Marco Fuchs
Sportredaktion
Drei Erkenntnisse des Abends:
Deutschland hätte es weitaus schlimmer erwischen können
Norwegen, Kolumbien, Marokko, Österreich – alles Nationen, die Deutschland gern in der Gruppenphase vermieden hätte. Das trat ein. Mit Ecuador, der Elfenbeinküste und Curaçao hat der DFB eine Gruppe erwischt, die man sich im Idealfall in etwa so gemalt hätte. Aber: Große Sorgen um das Weiterkommen hat man sich 2018 und 2022 auch nicht gemacht – mit bekanntem Ergebnis.
Die Fifa hat keine Schmerzgrenze
Das Nobelpreiskomitee verleiht keinen Fußballpreis. Die Fifa allerdings einen Friedenspreis. Den hat natürlich Donald Trump gewonnen, weil Fifa-Präsident Gianni Infantino genau weiß, dass er den US-Präsidenten benötigt, um die Cashcow WM im kommenden Jahr zu melken, wie es nur geht. Also erfindet er eine obszöne Begründung, hält ein Zertifikat in die Luft und überreicht dem US-Präsidenten was Goldenes. Es ist eine Farce.
Es war eine laue Show
Der Applaus im Saal blieb während der Veranstaltung überschaubar, und überschaubar war auch das Gebotene. Es wurde gesungen, geredet, etwas überreicht, wieder gesungen, noch mehr geredet und irgendwann, als man schon fast vergessen hatte, warum man hier war, auch gelost. Highlights? Gab es keine. Tiefpunkte? Einige.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Man ahnte, dass diese Show in Washington schräg wird – aber dann kommt es sogar noch schlimmer. Aber gut. Der schöne Moment, der bleiben wird: Als Curaçao zu Deutschland in die Gruppe gelost wurde. Danke dafür.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
So hat US-Präsident Trump übrigens wieder »getanzt«.
Mandel Ngan / Reuters
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Die Gruppen sind wir Ihnen noch schuldig:
GRUPPE A
Mexiko, Südafrika, Republik Korea, Play-Off-Gewinner Europa Pfad D (Dänemark/Nordmazedonien/Tschechien/Irland)
GRUPPE B
Kanada, Play-Off-Gewinner Europa Pfad A (Italien/Nordirland/Wales/Bosnien und Herzegowina), Katar, Schweiz
GRUPPE C
Brasilien, Marokko, Haiti, Schottland
GRUPPE D
USA, Paraguay, Australien, Play-Off-Gewinner Europa Pfad C (Türkei/Rumänien/Slowakei/Kosovo)
GRUPPE E
Deutschland, Curacao, Elfenbeinküste, Ecuador
GRUPPE F
Niederlande, Japan, Play-Off-Gewinner Europa Pfad B (Ukraine/Schweden/Polen/Albanien), Tunesien
GRUPPE G
Belgien, Ägypten, Iran, Neuseeland
GRUPPE H
Spanien, Kap Verde, Saudi-Arabien, Uruguay
GRUPPE I
Frankreich, Senegal, Play-Off-Gewinner Interkontinental II (Irak - Sieger Bolivien/Surinam), Norwegen
GRUPPE J
Argentinien, Algerien, Österreich, Jordanien
GRUPPE K
Portugal, Play-Off-Gewinner Interkontinental I (DR Kongo - Sieger Neukaledonien/Jamaika), Usbekistan, Kolumbien
GRUPPE L
England, Kroatien, Ghana, Panama
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Hanno Balitsch sagt im ZDF, Deutschland seien die »ganz großen Brocken« erspart geblieben. Kann man so sagen.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Ein Hit seiner Jugend?
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Rudi Völler klatscht auch mit.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Auflösungserscheinungen im Saal.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
YMCA ist ja bekanntermaßen sein absoluter Lieblingssong, zu dem er auf seinen Wahlkampfveranstaltungen regelmäßig »tanzt«.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Jetzt echt noch die Village People. Auf mich wirkte es, als hätten sie den Einsatz verpasst. Aber Trump wippt jetzt glücklich mit.
