Jan Göbel
Drei Erkenntnisse zum Einzug ins Halbfinale
1. Das Halbfinale wird schwer, aber machbar
Deutschland hat eine extrem schwere Hauptrundengruppe mit Dänemark, Frankreich, Spanien und Norwegen überstanden. Das muss man erst einmal schaffen. Die DHB-Auswahl hat es geschafft. Egal, ob Island oder Kroatien (vermutlich wird es Kroatien) nun im Halbfinale wartet – es wird nicht viel schwerer als bisher. Es ist natürlich schwer, aber auch machbar – vor allem mit diesem großen Selbstbewusstsein, das man sich jetzt geholt hat.
2. Deutschland braucht Wolff
Die gesamte EM und vor allem das Spiel gegen Norwegen waren ein Karrierehöhepunkt für Andreas Wolff. Dann nahm der Bundestrainer die deutsche Nummer eins überraschend aus dem Tor gegen Dänemark. Und heute wirkte er in der ersten Hälfte völlig neben sich. Es ist schwer zu sagen, ob Alfreð Gíslason mit seiner Entscheidung für David Späth statt Wolff gegen Dänemark die Form des Torhüters beeinflusst hat. Nur: Wer Europameister werden will, braucht wieder einen starken Wolff. Das hat man auch in der Schlussphase gegen Frankreich gesehen, als Wolff noch mal aufdrehte.
3. Die Offensive ist breit und bereit
Mit zehn Toren hat sich Juri Knorr den perfekten Moment für seinen großen Abend aufgehoben. Aber er war es gegen Frankreich nicht allein: Der Sieg gegen die Franzosen gelang auch, weil sich dahinter mit Uscins, Golla, Grgic oder Mertens eine zweite Reihe aufmacht, die jederzeit in der Lage ist, zu treffen. Gegen Dänemark war diese Breite nicht so sehr zu sehen, in fast allen anderen Spielen jedoch schon. Und diese Stärke dürfte Deutschland auch im Halbfinale tragen.
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Cedric Voigt
Vorbei. Nicht ohne Schwankungen, aber im Grunde von Start bis Ziel die bessere Mannschaft: Deutschland schlägt Frankreich und steht im Halbfinale der Handball-Europameisterschaft!
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Cedric Voigt
Urscins setzt das 37:34, Frankreich verpatzt den Gegenstoß. Mertens macht die Nummer 38, und das war's.
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Cedric Voigt
»Wir hauen die jetzt weg«, hört man aus dem deutschen Spielerkreis. Tatsächlich scheint der Gegner bereits mehrheitlich weggehauen.
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Jan Göbel
Es steht nur noch 34:36, aber es sind auch nur noch knapp 40 Sekunden. Deutschland hat den Ball.
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Jan Göbel
Mem verkürzt zum 33:36. Deutschland lässt sich nun alle Zeit der Welt.
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Jan Göbel
Und die sind jetzt angebrochen. Weiter geht es.
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Jan Göbel
Frankreich nimmt seine letzte Auszeit. Wahrscheinlich sind es danach noch 100 Sekunden.
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Cedric Voigt
Deutschland dazu längst wieder in Gleichzahl. Es riecht nach Halbfinale!
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Jan Göbel
Köster erledigt die Franzosen, Tor zum 36:32, ich lege mich fest.
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Jan Göbel
Zerbe mit dem 35:32. Es geht jetzt Schlag auf Schlag und Deutschland ist klar auf Kurs Richtung Halbfinale.
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Jan Göbel
Und Grgic schmettert den Ball in Unterzahl zum 34:31 ins Tor.
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Jan Göbel
Aber das DHB-Team liegt mit zwei Toren vorn und ist im Angriff. Noch vier Minuten.
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Cedric Voigt
Apropos Momentum: Jannik Kohlbacher muss nach einem Foulspiel zwei Minuten lang zuschauen, Deutschland jetzt in der Crunchtime in Unterzahl.
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Cedric Voigt
Uscins ist jetzt in der entscheidenden Phase wieder drin in der Partie, setzt einen schwierigen Wurf aus dem Rückraum. Jeder dieser Treffer, die den Abstand bewahren, schnürt den Franzosen das Momentum ab, das sie bräuchten.
