Max Langenhan, Olympiasieger:
»Mir ist ein kleiner Fauxpas passiert. Muss ich ehrlich sein. Ähm, ja, ich habe mir frühster... Also ich hatte eine kurze Nacht, muss man ehrlich sein. Nur um das jetzt noch mal... Also das verschönert nichts. Aber ich habe mir früh an der Bushaltestelle, beim Warten auf meinen Shuttle, ein cooles Video von den Geissens angeguckt – Carmen und Robert haben mir gratuliert – und da hat mich eine Nummer angerufen und, ja, ich bin da nicht rangegangen, weil ich hatte die nicht eingespeichert. (…) Es hat sich rausgestellt, es war Friedrich Merz. Lieber Friedrich, lieber Herr Merz, es tut mir super Leid. Vielleicht schaffen wir es in den nächsten Tagen noch mal zu telefonieren. Ich bin auf alle Fälle stolz.«
Nach dem Sieg einer Olympia-Goldmedaille kann man auch mal den Kanzler wegdrücken. Sieht man die Feierbilder von Gold-Rodler Max Langenhan, kann man ihn verstehen.
Nachdem er im Einzelwettkampf den ersten Platz holte, versuchte der Kanzler ihn zu erreichen. Am Donnerstag schafften es die deutschen Athleten dann auch in der Staffel am schnellsten die Eisbahn runter.
Nach dieser zweiten Feiernacht dann die Kanzler-Beichte von Langenhan.
