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21.12.2025
15:50 Uhr
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Das US-Justizministerium veröffentlicht nur Teile der Epstein-Akten. Das heizt den Vorwurf an, dass Präsident Trump und andere Prominente geschützt werden sollen.

„Auf den Punkt“ – der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung. (Foto: SZ)
Am Freitag wurde in Washington ein weiterer Teil der Epstein-Akten veröffentlicht. Die Trump-Regierung war eigentlich gesetzlich dazu verpflichtet, an dem Tag die kompletten Epstein-Akten zu veröffentlichen. Aber sie hält weiterhin Material zurück. Außerdem enthalten die nun veröffentlichten Akten viele Schwärzungen. Zum Schutz der Opfer des Sexualstraftäters, sagt das US-Justizministerium. Doch die sehen das anders und kritisieren die Trump-Regierung. Warum, erklärt in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Charlotte Walser, die für die SZ aus Washington berichtet.
Weitere Nachrichten: Netanjahu-Regierung billigt 19 weitere Siedlungen im Westjordanland; Friedensbemühungen im Ukraine-Krieg.
Zum Weiterhören und -lesen:
Die „Auf den Punkt“-Folge mit Charlotte Walser über die Frage, wie gefährlich die Epstein-Akten für Donald Trump werden können, hören Sie hier.
https://www.sueddeutsche.de/politik/trump-epstein-skandal-verbindungen-files-akten-abstimmung-li.3340472
Die veröffentlichten Epstein-Akten stehen hier zum Download.
https://www.justice.gov/epstein/doj-disclosures
Die Kritik zur ARD-Mozart-Serie lesen Sie hier.
https://www.sueddeutsche.de/medien/ard-serie-mozart-rezension-li.3338253
Die Kritik zur Mozart-Serie beim Streamingdienst Wow lesen Sie hier.
https://www.sueddeutsche.de/medien/sky-amadeus-mozart-wow-streaming-serie-kritik-li.3344164
Moderation, Redaktion: Johannes Korsche
Redaktion: Martin Langeder
Produktion: Jakob Arnu
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