Alex Brandon / AP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Das DFB-Team absolviert seine erste Partie bei dem Turnier in den USA, Mexiko und Kanada am 14. Juni gegen Curaçao. Die Partie steigt in Philadelphia oder Houston. Danach geht es für die Begegnung gegen die Elfenbeinküste am 20. Juni entweder nach Kansas City oder ins kanadische Toronto.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Wird jetzt eigentlich gleich wieder gesungen auf der Bühne? Ich fürchte, ja.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Die genauen Spielorte und Anstoßzeiten werden übrigens erst nach den Verhandlungen mit den TV-Rechteinhabern am Samstag (18 Uhr) in einer weiteren Show veröffentlicht.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Der Trainer von Curacao ist Dick Advokaat. Er wird sich schon was Nettes einfallen lassen gegen Deutschland.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Wir sind noch etwas erschüttert. Das war so in etwa das Best-Best-Case-Scenario für den DFB.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Das Land mit weniger Einwohnern als Schalke 04 Mitglieder hat.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Juhuuu!
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Marco Fuchs
Sportredaktion
WM-Neuling Curaçao ist Deutschlands vierter Gruppengegner
Das deutsche Eröffnungsspiel findet gegen das kleinste Land statt, das sich jemals für eine WM-Endrunde qualifiziert hat.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Brasilien, Marokko, Schottland, Haiti. Eine Gruppe für Feinschmecker.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Italien bleibt Deutschland erspart.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Die letzten Gruppenteilnehmer werden zugelost.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Vielleicht bekommt Deutschland jetzt Curaçao. Ein Spiel gegen ein Surferparadies. Das wäre ein Highlight.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Nun, eines der Teams aus den europäischen Playoffs wie Italien.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Was könnte Deutschland jetzt noch drohen?
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Marco Fuchs
Sportredaktion
WM-Neuling Usbekistan trifft auf Portugal und Kolumbien.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Ralf Rangnick bekommt Phantomschmerzen. Algerien ergänzt Österreich und Argentinien.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Ich finde, es geht jetzt wirklich zügig voran mit der Ziehung.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Herrlich! Die Schotten landen bei den Brasilianern und Marokkanern.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Mit der Elfenbeinküste hat Deutschland keine WM-Vergangenheit.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Deutschland spielt gegen die Elfenbeinküste
Da die Elfenbeinküste kein Gruppengegner von Marokko sein kann, rutscht das afrikanische Team zu den Deutschen.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
USA erhält nach Australien auch Paraguay. Auch das eher eine weiche Gruppe.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Kanada und Schweiz bekommen Katar. Eine typische Gastgebergruppe, möchte man raunen.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Damals ging es 1:1 aus und Südafrika blieb in der Gruppe hängen.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Jetzt wird erst einmal ermittelt, wer das Eröffnungsspiel im Aztekenstadion bestreitet. Es lautet: Mexiko gegen Südafrika. So lautete auch das Eröffnungsspiel 2010.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Ganz kurz: Norwegen mit Erling Haaland möchte sicher niemand. Mit Usbekistan wartet auch eventuell ein WM-Neuling. Algerien wäre aus historischer Sicht (1982 und 2014) ein schönes Los.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Es geht weiter.
Topf 3:
Norwegen
Panama
Ägypten
Algerien
Schottland
Paraguay
Tunesien
Elfenbeinküste
Usbekistan
Katar
Saudi-Arabien
Südafrika
Topf 3:
Norwegen
Panama
Ägypten
Algerien
Schottland
Paraguay
Tunesien
Elfenbeinküste
Usbekistan
Katar
Saudi-Arabien
Südafrika
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Frankreich hat Senegal in der Gruppe, Österreich duelliert sich mit Weltmeister Argentinien. Portugal erwischt mit Kolumbien einen schweren Gegner und Thomas Tuchel als Englands Trainer hätte sich bestimmt auch nicht Kroatien gewünscht. Da sind die Deutschen sehr gut weggekommen.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Brasilien gegen Marokko, Spanien gegen Uruguay und Niederlange gegen Japan sind bereits die ersten Highlights.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Gegen Ecuador hat Deutschland bei einer WM erst einmal gespielt: 2006 in der Gruppenphase in Berlin und 3:0 gewonnen. Zwei Tore durch Klose, eins von Podolski. Das war der Gruppensieg und gab Rückenwind.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Deutschlands erster Gegner heißt Ecuador
Wiedersehen mit einem Heim-WM-Gegner von 2006. Deutschland vermeidet Kolumbien, Uruguay und Österreich.
