|
06.03.2026
08:42 Uhr
|
Inspiriert von einem Steuerverfahren gegen Shakira, wühlt sich eine Finanzinspektorin in der aufregend stillen Miniserie „Celeste“ durchs Leben eines Popstars. Und findet, wonach sie gar nicht gesucht hat.

Sara (Carmen Machi, l.) und Celeste (Andrea Bayardo) treffen sich auf der Toilette des Restaurants. © Movistar Plus/Telefónica Audio
Die Kamera folgt einer jungen Frau, die in einem sehr knappen Body steckt, eine Art Glitzerrüstung, und von einer Entourage an Helferlein umschwirrt wird. Forsch durchmisst sie die Gänge hinter der Bühne einer großen Konzerthalle. Man hört die Erregung des Publikums, das ihren Auftritt herbeisehnt. Ein Mann zupft noch einmal an den Trägern ihres Kostüms herum, damit ihre Brüste bestens zur Geltung kommen in ihrem ohnehin sexy Outfit – dann schiebt die Sängerin Celeste den Vorhang beiseite, der sie von ihren kreischenden Fans trennt.
Sie freuen sich auf einen entspannten Filmabend - wissen aber nicht, was Sie anschauen sollen? Der SZ-Filmtipp-Finder wählt aus über 3500 Kritiken der Redaktion aus und macht Ihnen passende Vorschläge. Film ab!
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: