Wichtige Updates
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Überblick: Das ist die aktuelle Lage in Nahost
- Die USA und Israel greifen weiter Ziele in Iran an, Teheran antwortet mit Gegenschlägen.
- Diese treffen auch Ziele in anderen Ländern, etwa in Bahrain, Katar, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo sich Militärstützpunkte der USA befinden. In der US-Botschaft im saudi-arabischen Riad schlugen zwei Drohnen ein.
- Das Außenministerium in Washington hat US-Amerikaner in einer Vielzahl von Ländern im Nahen Osten dazu aufgerufen, diese sofort zu verlassen. Begründung: »schwerwiegende Sicherheitsrisiken«.
- Die proiranische Hisbollah-Miliz greift in die Kämpfe ein und attackiert Israel. Das israelische Militär reagiert mit Gegenschlägen im Libanon.
- Die Bundesregierung will, anders als zunächst angekündigt, nun doch gestrandete Touristen ausfliegen – allerdings nur vulnerable Gruppen, etwa Kranke, Kinder oder Schwangere.
Mehr Hintergrund und Analyse
- Iran hat die Straße von Hormus weitgehend blockiert: Der Ölpreis schießt in die Höhe, Gas verteuert sich kurzzeitig um fast 50 Prozent. Die Folgen für die Weltwirtschaft und Verbraucher könnten gravierend sein.
- Die Hisbollah tappt in Israels Falle: Die libanesische Schiitenmiliz schießt Raketen und Drohnen auf Israel. Dessen Armee scheint nur darauf gewartet zu haben.
- Daten und Grafiken zum Irankrieg: Wo fliegen die Truppen von USA und Israel ihre Angriffe? Welche US-Basen attackiert Iran? Welche Waffen sind im Einsatz? Hier geht’s zum Überblick
- Anschlagsrisiko, neue Gefahren für die Bundeswehr, Futter für Populisten: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrise
- Zum Tod von Ali Khamenei: Er führte sein Regime in den Abgrund und setzte die Zukunft seines Landes aufs Spiel. Wer war dieser Mann?
- Er soll retten, was vom Regime in Teheran übrig ist: Ali Larijani hat die Führung in Iran übernommen.
- Russland könnte zum Gewinner des Irankriegs werden: Wenn das Regime in Teheran fällt, verliert Russland wichtigen Verbündeten. Trotzdem machen in Moskau auch Jubelmeldungen die Runde.
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Ella Knigge
Nachrichtenressort

Leseempfehlung: Was Merz mit Trump besprechen will
Heute trifft der Kanzler den US-Präsidenten in Washington. Friedrich Merz ist damit der erste Europäer, der Donald Trump seit Beginn des Irankriegs besucht. Wie mein Kollege Konstantin von Hammerstein schreibt, hat Merz eine wichtige Botschaft im Gepäck. Mehr zum Treffen lesen Sie hier.
Merz und Trump im Oval Office 2025. Foto: Michael Kappeler/dpa
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Israels Militär will Hunderte Raketen abgeschossen haben
In seinem Morgenbriefing am vierten Tag des Krieges sagte der israelische Armeesprecher Nadav Shoshani, die Luftwaffe habe in Iran »einige Dutzend Raketenabschussanlagen und Hunderte ballistische Raketen« ausgeschaltet. »Die Abschussanlagen stehen für uns im Fokus«, sagte er. Das Verhältnis von Raketen zu Abschussanlagen in Iran habe vorher etwa zehn zu eins betragen. Es sei auch gelungen, »Hunderte Raketen und Drohnen« abzuschießen.
Shoshani sprach von einer »dreiteiligen Verteidigung«: Zerstörung noch am Boden in Iran, dann durch Flugabwehr und schließlich passiv durch Bunker und Schutzeinrichtungen in Israel. »Wir sehen, dass die Feuerquote aus Iran sinkt«, so Shoshani, »gleichzeitig wissen wir nicht, ob nicht auch iranische Kalkulationen dahinterstecken, Raketen aufzubewahren für einen längeren Krieg.«
Shoshani sprach von einer »dreiteiligen Verteidigung«: Zerstörung noch am Boden in Iran, dann durch Flugabwehr und schließlich passiv durch Bunker und Schutzeinrichtungen in Israel. »Wir sehen, dass die Feuerquote aus Iran sinkt«, so Shoshani, »gleichzeitig wissen wir nicht, ob nicht auch iranische Kalkulationen dahinterstecken, Raketen aufzubewahren für einen längeren Krieg.«
Angesprochen auf das politische Ziel Israels und der USA, die Voraussetzungen für einen Regimewechsel in Iran herzustellen, sagte er: »Wir als Militär operieren gegen Bedrohungen und bekämpfen das Sicherheitsestablishment.« Einige der ins Visier genommenen Personen seien aber »auch dafür verantwortlich, ihr Volk zu unterdrücken«.