Jim Watson / AFP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Kanada bekommt die Schweiz. Brasilien spielt gegen Marokko, die USA trifft auf Australien und Deutschland...
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Marco Fuchs
Sportredaktion
In Gruppe A trifft Mexiko auf Südkorea.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Jetzt wird es endlich spannend. Wer wird erster deutscher Gruppengegner? Das sind die Kandidaten:
Topf 2:
Kroatien
Marokko
Kolumbien
Uruguay
Schweiz
Japan
Senegal
Iran
Südkorea
Ecuador
Österreich
Australien
Topf 2:
Kroatien
Marokko
Kolumbien
Uruguay
Schweiz
Japan
Senegal
Iran
Südkorea
Ecuador
Österreich
Australien
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Jonas Kraus
Sportredaktion
So sieht es also aus, wenn Kevin Hart (ca. 1,65 Meter) auf 2,16-Meter-Riese Shaquille O’Neal trifft.
Jacquelyn Martin/ AP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Deutschland kommt in Gruppe E. Das ist eine der Gruppen, die der DFB gern gehabt hätte. Es läuft alles wie am Schnürchen!
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Marco Fuchs
Sportredaktion
So, falls ihnen nicht noch was einfällt, geht es jetzt aber wirklich los. Das sind die Teams aus Topf 1, die jetzt den Gruppen zugeordnet werden. Zur Erinnerung, ich schrieb es vor Stunden: Deutschland will auf gar keinen Fall in Gruppe G.
Topf 1:
Kanada
Mexiko
USA
Spanien
Argentinien
Frankreich
England
Brasilien
Portugal
Niederlande
Belgien
Deutschland
Topf 1:
Kanada
Mexiko
USA
Spanien
Argentinien
Frankreich
England
Brasilien
Portugal
Niederlande
Belgien
Deutschland
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Beim WM-Turnier in Katar hatte die deutsche Nationalmannschaft eine schwierige Gruppe. Spanien, Japan, Costa Rica. Wir alle wissen, wie es ausging. Mein Tipp: Diesmal wird das Team leichtere Gegner bekommen.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Finde ich nicht schlecht, um ehrlich zu sein.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Was wir noch gar nicht erwähnt haben: Es soll beim WM-Finale analog zum Superbowl eine Halbzeitshow geben. Warum auch nicht, es ist doch schon alles egal.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Nicht nur eine Eishockeylegende zieht die Lose, sondern auch Vertreter der anderen großen US-Sportarten. Baseballer Aaron Judge ist ebenso Losfee wie NFL-Legende Tom Brady und XXL-Basketballer Shaquille O’Neal.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Erste Losfee ist die kanadische Eishockeylegende Wayne Gretzky. Passenderweise in seiner Heimat mittlerweile als Trump-Buddy ziemlich verhasst.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Im März werden die letzten Endrundenteilnehmer ermittelt. Wenn der Zeitplan weiter so gedehnt wird, kriegen wir die Entscheidung noch im Rahmen dieser Ziehung mit.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Heidi Klum und Rio Ferdinand werden uns alles erklären.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Jetzt erklären sie den Ziehungsmodus, und ich bin jetzt schon raus. Das klingt alles wie höhere Mathematik.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Aus deutscher Sicht droht im schlimmsten Fall eine Gruppe mit Kolumbien, Ägypten und dem möglichen Spät-Qualifizierer Italien oder die Kombination Kolumbien, Norwegen und Ghana. Eine Gruppe mit Australien, Katar und Haiti wäre sicherlich etwas weniger stressig. Aber die Fifa hat das Ganze auch recht freundlich konzipiert. 72 der 104 Partien dieses Turniers sind nur dazu da, um von 48 auf 32 Teams zu kommen, selbst acht der zwölf Gruppendritten kommen auch noch ins Sechzehntelfinale. Da kann man ja als DFB eigentlich gar nicht in der Vorrunde rausfliegen. Das dachte man 2018 in Russland und 2022 in Katar allerdings auch schon.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Jetzt zur Ziehung und dem Prozedere: Es werden zwölf Gruppen mit je vier Teams ermittelt. Die drei Gastgeber sind bereits als Gruppenköpfe gesetzt, auch Deutschland befindet sich in Topf eins und geht damit in der Vorrunde Teams wie Frankreich und Spanien aus dem Weg. Die weiteren Töpfe ergeben sich aus Leistungsstärke und geografischen Gründen, die DFB-Elf kann zum Beispiel nicht mehr als einen europäischen Gegner erhalten. Besonderheit: Sechs Teilnehmer werden erst im März ermittelt, so kämpft unter anderem noch Italien um die Teilnahme.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Ferdinand stellt gleich mal klar: Der Sport heißt »Football« und nicht »Soccer«. Wäre das auch geklärt.
