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21.09.2026
11:31 Uhr
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Die Münchner Exzellenzuniversität ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Persönliche Daten von Studierenden sind vermutlich abgeflossen, auch Bankinformationen. Möglicherweise betroffen sind aktuelle und künftige LMU-Mitglieder.

Das Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität am Geschwister-Scholl-Platz.
Foto: Stephan Rumpf
Das Datenleck an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München hat ein deutlich größeres Ausmaß als bisher bekannt. Es könnte alle bereits eingeschriebenen Studierenden betreffen, nicht nur neu immatrikulierte Personen. „Wir sprechen auf der Website von ‚Stammdaten zu Immatrikulationen‘. Das betrifft auch bereits immatrikulierte Studierende“, teilt die Sprecherin des LMU-Präsidenten Matthias Tschöp auf Anfrage der SZ mit. Dieser Punkt war in den bisherigen Verlautbarungen der LMU nicht explizit genannt, es ging bei den Informationen im Wesentlichen um Hinweise für neue Immatrikulationen. An der Universität waren im vergangenen Wintersemester mehr als 52 000 Studentinnen und Studenten eingeschrieben.
Bei der LHM-Services liegen Informationen, die mehr als 200 000 Münchner Schüler, Kita-Kinder, Lehrer und Erzieher betreffen. Offenbar wurden die Daten zumindest teilweise illegal kopiert. Was bisher bekannt ist.
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