Nachdem die von Teheran gesteuerte Hisbollah-Miliz Israel Montagfrüh angegriffen hat, ist die israelische Armee auch im Libanon aktiv. Neben Luftangriffen habe das Militär die »Vorwärtsverteidigung an der Nordgrenze ausgeweitet«, sagte Shoshani. Israelische Soldaten seien über die fünf Punkte, an denen sie bereits vorher postiert waren, hinaus auf libanesisches Territorium eingerückt. Es handle sich dabei aber lediglich um »einige wenige Höhenpunkte«, dies sei »ein taktisches Manöver, kein neues Bodenmanöver«.
Nachdem die von Teheran gesteuerte Hisbollah-Miliz Israel Montagfrüh angegriffen hat, ist die israelische Armee auch im Libanon aktiv. Neben Luftangriffen habe das Militär die »Vorwärtsverteidigung an der Nordgrenze ausgeweitet«, sagte Shoshani. Israelische Soldaten seien über die fünf Punkte, an denen sie bereits vorher postiert waren, hinaus auf libanesisches Territorium eingerückt. Es handle sich dabei aber lediglich um »einige wenige Höhenpunkte«, dies sei »ein taktisches Manöver, kein neues Bodenmanöver«.
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Ella Knigge
Nachrichtenressort

Israel sendet weitere Truppen in den Libanon
Das israelische Militär hat über Nacht zusätzliche Truppen in den Südlibanon entsandt. Ziel sei es, Verteidigungspositionen einzunehmen, um israelische Zivilisten und strategisch wichtige Orte vor möglichen Angriffen der Hisbollah zu schützen, sagte ein Militärsprecher.
Verteidigungsminister Israel Katz sagte, er habe das Militär ermächtigt, vorzurücken und weitere Stellungen im Libanon zu übernehmen. Israel wolle damit die »Grenzgemeinden verteidigen«. Am späten Sonntagabend hatte die Hisbollah Raketen auf Israel abgefeuert. Seit November 2024 haben israelische Streitkräfte fünf Stellungen im Südlibanon besetzt.
Verteidigungsminister Israel Katz sagte, er habe das Militär ermächtigt, vorzurücken und weitere Stellungen im Libanon zu übernehmen. Israel wolle damit die »Grenzgemeinden verteidigen«. Am späten Sonntagabend hatte die Hisbollah Raketen auf Israel abgefeuert. Seit November 2024 haben israelische Streitkräfte fünf Stellungen im Südlibanon besetzt.
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Ella Knigge
Nachrichtenressort

Ölpreis steigt den dritten Tag in Folge
Nachdem Iran gedroht hat, auf jedes Schiff zu feuern, das versucht, die Straße von Hormus zu durchfahren, ziehen die Ölpreise weiter an. Die Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,4 Prozent auf 78,83 Dollar je Barrel. Das US-Leichtöl WTI legte um ein Prozent auf 71,97 Dollar zu.
Durch die Meerenge werden täglich etwa 17 Millionen Barrel Öl transportiert, was rund 20 Prozent der weltweiten Produktion entspricht. Laut Schiffsdaten lagen am Sonntag mehr als 200 Schiffe vor der gesperrten Meerenge vor Anker. Mehr zum Nadelöhr des weltweiten Ölhandels lesen Sie hier.
Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Revolutionswächter erklärte laut iranischen Medien, die Meerenge sei geschlossen. Versicherer haben ihre Deckung für Schiffe in der Region gestrichen, Analysten rechnen in den kommenden Tagen mit weiter steigenden Preisen für Öl.
Durch die Meerenge werden täglich etwa 17 Millionen Barrel Öl transportiert, was rund 20 Prozent der weltweiten Produktion entspricht. Laut Schiffsdaten lagen am Sonntag mehr als 200 Schiffe vor der gesperrten Meerenge vor Anker. Mehr zum Nadelöhr des weltweiten Ölhandels lesen Sie hier.
