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27.01.2026
16:36 Uhr
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Die Heimatschutzministerin wird wegen ihres Umgangs mit den tödlichen Zwischenfällen in Minneapolis zunehmend zur Belastung für den US-Präsidenten.

Renée Nicole Good war gerade von einem Mann der Einwanderungsbehörde ICE erschossen worden, da meldete sich sofort Kristi Noem. Die US-Heimatschutzministerin stand dabei am 7. Januar nicht in Minneapolis im eiskalten Norden, sondern in der Sonne von Brownsville an der texanischen Grenze zu Mexiko. Sie trug einen Cowboyhut und sprach zwischen uniformierten Männern vor einem gepanzerten Fahrzeug mit amerikanischer Flagge.
Wochenlang schwiegen die Chefs amerikanischer Konzerne zu den brutalen Aktionen der Einwanderungsbehörde ICE. Nun fordern sie Donald Trump zur Deeskalation auf. Können sie ihn stoppen?
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