SZ 01.03.2026
04:57 Uhr

Krieg im Iran: Trump feiert den Tod Chameneis als Erfolg, Kritiker befürchten Chaos


Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

Krieg im Iran: Trump feiert den Tod Chameneis als Erfolg, Kritiker befürchten Chaos
„Make Iran Great Again“: Das wünscht sich nun mancher in der iranischen Diaspora, wie hier bei Protesten in Los Angeles. (Foto: Mario Tama/Getty Images via AFP)

Am Abend des ersten Kriegstages konnte US-Präsident Donald Trump einen Triumph vermelden. Chamenei, „einer der schlimmsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Der Oberste Führer der Islamischen Republik Iran habe sich den Nachrichtendiensten und der ausgeklügelten Verfolgung nicht entziehen können, auch dank der engen Zusammenarbeit mit Israel. Der Iran dementierte die Nachricht zunächst, bestätigte am späteren Abend aber den Tod des Ayatollahs.

Die iranischen Revolutionsgarden, bekannt für ihre militärische Stärke und Loyalität zur islamischen Republik, haben eine entschiedene Vergeltung angekündigt.

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