SZ 02.02.2026
23:00 Uhr

HPV: Nur dreimal im Leben zur Früherkennung?


Forschende haben berechnet, dass es reichen würde, wenn Frauen nur alle 15 bis 25 Jahre zur Gebärmutterhalskrebs-Vorsorge gehen. Voraussetzung: Sie sind gegen HPV geimpft. Könnte man sich die meisten Untersuchungen also bald sparen?

HPV: Nur dreimal im Leben zur Früherkennung?
Müssen Frauen deutlich seltener auf den Gyn-Stuhl? (Foto: Uwe Anspach/picture alliance/dpa)

Die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) gilt als große medizinische Erfolgsgeschichte. Sie kann Studien zufolge einen Großteil der Gebärmutterhalskrebsfälle verhindern, indem sie vor einer Infektion mit den krebsauslösenden Viren schützt. In Australien, dem ersten Land mit einem nationalen HPV-Impfprogramm, sind die Raten für Gebärmutterhalskrebs so weit gesunken, dass es die Krankheit bis 2035 vollständig eliminiert haben will.

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