SpOn 17.01.2026
15:09 Uhr

Golden Globes 2026: Pamela Anderson fühlte sich »etwas unwohl« in Seth Rogens Gegenwart


Seth Rogen hat vor ein paar Jahren als einer der Produzenten den Sextape-Skandal um Pamela Anderson und Tommy Lee in eine Serie verwandelt. Das nimmt ihm der Ex-»Baywatch«-Star immer noch übel.

Golden Globes 2026: Pamela Anderson fühlte sich »etwas unwohl« in Seth Rogens Gegenwart

Preisverleihungen in Hollywood bedeuten trotz breitem Lächeln auf dem roten Teppich wohl nicht nur fun für die Promis: Pamela Anderson fühlte sich bei den Golden Globes am 11. Januar sogar »etwas unwohl«, als sie sich unweit ihres Schauspielkollegen Seth Rogen aufhielt. Das sagte die 58-Jährige vor Kurzem in einem Interview mit dem US-amerikanischen Radiosender SiriusXM.

Schauspieler Rogen bei den Golden Globes 2026: »Vielleicht wird er sich entschuldigen«

Schauspieler Rogen bei den Golden Globes 2026: »Vielleicht wird er sich entschuldigen«

Foto: Christopher Polk / 2026GG / Penske Media / Getty Images

Rogen war einer der Produzenten der fiktionalen Miniserie »Pam & Tommy«, die 2022 veröffentlicht wurde. Sie beruht auf dem Sextape-Skandal um Anderson und ihren früheren Ehemann, den Musiker Tommy Lee. Rogen spielte darin auch eine Hauptrolle. Er habe die Serie gemacht, »ohne mit mir zu sprechen«, so Anderson über ihr Unbehagen. »Wie kann man aus den schwierigen Zeiten in deinem Leben eine Fernsehserie machen?« Sie sei schließlich »ein lebender, atmender Mensch, hallo!«

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»Vielleicht wird er sich bei mir melden und sich entschuldigen«, sagte Anderson weiter. Wie die Entertainment-News-Seite »Access Hollywood«  berichtet, habe Rogen noch nicht öffentlich auf Andersons Kommentare reagiert. CNN  habe Rogens Pressevertreter um ein Statement gebeten.

Die Serie »Pam & Tommy« erzählt in acht Folgen, wie in den Neunzigerjahren ein privates Sextape des später geschiedenen Paares Anderson und Lee – gespielt von Lily James und Sebastian Stan – an die Öffentlichkeit gelangte. Den Diebstahl und Verkauf des Videos bezeichnete Anderson in der Vergangenheit bereits als »verletzend genug«.

skr