SpOn 15.01.2026
16:00 Uhr

Amira Aly: Moderatorin ist schockiert über Luxusleben ihrer Söhne


»Warum sind hier andere Menschen im Haus?«: Amira Alys Kindern ist das Konzept Mietwohnung offenbar unbekannt. Nun versucht die Moderatorin, ihre Söhne bodenständiger zu machen. Erste Idee: eine U-Bahn-Fahrt in Berlin.

Amira Aly: Moderatorin ist schockiert über Luxusleben ihrer Söhne

Die Moderatorin und Influencerin Amira Aly, 33, hat ein gutes Leben und zeigt es auch gern. Auf Instagram nimmt sie ihre Followerinnen und Follower mit zum Bau ihres Hauses, in Urlaube und Hotels.

Auch die Kinder profitieren davon, sie wachsen in Alys Luxuswelt auf. Bisher zumindest war dieses gute Leben kein großes Problem, aber aktuell plagt Aly die Sorge, wie sich ihr privilegierter Lebensstandard auf die fünf und sechs Jahre alten Söhne auswirkt. Die beiden stammen aus der Ehe mit Oliver Pocher, die Eltern hatten sich 2024 scheiden lassen.

In der neuesten Folge  ihres Podcasts »Iced Macho Latte« mit der Moderatorin Paula Lambert berichtet Aly, wie sehr ihre Söhne in der Luxus-Bubble aufwachsen. Die beiden gingen auf eine Privatschule, auf der sie von »typischen Privatschulkindern und -eltern umgeben« seien. Die Freunde der zwei Jungs seien zwar »normale Leute«. »Aber trotzdem habe ich irgendwie das Gefühl, dass die gar keinen Plan haben«, sagt Aly über ihren Nachwuchs.

»Warum sind hier andere Menschen in diesem Haus?«

Besonders deutlich sei es geworden, als sie mit den Kindern zusammen ihre Mutter besucht habe. Die Oma wohne in einem »ganz normalen Wohnkomplex«, in dem auch schon Aly als Kind gelebt habe. »Da gibt es ja noch Kellerabteile.«

Die Kinder hätten bei einem Gang in den Keller gefragt: »Oma, ist das ein Hotel? Und warum sind hier andere Menschen in diesem Haus?« Aly ist darüber entgeistert, fügt aber an: »Aber woher sollten sie es denn auch kennen?« Ein enger Freund der Söhne würde zwar auch in einer Mietwohnung wohnen, aber dort seien ihre Kinder nur selten zu Besuch. Gesprächspartnerin Lambert betont: »Dann musst du mal öfter zu denen gehen. Dass die wissen, dass man nicht auf Hunderten von Quadratmetern wohnt, sondern manchmal eben auch nur auf 60.«

Und noch weiteren Luxus hielten ihre Söhne für alltäglich, erzählt Aly. Die beiden hätten sie gefragt, warum sie im Garten des neuen Hauses noch kein Schwimmbad hätten. »Aber jeder hat doch einen Pool«, hätten die Kinder gesagt. Sie habe versucht klarzustellen: »Nein, es hat auch nicht jeder ein Haus, und es hat auch nicht jeder einen Aufzug wie dein Papa im Haus, es hat auch nicht jeder einen Tennisplatz im Garten wie dein Papa, das ist ja voll utopisch.«

An dieser Stelle will Aly nun nachjustieren. Nicht indem sie ihren eigenen Luxus reduziert, sondern eher indem die Kinder mit »anderen« Menschen in Kontakt kommen. Um den Kindern klarzumachen, dass ihr Lebensstandard nicht dem Durchschnitt entspricht, will die Moderation etwas Ehrenamtliches mit den zwei Jungs angehen. Etwa im Obdachlosenheim oder in einer Suppenküche helfen. Die Söhne sollen mitbekommen, »dass es andere gibt, die es nicht so leicht im Leben haben«.

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esk