Ein hochrangiger Vertreter der iranischen Revolutionswächter erklärte laut iranischen Medien, die Meerenge sei geschlossen. Versicherer haben ihre Deckung für Schiffe in der Region gestrichen, Analysten rechnen in den kommenden Tagen mit weiter steigenden Preisen für Öl.
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Betrug bei Flugumbuchung – Polizei warnt vor Fake-Hotlines
Wegen des Kriegs in Iran müssen derzeit viele Menschen ihre Flüge umbuchen. Nachdem eine Frau aus Niederbayern dabei um 2500 Euro betrogen wurde, warnt die Polizei vor Service-Hotline-Betrug.
Verbraucher sollten Hotlines ausschließlich über die offizielle Website des Buchungsportals oder der Fluggesellschaft recherchieren – und nicht über teils gekaufte Anzeigen bei Suchmaschinen, empfiehlt das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA).
Verbraucher sollten Hotlines ausschließlich über die offizielle Website des Buchungsportals oder der Fluggesellschaft recherchieren – und nicht über teils gekaufte Anzeigen bei Suchmaschinen, empfiehlt das Bayerische Landeskriminalamt (BLKA).
Bei Mitteilungen über Flugstornierungen sollten Reisende niemals auf Rückrufnummern oder fremde Supportlinks reagieren, die sie nicht überprüft haben. Stattdessen solle man Buchungsänderungen nur über das eigene Kundenkonto vornehmen.
Verlange ein vermeintlicher Servicemitarbeiter am Telefon Fernzugriff auf Smartphone oder Computer, heiße es: Gespräch abbrechen, Internetverbindung trennen und die Bank kontaktieren. Das BLKA rät zudem, Pushbenachrichtigungen der Bank zu aktivieren, um ungewollte Abbuchungen zu bemerken, und bei Verdacht sofort Anzeige zu erstatten.
Verlange ein vermeintlicher Servicemitarbeiter am Telefon Fernzugriff auf Smartphone oder Computer, heiße es: Gespräch abbrechen, Internetverbindung trennen und die Bank kontaktieren. Das BLKA rät zudem, Pushbenachrichtigungen der Bank zu aktivieren, um ungewollte Abbuchungen zu bemerken, und bei Verdacht sofort Anzeige zu erstatten.
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Trittin kritisiert Irankurs der Bundesregierung
Grünenpolitiker Jürgen Trittin wirft der Bundesregierung Versagen im Umgang mit der Irankrise vor. »Sich jetzt offen gegen das Völkerrecht zu stellen, verletzt elementare Sicherheitsinteressen Deutschlands«, schreibt der frühere Grünenchef in einer Erklärung. »Niemand weint Khamenei und seinen Generälen eine Träne nach. Ihre Tötung ist aber nicht vom Völkerrecht gedeckt«, erklärt Trittin mit Blick auf den am Samstag getöteten iranischen Staatsführer.
Das Völkerrecht sei keine moralische Petitesse. »Das Völkerrecht schützt gerade diejenigen, die nicht mit Gewalt ihr eigenes Recht schaffen können.« Dazu gehöre auch Deutschland.
Das Völkerrecht sei keine moralische Petitesse. »Das Völkerrecht schützt gerade diejenigen, die nicht mit Gewalt ihr eigenes Recht schaffen können.« Dazu gehöre auch Deutschland.
Jürgen Trittin spricht auf der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen (November 2024). Foto: Michael Kappeler / dpa
Auch das iranische Atomprogramm rechtfertige den Krieg nicht, argumentiert Trittin. »Irans Atomprogramm war bis zur Kündigung durch Trump 2017 besser unter Kontrolle als es das heute nach zwei US-Angriffen ist. Trump hat sich und die Welt mit der Kündigung des Atomabkommens in Gefahr gebracht.« Diese Gefahr zu mindern erfordere aber eine Zusammenarbeit mit China, das Iran Öl zu Preisen unterhalb des Weltmarktniveaus abnehme.
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CDU-Politiker Kiesewetter für deutsche Beteiligung am Irankrieg
Nach Ansicht des CDU-Außenpolitikers Roderich Kiesewetter sollte Deutschland die USA und Israels bei den Angriffen in Iran »vollumfänglich und aktiv unterstützen«. Deutschland habe zwar nur sehr begrenzte Fähigkeiten und Mittel. »Aber in Absprache mit unseren Partnern können wir als Europa schon mehr leisten, wenn wir den Willen dafür haben«, sagte er der »Augsburger Allgemeinen«. Man solle »nichts ausschließen«.
