Wenn man das Bild sucht, das alles in sich vereint, was den Para-Sport so faszinierend macht – diese atemberaubende Ästhetik des Unperfekten –, dann findet man es neuerdings auch im Deutschen Sport & Olympia-Museum in Köln, in der Sonderausstellung „Höher, schneller, kälter!“. In der Geschäftsstelle des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) in Frechen hängt das Bild ebenfalls, in der Leistungssportabteilung im ersten Stock. Oder man fragt Alexander Spitz einfach selbst. Er zückt dann sein Mobiltelefon, zwei Wischer über das Display, dann hat er es schon. „Das ging damals um die Welt“, sagt Spitz. Was für ihn eine durchaus zweischneidige Sache war. Spitz hat sich in der Szene das Fersenbein gebrochen.
