Dieser Artikel erschien zuletzt am 5. Januar 2025. Wir haben fünf neue Laufschuhe getestet und den Artikel aktualisiert.
»Laufschuhe sind wie Cocktails – bunt, teuer und manchmal tut am nächsten Tag was weh«, hat Lauf-Guru Achim Achilles vor vielen Jahren in seiner damaligen SPIEGEL-Kolumne geschrieben. Im Jahr 2026 stimmt dieser Satz immer noch. In Läden und Onlineshops warten Hunderte Modelle auf passende Füße. Ihre Farben, kryptische Kürzel und Namen versprechen Hightech für die Hacken.
Und das mit den Hacken – oder weniger umgangssprachlich, mit den Fersen – sollte man wörtlich nehmen. Denn sie absorbieren beim sportlichen Laufen den größten Teil der Energie. Wie zentral die Dämpfung eines Laufschuhs im Fersenbereich ist, hat der Biomechaniker Franz Konstantin Fuss, Professor und Leiter des Lehrstuhls für Biomechanik an der Universität Bayreuth, in unserem Spiegel-Extra zu Laufschuhen erklärt. Sein Rat für die Suche nach passendem Schuhwerk: »Vergleichen Sie im Fachgeschäft mehrere Laufschuhmodelle auf einem Laufband. ... Und kaufen Sie den Schuh, der sich am besten anfühlt.«
Den perfekten Laufschuh für jedermann und jedefrau gibt es nicht. Laufstil und Körpergewicht bestimmen etwa, wie hart oder weich die Dämpfung ausfallen sollte. Dazu kommen Faktoren wie die Fußform, die individuelle Laufdistanz und die Härte des Untergrunds, auf dem üblicherweise gelaufen wird: Waldboden, Schotter oder Asphalt?
So haben wir getestet
In unserem Test wollten wir prüfen: Für wen eignet sich welcher Schuh? Wie gut dämpft er die Aufprallkräfte, ohne sich schwammig anzufühlen? Bietet er Stabilität und stützt den Fuß? Für welche Fußform eignet er sich? Über welche Distanz kann man ihn gut nutzen und wie gut ist er verarbeitet?
Um all das herauszufinden, haben wir uns zwei erfahrene Laufbegeisterte gesucht, die jede Menge Kilometer abreißen. Paola Stulz und Sven Orloff sind mit den Testtretern mehrere Hundert Kilometer gelaufen: über Waldwege und Asphalt, bei Regen, beim Tempotraining und auch bei Grundlagenläufen zwischen 15 und 30 Kilometer Länge.
Paola Stulz
Paola Stulz, 53 Jahre alt, ist C-Lizenztrainerin beim Hamburger Sportclub e.V . Dort betreut sie den Laufkurs für Anfängerinnen und Anfänger. Zum Laufen kam sie vor etwa 20 Jahren durch ihre Hündin, nun nimmt sie regelmäßig an Marathons teil. Ihre Lieblingsdistanz ist jedoch der Zehn-Kilometer-Lauf: »Da weiß man, wann es vorbei ist, und kann Gas geben.«
Sven Orloff
Sven Orloff, 44 Jahre alt, läuft seit 2009 regelmäßig und hat mittlerweile mehr als 20 Marathons in den Beinen. Er bereitet sich derzeit auf den Hamburg Marathon und weitere Sportevents vor. Am Laufen gefallen ihm die Herausforderungen und der Wettkampf.
Wir haben nach Allroundschuhen gesucht, die beliebt und sowohl für Frauen als auch für Männer erhältlich sind. Wenn Sie einen dieser Schuhe in die engere Auswahl nehmen: Es wird vermutlich nicht der Laufschuh fürs Leben. Aufgrund der nachlassenden Dämpfung und anderen Verschleißfaktoren hält ein Paar Laufschuhe meist nur ein bis drei Jahre durch. Abhängig davon, wie weit und wie oft Sie laufen.