Roberto Schmidt / AFP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Und jetzt Rio Ferdinand. Der Zeitplan hat sich schon so aufgelöst wie die Integrität des Weltverbandes.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Wir machen ja auch mit.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Salma Hayek auch. Seufz.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Matthew McConaughey macht da auch mit? Enttäuschend.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Vorgestellt wird die Legende mit einem gefakten Telefonat zwischen Infantino und Ferdinand, das mit cringe noch unzureichend beschrieben wäre.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Jetzt kommt der »Ziehungsleiter« Rio Ferdinand. Der 47-Jährige hat nicht nur 81-mal für die englische Nationalmannschaft gespielt, er hat sich die Tage auch als »Man of the people«, also als »Mann des Volkes« bezeichnet. Mit dieser Selbstwahrnehmung passt er ganz gut in den Kosmos Fifa, denn erst im August ist Ferdinand samt Familie nach Dubai gezogen, um Steuern zu sparen.
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Matthias Fett
Dokumentation

Etwas enttäuschend, dass sie »YMCA« singen und nicht den WM’94-Hit »Far Away in America«, den sie mit der deutschen Nationalmannschaft gesungen haben.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Davor stand übrigens YG Marley mit auf der Bühne, der Sohn von Lauryn Hill und Enkel von Bob.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Okay. Wahnsinn.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Die Village People mit – natürlich – Trumps Lieblingssong »YMCA«.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Wer kommt?
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Kommt nur noch einer, lieber Gerhard.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Wenn das mit den Show-Elementen so weitergeht, wird das ein anstrengender Abend.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Wir haben es geschafft.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Ich suche derweil mal ein Foto für die Kollegen von Bob Marley im HSV-Trikot.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Ich bin ja ein großer Fan von Lauryn Hill, aber der Auftritt wirkt etwas zusammengeschraubt.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Hill trägt eine dem Aztekenstadion nachempfundene Wollmütze?
Carlos Barria / REUTERS
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Jetzt gibt es ein langes Interview mit der mexikanischen Legende Hugo Sánchez. Ein sehr langes. Und dann kommt Lauryn Hill. Das dürfte der Höhepunkt des Abends werden.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Es soll auf jeden Fall Tickets ab 60 Dollar geben, aber nicht viele. Die meisten Fans dürften deutlich mehr zahlen müssen. Alles Wichtige zu Tickets und Einreisereglungen finden Sie hier.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Fußball sei das Spiel der Fans, sagt Heidi Klum. Und da hat sie absolut recht. Aber ist die WM in den USA auch eine WM für Fans? Schwer zu sagen. Die Tickets sollen jedenfalls sehr teuer sein.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
In Absprache mit meiner inneren Rechtsabteilung möchte ich behaupten: Was die Fifa gerne hätte, wird das Schicksal auch so einrichten. 1993 ordnete Fifa-Präsident Sepp Blatter zum Beispiel vor laufender Kamera Kolumbien der Gastgebergruppe statt den Deutschen zu, indem er kurzerhand das Prozedere änderte. Dafür landeten dann die Bolivianer in der deutschen Gruppe. Für große Aufregung sorgte das nicht.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Gleich geht's dann aber wirklich los mit der Gruppenauslosung. Wobei es ja seit Jahrzehnten Gerüchte um sanft manipulierte Ziehungen gibt. So landeten fast alle WM-Gastgeber sehr weich bei der Auslosung und kamen mit vermeintlich einfachen Gruppen davon. Legendär auch die Quartierwahl der Argentinier 2014 bereits Monate vor der Auslosung, die ihnen dann auch prompt die ideale Gruppe für die gewählte Unterkunft bescherte.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Da seine Vorfahren aus der Pfalz stammen, vermutlich den 1. FC Kaiserslautern. Fühlt sich erst mal nicht falsch an.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Trump gibt sich ja als großer Fußballfan. Welchen deutschen Verein er wohl unterstützen würde, Marco?
