SZ 27.11.2025
16:29 Uhr

SZ-Podcast „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“: „Zufällig Faschist“


Wie geht man mit einem amerikanischen Präsidenten um, der im Grundsatz zu nichts eine Meinung hat, aber krankhaft eitel ist? Eine Trump-Strategienkritik. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.

SZ-Podcast „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“: „Zufällig Faschist“
Der designierte Bürgermeister von New York und der Präsident der Vereinigten Staaten im Nahkontakt im Oval Office. (Foto: Jim Watson)

In der neuen Folge ihres Podcasts „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ sprechen Christian Zaschke, SZ-Korrespondent in Berlin, und Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York, mal wieder über Donald Trump. Die Flughöhe ist diesmal hoch: Wie geht man mit einem Mann um, der im Grundsatz zu keinem noch so wichtigen Thema eine echte Meinung hat, zugleich aber krankhaft eitel ist? Und der diese Meinung dann dadurch schneller ändert als Lady Gaga ihr Outfits? Und wie geht eigentlich Friedrich Merz mit alledem um? Eine Strategienkritik.

Außerdem geht es um's Bahnfahren in USA und in Deutschland, um  den aktuellen Stand in Harvard und den Winter am Berliner Alexanderplatz.

Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke

Redaktion: Vera Schroeder

Produktion: Benjamin Markthaler

Sounddesign: Julia Ongyerth

Cover: Timo Lenzen

So können Sie die „Deutsch-Amerikanische Freundschafthören:Der Podcast erscheint jeden zweiten Donnerstag um 17 Uhr. Alle Folgen finden Sie unter sz.de/freundschaft. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos, alle weiteren können Sie mit SZ-Plus hören. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ bei Apple Podcast, Spotify und in der SZ-Nachrichten-App. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter sz.de/podcast.

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