SZ 23.12.2025
13:33 Uhr

Rüstung im Pazifik: Möglicherweise macht Trump einen Fehler, für den schon der deutsche Kaiser teuer bezahlte


Wenn ein Zusammenstoß zwischen den USA und einem aufstrebenden China unausweichlich wird, dann wird er im Indopazifik entschieden. Das scheint der US-Präsident verstanden zu haben. Seine geplanten Riesenschiffe aber könnten die falsche Idee sein.

Rüstung im Pazifik: Möglicherweise macht Trump einen Fehler, für den schon der deutsche Kaiser teuer bezahlte
Sie muss natürlich nach ihm benannt werden: Trump präsentiert seine „Trump Class. (Foto: Alex Brandon/AP)

Als die HMS Dreadnought im Jahr 1906 in Portsmouth zu Wasser gelassen wurde, war es der Startschuss für ein Wettrüsten, das einer der Auslöser des Ersten Weltkriegs wurde. Wilhelm II., als deutscher Kaiser der Herrscher einer europäischen Landmacht, wollte den Briten die Seeherrschaft streitig machen. Er begann ebenfalls mit dem Bau gigantischer Schlachtschiffe. Sie trugen wie die britischen bis zu einem Dutzend gewaltige Geschütze und lösten als „Dreadnoughts“ und „Super-Dreadnoughts“ einen enthemmten Flotten-Wettstreit aus zwischen Großbritannien und Deutschland.

Die Richter stoppen Pläne des Präsidenten, Truppen der Nationalgarde in die Großstadt Chicago zu entsenden.

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