Für Iran sei auch Deutschland Kriegsziel, so Kiesewetter. »Es wäre deshalb geostrategisch klug, wenn wir weitere Maßnahmen in Erwägung ziehen.« Als Beispiele nannte er militärische Hilfe durch Luftbetankung und medizinische Versorgung sowie Aufklärung, aber auch »konkrete Beteiligung an Luftverteidigung bis hin zu offensiven Maßnahmen zur Störung und Bekämpfung militärischer Infrastruktur des iranischen Regimes«.
- Mehr Hintergründe hier: Das sind die größten Risiken für Deutschland in der Irankrise
Roderich Kiesewetter. Foto: Monika Skolimowska / dpa
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Machtwechsel in Iran? Laut JD Vance nicht das vorrangige Ziel der USA
Vertreter der US-Regierung betonen, dass es Präsident Donald Trump in Iran nicht in erster Linie um einen Machtwechsel gehe. In einer »perfekten Welt« würden die USA es begrüßen, wenn jemand in Iran an die Macht käme, der bereit sei, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuarbeiten, sagte US-Vizepräsident JD Vance dem Sender Fox News. Trumps vorrangiges Ziel sei aber, dass Iran niemals in den Besitz einer Atomwaffe gelange. Dafür sei es letztlich nebensächlich, was mit der Führung in Teheran passiere.
US-Außenminister Marco Rubio hatte kurz zuvor erklärt, dass es Unterschiede zwischen nachrangigen Wünschen der US-Regierung und konkreten Zielen ihres Einsatzes gebe: Zwar wünsche man sich eine neue Führung in Iran. Entscheidend sei aber, dass wer auch immer in einem Jahr regiere, nicht über Drohnen und ballistische Raketen verfügen werde.
Noch deutlicher formulierte es der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson: »Das Ziel war nicht ein Regimewechsel.« Vielmehr stünden die Zerstörung des iranischen Raketenprogramms sowie der iranischen Marine im Fokus.
- Mehr dazu, warum Trump sich gerade jetzt zum Schlag gegen Iran entschied, erfahren Sie hier.
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Netanyahu: Angriff auf Iran war unumgänglich
Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu hat den Angriff auf Iran mit dem angeblichen Bau neuer Bunker zum Schutz der iranischen Raketen- und Atomprogramme gerechtfertigt. »Der Grund, warum wir jetzt handeln mussten«, sei, dass Iran nach den Bombardierungen seiner Atomanlagen und seiner Raketenarsenale im vergangenen Jahr mit dem Bau »neuer Anlagen, unterirdischer Bunker« begonnen habe, sagte Netanyahu dem US-Sender Fox News.
Das Raketen- und »Atombombenprogramm« wäre sonst »innerhalb von Monaten« unangreifbar gewesen, behauptete Netanyahu.
Das Raketen- und »Atombombenprogramm« wäre sonst »innerhalb von Monaten« unangreifbar gewesen, behauptete Netanyahu.
Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu. Foto: Ohad Zwigenberg / AP / dpa
Israel hatte Iran bereits im Juni vergangenen Jahres angegriffen. Das US-Militär hatte sich knapp eine Woche später Israel angeschlossen und Irans Atomanlagen bombardiert. »Man könnte meinen, sie hätten ihre Lektion gelernt«, sagte Netanyahu nun. »Aber das haben sie nicht, denn sie sind unverbesserlich. Sie sind völlig fanatisch, was ihr Ziel angeht, Amerika zu zerstören.«
Netanyahu erklärte auch, es werde sich nicht um einen »endlosen Krieg« gegen Iran handeln: »Es kann einige Zeit dauern, aber es wird keine Jahre dauern.«
Netanyahu erklärte auch, es werde sich nicht um einen »endlosen Krieg« gegen Iran handeln: »Es kann einige Zeit dauern, aber es wird keine Jahre dauern.«
- Mehr Hintergründe hier: Worum es Israel bei dem Angriff wirklich geht
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US-Botschaft in Riad angegriffen
Die amerikanische Botschaft in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ist von zwei Drohnen attackiert worden: Es sei ein »begrenztes Feuer« ausgebrochen, aber nur geringer Sachschaden entstanden, teilte ein Sprecher des saudi-arabischen Verteidigungsministeriums bei X mit.
Die US-Botschaft empfahl ihren Landsleuten in dem Königreich, sich sofort in Sicherheit zu bringen und die Botschaft bis auf Weiteres zu meiden, da es zu einem Angriff auf die Einrichtung gekommen sei.