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Jan Göbel
Falls Sie hier erst später eingetroffen sind: Sieg oder Remis und Deutschland ist im Halbfinale. Verliert die DHB-Auswahl, erreicht Frankreich die Runde der letzten vier Teams.
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Jan Göbel
Es geht weiter und die letzten fünfeinhalb Minuten sind angebrochen. Frankreich trifft direkt zum 31:32.
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Jan Göbel
Wieder Auszeit, diesmal von Frankreich. Wir haben einen Krimi.
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Cedric Voigt
Da schnellt das linke Bein hoch! Unfassbar wichtig in diesem Moment, und Grgic verwandelt im Gegenzug auch noch zum 32:30.
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Jan Göbel
Wolff verhindert das! Die deutsche Bank feiert.
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Jan Göbel
Frankreich ist im Angriff und könnte ausgleichen.
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Cedric Voigt
Aymeric Minne ist der deutschen Defensive aktuell ein bisschen zu quirlig. Es ist schon lange keine reine Mem-Show mehr.
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Jan Göbel
Es bleibt ganz eng. 31:30 für die DHB-Auswahl nach 52 Minuten.
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Jan Göbel
Schöne Szene: Kurz vor einem deutschen Fehlpass nimmt Alfreð Gíslason die Auszeit, der Isländer freut sich über seine Entscheidung und die Bank feiert ihn. Man erinnert sich: Im Vorrundenspiel gegen Serbien hatte der Bundestrainer ein wichtiges deutsches Tor mit einer Auszeit im falschen Moment verhindert und war damit mitschuldig an der Niederlage. Diesmal drückt er im perfekten Moment auf den Knopf.
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Jan Göbel
Und jetzt fliegt ein französischer Wurf an den Pfosten. Das Glück ist gerade auf der deutschen Seite.
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Cedric Voigt
Da ist er auch schon – und pariert sofort! Jan hier quasi als Medium unterwegs.
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Jan Göbel
Es war nicht die erste Hälfte von Andreas Wolff, inzwischen kriegt aber auch Späth seine Finger nicht an die französischen Würfe. Wäre ich der Bundestrainer, ich würde noch einmal tauschen und Wolff bringen.
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Cedric Voigt
Zerbe holt einen Siebenmeter raus. Der muss jetzt im Idealfall sitzen. Und das tut er: Lichtlein behält die Nerven.
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Jan Göbel
29:28 nach 48 Minuten übrigens, für Deutschland.
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Jan Göbel
Deutschland hat den Vorteil, dass ein Remis für das Halbfinale reichen würde. Das ist schon extrem wertvoll.
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Cedric Voigt
Wieder fängt Desbonnet einen Wurf von Knorr, im Gegenzug bringt Mem die Franzosen auf einen Punkt heran. Mertens stellt den alten Abstand schnell wieder her. Trotzdem: Es wird langsam eng.
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Jan Göbel
Renārs Uščins erzielt sein drittes Tor an diesem Abend. Bisher war es noch nicht sein Spiel: drei Treffer bei acht Versuchen.
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Jan Göbel
Trotzdem: Frankreich ist auf zwei Tore dran. 24:26.
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Jan Göbel
Langsam startet die heiße Phase, es sind noch 16 Minuten. Frankreich muss irgendwann volles Risiko gehen, denn nur ein Sieg bringt sie ins Halbfinale. Bislang sehe ich aber noch keine ganz gefährliche Schlussoffensive.
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Cedric Voigt
Gerade Frankreichs Desbonnet hext da in seinem Tor gerade ordentlich. Dabei ist der Mann »nur« 1,82 Meter groß. Sicher kein Winzling, aber im Handballtor ist Größe für gewöhnlich eine Währung, schon um möglichst viel Fläche zu versperren.
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Jan Göbel
Die Torhüter werden allmählich warm gespielt, Paraden auf beiden Seiten. Es steht 25:22 nach 41 Minuten.
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Jan Göbel
Knorr hat nun seinen zweiten Fehlwurf. Ein bisschen bitter, dass im direkten Gegenzug das 21:24 für Frankreich fällt. Der Gegner ist wieder dran, Deutschland muss sich wieder mehr konzentrieren.
