Standortfaktoren, das klingt nach einem wettbewerbsfähigen Steuersystem, nach funktionierender Infrastruktur, nach gut ausgebildeten Arbeitskräften, nach allem, was Firmen in ein Land investieren lässt. Längst gehören auch Rechenzentren dazu. Ohne sie ist weder die Digitalwirtschaft denkbar noch ein modernes Industrieunternehmen. Sie liefern unter anderem die Grundlage für Anwendungen mit künstlicher Intelligenz. Ihr massiver Ausbau führt aber gleichzeitig zu Folgefragen: Ihr Strom- und Wasserverbrauch ist hoch. Deswegen erarbeitet die Bundesregierung derzeit eine Rechenzentrumsstrategie.
