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08.01.2026
06:33 Uhr
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Ein Beamter der Einwanderungsbehörde ICE erschießt in Minneapolis eine US-Amerikanerin in ihrem Auto. Präsident Trump beschuldigt die Tote und verteidigt den Schützen, doch das Entsetzen über die Willkür bei den Razzien nimmt immer weiter zu.

Ein Demonstrant am Tatort vor ICE-Beamten. (Foto: STEPHEN MATUREN/Getty Images via AFP)
Renee Nicole Good, 37 Jahre alt, Mutter dreier Kinder. Jetzt ist sie tot. Erschossen von einem Beamten der amerikanischen Einwanderungsbehörde ICE, auf einer verschneiten Straße in Minneapolis. Was da am Mittwoch geschah, das ist nicht nur eine persönliche Tragödie im Norden der USA – diese Schüsse und die Reaktionen darauf symbolisieren den Zustand des Landes.
Bei vielen der genannten Organisationen geht es um Bereiche wie Umwelt und Klima, Geschlechtergerechtigkeit, Bildung sowie die Förderung von Demokratie. Ihre Ziele seien nicht mit den Interessen der Vereinigten Staaten vereinbar, heißt es.
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