SpOn 14.09.2026
14:06 Uhr

Österreich: Bergsteiger überlebt 100-Meter-Sturz in Tirol


Ein 31-jähriger Bergsteiger ist in den osterreichischen Alpen 100 Meter in die Tiefe gestürzt und hat schwer verletzt überlebt. Offenbar ist er an einer abschüssigen Stelle ins Leere getreten.

Österreich: Bergsteiger überlebt 100-Meter-Sturz in Tirol
Im Kooperativen Ganztag in der Grundschule Berg am Laim wurden die Schüler auch einen Großteil der Sommerferien über betreut.
Foto: Robert Haas

Bei einer Wanderung in den Stubaier Alpen ist ein Bergsteiger aus Bayern rund 100 Meter in die Tiefe gestürzt. Der 31-Jährige erlitt schwerste Verletzungen, wie die österreichische Polizei mitteilte. Er befinde sich in kritischem Zustand und werde auf einer Intensivstation behandelt, hieß es am Montag vom Landeskrankenhaus in Innsbruck.

Der 31-Jährige aus dem Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz war am Samstagabend in den Stubaier Alpen von der 3053 Meter hohen Inneren Wetterspitze abgestiegen. An einer abschüssigen Stelle trat der Mann ins Leere. Er stürzte über steiles und felsiges Gelände in die Tiefe.

Hinter ihm gingen den Angaben nach zwei andere Bergsteiger. Sie schafften es zwar nicht, zu dem Verletzten abzusteigen, doch sie alarmierten der Polizei zufolge sofort die Rettungskräfte. Der 31-Jährige wurde mit einem Hubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen.

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jah/dpa