Vier Welpen für vier Kinder: Was zunächst nach einem ausgeprägten Sinn für Geschenk-Gerechtigkeit unter dem Weihnachtsbaum klingt, bringt Kim Kardashian, 45, nun doch noch Ärger ein.
In einer Instagram-Story hatte die Selbstdarstellerin verraten, dass ihre Kinder North, Saint, Chicago und Psalm alle jeweils einen Hundewelpen zu Weihnachten geschenkt bekommen haben.
Die Tierrechtsorganisation Peta kritisierte Kardashian für ihre Geschenkauswahl. »Welpen sind keine Plüschtiere«, sagte Peta-Gründerin Ingrid Newkirk laut einem Statement, das vom US-Magazin »People« zitiert wird. »Es ist eine verdammte Schande, dass Kim die Chance verpasst hat, sich für Welpen aus dem Tierheim einzusetzen«.
Wolle der Kardashian-Clan weitere Hunde in die Familie holen, empfahl die Aktivistin, künftig zunächst Peta oder ein örtliches Tierheim anzurufen. Laut »People« beschenkte nämlich auch Kims Schwester Khloé Kardashian ihre Familie mit einem Hund.
Immerhin scheint die Kardashian-Jenner-Familie bereits viel Erfahrung im Umgang mit Haustieren zu haben. In den vergangenen Jahren wurden laut »People« bereits Hunde, Katzen, Reptilien und Pferde ein Teil der Familie. Auch Kylie Jenner, die Halbschwester von Kim und Khloé, hat demnach viele Hunde, ihre Schwester Kendall Jenner hält ein Pferd namens Arizona.
Weihnachtlich versöhnlich unterbreitet die Peta-Gründerin Newkirk gleich drei Ideen, die sie für eine geeignete Wiedergutmachung hält. Kardashian könne ihre Kinder zur Freiwilligenarbeit in ein Tierheim schicken oder Geld spenden, zum Beispiel für ein Adoptionsevent, mindestens aber für Kastrationen.
- Anwaltsprüfung nicht bestanden: Kim Kardashian beschwert sich über falsche Vorhersagen von Hellsehern
- Verschwörungserzählung aus dem All: Nasa-Chef kanzelt Kim Kardashian ab, nachdem die an der Mondlandung zweifelt
- »Ich litt am Stockholm-Syndrom«: Kim Kardashian äußert sich zu ihrer gescheiterten Ehe mit Kanye West
Ob sich hingegen Kardashians Kinder über die Hunde gefreut haben, ist nicht bekannt. Kim Kardashian äußerte sich nicht zur Kritik der Tierrechtsorganisation.
