SpOn 27.04.2026
18:20 Uhr

Annalena Baerbock läuft Halbmarathon und dankt dem BKA


Seit sie ihren Posten als Präsidentin der Uno-Vollversammlung angetreten hat, versorgt Annalena Baerbock ihre Follower auf Social Media verlässlich mit Eindrücken aus New York. In ihrem jüngsten Beitrag wird es sportlich.

Annalena Baerbock läuft Halbmarathon und dankt dem BKA

Jahrelang war Joschka Fischer der bekannteste Läufer der Grünen, jetzt hat er Konkurrenz bekommen: Ex-Außenministerin Annalena Baerbock, 45, ist in New York einen Halbmarathon gelaufen. Die Grünenpolitikerin und jetzige Uno-Vollversammlungspräsidentin postete auf Instagram Bilder vom Brooklyn Experience Half Marathon im gleichnamigen New Yorker Stadtteil.

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Mit dabei: ein Dank an ihre ehemaligen Personenschützerinnen und -schützer vom Bundeskriminalamt, die die Ex-Außenministerin nicht nur auf ihren Reisen, sondern offenbar auch auf den Trainingsläufen rund um die Welt begleitet haben. »Danke an das BKA für das jahrelange weltweite Training 😉 😉 … zu frühster Stunde & bei tropischem Regen«, schreibt Baerbock zu den Fotos aus Brooklyn und füge noch zwei weitere Selfies hinzu, die sie nassgeregnet in Begleitung von zwei Personen und beim Lauf im Grünen zeigen.

Neben Eindrücken von ihrer Arbeit als Präsidentin der Uno-Vollversammlung gibt die 45-Jährige über Instagram auch immer wieder Einblicke in ihr Leben in New York.

Das jüngste Posting wirkt dabei weniger kuratiert als Baerbocks Auftakt in New York. Dort hält Baerbock, frisch angekommen in der Metropole, das sonnenbebrillte Gesicht aus dem Taxifenster. Dann steigt sie in schwarzen High Heels, untermalt von der New York-Hymne »Empire State of Mind«, die wahrscheinlich keine New Yorkerin auch nur ansatzweise mehr hören kann, aus dem Taxi.

Baerbocks Inszenierung à la »Sex and the City« sorgte damals für Aufregung in den Kommentarspalten. Kurz darauf gab auch die ehemalige Außenministerin an, das Video nicht ganz ohne Selbstironie aufgenommen zu haben.

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Die Grünenpolitikerin war im Juni vergangenen Jahres mit überwältigender Mehrheit und trotz eines russischen Störmanövers auf den hauptsächlich zeremoniellen Posten der Präsidentin der Uno-Vollversammlung gewählt worden und hatte diesen Anfang September angetreten. Die Amtszeit beträgt ein Jahr. Moderation und logistische Leitung der Uno-Generaldebatte, zu der noch bis Montag rund 150 Staats- und Regierungschefs sprechen, gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Amts.

naw