Der Rücktritt von Jens Spahn wird der Union wenig nützen. Aber sein Verbleib im Amt des Fraktionschefs hätte ihr schwer geschadet.
|
18.07.2026 18:42 Uhr |

Der Rücktritt von Jens Spahn wird der Union wenig nützen. Aber sein Verbleib im Amt des Fraktionschefs hätte ihr schwer geschadet.
Der CDU-Politiker gibt auf. Hintergrund ist die Debatte um sein von einer Leihmutter geborenes Kind. Bundeskanzler Merz dankt Spahn, nennt seinen Rücktritt aber „unvermeidlich“.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien