SpOn 25.11.2025
21:23 Uhr

George Clooney erinnert sich an »furchtbares Vorsprechen« bei Francis Ford Coppola


Wer weiß, was aus dieser Zusammenarbeit hätte entstehen können? Hollywoodstar George Clooney schmerzt ein schlechtes Vorsprechen bei Francis Ford Coppola noch immer. Auch, weil der ihn für betrunken hielt.

George Clooney erinnert sich an »furchtbares Vorsprechen« bei Francis Ford Coppola

An große Aufgaben lässig und entspannt herangehen? Ein netter Tipp, leichter gesagt als getan – und manchmal völlig falsch. Das hat zumindest Schauspieler George Clooney, 64, lernen müssen.

Laut »People«  sprach Clooney kürzlich über den Umgang mit Niederlagen. »Aus Erfolgen lernt man nichts«, sagte der sehr erfolgreiche Hollywoodstar demnach. »Man lernt aus Fehlern und muss dann im Laufe der Zeit herausfinden, wie es weitergeht. Das ist hilfreich.« Clooney erinnerte sich dabei etwa an seinen einzigen Auftritt als Batman, den er nach eigener Aussage »so sehr versaut« habe.

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Hollywoodstar George Clooney

Hollywoodstar George Clooney

Foto: Aaron Favila / AP

Und noch einen anderen Misserfolg trägt Clooney bis heute mit sich herum. »Ich hatte ein furchtbares Vorsprechen bei – und das wird Sie zum Lachen bringen – Francis Ford Coppola«, sagte Clooney. Regisseur und Drehbuchautor Coppola ist berühmt für seine »Pate«-Trilogie und den Film »Apocalypse Now«. Für welchen Film Clooney aber vorsprach, verriet er nicht.

Jedenfalls: »Ich fand, dass ich beim Vorsprechen sehr gut war, und rief meinen Agenten an«, erzählte Clooney. »Ich fragte: ›Wie ist es gelaufen?‹ Und sie sagten, sie hätten gerade eine Nachricht von Francis Ford Coppola erhalten, der dachte, ich wäre betrunken gewesen, was ich aber nicht war.«

Er sei einfach »sehr entspannt« gewesen, erinnerte sich Clooney. »Ich hatte Percodan genommen.« Dabei handelt es sich um ein starkes Schmerzmittel.

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Die verpasste Zusammenarbeit mit Coppola trifft Clooney nach eigener Aussage bis heute. »Das schmerzt«, sagte er: »Das tut weh.« Zu entspannt sollte man die großen Aufgaben in seinem Leben dann doch nicht angehen.

ptz