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Bevor überhaupt die ersten Gegner gezogen werden, kann es für den DFB bereits gut oder schlecht laufen. Denn jetzt wird Deutschland erst einmal einer Gruppe zugeordnet. Das ist deshalb wichtig, weil der DFB natürlich schon ein Quartier ausgesucht hat, um bei diesem Turnier über drei Länder hinweg bestmöglich gewappnet zu sein. Ich erspare Ihnen die Details, aber es gibt kurz gesagt drei Optionen: Ideale Gruppen wären C, E, H, I oder L. Die Gruppen F, K, J würde man gern vermeiden und Gruppe G mit den Spielorten Vancouver, Seattle und Los Angeles wäre aus DFB-Sicht das Worst Case Scenario.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Kanadas Premier Mark Carney, die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum und Trump stehen jetzt jeweils hinter einem Pult, links der WM-Ball, rechts der WM-Pokal. Sieht aus wie bei einer Quizshow.
Mandel Ngan / AP
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Da hätten wir dann aber auch deutlich weniger zu Berichten gehabt.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Also bei der WM 1966 war die Auslosungsshow nach 15 Minuten beendet. Und wir haben noch nicht mal mit dem Sportlichen begonnen.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
So langsam wird’s womöglich auch mal sportlich. Der argentinische Nationaltrainer Lionel Scaloni bringt den WM-Pokal auf die Bühne. Mit weißen Handschuhen, wie sich das gehört.
Jia Haocheng / REUTERS
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Die Beziehungen zu Kanada und Mexiko, den Co-Gastgebern, seien »fantastisch«. Die USA seien »das tollste Land auf der Erde«.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
»Das ist eine der größten Ehrungen meines Lebens. Wir haben Abermillionen von Menschenleben gerettet«, sagt Trump. »Gianni hat neue Rekorde aufgestellt, was Ticketverkäufe betrifft.«
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

»Wir weinen mit jeder Mutter, die ein Kind verliert«, sagt Infantino. Diese Woche kam heraus, dass ein neues Fifa-Komitee für »soziale Verantwortung« nach zukünftigen Preisträgern suchen soll. Als Vorsitzender ist Zaw Zaw im Gespräch, der Chef des Fußballverbands von Myanmar. Zwischen 2009 und 2016 hatten die USA und die EU ihn mit Wirtschaftssanktionen belegt – Zaw soll mit der Militärjunta seines Landes kooperiert haben, der von den USA »außergerichtliche Tötungen« vorgeworfen wurde, Todesfälle in Haft, Verschwindenlassen, Vergewaltigung und Folter. Das scheint Ewigkeiten her zu sein.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Jetzt bekommt Trump noch eine Medaille umgehängt. Und Infantino redet und redet.
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Matthias Fett
Dokumentation

»Wie bedeutend der neue Friedenspreis der Fifa sein wird, ist weniger wichtig. Hiermit wird eine Botschaft gesendet, die von aktuellen politischen und gesellschaftlichen Problemen ablenken soll.« - Dr. Vitaly Kazakov (Sportswashing-Experte an der Universität Aarhus)
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Sieht aus wie ein Kohlkopf, der von mehreren Händen emporgehoben wird. Alles in Gold. Und es gibt natürlich ein ZERTIFIKAT.