Einen klaren Sieger gibt es nicht. Zu individuell sind die Bedürfnisse der Menschen beim Joggen. Ein guter Ausgangspunkt bei der Suche nach dem perfekten Schuh ist der Wave Rider 29 von Mizuno. Oder der Ghost 17 von Brooks – wenn die Naht nicht stört. Falls doch, könnten Sie dem Supernova Rise 2 von Adidas eine Chance geben. Oder dem Velocity Nitro 4 von Puma. Aber nur, wenn Sie wenig wiegen.
Ganz klar: Beim Laufschuh sollten Sie nicht sparen. Der Kiprun Jogflow von Decathlon ist sehr günstig, kann bei Dämpfung und Stabilität aber nicht mit der Konkurrenz mithalten, eignet sich daher nur für gelegentliche Läufe. Besser, Sie greifen zu einem Vorjahresmodell der gehobenen Klasse: Diese werden gelegentlich mit deutlichen Abschlägen verkauft.
Diese Modelle haben wir getestet:
Weiter unten gelangen Sie zu den Einzeltests.
Mizuno Wave Rider 29
»Ein Klassiker, mit dem man nichts falsch machen kann«, meint Paola Stulz. Und hebt die gute Dämpfung hervor, die auch viele Kilometer auf hartem Asphalt gut abgefedert habe. Hier hat Mizuno offensichtlich nachgebessert. Für leichte Läuferinnen war der Vorgänger in der Ferse zu hart.
Für Sven Orloff ist der Wave Rider in der Version 29 gar der neue Favorit: Ebenso wie Stulz betont er die Dämpfung und das gute Abrollverhalten bei allen Geschwindigkeiten. Er habe sich mit dem Schuh auf allen Untergründen sicher gefühlt. Zudem sei der Wave Rider vergleichsweise leicht und komfortabel. Eigenschaften, die auch Stulz dem Schuh attestiert. Einziger Kritikpunkt von Orloff: Die Schnürung habe sich gelegentlich geöffnet. Dennoch schätzt er den Schuh als für Amateure wie auch Profis tauglich ein.
Samt aller Klebestellen wirkt der Schuh sauber verarbeitet.
Was ebenfalls für den Mizuno spricht: Zwar ist er mit einer Preisempfehlung von 160 Euro nicht besonders günstig, aber einige Farbvarianten sind sogar beim Hersteller selbst günstiger zu bekommen. Bei vielen Händlern sowieso.
Das gefällt: Die gute Dämpfung und die saubere Verarbeitung.
Das weniger: Die Schnürung löst sich gelegentlich.
Puma Velocity Nitro 4
Kein anderer Laufschuh hat von unseren Testläufern so unterschiedliche Bewertungen erhalten. »Mein neuer Lieblingsschuh«, sagt Stulz über den Velocity Nitro von Puma. Mit seiner Schaumstoff-Technologie fühle er sich energiegeladen an, sagt sie. Das sei bei schnellen Trainingseinheiten von Vorteil, aber auch auf längeren Distanzen habe sie ihn gern getragen. In der Fersenkappe hatte sie dabei immer guten Halt. Der Puma hat Paola Stulz so gut gefallen, dass sie insgesamt 120 Kilometer mit ihm zurückgelegt hat, auch bei Regen. Dabei sei er zwar schmutzig geworden, aber die Füße blieben fast immer trocken. Wer garantiert trockene Füße haben möchte, kann den Nitro 4 in einer wasserdichten GTX-Version kaufen.
Ganz anders Orloff. Er sagt: »Mit diesem Schuh bin ich nicht glücklich geworden.« Ihm ist die Sohle zu weich, der Schuh fühle sich instabil an. Sogar seinen Mitläufern sei aufgefallen, dass er mit diesen Schuhen anders läuft als sonst. Trotzdem lobt er die gute Dämpfung und das angenehme Tragegefühl. Was aber nichts helfe, wenn der Puma-Schuh weder Stabilität noch Sicherheit vermittle. Einig sind sich Testläuferin und Testläufer, dass der Nitro 4 gut verarbeitet ist, etwas lang ausfällt und sich vornehmlich für Menschen mit schmalen Füßen eignet.
