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13.01.2026
13:25 Uhr
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Ein Sturz des iranischen Regimes wäre für Israel eine glückliche Wendung im Kampf gegen den Erzfeind. Doch eine militärische Intervention birgt für Premier Netanjahu Risiken.

Israels Premier Benjamin Netanjahu bei seinem Besuch bei US-Präsident Trump in Mar-a-Lago, Florida, im Dezember. Auch Iran war damals Gesprächsthema. (Foto: Daniel Torok/IMAGO/Avalon.red)
Als Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Ende Dezember den US-Präsidenten Donald Trump besuchte, da spielte Iran bereits eine besonders große Rolle. Knapp sieben Monate nach dem sogenannten Zwölf-Tage-Krieg, bei dem sich Israel und Iran mit Raketen schwer beschossen hatten und der mit einem von den USA diktierten Waffenstillstand endete, hieß es, Netanjahu wolle Trump von einem neuen Krieg gegen den Erzfeind überzeugen.
Anders als US-Präsident Donald Trump schweigt Premier Netanjahu bisher zu den Protesten in Iran. Doch mehrere seiner Minister und Teile der Opposition fordern öffentlich den Sturz des Mullah-Regimes.
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