Die US-Botschaft empfahl ihren Landsleuten in dem Königreich, sich sofort in Sicherheit zu bringen und die Botschaft bis auf Weiteres zu meiden, da es zu einem Angriff auf die Einrichtung gekommen sei.
Aus der saudi-arabischen Armee nahestehenden Kreisen wurde berichtet, dass die saudi-arabische Luftverteidigung vier Drohnen abgefangen habe, die das diplomatische Viertel im Westen Riads angesteuert hätten. US-Präsident Donald Trump kündigte an, die US-Armee werde »bald« Vergeltungsmaßnahmen wegen des Angriffs auf die US-Botschaft ergreifen.
Auch die US-Botschaft in Kuwait soll bei einem Drohnenangriff direkt getroffen worden sein, wie ein in Kuwait stationierter Diplomat berichtete. Im Gebäude brach offenbar ein Feuer aus. Augenzeugen hatten von aufsteigendem Rauch an dem Gebäude berichtet.
Auch die US-Botschaft in Kuwait soll bei einem Drohnenangriff direkt getroffen worden sein, wie ein in Kuwait stationierter Diplomat berichtete. Im Gebäude brach offenbar ein Feuer aus. Augenzeugen hatten von aufsteigendem Rauch an dem Gebäude berichtet.
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Israels konkrete Angriffspläne setzten USA unter Druck
Seit Beginn der Angriffe auf Iran haben die USA diverse Begründungen für ihren Einsatz vorgebracht. Nach Darstellung des Sprechers des US-Repräsentantenhauses hat Druck Israels maßgeblich zur US-Entscheidung für einen Angriff beigetragen. »Israel war entschlossen, hier zu seiner eigenen Verteidigung zu handeln, mit oder ohne amerikanische Unterstützung«, sagte der republikanische Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, nach einem Iran-Briefing hochrangiger Vertreter der US-Regierung.
Man habe deshalb eine schwierige Entscheidung treffen müssen. Die Regierung habe die Bedrohungen für die USA, für deren Soldaten und Einrichtungen in der Region und darüber hinaus bewerten müssen, sagte Johnson. Auf Basis »hervorragender Geheimdienstinformationen« sei sie zu dem Schluss gekommen, dass Iran im Fall eines Angriffs durch Israel sofort mit Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA reagieren würde. Er sei überzeugt, dass die US-Regierung das Richtige getan habe.
Mike Johnson nach Iran-Briefing. Foto: Will Oliver / EPA
Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio eine ähnliche Begründung gegeben und die Angriffe seines Landes auf Iran auch als proaktive Maßnahme zum eigenen Schutz gerechtfertigt. Ohne eigene Präventivschläge hätten die USA »höhere Verluste erlitten«, sagte Rubio.
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Leseempfehlung: So lief die »Hart aber fair«-Sendung zum Irankrieg
Bei »Hart aber fair« wünscht die Runde, die iranische Bevölkerung würde ihre Zukunft bald selbst in die Hand nehmen. Wie das gehen, und wie diese Zukunft aussehen sollte, bleibt allerdings ein Rätsel, schreibt Arno Frank. Hier geht’s zu seinem Bericht.
Moderator Klamroth mit seinen Gästen: Das Thema der Sendung lautete »Angriff auf Irans Regime: Wohin führt der neue Krieg?«. Foto: Dirk Borm / WDR
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Israel attackiert Hisbollah im Libanon
Die israelische Armee hat in der Nacht erneut im Libanon angegriffen. Ziel seien Kommandozentralen und Waffenlager der mit Iran verbündeten Hisbollah-Miliz in der Hauptstadt Beirut – unter anderem in den als Dahija bekannten Vororten, wie die Armee mitteilte.
Als Reaktion auf die Tötung des obersten Führers Irans, Ajatollah Ali Khamenei, hatte die Hisbollah in der vorherigen Nacht mehrere Raketen auf Israel abgefeuert. Hier lesen Sie mehr darüber, wie die Hisbollah in Israels Falle getappt ist.
Als Reaktion auf die Tötung des obersten Führers Irans, Ajatollah Ali Khamenei, hatte die Hisbollah in der vorherigen Nacht mehrere Raketen auf Israel abgefeuert. Hier lesen Sie mehr darüber, wie die Hisbollah in Israels Falle getappt ist.
