SZ 24.01.2026
08:34 Uhr

TV-Kritik „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Was die Politik kann, beherrscht das Fernsehen schon lange


Das Dschungelcamp beweist beim Staffel-Auftakt, dass es mehr ist als normales Reality-TV. Das liegt auch an einem Liebes- und Fremdgehdramatiker.

TV-Kritik „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“: Was die Politik kann, beherrscht das Fernsehen schon lange
Zeig dich: Die Frau mit dem Künstlernamen Ariel erfüllt sich hier nach eigenen Angaben gerade einen Traum. (Foto: RTL/dpa)

Mit der ersten Dschungelfolge des Jahres ist es ja immer so eine Sache: Erstmal müssen die Personalities der Camper vorgestellt werden, bevor im Laufe der kommenden zwei Wochen daraus Persönlichkeiten werden können. So gesehen, ist der Auftakt traditionell in etwa so unterhaltsam wie das stundenlange Betrachten des Gemäldes „Weiß auf Weiß“ (Kasimir Sewerinowitsch Malewitsch, 1917/18): Ist sicher durchdachte Kunst, aber ein bisschen mehr Farbe wäre der Unterhaltung schon zuträglich gewesen.

„Der Rausch“, „Die Kinder des Monsieur Mathieu“, „Children of Men“ und „Nevada Smith“: Die sehenswertesten Filme im TV-Programm des Wochenendes.

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