SZ 27.11.2025
11:50 Uhr

Streit um Brandmauer: dm-Chef unter Beschuss: Werner erklärt seinen Kurs im Umgang mit der AfD


Nach massiver Kritik im Netz präzisiert dm-Chef Christoph Werner seine Aussagen zum Umgang mit der AfD. Statt Brandmauern und Polarisierung fordert er eine sachliche Debatte über die Sorgen der Bürger.

Streit um Brandmauer: dm-Chef unter Beschuss: Werner erklärt seinen Kurs im Umgang mit der AfD
„Wir haben unseren Austritt bereits vor vielen Monaten erklärt“, sagt dm-Chef Christoph Werner. (Foto: Matthias Ferdinand Döring)

Nach groben Anfeindungen und Boykottaufrufen im Netz hat dm-Chef Christoph Werner seine Aussagen zum Umgang mit der AfD und zum Lobbyverein „Die Familienunternehmer“ ergänzt. Werner hatte der SZ Anfang der Woche gesagt, grundsätzlich halte er es für statthaft, Parlamentarier aller im Bundestag vertretenen Parteien zu einem Parlamentarischen Abend einzuladen. „Statt permanent über andere Parteien zu sprechen, sollten sich die politischen Verantwortungsträger in der Tiefe mit den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger beschäftigen und Lösungen anbieten, die überzeugen und wirksam sind“, fügte er hinzu.

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