Die unterschiedliche Bewertung der Dämpfung und damit auch der Stabilität könnte mit dem Körpergewicht zu tun haben, mutmaßt Orloff. Eventuell sei der Schaumstoff für große und schwere Personen zu weich, während leichtere Läufer und Läuferinnen hier einen guten Kompromiss aus Dämpfung und Stabilität finden.
Das gefällt: Die gute Verarbeitung und die Unterstützung bei schnellen Trainingseinheiten.
Das weniger: Für schwerere Personen scheint die Stabilität zu fehlen.
Adidas Supernova Rise 2
Bei diesem Modell waren Testläuferin und Testläufer zunächst skeptisch. Beide berichten, den Adidas zunächst als hart empfunden zu haben. »Erst nach zehn Kilometern habe ich mich wohlgefühlt« sagt Orloff. Paola Stulz hat den Supernova Rise 2 zunächst nur in der Wohnung getragen: »Sie kamen mir am Anfang zu steif vor. Aber nach ein paar Tagen waren sie eingelaufen.«
Von daher: Wer diesen Laufschuh im Fachhandel testet, sollte ihn nicht gleich verwerfen, wenn er zunächst steif wirkt. Stattdessen sollte man auf die Passform achten, denn der Supernova Rise 2 eignet sich eher für breite Füße. Die dürften aber nicht zu hoch sein, merkt Orloff an. Die Schnürung öffnet sich trotz Doppelschleife gelegentlich.
Nach dem Einlaufen gab es von beiden Seiten kaum noch Kritik an dem Adidas-Schuh. Testläufer und -läuferin lobten das gute Abrollverhalten und den Tragekomfort. Sven Orloff betont zudem die Stabilität, die der Schuh biete. Das Design und die Leuchtstreifen gefallen ihm gut. Beide Tester sind sich einig, dass es für sehr schnelle Läufe bessere Schuhe gibt, der Supernova Rise 2 aber für normal ambitionierte Läufer eine gute Wahl ist.
Das gefällt: Der Supernova Rise 2 bietet Stabilität und Sicherheit bei gutem Abrollverhalten.
Das weniger: Er ist zunächst zu steif und muss eingelaufen werden.
Brooks Ghost 17
Etwa einmal im Jahr legt Brooks seinen »Ghost« neu auf. Mittlerweile ist der Hersteller bei Version 17 des beliebten Laufschuhs angekommen. Für Stulz ist der Ghost eine sichere Bank: Obwohl er weich gedämpft ist, vermittle er ein rundes, leichtes Laufgefühl. Sie freut sich, dass an ihren eher breiten Füßen auch nach langen Läufen nichts drückt oder scheuert. Für sie ist der Ghost 17 ein »Glücksgriff«. Er eigne sich für alle Distanzen und sei immer komfortabel. Orloff war mit dem aktuellen Modell nicht ganz so zufrieden und glaubt, dass der Vorgänger mehr Komfort geboten hat. Er stört sich an einer Naht an der Zunge, die bei längeren Läufen am rechten Fuß (im Bereich der Zehen) zu spüren war.
Ebenso wie Stulz lobt er die Stabilität und das Abrollverhalten des Brooks und betont die gute Verarbeitung, die auf eine lange Haltbarkeit hinweise. Das Design gefällt beiden Läufern.
Das gefällt: Die hochwertige Verarbeitung, die gute Dämpfung und Stabilität.
Das weniger: Ein Läufer klagte über eine drückende Naht. Achten Sie beim Anprobieren darauf. Vielleicht handelt es sich um einen Einzelfall.