Jim Watson / AFP
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Sie haben extra eine Trophäe für Trump gebaut. Sie sieht sehr schwer aus.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Der Applaus im Publikum ist... zurückhaltend.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Trump erhält »Fifa-Friedenspreis«
Das erwartete Geschenk von Gianni Infantino für seinen Freund Donald Trump. Knapp einen Monat, nachdem der diesjährige Friedensnobelpreis an die venezolanische Politikerin María Corina Machado vergeben wurde, hatte der Fifa-Präsident die Einführung eines eigenen Friedenspreises verkündet. Der solle Personen ehren, »die sich besonders für die Wahrung des Friedens einsetzen und damit Menschen auf der ganzen Welt zusammenbringen.« Infantino überging bei seiner Erfindung den Rat und die Vizepräsidenten der Fifa – und handelte wie sein Vorbild Donald Trump mit seinen Dekreten ohne vorherige Zustimmung des US-Kongresses.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Jetzt steht der »Fifa-Friedenspreis« an. Der Friedensnobelpreis light. Wer mag ihn wohl bekommen?
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Die Stimmung ist auf jeden Fall bestens.
Mandel Ngan / AP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Ein angemessenes Stück Kitsch, das uns im kommenden Sommer fünf Wochen lang begleiten wird.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Robbie Williams und Nicole Scherzinger performen jetzt die neue Fifa-WM-Hymne. Williams vermutlich als Hommage an die DFB-Elf im Sinne von »Außerhalb Deutschland seit mehr als zehn Jahren nix mehr gerissen«.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Ich habe bislang keine Fußball-Kompetenz auf der Bühne gesehen. Ich hoffe, das kommt noch.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Ein erster Tiefpunkt dürfte damit erreicht sein. Ich bin optimistisch, dass es nicht der letzte für heute Abend ist.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Jetzt mimt Infantino den Standup-Komiker. »Gibt es Mexikaner im Raum?« fragt er und anschließend: »Sind Kanadier im Raum?«. Am Ende fragt er danach, ob Amerikaner da sind und bekommt ein »USA! USA!« aus dem Publikum. Skurril, wie man es von ihm gewohnt ist.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Aus diesem Grund haben wir die Dokumentation heute bei uns sitzen, um solche Aussagen zu überprüfen.
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Andreas Meyhoff
Dokumentation

Nein.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Infantino bezeichnet die kommende WM als »das größte Ereignis, das die Menschheit je gesehen hat.« Was sagst du, Andreas? Siehst du das auch so?
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

In Washington D. C. ist es jetzt kurz nach zwölf Uhr Mittags. Es handelt sich also nicht um eine Abendveranstaltung.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
»Die Fifa ist der offizielle Glücksversorger für die ganze Welt«, sagt Infantino.
Jacquelyn Martin / AP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
"Gianni!", applaudiert Hart. Jetzt kommt der Fifa-Präsident Gianni Infantino, der zweimal "Hello!" rufen muss, bis jemand antwortet.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Heidi Klum moderierte bereits 2005 die Auslosungsshow für die WM 2006. Damals mit Reinhold Beckmann und Bundespräsident Horst Köhler. Unvergessen: Der niederländische Zauberer Hans Klok ließ den WM-Pokal kurzzeitig verschwinden. Kommentar einer holländischen Zeitung damals: "Hans Klok - der einzige Niederländer, der je die Hand am WM-Pokal hatte."
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Jetzt werden Highlights vergangener Turniere eingespielt. Maradona, Messi, Ronaldos Treffer im WM-Finale 2002. Oliver Kahn hat zu Hause vorm Fernseher schon keine Lust mehr.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Hart brüstet sich gleich mal damit, dass er die großen Stars wie Messi durchaus kenne. Wichtig zu betonen im Falle des Komikers und Schauspielers, der sonst immer wieder beim NBA-Promi-Spiel auftritt (ja, wirklich!).
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Die Sitze im Kennedy-Center sehen nicht bequem aus. Hoffentlich halten alle Gäste durch.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Heidi Klum (1,76m) und Kevin Hart (1,63m) eröffnen die Show. Hart damit so groß wie Lorenzo Insigne, zur Einordnung.
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Gerhard Pfeil
Sportredaktion

Infantino wirkt ergriffen von der Darbietung. Trump eher gelangweilt.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Opernsänger Andrea Bocelli eröffnet die Show im Kennedy-Center
Bereits nach fünf Sekunden gibt es die ersten musikalischen Differenzen im SPIEGEL-Sportteam. Das kann ja lustig werden.
Stephanie Scarbrough /AFP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Die Stimmung bei der DFB-Delegation sei »sehr gut«, sagt ZDF-Reporterin Amelie Stiefvater in Washington.