Rauch steigt auf nach israelischen Luftangriffen in Dahija, einem südlichen Vorort von Beirut. Foto: Bilal Hussein / AP / dpa
Der der Hisbollah nahestehende Sender Al-Manar erklärte im Onlinedienst Telegram, die israelische Armee habe sein Büro in dem Gebiet Harat Hreik im Süden Beiruts attackiert. Zuvor hatte die israelische Armee die Bewohner von 31 Dörfern im Süden des Libanon zur Evakuierung aufgerufen und Einsätze gegen die Hisbollah angekündigt. Die Bewohner sollten ihre Häuser »sofort« verlassen und sich in Richtung Norden begeben, erklärte der israelische Armeesprecher Avichay Adraee am Montagabend im Onlinedienst X.
Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der Hisbollah-Miliz wegen der erneuten militärischen Auseinandersetzungen mit Israel für illegal erklärt, wie Ministerpräsident Nawaf Salam in einer Fernsehansprache sagte. Damit verändert sich der Status der Gruppe von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation. Die Hisbollah ist der wichtigste nicht staatliche Verbündete für Iran und gilt als verlängerter Arm Teherans, insbesondere im Kampf gegen den gemeinsamen Erzfeind Israel.
Die libanesische Regierung hat die militärischen Aktivitäten der Hisbollah-Miliz wegen der erneuten militärischen Auseinandersetzungen mit Israel für illegal erklärt, wie Ministerpräsident Nawaf Salam in einer Fernsehansprache sagte. Damit verändert sich der Status der Gruppe von einer teilweise geduldeten Widerstandsbewegung zu einer verbotenen Organisation. Die Hisbollah ist der wichtigste nicht staatliche Verbündete für Iran und gilt als verlängerter Arm Teherans, insbesondere im Kampf gegen den gemeinsamen Erzfeind Israel.
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Expertin warnt vor hohen Energiepreisen in Deutschland
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat vor einem neuen Energieschock für Deutschland durch die Eskalation im Nahen Osten gewarnt. »Ein erneuter Energieschock würde eine Wirtschaft belasten, die sich noch immer von den vergangenen Preissprüngen erholt«, sagte Grimm dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Öltanker in der Straße von Hormus (Dezember 2018). Foto: Hamad I Mohammed / REUTERS
Analysten hielten einen Ölpreis von über 100 Dollar für möglich, wenn die Straße von Hormus faktisch gesperrt bleibe. Durch diese Meerenge verliefen rund ein Fünftel der weltweiten Öltransporte. Die Gaspreise seien zuletzt auf über 40 Euro gestiegen. Falls die LNG-Produktion in Katar nicht bald wieder aufgenommen werde, drohten weitere empfindliche Anstiege.
Deutschland treffe dies in einer ohnehin fragilen Lage, erklärte die Ökonomin, die seit 2020 dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehört. Besonders betroffen wären energieintensive Branchen wie Chemie, Stahl, Glas oder Papier. »Wir müssen uns auf eine längere Phase erhöhter Unsicherheit einstellen«, sagte Grimm.
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Amerikaner sollen Dutzende Länder in Nahost sofort verlassen
Das Washingtoner Außenministerium hat US-Amerikaner in einer Vielzahl von Ländern im Nahen Osten dazu aufgerufen, diese sofort zu verlassen. Zur Begründung verwies eine Vertreterin des Ministeriums auf der Plattform X auf »schwerwiegende Sicherheitsrisiken« wegen des Krieges zwischen Israel sowie den USA und Iran. Die Aufforderung betrifft folgende Länder und Regionen:
- Bahrain
- Ägypten
- Iran
- Irak
- Israel
- Westjordanland
- Gazastreifen
- Jordanien
- Kuwait
- Libanon
- Oman
- Katar
- Saudi-Arabien
- Syrien
- Vereinigte Arabische Emirate
- Jemen
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Israel meldet neuen Raketenangriff aus Iran
Die Flugabwehr sei derzeit im Einsatz, um eine Bedrohung abzuwehren, erklärt die israelische Armee: Iran habe erneut Raketen in Richtung Israel abgefeuert. In Tel Aviv und anderen Gebieten heulten die Sirenen. Die Bevölkerung wurde zunächst aufgefordert, sich in Schutzräume zu begeben. Kurz darauf durften sie wieder ins Freie – sie sollten sich laut der Armee aber weiter in der Nähe der Schutzräume aufhalten.