Hoka Rincon 4
Mit seiner gewölbten Sohle treibt der Rincon 4 von Hoka die Läufer voran. »Er rollt fast von selbst ab«, meint Paola Stulz und schätzte den Schuh primär bei schnellen Läufen. Aber auch auf langen Strecken sei er stets komfortabel gewesen. Ähnlich schätzt Sven Orloff dieses Modell ein: Er betont das gute Laufgefühl und Abrollverhalten, die einen schnellen und sicheren Lauf unterstützen.
Beiden gefällt die Dämpfung. Unabhängig voneinander berichten beide, der Schuh fühle sich anfangs »hart« (Stulz) respektive »seltsam beim Gehen« (Orloff) an. Erst nach ein paar Kilometern sei er eingelaufen gewesen. Orloff absolvierte nach dem Einlaufen einen 31-Kilometer-Lauf mit dem Schuh und war zufrieden.
Allerdings fällt der Rincon 4 relativ kurz aus, während die Breite der Norm entspricht. Das könnte für Personen mit schmalen Füßen unpassend sein. Anprobieren und Testlaufen sind umso wichtiger.
Das gefällt: Der Rincon 4 ist leicht und schnell. Seine gewölbte Sohle treibt den Fuß nach vorn.
Das weniger: Das Laufgefühl ist gewöhnungsbedürftig.
Fila Potaxium
»Eine Marke, die ich im Laufsport bisher noch nie gesehen habe«, sagt Stulz. Im April 2024 hat der einstige italienische Sportartikelhersteller Fila, der nun in Südkorea sitzt, den Laufschuh Potaxium auf den Markt gebracht.
In unserem Test zeigt sich: Wer in die Fila-Schuhe steigt, sollte Geduld mitbringen. »Mit dem Schuh musste ich mich erst mal anfreunden«, sagt Stulz. Sie habe Flexibilität vermisst, das feste Material der Sohle sowie die Mittelfußbrücke könnten schweren Läuferinnen und Läufern aber helfen. Auch Orloff bezeichnet die Filas als ungewohnt und anfangs etwas schwer. Im Laufe der Kilometer können sich unsere Testläuferin und unser Testläufer aber damit anfreunden. »Nach zwei bis drei Läufen hat der Schuh mir Spaß gemacht«, sagt Orloff.
»Ein guter Allrounder für langsame Long Runs oder schnelle Tempo-Intervalle«, findet Stulz. »Allerdings kein maximal weicher Schuh.« Das hat Orloff nach seinen Läufen ebenfalls notiert: »Man merkt nur eine minimale Dämpfung.« Das Preis-Leistungs-Verhältnis – der Potaxium ist für etwa 100 Euro erhältlich – findet Stulz jedoch gut. Zumindest falls man das Auf-Wolken-Laufen-Gefühl anderer Modelle nicht vermisst.
Das gefällt: Gut verarbeiteter und stabiler Allrounder.
Das weniger: Die Dämpfung ist eher gering. Unsere Testläufer mussten den Schuh erst einlaufen, bevor er komfortabel wurde.
Kiprun Jogflow 190.1
Mit einem Preis von rund 35 Euro unterbieten die Kiprun Jogflow 190.1 vom Sportartikel-Discounter Decathlon alle anderen im Test. Ein Unterschied zu den teuren Modellen ist für die Testläufer sofort spürbar.
Der Schuh biete zwar eine Dämpfung, Flexibilität und sei auch bequem, sagt Stulz. Überhaupt verfüge er über alle Eigenschaften eines Laufschuhs – nur leider in minderer Qualität. Sie würde ihn nur für kurze Strecken einsetzen, maximal über Distanzen von fünf Kilometern. Die Dämpfung an Ferse, Mittelfuß und Vorfuß sei gering, das könne schnell auf Gelenke, Bänder und Muskeln gehen. Orloff empfiehlt daher, den Schuh eher im Gelände als auf Straßen zu verwenden. Die Verarbeitung beschreibt er als »ordentlich«.
