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06.02.2026
12:38 Uhr
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Die frühere Frau des Microsoft-Gründers hätte schweigen können, tut sie aber nicht. Und macht damit unmissverständlich klar, dass sie aufseiten der Opfer von Jeffrey Epstein steht.

Die Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann lösen in Melinda French Gates „unglaubliche Traurigkeit“ aus. (Foto: Lafargue Raphael/ABACA/IMAGO)
Melinda French Gates hätte schweigen können. Aber sie weiß, wie mächtig Worte sein können. Als die Gastgeberin des Podcasts „Wild Card“ sie auf den „Elefanten im Raum“ ansprach, wich sie deshalb nicht aus. Ihr Ex-Mann Bill Gates gehört zu den bekanntesten Namen, die in den neuen Epstein-Akten auftauchen. „Unglaubliche Traurigkeit“ empfinde sie, wenn sie von den Vorwürfen gegen ihren Ex-Mann lese, sagte French Gates. „Ich bin froh, dass ich all dem Dreck entkommen bin. Wir erleben gerade als Gesellschaft einen echten Moment der Abrechnung. Kein Mädchen sollte in so eine Situation kommen.“
Eine Wohnung von 800 Quadratmetern, gleich am Triumphbogen: Dort residierte der Sexualstraftäter während seiner häufigen Frankreich-Aufenthalte. Zum berühmten früheren Kulturminister Jack Lang pflegte er offenbar eine besondere Nähe.
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