SZ 03.03.2026
09:36 Uhr

USA: Warum Trump plötzlich anders über den Iran-Krieg spricht


Drei Tage nach Beginn des Angriffs auf Iran veröffentlicht der US-Präsident eine seiner berüchtigten Wutbotschaften. Das Wort „Regimewechsel“ aber meidet er – vermutlich aus taktischen Gründen.

USA: Warum Trump plötzlich anders über den Iran-Krieg spricht
(Foto: DANIEL TOROK/AFP)

Am Abend des dritten Kriegstages veröffentlichte Donald Trump eine seiner berüchtigten Wutbotschaften. Die „radikalen linken Demokraten“ beklagten sich bitterlich über den Angriff auf Iran, schrieb er auf seinem sozialen Netzwerk. Sie beschwerten sich aber nur, weil er es sei, der Iran angegriffen habe. Hätte er es nicht getan, würden sie schreien „warum hat Trump Iran nicht angegriffen?“ „Diese Leute sind krank, verrückt und wahnsinnig“, schrieb Trump. Seine Frau Melania leitete derweil eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates, als erste Gattin eines Staatsoberhauptes, wie das Weiße Haus mitteilte. Sie sprach sich für „Frieden durch Bildung“ aus.

US-Amerikaner in 14 Ländern der Region sind zur Ausreise aufgerufen. Die israelische Armee rückt in Südlibanon vor.

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