Für Orloff ist dieses Modell ein sehr einfacher Laufschuh für Gelegenheitsläufer. »Wer wirklich nur sehr selten läuft oder das Laufen mal ausprobieren will, läuft darin besser als in einem Straßen-Sneaker«, sagt er. Stulz rät Anfängerinnen und Anfängern, lieber etwas mehr zu investieren, zum Beispiel nach den Vorjahresmodellen bewährter Marken Ausschau zu halten, die es oft vergünstigt gibt.
Das gefällt: Die Grundeigenschaften eines Laufschuhs sind zumindest vorhanden.
Das weniger: Die geringe Dämpfung kann schnell unangenehm sein. Unsere Testläufer empfehlen, mit diesem Schuh eher auf weichem Untergrund und nur über kurze Distanzen zu laufen.
True Motion U-Tech Nevos 3
Die Geschichte dieses Schuhs steckt in der Sohle. Sie ist anders als die aller anderen Modelle, ihre Form erinnert an ein Hufeisen. Das Design soll Wissenschaft in Schuhform sein, den Eindruck vermittelt das deutsche Start-up True Motion. Ein Mitgründer ist der Sportwissenschaftler Brüggemann, den SPIEGEL-Redakteur Jan Göbel getroffen und dessen Schuhe er mit der patentierten U-Sohle im Labor getestet hat. Die besondere Form der Sohle soll um den Fuß herum dämpfen, nicht direkt darunter. »Der Körper bewegt und belastet sich nun so, wie sich die Natur das einmal ausgedacht hat«, sagt Brüggemann.
Im Labor hätten die True-Motion-Schuhe die Belastung auf Göbels Knie im Vergleich zu anderen Laufschuhen um bis zu 20 Prozent reduziert, gibt der Sportwissenschaftler Brüggemann in seiner Auswertung an. Der Test habe jedoch Grenzen, schreibt Jan Göbel. Andere Schuhe hätten sein Knie eventuell noch weniger belastet.
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In unserem Alltagstest gefällt der True Motion U-Tech Nevos 3 Testerion Stulz nach etwa 120 Laufkilometern auf Hallenböden und Straßen. »Er ist leicht und bietet hohen Komfort«, sagt sie. Die schmale Sohle sei nichts für jeden Geschmack, die Dämpfung aber hervorragend. Sie meint, die ungewöhnliche Konstruktion eigne sich sowohl für Anfängerinnen und Anfänger als auch für Long Runs bei der Vorbereitung auf einen Marathon. »Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist eigentlich perfekt«, sagt sie. »Ein extrem guter Schuh.« Die Nevos 3 kosten etwa 160 Euro, aber wenn man mit dem Laufen anfange und es sich leisten könne, lohne sich die Anschaffung.
U-Tech-Sohle: Besondere Form
Foto: Sven Orloff / DER SPIEGELTestläufer Orloff hingegen fremdelt mit dem True-Motion-Schuh. »Die Sohlenform fühlt sich ungewohnt an«, sagt er. Nach etwa drei Kilometern habe er sich aber daran gewöhnt. Orloff notiert nach seinen anfänglichen Trainingsläufen jedoch leichte Beschwerden in Schienbeinen und Kniegelenken. Er merkt aber auch an, dass er im Vergleich zum Fila-Schuh eine stärkere Dämpfung spürt. Zudem meint er, Geräusche wahrzunehmen, die er auf die besondere Sohlenform zurückführt: »Klingt ein bisschen wie ein leise quakender Frosch, auf jeden Fall hörbar anders als bei anderen Schuhen.«
Das gefällt: Unsere Testläuferin lobt Komfort und Dämpfung.
Das weniger: Mit der ungewöhnlichen Sohle kommt nicht jeder klar.

