Martin Plum, CDU
»Was wir hier erleben, das sind Clanstrukturen in deutschen Parlamenten. Überall stellen AfD-Abgeordnete nach dem gleichen Muster ein. Beschäftigst du meine Geschwister, bezahle ich deinen Vater. Stellst du meinen Schwager ein, nehme ich deine Ehefrau. In der AfD gilt damit das Prinzip Family and Friends first, Steuerzahler second, liebe Kolleginnen und Kollegen.«
Konstantin von Notz, Die Grünen
»Ihre ganze rückgratlose Kriecherei vor Putin, ungezählte Immunitätsaufhebung, ungezählte Strafverfahren, jetzt die Vetternwirtschaft, der Steuergeldmissbrauch – Sie sind garantiert keine Alternative für irgendwas, Herr Baumann. Sie sind ein krimineller Skandalnudelverein erster Kategorie.«
Jörn König, AfD
»Wir als AfD werden nicht anfangen, gut arbeitende und kompetente Mitarbeiter aus der AfD-Gemeinschaft zu feuern, weil sich auch ihre Verwandten für die Rettung Deutschlands einsetzen.«
Josephine Ortleb, Bundestagsvizepräsidentin
»Kommen Sie zum Ende Ihrer Rede.«
Jörn König, AfD
»Wäre die AfD ein Familienunternehmen und so erfolgreich, würde man es bewundern und keinerlei Vetternwirtschaft vorwerfen.«
Josephine Ortleb, Bundestagsvizepräsidentin
»Herr König, das war jetzt Ihr letzter Satz. Das war Ihr letzter Satz. Das war Ihr letzter Satz. Herr König, Ihre Redezeit ist vorbei.«
Bernd Baumann, AfD
»Mit dieser Kampagne wird es Ihnen gehen wie mit der Correctiv-Kampagne vor einem Jahr. Es wird nichts bleiben als Schall und Rauch und Wahlerfolge für die AfD.«
Johannes Fechner, SPD
»Räumen Sie in Ihrer Fraktion erst mal auf, schmeißen Sie alle Straftäter in Ihrer Fraktion raus, klären Sie die Skandale auf. Ihre Fraktionsvorsitzenden, die trauen sich ja nicht mal in diese Debatte. Und da führen Sie hier so eine seltsame Rede auf. Das war unterirdisch.«