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Leseempfehlung: Die Hisbollah tappt in Israels Falle
Nach der Tötung von Irans Oberstem Führer schießt die libanesische Schiitenmiliz Raketen und Drohnen auf Israel. Dessen Armee scheint nur darauf gewartet zu haben, schreiben Katharina Osterhammer, Fritz Schaap und Thore Schröder. Hier können Sie den Text lesen.
Einschlag einer israelischen Rakete im Hisbollah-Gebiet. Foto: Ibrahim Amro / AFP
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Israel bombardiert Irans Rundfunksender Irib
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Dienstag den Sitz des iranischen Staatsrundfunks Irib im Norden Teherans »angegriffen und zerstört«. Seit Jahren habe die iranische Rundfunkbehörde zur Zerstörung des Staates Israel und zum Einsatz von Atomwaffen aufgerufen, hieß es. Kurz vor dem Angriff habe das israelische Militär zur Evakuierung des Gebietes aufgerufen.
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Jakob Hallmann
Newsdesk

Kuwaits Armee verzeichnet erste Todesopfer
Das Militär des Golfstaats Kuwait hat die ersten beiden Todesopfer in den eigenen Reihen seit Beginn der iranischen Gegenangriffe in der Region gemeldet. Zwei Marinesoldaten seien heute im Dienst bei einem »Militäreinsatz« ums Leben gekommen, teilte der Generalstabschef der kuwaitischen Armee mit. Details dazu, wo und wie genau die Soldaten ums Leben gekommen sind, wurden nicht genannt.
Seit den amerikanisch-israelischen Angriffen in Iran greift Teheran als Reaktion unter anderem Ziele in den Golfstaaten an, darunter zivile Ziele und auch Stützpunkte des US-Militärs. In Kuwait kam es bereits zu mehreren Angriffen, bei denen mindestens ein Mensch getötet und Dutzende weitere verletzt wurden. Am Montagmorgen stürzten in Kuwait mehrere US-Militärflugzeuge durch sogenanntes friendly fire, also versehentlichen Beschuss, ab. Die Besatzung überlebte. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Video.
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Jakob Hallmann
Newsdesk

US-Außenminister Rubio verteidigt »präventiven« Angriff auf Iran
Marco Rubio, Außenminister der USA, hat die Angriffe seines Landes gegen Iran auch als proaktive Maßnahme zum eigenen Schutz gerechtfertigt. »Die unmittelbare Gefahr bestand darin, dass wir wussten, dass Iran, wenn er angegriffen würde – und wir gingen davon aus, dass er angegriffen werden würde –, sofort gegen uns vorgehen würde«, sagte Rubio vor Journalisten.
»Wir wussten, dass es zu einem israelischen Eingreifen kommen würde. Wir wussten, dass dies einen Angriff auf die amerikanischen Streitkräfte auslösen würde«, führte Rubio aus. Die USA seien zu der Einschätzung gekommen, dass sie mehr Verletzte und Tote zu verzeichnen hätten, wenn sie unter diesen Umständen nicht »präventiv« gegen Iran vorgegangen wären. »Wir haben proaktiv auf defensive Weise gehandelt, um zu verhindern, dass sie größeren Schaden anrichten.«
»Wir wussten, dass es zu einem israelischen Eingreifen kommen würde. Wir wussten, dass dies einen Angriff auf die amerikanischen Streitkräfte auslösen würde«, führte Rubio aus. Die USA seien zu der Einschätzung gekommen, dass sie mehr Verletzte und Tote zu verzeichnen hätten, wenn sie unter diesen Umständen nicht »präventiv« gegen Iran vorgegangen wären. »Wir haben proaktiv auf defensive Weise gehandelt, um zu verhindern, dass sie größeren Schaden anrichten.«
Rubio wandte sich außerdem mit einer Videobotschaft an US-Bürgerinnen und -Bürger, die sich derzeit noch in Nahost aufhalten:
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Jakob Hallmann
Newsdesk

Israel beginnt nächste Angriffswelle auf Teheran
Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben eine weitere Angriffswelle auf Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran gestartet. Augenzeugen berichteten von heftigen Explosionen. Der Staatssender PressTV berichtete, das Gelände der IRIB-Rundfunkanstalt sei attackiert worden.
Zuvor hatte ein Sprecher der israelischen Armee auf Persisch im Internet alle Bewohner des Stadtteils Evin aufgerufen, sich angesichts unmittelbar bevorstehender Bombardierungen in Sicherheit zu bringen. Dazu wurde eine Karte der Hauptstadt mit dem markierten Gebiet veröffentlicht. In dem Gebiet liegt die iranische Rundfunkanstalt.
