Es klingt nach einer Geschichte, wie man sie sich in den Untiefen der sozialen Netzwerke nicht schöner hätte ausdenken können, schließlich stecken im politischen Berlin ja angeblich ohnehin alle unter einer Decke. Also: Ministerin, regierungsinterner Spitzname: Eisprinzessin, vergibt still und heimlich staatliche Fördergelder in sechsstelliger Höhe an ein Privatunternehmen, an dem ihr Lebensgefährte, Spitzname: Märchenprinz, finanziell beteiligt ist. Fertig ist die Schmierenkomödie, die in den Hauptrollen mit Katherina Reiche und Karl-Theodor zu Guttenberg prominenter nicht besetzt sein könnte.
