SpOn 13.02.2026
22:46 Uhr

Bad Bunny: Karoline Leavitt feierte das Jahresende 2025 mit Musik des Sängers


Versehen oder subversiver Akt? Öffentlich lässt Trump-Sprecherin Karoline Leavitt kein gutes Haar an Bad Bunny. In einem Instagram-Reel schlug sie allerdings ganz andere Töne an.

Bad Bunny: Karoline Leavitt feierte das Jahresende 2025 mit Musik des Sängers

Das Video, welches mehrere US-Medien  jetzt ausgegraben haben , ist schon mehrere Wochen alt: Karoline Leavitt, 28, hat es auf ihren Instagram-Kanal gestellt , zu sehen ist darin vor allem sie selbst, etwa beim Betreten eines Flugzeugs, beim Filmen mit dem Handy aus dem Fenster eines Flugzeugs oder im Businesskostüm im Presseraum des Weißen Hauses. Auch ihr Mann Nicolas Riccio, 60, sowie ihr kleiner Sohn tauchen in dem Video auf, ebenso wie US-Präsident Donald Trump.

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Die Sprecherin des Weißen Hauses feiert mit dem Video ihre persönlichen Highlights des inzwischen vergangenen Jahres, schreibt im Textfeld dazu: »2025, wow! What a year.« Unterlegt ist der schnell geschnittene Clip mit einem Mashup. Die Collage aus aneinandergereihten Musiktiteln klingt zwischen beschwingt und euphorisch. Und so ziemlich genau ab Sekunde sechs hört man Bad Bunny singen. Mit einem kurzen Sample aus seinem Song »dtmf« , wie Fans schnell herausgefunden haben.

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Das ist insofern erstaunlich, als die US-Regierung bei jeder erdenklichen Gelegenheit keinen Zweifel daran lässt, was sie von dem puerto-ricanischen Künstler hält: nämlich nichts. So hatte Trump zuletzt Bad Bunny und die Künstler, die mit ihm in der furiosen Super-Bowl-Halbzeitshow  auftraten, als »schreckliche Wahl« bezeichnet.

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Karoline Leavitt selbst hatte den Sänger nach dessen Anti-ICE-Rede bei den Grammys attackiert, ohne ihn beim Namen zu nennen: Sie finde es »sehr ironisch und ehrlich gesagt traurig«, wenn Prominente, die dank ihrer Reichtümer in bewachten Wohnanlagen leben, »versuchen, die Strafverfolgungsbehörden und öffentlich Bedienstete zu dämonisieren, die für die US-Regierung arbeiten, um die Gesetze unseres Landes durchzusetzen«. Ein etwas verschachtelter Satz, aber klar in seiner Aussage: Da ist keine Sympathie.

Und jetzt das. Aber immerhin kann Leavitt sagen, dass sie nicht allein ist. Denn auch Donald Trump wurde »The Daily Beast«  zufolge erwischt, wie er sich in einem Golfklub die Halbzeitshow des Super Bowl ansah. Mit Auftritt von Bad Bunny.

sol