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Cedric Voigt
Zehn von zehn nun – und David Späth fängt sich einen mit 105,5 km/h auf ihn zugeschleuderten Wurf. Das wird, wie immer beim hochemotionalen Späth, erst einmal ausgiebig gefeiert.
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Jan Göbel
Knorr reißt dieses Spiel dermaßen an sich: neuntes Tor im neunten Versuch. Er hat sich seine erste EM-Gala jedenfalls für einen guten Zeitpunkt aufgehoben.
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Jan Göbel
Bei Deutschland gab es einen Torwartwechsel: David Späth ist für den etwas glücklosen Wolff im Kasten.
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Jan Göbel
Wir können ja mal, so ganz vorsichtig, in die andere Hauptrundengruppe blicken. Bislang wäre Island dort sicher für das Halbfinale qualifiziert, außerdem haben Kroatien und Schweden Chancen. Ich sage mal so: Stärker als Dänemark sind die alle nicht.
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Cedric Voigt
Und wir starten rein mit Juri Knorr: Sieben Würfe, sieben Treffer.
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Jan Göbel
So, ich wäre wieder so weit. Die Handballer aber offenbar bislang nicht, im ZDF sind noch die Mainzelmännchen und Werbung zu sehen.
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Jan Göbel
Wir legen hier kurz eine Pause ein, um durchzuatmen. Bis gleich.
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Jan Göbel
Die deutsche Mannschaft kann mit viel Selbstbewusstsein in die Pause gehen. Sie führt komfortabel, obwohl Torhüter Andreas Wolff bisher kein Faktor war. Er kommt gerade einmal auf zwei Paraden bei 17 Würfen.
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Cedric Voigt
Die deutsche Mannschaft ist aktuell komplett auf Kurs Halbfinale – und hat wahrscheinlich trotzdem noch Luft nach oben.
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Jan Göbel
Sekunden vor der Pause wirft Frankreich nur an den Pfosten, im direkten Gegenzug trifft Deutschland fast mit dem Abpfiff zum 19:15. Das hätte jetzt nicht besser laufen können. Halbzeit.
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Cedric Voigt
Manchmal auch Lukas Mertens, von linksaußen, durch die Beine des Keepers. Frech, aber schick.
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Jan Göbel
In der Offensive geht das bei Deutschland tatsächlich deutlich breiter: mal Knorr, mal Fischer, mal Golla. Das ist zwar heute noch nicht am Limit, aber doch einigermaßen schwer auszurechnen.
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Cedric Voigt
Bei Frankreich bleibt es dabei, dass Mem für mehr als die Hälfte der Treffer verantwortlich ist: Sieben von nun zwölf. Vorne eine One-Man-Show, hinten lückenhaft – Frankreich ist irgendwie noch dran, aber nachhaltig erfolgsversprechend ist das eher nicht.
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Jan Göbel
Wieder Knorr, wieder Tor. 15:11 für Deutschland. Es läuft.
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Jan Göbel
Hatte ich vorhin eigentlich gesagt, dass Knorr bisher bei dieser EM nicht so überzeugend ist? Gerade fiel sein viertes Tor, beim vierten Versuch. Time to shine.
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Cedric Voigt
Frankreich hat ein großes Problem: Wenn Deutschland in zentraler Rückraum-Position zum Wurf kommt, ist der Ball fast immer drin. Da ist oft sehr wenig Druck drauf, egal, ob sich Knorr, Uscins oder Grgic den Wurf nehmen.
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Jan Göbel
Spiel läuft wieder, 12:8 für Deutschland.
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Jan Göbel
Wer ist dein Lieblingscharakter in »The Office«? Meiner Kevin, können wir aber auch wann anders klären.
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Cedric Voigt
Um ein Zitat aus »The Office« zu bemühen: Why waste time say lot word when few word do trick?
