SZ 05.02.2026
16:43 Uhr

Geopolitik: Warum Hapag-Lloyd nun wieder den Suezkanal befahren will


Reedereien schicken ihre Schiffe zurück ins Rote Meer, um Fahrzeiten zu verkürzen und Kosten zu senken. Damit gehen sie ein Risiko ein.

Geopolitik: Warum Hapag-Lloyd nun wieder den Suezkanal befahren will
Das Containerschiff Zeus Lumos, das unter britischer Flagge fährt, passiert bei Ismailia Ägypten den Suezkanal in Richtung Mittelmeer. Der Suezkanal ist der schnellste Seeweg zwischen Asien und Europa. (Foto: Imago/Jürgen Schwenkenbecher)

Seit fast zwei Jahren befährt Hapag-Lloyd – wie viele andere große Containerreedereien – den Suezkanal nicht mehr. Es gab gute Gründe dafür, denn zuvor hatten Huthi-Rebellen im angrenzenden Roten Meer Handelsschiffe angegriffen. Die Schiffe nahmen anschließend den Umweg ums Kap der Guten Hoffnung, um Schiffe und Besatzung zu schützen. In den vergangenen Wochen aber kehrten einige Reedereien zurück ins Rote Meer.

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