Rettungskräfte haben in Südfrankreich einen Höhlenwanderer geborgen, der nach einem Sturz verletzt in 100 Meter Tiefe festsaß. An der aufwendigen Aktion waren 44 Feuerwehrleute und 22 Höhlenforscher beteiligt, teilte das Département Var mit. Der Einsatz habe 24 Stunden gedauert.
🔴Accident de spéléologie dans la cavité Aven Tagada à Solliès-Toucas
— Préfet du Var (@Prefet83) November 19, 2025
➡️Alors que 4 personnes s’étaient engagées mardi 18 novembre dans l’aven pour une randonnée spéléologie, l’une d’entre elles - un homme de 66 ans - a chuté d’une hauteur de 7 m se blessant à la clavicule et au… pic.twitter.com/iHXDzQ773U
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Der 66-Jährige war demnach am Dienstag mit drei weiteren Wanderern in der Aven Tagada-Höhle bei Solliès-Toucas unterwegs, als er sieben Meter abstürzte und sich am Knie und am Schlüsselbein verletzte. Eine Person konnte an die Oberfläche zurückkehren, um Hilfe zu holen, während die beiden anderen bei dem Verunglückten blieben. Ein medizinisches Team gelangte zu ihm, leistete Erste Hilfe und stufte seinen Gesundheitszustand als stabil ein.
Um den Mann an die Oberfläche zu bringen, mussten Teile der Höhle erweitert und die Wand gesichert werden. Zudem wurden Bäume gefällt, damit ein Rettungshubschrauber landen konnte. Nun wird er in einer Klinik behandelt.