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Jan Göbel
Irgendein Mensch im Internet hat kürzlich eine Auszeit von Trainer Gislason so transkribiert (und ehrlich gesagt fand ich das sehr witzig, deswegen teile ich es mit Ihnen): Hey Jungs!… alles gut! hey… au oh äääh… hör ma…. ara eh happ… krawach awada… Jungs… jetzt zwei vier… Golli röm… hey… da gut… Juri kreuzen… Ääää!! dann zwei nach fünf… ahu bro… hey… Miro… krät jaso… hopp!
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Jan Göbel
Die nächste Wolff-Parade, das nächste deutsche Tor, es steht 10:7. Da nimmt Frankreich erst mal eine Auszeit.
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Jan Göbel
Cedric, niemand würde denken, dass du, gute Seele, irgendetwas Böses meinst.
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Cedric Voigt
Das ist auch gar nicht despektierlich gemeint, mehr in Richtung »der schlafende Torwart-Riese wacht auf«. Frankreich spielt hier gerade bei Weitem nicht die Sterne vom Himmel, noch ein paar Torwartparaden, und Deutschland könnte hier mal ein bisschen Abstand schaffen.
Sina Schuldt/dpa
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Jan Göbel
Nach 15 Minuten und elf Sekunden, da geht die Wolff-Faust direkt Richtung deutsche Bank.
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Cedric Voigt
+++ EIL +++
Andi Wolff hält einen Ball!
Andi Wolff hält einen Ball!
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Jan Göbel
Nach 15 Minuten betritt Juri Knorr, Deutschlands Spielmacher, erstmals das Feld. Von ihm hatte ich mir bei dieser EM ehrlich gesagt etwas mehr versprochen. Aber das Spiel bietet ja genug Möglichkeiten, das nachzuholen.
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Cedric Voigt
Frankreich nun kurz in Unterzahl, nachdem Descat vergeblich versucht hatte, Fischer zu stoppen. Da hing er dem Deutschen mit dem vollen Gewicht am Trikot, konnte den Treffer aber nicht verhindern.
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Jan Göbel
8:7 aktuell für Deutschland. 14 Minuten sind gespielt.
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Jan Göbel
Der erste französische Siebenmeter geht an den Pfosten. Zwar hat Wolff ihn nicht gehalten, aber auch nicht reingelassen. Das wird ihm sicher guttun. Bisher hat er null von sieben Bälle abgewehrt.
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Cedric Voigt
Vier der sieben französischen Tore bislang gehen auf das Konto von Mem. Der scheint also gerade noch rechtzeitig ins Turnier zu finden. Aus deutscher Sicht hätte er sich damit auch gern noch Zeit lassen können.
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Jan Göbel
Bislang ist es noch überhaupt kein Torwartspiel. Wir haben erst zwei Paraden gesehen, und zwar nach zehn Minuten. Noch keine einzige davon stammt von Wolff. Vielleicht hat ihm die Pause gegen Dänemark gar nicht mal so gut getan.
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Cedric Voigt
Bislang fiel in der deutschen Offensive quasi alles, nun ist Remi Desbonnet in Frankreichs Tor erstmals entscheidend dazwischen. Auf der anderen Seite überlupft Hugo Descat Wolff zum 5:5, es geht hier gerade ziemlich fix hin und her.
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Jan Göbel
Zwischenstand nach sechs Minuten: 4:3 für Deutschland.
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Cedric Voigt
So wirklich in Fahrt kommt Frankreichs Offensive noch nicht. Das liegt bislang aber weniger an Wolff als an fehlender Präzision. Auch Superstar Mem wirft nur an die Latte. Da ist noch viel Streuung dabei.
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Jan Göbel
Wie erwartet steht Wolff wieder im Tor. Mit auf der Platte ist zunächst auch Miro Schluroff, der eine der großen Entdeckungen dieser EM ist.
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Cedric Voigt
Der erste deutsche Treffer fällt kurios: Marko Grgić schleudert den Ball aus dem Rückraum ins Netz, steht dann den Franzosen aber beim Versuch, den schnellen Gegenangriff zu starten, unglücklich im Weg. Das wird mit einer Zwei-Minuten-Strafe geahndet, Absicht oder nicht.
