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01.03.2026
04:57 Uhr
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Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Trump im „Situation Room": Neben dem US-Präsidenten (mit Kappe) sitzen CIA-Direktor Ratcliffe, Außenminister Rubio und Stabschefin Wiles (von links) mit am Tisch. (Foto: Daniel Torok/AP)
Am Abend des ersten Kriegstages konnte US-Präsident Donald Trump einen Triumph vermelden. Chamenei, „einer der schlimmsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Der Oberste Führer der Islamischen Republik Iran habe sich den Nachrichtendiensten und der ausgeklügelten Verfolgung nicht entziehen können, auch dank der engen Zusammenarbeit mit Israel. Iran dementierte die Nachricht zunächst, bestätigte am späteren Abend aber den Tod des Ayatollahs.
Fünf weitere amerikanische Militärangehörige seien schwer verletzt, meldet das US-Zentralkommando. Irans Ex-Präsident sei bei einem Luftangriff getötet worden, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Irna.
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