Roberto Schmidt / AFP
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Nicht nur Heidi Klum und Julian Nagelsmann sind im John F. Kennedy Center eingetroffen, auch die zwei Hauptdarsteller des Abends sind da: Donald Trump und Gianni Infantino. Überreicht der Fifa-Präsident Trump heute den »Fifa-Friedenspreis«? Es wäre fast überraschend, wenn nicht.
Evan Vucci/ AP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
In zwei Minuten startet die Show mit einem musikalischen Act. Falls sie sich noch Hoffnungen auf den »Fifa-Friedenspreis« machen, sollten sie um 18.25 Uhr dabei sein, gelost wird ab 18.45 Uhr.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Beim ZDF-Livestream beginnen sie gleich wundervoll. Frau Müller-Hohenstein und Experte Hanno Balitsch geben ab und die Kamera filmt weiter. Es wird geputzt, es wird an den Klamotten rumgezippelt und dann wird der Boden gewischt. Normaler Freitagspätnachmittag in Deutschlands Büros.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Die Benchmark ist natürlich die Auslosungsshow 1993 in Las Vegas für die WM 1994 in den USA. Was war das für ein Spektakel! James Brown, Stevie Wonder, Faye Dunaway, Robin Williams! Dabei war auch Boxer Evander Holyfield, der Jahre später an gleicher Stelle von Mike Tyson einen Teil seines Ohres abgebissen bekam. Die heutige Veranstaltung steigt im John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, D. C. – Wer hier (und vor allem wie?) von den heutigen Gästen in einigen Jahren einen Teil seines Ohres verlieren könnte, bewegt sich außerhalb meiner Vorstellungskraft.
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Jonas Kraus
Sportredaktion
Grüße auch von mir (und Heidi Klum). Die Co-Moderatorin ist eingetroffen. Ob es auch bei ihr schon kribbelt, wird sie uns bestimmt bald verraten.
Chris Carlson/AP
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Bundestrainer Julian Nagelsmann hat die Tage gesagt, dass er vor der Auslosung ein »Kribbeln im Körper« verspüre. So weit möchte ich nicht gehen, aber auch bei uns steigt die Spannung, was uns die kommenden zwei Stunden bringen werden.
Julia Demaree Nikhinson / AP
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Matthias Fett
Dokumentation

Dass der Fifa-Präsident im Weißen Haus ein gern gesehener Gast ist, ist hinlänglich bekannt. Bei der Amtseinführung feierte Infantino als VIP-Gast. Und betonte dort die »great friendship« der beiden. Infantino besuchte auf seiner Promo-Tour für die Klub-WM regelmäßig Trump und ließ sowohl den neuen Klub-WM-Pokal als auch eine Replika des WM-Pokals als Dauerleihgabe da. Infantino reiste mit Trump sogar gemeinsam in den Nahen Osten. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum traf er hingegen bisher einmal, Ende August. Mit Mark Carney, seit Ende April neuer Premier Kanadas, besuchte er im Oktober ein Fußballspiel.
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Marco Fuchs
Sportredaktion
In den vergangenen Tagen sind immer mehr Einzelheiten zu dieser Show bekannt geworden. Ehemalige Sportstars wie Tom Brady und Wayne Gretzky werden die Lose ziehen und auch die Regierungschefs der drei Gastgeberländer sind dabei: US-Präsident Donald Trump wird zugegen sein, ebenso die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum und der kanadische Premierminister Mark Carney. Mit allen drei wird Fifa-Präsident Gianni Infantino ja sicherlich seit Langem in regem Austausch stehen, Matthias?
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Marco Fuchs
Sportredaktion
Herzlich willkommen zur Auslosung der Vorrundengruppen der Fußball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada. Das klingt trocken. Aber neben den deutschen Gruppengegnern erwartet uns noch eine Menge mehr. Heidi Klum moderiert, Robbie Williams singt, womöglich tanzt Donald Trump zu den Village People und erhält aus den Händen von Gianni Infantino den »Fifa-Friedenspreis«. Es ist vieles möglich – und wir sind auf fast alles vorbereitet. Viel Vergnügen beim Mitlesen!
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