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Jan Göbel
Ich fremdle nach wie vor mit den Kulissen bei der EM in Herning. Ja, mir ist bewusst, dass die Veranstalter ausschließlich Tageskarten verkaufen, die offenbar vorwiegend an Dänen gingen. Die vielen Dänen, die vor allem ihre eigene Mannschaft sehen wollen, kommen erst, wenn Dänemark spielt. Schon klar. Aber jetzt gerade geht es um das Halbfinale und die Halle ist höchstens halb besetzt. Schade.
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Cedric Voigt
Die ersten 30 Minuten laufen. Ein Remis oder ein Sieg, dann winkt das Halbfinale für Deutschland.
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Jan Göbel
Kannst du ja als Maßnahme bei deiner Krankenkasse einreichen und eventuell Bonuspunkte sammeln.
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Cedric Voigt
Ich bleibe für die Marseillaise jetzt einfach mal mit stehen. Best practice in Sachen Arbeitsplatzgesundheit.
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Jan Göbel
Cedric, erhebe dich, die Hymnen laufen. Und damit wissen Sie nun auch, dass die Spieler auf der Platte stehen. Gleich geht es los.
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Jan Göbel
Nur als Hinweis, falls Sie uns fremdgehen wollen: Heute ist das ZDF mit der TV-Übertragung dran. Wir haben uns auch mit den Sendern, die die EM übertragen, und ihren Experten beschäftigt. Wie gut kommentieren die Ex-Handballer Johannes Bitter und Stefan Kretzschmar eigentlich? Die Antworten finden Sie hier.
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Jan Göbel
Die Entscheidung von Bundestrainer Alfreð Gíslason, David Späth statt Wolff gegen Dänemark aufzustellen, war irgendwie plausibel und trotzdem merkwürdig. Er begründete dies damit, dass Wolff gegen die dänische Qualität (Rückraumwürfe) nicht so stark sei. Aber setzt man einen so guten Torwart, der in diesem Turnier so gut ist, dann trotzdem auf die Bank? Nun denn. Heute ist Wolff dran, da bin ich mir sicher.
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Cedric Voigt
Dort würde sich auch Deutschlands Stammkeeper Andreas Wolff gut machen. Dem habe ich zuletzt gegen Norwegen nicht nur bei seinen 22 Paraden zugeschaut, sondern auch dabei, wie er sein Bein höher reißen konnte als ich an manchen Tagen meine Arme. Gegen Dänemark dann blieb Wolff lange auf der Bank – jetzt, wo es um alles geht, ist das kaum erneut vorstellbar.
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Jan Göbel
Guten Abend, lieber Cedric, hallo Handballfans und Grüße an alle, die es noch werden wollen. Hach ja, das Olympia-Halbfinale damals in Frankreich war schön. Ich war sogar vor Ort, allerdings zur gleichen Zeit der Handball-Frankreich-Deutschland-Sensation beim Turnsport.
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Cedric Voigt
Ebenjenen Mem (jenseits seines Fehlers gegen Deutschland ein hochdekorierter Superstar seines Sports) wird es übrigens bald auch in der Bundesliga zu bestaunen geben. Spätestens 2027 soll der Franzose sich den Füchsen Berlin anschließen.
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Cedric Voigt
Auch bei den Olympischen Sommerspielen von Paris ging es 2024 zwischen Deutschland und Frankreich um den Halbfinaleinzug (damals in einem tatsächlichen K.o.-Duell). Die Schlussphase ging aufgrund eines Aussetzers von Frankreichs Dika Mem als einmaliges Kuriosum in die Handball-Geschichte ein, gleichzeitig ging der Stern von Rückraumspieler Renārs Uščins in diesem Duell damals so richtig auf. Wenn Sie mögen, können Sie hier das Drama von damals noch einmal nachlesen.
Marco Wolf/imago
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Cedric Voigt
Bonsoir, liebe Leserinnen und Leser! Nominell ist das Duell Deutschland gegen Frankreich heute Abend ein ganz normales Hauptrundenspiel, faktisch aber besitzt es K.o.-Charakter: Punktet die DHB-Auswahl, steht sie im Halbfinale. Eine Niederlage aber käme dem EM-Aus gleich. Jan Göbel und ich werden die Partie für Sie heute Abend live begleiten, Anwurf im dänischen Herning ist um 18 Uhr. Viel Spaß!
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