SpOn 19.11.2025
21:51 Uhr

Donald Trump hofft nach Ronaldo-Treffen auf mehr Respekt von Sohn Barron


Der Besuch von Fußballstar Cristiano Ronaldo im Weißen Haus sorgte bei Donald Trumps 19-jährigem Sohn Barron offenbar für Begeisterung. Trump hofft, dadurch bei seinem Sohn Pluspunkte gesammelt zu haben.

Donald Trump hofft nach Ronaldo-Treffen auf mehr Respekt von Sohn Barron

Cristiano Ronaldos Besuch im Weißen Haus hat bei Donald Trumps Sohn Barron offenbar Eindruck hinterlassen. Der US-Präsident sagte laut Nachrichtenagentur AP, sein 19-jähriger Sohn sei ein »großer Fan« des portugiesischen Fußballstars, der aktuell für den saudischen Club Al-Nassr spielt.

»Barron durfte ihn treffen. Und ich glaube, er respektiert seinen Vater jetzt ein bisschen mehr, allein schon deshalb, weil ich Sie ihm vorgestellt habe«, sagte Trump mit Blick auf den Fußballstar. Nächstes Jahr will der Portugiese bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko noch einmal auf dem Platz stehen.

Cristiano Ronaldo zu Gast im Weißen Haus

Cristiano Ronaldo zu Gast im Weißen Haus

Foto: Tom Brenner / REUTERS

Ronaldo nahm an Abendessen mit saudischen Kronprinzen teil

Ronaldo reiste als Teil der Entourage des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman nach Washington  und nahm an einem gemeinsamen Abendessen im Weißen Haus teil. Seit 2022 spielt er in Saudi-Arabien und fungiert dort auch als Botschafter für den Sport.

Der mehrmalige Weltfußballer bedankte sich in einem Instagram-Post bei Trump und First Lady Melania dafür, dass er und seine künftige Frau Georgina Rodríguez von den beiden empfangen wurden.

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»Jeder von uns hat etwas Wertvolles beizutragen, und ich bin bereit, meinen Teil dazu beizutragen, neue Generationen zu inspirieren, eine Zukunft zu gestalten, die von Mut, Verantwortung und dauerhaftem Frieden geprägt ist«, schrieb Ronaldo unter seinem Beitrag.

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Die WM 2034 findet in Saudi-Arabien statt, was aufgrund der dortigen Menschenrechtslage stark kritisiert wird. Trotzdem bewirbt Ronaldo das Turnier leidenschaftlich und erklärte im vergangenen Dezember: »Nach allem, was ich gesehen habe, wird 2034 die beste Weltmeisterschaft aller Zeiten.«

lkö/dpa