»Liebe Bürgerinnen und Bürger, zu Ihrer Sicherheit und Gesundheit bitten wir Sie dringend, das auf der Karte markierte Gebiet unverzüglich zu verlassen. Ihre Anwesenheit in diesem Gebiet gefährdet Ihr Leben«, war auf Persisch zu lesen. Allerdings dürfte die Warnung die Menschen kaum erreichen, da die Behörden das Internet in Iran nach Beginn der israelisch-amerikanischen Luftangriffe am Samstag gesperrt haben.
Einsatzkräfte in Teheran auf den Trümmern einer einstigen Polizeistation (am Montag). Foto: Vahid Salemi / AP / dpa
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Jakob Hallmann
Newsdesk

Zahl getöteter US-Einsatzkräfte steigt auf sechs
Streitkräfte der USA haben eigenen Angaben zufolge die Leichen zweier vermisster Soldaten aus einer Einrichtung geborgen, die während der ersten Angriffe Irans in der Region getroffen worden sei. Das teilte das für die Region zuständige US-Kommando (Centcom) auf X mit. Damit sind nun seit Beginn des Militäreinsatzes gegen Iran insgesamt sechs US-Einsatzkräfte ums Leben gekommen.
Wie das US-Kommando weiter mitteilte, dauern die Kämpfe in der Region an. Die Identität der Gefallenen werde nach der Benachrichtigung der Angehörigen noch 24 Stunden lang zurückgehalten.
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Jakob Hallmann
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Weltkulturerbe in Teheran offenbar bei US-israelischen Angriffen beschädigt
Der Golestan-Palast in Teheran ist iranischen Medienberichten zufolge bei einem Angriff auf den Arag-Platz am Sonntagabend von Druckwellen getroffen worden. Fenster, Türen und Spiegel seien beschädigt worden. Das meldeten die Nachrichtenagenturen Isna und Mehr.
Die Unesco äußerte ihre »Besorgnis über den Schutz der Kulturerbestätten angesichts der eskalierenden Gewalt im Nahen Osten«. Weiter erklärte die Organisation, sie habe »allen betroffenen Parteien die geografischen Koordinaten der Stätten auf der Welterbeliste sowie der Stätten von nationaler Bedeutung mitgeteilt, um mögliche Schäden zu vermeiden«.
Die Unesco äußerte ihre »Besorgnis über den Schutz der Kulturerbestätten angesichts der eskalierenden Gewalt im Nahen Osten«. Weiter erklärte die Organisation, sie habe »allen betroffenen Parteien die geografischen Koordinaten der Stätten auf der Welterbeliste sowie der Stätten von nationaler Bedeutung mitgeteilt, um mögliche Schäden zu vermeiden«.
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Jakob Hallmann
Newsdesk

US-Militär: Iran hat keine Schiffe mehr im Golf von Oman
Die iranische Führung hat nach Angaben des US-Militärs keine Schiffe mehr im Golf von Oman. Vor zwei Tagen seien es noch elf Schiffe gewesen, teilte das für die Region zuständige US-Kommando im Nahen Osten (Centcom) auf der Plattform X mit.
»Das iranische Regime hat jahrzehntelang die internationale Schifffahrt im Golf von Oman schikaniert und angegriffen. Diese Zeiten sind vorbei«, hieß es dort. US-Streitkräfte würden die Freiheit der Seeschifffahrt weiterhin verteidigen.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben die Zerstörung der iranischen Marine als eines ihrer Kriegsziele benannt.
US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben die Zerstörung der iranischen Marine als eines ihrer Kriegsziele benannt.
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Leseempfehlung: Diese Bilder zeigen das Ausmaß des Kriegs in Iran und den Nachbarländern
Im Irankrieg setzen die Militärs vor allem auf Schläge aus der Distanz. Aufnahmen von Satelliten verdeutlichen, wie breit gestreut und verheerend die Angriffe sind. Sehen Sie hier den grafischen Überblick unserer Kollegen Nikolai Antoniadis, Oliver Imhof, Niklas Marienhagen und Bernhard Riedmann.
Foto: [M] DER SPIEGEL; Satellitenbild: Vantor / EPA
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Die USA und Israel greifen Ziele in Iran an, Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Was am Montag noch geschah, lesen Sie hier im Newsblog.
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Mit Material der Agenturen



