Schon länger diskutieren die EU-Staaten darüber, was mit dem russischen Staatsvermögen passieren soll, das eingefroren in der EU liegt.
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18.12.2025 17:08 Uhr |

Schon länger diskutieren die EU-Staaten darüber, was mit dem russischen Staatsvermögen passieren soll, das eingefroren in der EU liegt.
Kanzler Friedrich Merz und eine Reihe anderer EU-Staatschef wollen, dass das russische Geld der Ukraine zugutekommt. Damit könnte der Kampf gegen Russland weiter finanziert werden, ohne dass die EU-Mitgliedsstaaten dafür aufkommen müssen. Die Ukraine braucht dringend neues Geld, falls der Krieg weiter andauert.
Aber einige Länder stellen sich bei diesem Plan quer, allen voran Belgien. Es haben sich in den vergangenen Tagen aber auch andere Länder mit Bedenken gemeldet. Bulgarien, Malta und Italien haben die EU aufgefordert, andere Optionen zu prüfen, mit denen der Ukraine geholfen werden kann. Und dann gibt es auch noch einen beunruhigenden Verdacht: Versuchen die USA, die Entscheidung über die russischen Vermögen zu ihren Gunsten zu beeinflussen?
Darüber spricht im Podcast der Brüssel-Korrespondent der SZ, Hubert Wetzel.
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Zum Weiterhören und -lesen:
Die „Auf den Punkt“-Folge über Belgiens Widerstand gegen das eingefrorene russische Staatsvermögen können Sie hier nachhören.
„Emily in Paris“ spielt jetzt in Rom: Hier finden Sie den Text von Italien-Korrespondentin Elisa Britzelmeier.
Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Redaktion: Johannes Korsche
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über phoenix.
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