Die Analyse ist wirklich beeindruckend. Die „Schlafeffizienz“ lag bei 96 Prozent, der „Schlafstress“ meist im „niedrigen“ Bereich – und das bei einem täglichen „Schlafdefizit“ von einer Stunde, nach einer Feier am Wochenende waren es gar mehr als zwei Stunden. Die „Schlafregelmäßigkeit“ schwankte zwischen 70 und 80 Prozent, wobei der Ausreißer am Wochenende mit 49 Prozent verbucht wurde. Der „erholsame Schlaf“ betrug etwa drei Stunden, unterteilt in Tiefschlaf und REM-Schlaf – letzterer ist durch Augenbewegungen (REM steht für „rapid eye movement“) gekennzeichnet und die Phase, in der man träumt. Das alles summiert sich zur „Schlafleistung“ von im Durchschnitt 77 Prozent mit – schon klar – einem Tiefstwert am Wochenende.
