bei den Spielen in Italien. Am Samstagabend machte sich in Mailand ein Protestmarsch von mehr als 3000 Menschen in Richtung des olympischen Dorfes auf. Dabei warfen Teilnehmer Rauchbomben und Molotowcocktails, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und Tränengas ein.
Im Vorfeld und während der Spiele gab es zuletzt immer wieder Proteste – unter anderem gegen den Einsatz von ICE-Sicherheitskräften aus den USA bei den Spielen in Italien. Am Samstagabend machte sich in Mailand ein Protestmarsch von mehr als 3000 Menschen in Richtung des olympischen Dorfes auf. Dabei warfen Teilnehmer Rauchbomben und Molotowcocktails, die Polizei setzte Schlagstöcke, Wasserwerfer und Tränengas ein.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
»Direkt vor unserem Studiofenster wurde die olympische Flamme entzündet, ich hätte fast geheult«
Seit 2008 hat Katrin Müller-Hohenstein im ZDF über sämtliche Olympischen Spiele berichtet. Hier spricht sie über die Faszination Olympia und wie viel sie im Studio von den Wettkämpfen mitbekommt. Ein Interview unseres Kollegen Peter Ahrens.
Foto: Felix Schmitt / ZDF
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Kosten kein Gegenargument: Finanzminister Klingbeil will Heim-Olympia
Für Finanzminister Lars Klingbeil spricht das Kosten-Argument nicht gegen eine deutsche Olympia-Bewerbung. »Wir können uns Olympische Spiele leisten und wir sollten uns Olympische Spiele leisten. Sie machen unser Land stärker und besser«, sagte der Vizekanzler der »Bild am Sonntag«. Der SPD-Vorsitzende verwies auf den Erfolg der Sommerspiele in Paris vor zwei Jahren und erinnerte an die Fußball-WM 2006 in Deutschland, das sogenannte »Sommermärchen».
»Ich bin fest davon überzeugt, dass solche sportlichen Großevents unser Land stark machen und schöne Ereignisse sind, die unserem Land guttun und die am Ende auch eine Möglichkeit bieten, dass Deutschland sich gut präsentiert«, sagte Klingbeil. Dass es in Berlin, München, Hamburg und der Rhein-Ruhr-Region derzeit gleich vier Interessenten für eine deutsche Olympia-Bewerbung gebe, sei beeindruckend. «Das spricht auch dafür, wie wichtig in Deutschland die Olympischen Spiele gesehen werden», sagte Klingbeil.
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Ende September will der Deutsche Olympische Sportbund entscheiden, wer der deutsche Kandidat für Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 sein wird. Die deutsche Bewerbung muss sich international auf starke Konkurrenz einstellen.
Als Finanzminister hatte Klingbeil jedoch zugesichert, dass der Bund sowohl die Bewerbung als auch mögliche Olympische Spiele in Deutschland finanziell unterstützen wird. »Natürlich wird ein ganzes Land profitieren. Egal, wo dann die Spiele sind: Das wird das ganze Land auch in Aufbruch versetzen«, sagte der 47-Jährige, der auch einen Besuch bei den derzeit laufenden Olympischen Winterspielen in Norditalien plant.
Als Finanzminister hatte Klingbeil jedoch zugesichert, dass der Bund sowohl die Bewerbung als auch mögliche Olympische Spiele in Deutschland finanziell unterstützen wird. »Natürlich wird ein ganzes Land profitieren. Egal, wo dann die Spiele sind: Das wird das ganze Land auch in Aufbruch versetzen«, sagte der 47-Jährige, der auch einen Besuch bei den derzeit laufenden Olympischen Winterspielen in Norditalien plant.
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
ciao ciao und willkommen zum dritten Tag der Olympischen Winterspiele in Norditalien. Auch heute begleiten mein Kollege Marco Fuchs und ich sie gemeinsam mit unseren Reporterinnen und Reportern vor Ort durch die Wettkämpfe. Wir wünschen gute Unterhaltung!
ciao ciao und willkommen zum dritten Tag der Olympischen Winterspiele in Norditalien. Auch heute begleiten mein Kollege Marco Fuchs und ich sie gemeinsam mit unseren Reporterinnen und Reportern vor Ort durch die Wettkämpfe. Wir wünschen gute Unterhaltung!
Link kopieren
Auf Facebook teilen
Auf X teilen
Per E-Mail teilen
